| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 16.349 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2021 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Robust
- Reisetauglichkeit
- Soziuskomfort
- Bedienung
- Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 267 | kg |
| Radstand | 1.540 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.540 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.410 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 1.199 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 112 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 117 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Zentralrohr | |
| Federung hinten | Monofederbein | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré - Ein Vergleich der besonderen Art
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine Herausforderung sein, besonders wenn es sich um zwei so unterschiedliche Modelle wie die Kawasaki Z 900 RS und die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré handelt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder gegenübergestellt, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Design, das an die legendären Z-Modelle der Vergangenheit erinnert. Mit ihrer schlanken Silhouette und den retro-inspirierten Elementen zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht zu extrem und damit auch für längere Touren geeignet.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré als robustes Adventure-Bike. Ihr Design ist funktional und abenteuerlich, mit hoher Windschutzscheibe und aufrechter Sitzposition für Langstreckenkomfort. Ihre Ergonomie ist auf Geländefahrten ausgelegt, was sie zur idealen Wahl für Abenteuerlustige macht.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der für beeindruckende Leistung und ein sportliches Fahrgefühl sorgt. Die Beschleunigung ist spritzig und der Motor gibt ein direktes Feedback, was das Fahren besonders aufregend macht. Ideal für sportliche Fahrten und kurvenreiche Strecken.
Die Yamaha XT 1200 ZE hingegen verfügt über einen 1199 ccm Paralleltwin, der auf Drehmoment ausgelegt ist. Das macht sie besonders geeignet für lange Reisen und das Fahren auf unbefestigten Straßen. Die Leistung ist gleichmäßig und bietet auch unter schwierigen Bedingungen eine hervorragende Kontrolle. Hier zeigt sich die Stärke der XT 1200 ZE als Touren- und Adventure-Bike.
Fahrverhalten und Handling
Das Handling der Kawasaki Z 900 RS ist agil und präzise. Sie lässt sich leicht in Kurven legen und bietet ein sportliches Fahrverhalten, das vielen Fahrern Spaß macht. Die Federung ist straff, was auf der Straße sehr gut funktioniert, auf unebenem Untergrund aber etwas weniger Komfort bietet.
Die Yamaha XT 1200 ZE bietet ein ganz anderes Fahrverhalten. Sie ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt, sowohl auf der Straße als auch im Gelände. Die Federung ist weich und schluckt Unebenheiten, was sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Touren und Offroad-Abenteuer macht. Allerdings kann sie in Kurven nicht ganz mit der Agilität der Z 900 RS mithalten.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Kawasaki Z 900 RS einige moderne Features, darunter ein digitales Display und verschiedene Fahrmodi. Sie ist jedoch eher minimalistisch gehalten, was ihren klassischen Charakter unterstreicht.
Die Yamaha XT 1200 ZE hingegen ist vollgepackt mit Technik, die das Fahren erleichtert. Dazu gehören ABS, Traktionskontrolle und ein umfangreiches Bordcomputersystem. Diese Eigenschaften machen sie zu einem der sichersten und komfortabelsten Motorräder ihrer Klasse.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré hängt stark von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Die Z 900 RS ist die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Agilität und klassisches Design legen. Sie bietet ein aufregendes Fahrgefühl und ist ideal für kurvenreiche Straßen.
Die Yamaha XT 1200 ZE hingegen richtet sich an alle, die Abenteuer und lange Reisen lieben. Mit ihrem robusten Design, der komfortablen Ergonomie und der umfangreichen Ausstattung ist sie für jedes Gelände geeignet. Sie bietet Sicherheit und Komfort auch auf unbefestigten Straßen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass beide Motorräder ihre Stärken haben. Die Entscheidung sollte von den persönlichen Vorlieben abhängen: Sportlichkeit und Style oder Abenteuer und Komfort. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.