UVP 12.995 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 26.415 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
Was ist neu, anders, besser, schlechter beim 2026er Retro-Klassiker von Kawa?
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Das ist die Zukunft
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Pro und Kontra

Pro:
  • samtiger, seidiger Motor
  • frecher, rotziger Sound
  • mächtig Dampf im Kessel
  • viel Technik, aber wenig Ablenkung
  • Optik zum Niederknien
Kontra:
  • Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Pro:
  • Bedienung
  • Unglaubliches Drehmoment
  • Fahrpräzision
  • Komfort
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.465mm
Länge2.100mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.150mm
Gewicht229kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 787 mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzylinder
Hubraum948ccm
Hub56mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartE-Motor, Z-Force 75-10
Kühlungluftgekühlt
AntriebKupplungsfreier Direktantrieb, Riemen

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment98 NM bei 7.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung110 PS bei 5.000 U/Min
Drehmoment190 NM
Höchstgeschw.200km/h
Reichweite157km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17 M/C (73W)
Federung vorneShowa Upside-down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa-Gasdruck Stoßdämpfer (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Radialsättel von J. Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel von J. Juan ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.

Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.  

Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.995 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2018 - heute
  • Farben: rot, schwarz

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Kawasaki Z 900 RS vs. Zero SR/S: Der ultimative Vergleich

Wenn es um Motorräder geht, stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 900 RS und die Zero SR/S unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die man kennen sollte, um die richtige Wahl zu treffen.

Design und Optik

Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Design, das an die legendären Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihren runden Scheinwerfern und der eleganten Linienführung zieht sie die Blicke auf sich. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Zero SR/S modern und futuristisch. Die aggressive Frontpartie und die schlanke Silhouette verleihen ihr ein sportliches Aussehen. Hier kommt es ganz auf den persönlichen Geschmack an: Liebhaber des klassischen Designs werden die Z 900 RS bevorzugen, während Technikfans zur Zero SR/S tendieren könnten.

Leistung und Fahrverhalten

In Sachen Leistung hat die Kawasaki Z 900 RS den Vorteil eines kraftvollen Verbrennungsmotors, der für ein aufregendes Fahrerlebnis sorgt. Ihre Beschleunigung ist beeindruckend und sie fühlt sich auf kurvigen Strecken besonders wohl. Die Zero SR/S hingegen bietet eine unmittelbare Drehmomententfaltung, die ein anderes Fahrgefühl vermittelt. Der Elektroantrieb ermöglicht eine sanfte und gleichmäßige Beschleunigung, was besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist.

Fahrverhalten

Das Fahrverhalten der Z 900 RS ist sportlich, aber dennoch komfortabel. Sie eignet sich für längere Strecken und bietet eine angenehme Sitzposition. Die Zero SR/S hingegen punktet mit ihrem tiefen Schwerpunkt und ihrem agilen Handling. In engen Kurven fühlt sie sich leicht und wendig an, was sie ideal für den Stadtverkehr macht. Allerdings könnte die Reichweite der Zero SR/S für Langstreckenfahrer eine Herausforderung darstellen, hier ist die Z 900 RS mit ihrem größeren Tank überlegen.

Technologie und Ausstattung

Die Kawasaki Z 900 RS ist mit modernen Features ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. ABS, Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi sind nur einige der Highlights. Auch die Zero SR/S bietet fortschrittliche Technik, darunter ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Auch sie ist mit einem regenerativen Bremssystem ausgestattet, das die Reichweite erhöht. Hier zeigt sich, dass die Zero SR/S technologisch einen Schritt voraus ist, während die Z 900 RS den klassischen Motorradcharme bewahrt.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Kawasaki Z 900 RS ist im mittleren Preissegment angesiedelt und bietet für die gebotene Leistung und Ausstattung ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Zero SR/S ist jedoch in der Regel teurer, was durch die fortschrittliche Technik und den Elektroantrieb gerechtfertigt ist. Für umweltbewusste Fahrerinnen und Fahrer, die auf der Suche nach einem nachhaltigen Fortbewegungsmittel sind, könnte sich die Investition in die Zero SR/S dennoch lohnen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Zero SR/S ihre Vorzüge haben. Die Z 900 RS ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die klassisches Design und ein sportliches Fahrgefühl schätzen. Sie eignet sich hervorragend für längere Fahrten und bietet eine beeindruckende Leistung. Die Zero SR/S hingegen ist perfekt für alle, die Wert auf moderne Technik und umweltbewusstes Fahren legen. Ihr Elektroantrieb sorgt vor allem in der Stadt für ein einzigartiges Fahrerlebnis.

Die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer gerne lange Touren unternimmt und den klassischen Motorradcharme liebt, wird mit der Kawasaki Z 900 RS glücklich. Für Stadtfahrer und Technikbegeisterte, die umweltbewusst unterwegs sein wollen, ist die Zero SR/S die bessere Wahl. Beide Motorräder bieten ein aufregendes Fahrerlebnis, das in Erinnerung bleibt.

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