UVP 11.995 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Die Nachfolgerin der legendären Z1000 im Fahrbericht
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Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor: Leistung & Kraft im Keller
  • Motor: Charakter & Seele
  • Motor: Samt & Seide
  • einfache Bedienung
  • fährt sich leichter als gedacht
  • tolle Serienausstattung
  • gutes Fahrwerk, gute Bremsen
Kontra:
  • Endschalldämpfer optisch verbesserungswürdig
  • Navi nur nach Freischaltung
  • Hebel könnten schöner sein
  • keine automatische Blinker-Rückstellung
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht221kg
Radstand1.440mm
Länge2.055mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.085mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.099ccm
Hub59mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung136 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite304km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontaler Backlink-Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo, radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z 1100 ist kein kompromissloses Hyper‑Naked, sondern ein souveränes, erwachsenes Power‑Bike mit Fokus auf nutzbarer Leistung, Stabilität und moderner Technik. Sie richtet sich an Fahrer, die ein starkes Naked Bike suchen, das im Alltag genauso überzeugt wie auf der Landstraße – ohne dabei extrem oder nervös zu wirken. Unterm Strich ist die Kawasaki Z 1100 eine gelungene Rückkehr in die obere Naked‑Bike‑Liga – souverän, stark und angenehm unaufgeregt.


Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z1100 als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 02/2026
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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Kawasaki Z1100 vs. Honda CRF 300 L: Vergleich für unterschiedliche Fahrstile

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki Z1100 und die Honda CRF 300 L, wird der Vergleich besonders spannend. Die eine Maschine steht für souveräne Straßenpräsenz und einen klassischen, kraftvollen Charakter. Die andere ist auf Leichtigkeit, Agilität und Offroad-Nähe ausgelegt. Genau daraus entsteht die Frage: Welche Stärken passen besser zum eigenen Alltag – und welche Schwächen sollte man kennen, bevor man sich festlegt?

Grundidee der beiden Motorräder

Die Kawasaki Z1100 ist als straßenorientiertes Motorrad gedacht, das vor allem auf Fahrten auf befestigten Strecken und auf ein ruhiges, kontrolliertes Tempo setzt. Die Honda CRF 300 L dagegen kommt aus dem Umfeld der Offroad- und Enduro-Welt. Sie ist darauf ausgelegt, auch abseits der üblichen Wege sicher und handlich zu bleiben – und dabei im Alltag nicht zu schwerfällig zu wirken.

Motor und Fahrgefühl im Vergleich

Beim Motor zeigt sich der größte Unterschied im Charakter. Die Kawasaki Z1100 wirkt eher wie ein „Allrounder mit Drehmoment-Anspruch“: Sie spielt ihre Stärken dort aus, wo man gleichmäßig beschleunigt, zügig aus dem Drehzahlkeller heraus arbeiten lässt und auf der Straße ein souveränes Tempo aufbaut. Die Honda CRF 300 L fühlt sich dagegen lebendiger und direkter an. Sie ist weniger auf „große“ Straßenbeschleunigung ausgelegt, sondern auf ein kontrolliertes Vorankommen, bei dem man die Leistung eher über den richtigen Umgang mit Drehzahl und Gasdosierung nutzt.

Stärken und Schwächen lassen sich hier klar zuordnen: Die Kawasaki Z1100 punktet mit einem straßentypischen Durchzug und einem ruhigen, gutmütigen Fahrgefühl. Schwäche ist vor allem die fehlende Offroad-Fokussierung – wer häufig unbefestigte Wege fährt, wird schnell merken, dass die Auslegung nicht darauf optimiert ist. Die Honda CRF 300 L ist im Gelände und auf holprigen Strecken im Vorteil, kann aber auf der Straße bei längeren, zügigen Fahrten weniger „entspannt“ wirken, weil der Charakter stärker auf Agilität und Handling setzt als auf große Reserven.

Fahrwerk und Handling: Straße vs. Gelände

Das Fahrwerk ist bei beiden Motorrädern auf unterschiedliche Einsatzzwecke abgestimmt. Die Kawasaki Z1100 zielt auf Stabilität und ein kontrolliertes Fahrverhalten auf Asphalt. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke gleichmäßig ist und man das Motorrad eher „laufen lässt“. Die Honda CRF 300 L ist dagegen so ausgelegt, dass sie Unebenheiten besser „wegsteckt“ und dabei handlich bleibt. Das macht sie attraktiv, wenn der Weg zur Tour nicht nur aus glattem Asphalt besteht.

Beim Handling zeigt sich: Die Honda CRF 300 L wirkt im Alltag oft leichter zu bewegen, gerade in Situationen, in denen man häufig rangiert oder enge Passagen fährt. Die Kawasaki Z1100 kann ebenfalls sehr gut zu fahren sein, fühlt sich aber stärker nach „klassischem Straßenmotorrad“ an: stabil, gesetzt und weniger darauf ausgelegt, ständig zwischen Hindernissen zu manövrieren.

Bremsen und Sicherheitsempfinden

Auch bei den Bremsen unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Kawasaki Z1100 ist darauf ausgelegt, auf der Straße zuverlässig zu verzögern und dabei ein sicheres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten zu vermitteln. Die Honda CRF 300 L muss dagegen in einem Umfeld bestehen, in dem Untergrund und Grip variieren. Dadurch ist das Bremsverhalten für viele Fahrerinnen und Fahrer besonders dann überzeugend, wenn es um kontrolliertes Anhalten auf wechselhaftem Belag geht.

