UVP 11.995 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Die Nachfolgerin der legendären Z1000 im Fahrbericht
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor: Leistung & Kraft im Keller
  • Motor: Charakter & Seele
  • Motor: Samt & Seide
  • einfache Bedienung
  • fährt sich leichter als gedacht
  • tolle Serienausstattung
  • gutes Fahrwerk, gute Bremsen
Kontra:
  • Endschalldämpfer optisch verbesserungswürdig
  • Navi nur nach Freischaltung
  • Hebel könnten schöner sein
  • keine automatische Blinker-Rückstellung
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht221kg
Radstand1.440mm
Länge2.055mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.085mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.099ccm
Hub59mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung136 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite304km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontaler Backlink-Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo, radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z 1100 ist kein kompromissloses Hyper‑Naked, sondern ein souveränes, erwachsenes Power‑Bike mit Fokus auf nutzbarer Leistung, Stabilität und moderner Technik. Sie richtet sich an Fahrer, die ein starkes Naked Bike suchen, das im Alltag genauso überzeugt wie auf der Landstraße – ohne dabei extrem oder nervös zu wirken. Unterm Strich ist die Kawasaki Z 1100 eine gelungene Rückkehr in die obere Naked‑Bike‑Liga – souverän, stark und angenehm unaufgeregt.


Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z1100 als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 02/2026
  • Farben: Schwarz

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Kawasaki Z1100 vs. Voge R125S: Vergleich für unterschiedliche Fahrprofile

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki Z1100 und die Voge R125S, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein großes, erwachsenes Naked-Bike auf ein eher kompaktes Modell, das vor allem für Einsteiger und Alltagssituationen interessant ist. Wer sich zwischen diesen beiden Welten entscheidet, sollte nicht nur auf einzelne Daten schauen, sondern darauf, wie sich die Unterschiede im Fahrbetrieb anfühlen.

Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt nur Zahlen

Die Kawasaki Z1100 steht für souveräne Leistungsentfaltung und ein Fahrgefühl, das auch längere Strecken entspannt wirken lässt. Die Voge R125S dagegen ist stärker auf Zugänglichkeit und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie beide Maschinen beschleunigen, wie sie sich im Stadtverkehr bewegen und wie leicht sie sich in den Alltag integrieren lassen.

Motor und Leistungsentfaltung im Vergleich

Im direkten Vergleich fällt auf: Die Kawasaki Z1100 liefert deutlich mehr Reserven und wirkt dadurch besonders dann überzeugend, wenn zügiges Fahren, Überholen oder dynamisches Beschleunigen gefragt sind. Die Voge R125S ist dagegen eher auf kontrollierbare, gut dosierbare Performance ausgelegt. Das macht sie angenehm, wenn es darum geht, entspannt zu fahren, sich an das Motorrad zu gewöhnen oder im Stadtverkehr nicht ständig am Limit zu arbeiten.

Stärken der Kawasaki Z1100 liegen vor allem in der Durchzugskraft und dem Gefühl von „mehr Motorrad“. Schwächen können sich dort zeigen, wo Wendigkeit und niedrige Einstiegshürde wichtiger sind. Die Voge R125S punktet mit einem leichteren Handling und einem unkomplizierten Fahrgefühl, während sie bei sehr ambitionierten Fahrstilen schneller an Grenzen stößt.

Fahrwerk, Handling und Alltag: Wie sich die Unterschiede bemerkbar machen

Beide Motorräder sind für unterschiedliche Einsatzzwecke gedacht. Genau deshalb lohnt der Blick auf das Zusammenspiel aus Fahrwerk, Sitzposition und Gesamtgewicht im Fahrbetrieb. Die Kawasaki Z1100 vermittelt typischerweise mehr Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und wirkt wie ein Motorrad, das man gern auf längeren Strecken „laufen lässt“. Die Voge R125S fühlt sich im Alltag oft agiler an und ist dadurch besonders praktisch, wenn häufiges Anfahren, Rangieren und das Fahren in engen Situationen zum Alltag gehören.

Sitzposition und Ergonomie

Die Kawasaki Z1100 richtet sich eher an Fahrer, die eine sportlich-nackte, aber erwachsene Sitzhaltung mögen. Wer längere Touren plant, profitiert meist davon, dass das Motorrad nicht ständig nach „Arbeit“ verlangt, sondern sich stabil anfühlt. Die Voge R125S ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn eine unkomplizierte Ergonomie im Vordergrund steht. Gerade für Einsteiger zählt, dass man sich schnell wohlfühlt und das Motorrad intuitiv kontrollieren kann.

Schwächen der Kawasaki Z1100 können sich vor allem dann zeigen, wenn das Motorrad im dichten Stadtverkehr ständig bewegt werden muss und man ein besonders leichtes Handling bevorzugt. Die Voge R125S kann bei sehr langen Autobahnabschnitten oder bei Fahrten, bei denen dauerhaft hohe Reserven nötig sind, weniger „Gelassenheit“ vermitteln als die größere Kawasaki.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen im richtigen Moment

Im Vergleich der Bremsen und der allgemeinen Fahrstabilität zeigt sich ein typisches Bild: Die Kawasaki Z1100 wirkt in Situationen, in denen man zügig unterwegs ist oder häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögern muss, oft souveräner. Das liegt nicht nur an der reinen Leistungsfähigkeit, sondern auch daran, wie das Motorrad das Tempo „mitträgt“ und wie gut es sich kontrollieren lässt.

Die Voge R125S ist im Alltag sehr gut nutzbar, vor allem wenn Fahrten eher moderat ausfallen. Hier ist die Stärke, dass das Motorrad leicht zu dosieren ist und man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: Linie halten, sauber beschleunigen und entspannt bleiben. Sobald jedoch sehr sportliche Fahrweise oder häufige Vollbremsungen aus hohen Tempi im Fokus stehen, zeigt die größere Kawasaki Z1100 ihre Vorteile deutlicher.

Ausstattung und Komfort: Was man im Alltag wirklich merkt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr oder weniger“, sondern darum, wie gut die Details zum Fahrprofil passen. Die Kawasaki Z1100 bietet typischerweise das Gefühl eines vollwertigen Motorrads, das man gern als Hauptmaschine nutzt. Das kann sich in der Gesamterfahrung zeigen: vom Fahrkomfort bis zur Art, wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt.

Die Voge R125S ist dagegen oft die Maschine, die man als pragmatische Lösung betrachtet. Sie eignet sich besonders, wenn das Motorrad nicht nur für eine Saison gedacht ist, sondern für regelmäßige Fahrten im Stadtverkehr, für kurze Ausflüge und für das sichere Herantasten an mehr Motorradgefühl.

Reichweite und Einsatzbereiche

Beim Thema Reichweite und Einsatzbereich gilt: Die Kawasaki Z1100