Als Schwäche kann man bei der Honda CRF 300 L sehen, dass sie im reinen „Straßen-Tempo“-Denken weniger im Fokus steht. Umgekehrt gilt: Die Kawasaki Z1100 ist im Offroad-Einsatz nicht die erste Wahl, selbst wenn sie grundsätzlich kontrollierbar bleibt.

Sitzposition, Ergonomie und Alltag

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Alltag spürbar prägt. Die Kawasaki Z1100 bietet eine straßenorientierte Ergonomie, die auf längere Fahrten auf befestigten Strecken ausgelegt ist. Wer häufig pendelt oder Touren auf Asphalt plant, wird hier schnell eine passende Haltung finden. Die Honda CRF 300 L ist ergonomisch näher an der Enduro-Idee: aufrechter, beweglicher und oft so, dass man sich auch bei unebenem Untergrund gut anpassen kann.

Stärken und Schwächen: Die Kawasaki Z1100 wirkt im Alltag oft „komfortabler im Straßenrhythmus“, während die Honda CRF 300 L im Alltag dann überzeugt, wenn der Weg zur Ausfahrt nicht perfekt ist – etwa bei Feldwegen, Schotter oder einfach wechselnden Bedingungen.

Ausstattung und Einsatzprofil

Bei der Ausstattung zeigt sich ebenfalls die unterschiedliche Philosophie. Die Kawasaki Z1100 ist eher auf das klassische Straßenpaket ausgelegt: Fokus auf Fahrbarkeit, Stabilität und ein stimmiges Gesamtgefühl auf Asphalt. Die Honda CRF 300 L bringt das typische Enduro-Feeling mit, das viele Fahrerinnen und Fahrer schätzen, wenn sie nicht nur auf der Strecke bleiben wollen.

Wer viel Wert auf „einfach losfahren“ auf der Straße legt, findet in der Kawasaki Z1100 häufig den passenden Charakter. Wer dagegen regelmäßig abseits befestigter Wege unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen agil bleibt, wird die Honda CRF 300 L als deutlich passender empfinden.

Worauf beim Kauf besonders achten?

Beim Kauf sollte nicht nur das Bauchgefühl zählen, sondern auch der geplante Einsatz. Ein sinnvoller Ansatz ist, die eigenen Streckenmuster zu vergleichen:

  • Überwiegend Asphalt, längere Strecken, entspanntes Tempo: Die Kawasaki Z1100 passt meist besser, weil sie ihr Straßenprofil ausspielt.
  • Gemischte Strecken, Feldwege, Schotter, gelegentlich Offroad: Die Honda CRF 300 L ist im Vorteil, weil sie für genau diese Situationen gemacht ist.
  • Fahrstil und Erwartungshaltung: Wer ein Motorrad sucht, das „einfach zieht“, wird die Kawasaki Z1100 oft als stimmiger erleben. Wer ein Motorrad möchte, das sich dynamisch und leicht anfühlt, wird die Honda CRF 300 L bevorzugen.

Außerdem lohnt es sich, bei beiden Modellen auf den Zustand zu achten: Reifenbild, Wartungshistorie, Verschleiß an Verschleißteilen und die Pflege der relevanten Komponenten sind entscheidend, damit das Motorrad genau so fährt, wie es soll.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Z1100 – Stärken

  • Straßenorientierter Charakter mit souveränem Fahrgefühl
  • Stabilität und Kontrolle auf befestigten Strecken
  • Ergonomie, die für Alltag und längere Touren gut passt

Kawasaki Z1100 – Schwächen

  • Weniger geeignet für häufiges Offroad-Fahren
  • Wenn das Einsatzprofil stark „unbefestigt“ ist, wirkt die Auslegung weniger passend

Honda CRF 300 L – Stärken

  • Agiles Handling und Enduro-Nähe für wechselnde Untergründe
  • Gute Anpassungsfähigkeit bei Unebenheiten
  • Ergonomie, die sich im Gelände oft natürlicher anfühlt

Honda CRF 300 L – Schwächen

  • Im reinen Straßen-„Langstrecken-Tempo“-Denken weniger im Fokus
  • Wer ein stark straßenorientiertes Motorrad erwartet, könnte den Charakter als weniger „entspannt“ wahrnehmen

Fazit:

Die Kawasaki Z1100 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Asphalt liegt: für Menschen, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen, das stabil wirkt, souverän beschleunigt und auf längeren Fahrten ein stimmiges Gesamtgefühl bietet. Wer häufig pendelt, Touren auf befestigten Strecken plant oder einfach den klassischen Straßencharakter bevorzugt, wird mit der Z1100 meist zufriedener sein.

Die Honda CRF 300 L empfiehlt sich vor allem dann, wenn das Einsatzprofil gemischt ist: für Fahrten mit Feldwegen, Schotter oder gelegentlichem Offroad-Kontakt. Sie punktet mit Agilität, Anpassungsfähigkeit und einer Ergonomie, die sich im Gelände oft natürlicher anfühlt. Wer ein Motorrad möchte, das auch abseits der perfekten Strecke Spaß macht, findet in der CRF 300 L die passendere Basis.

Kurz gesagt: Z1100 für straßenbetonte Fahrer, CRF 300 L für vielseitige Strecken und Offroad-Nähe.

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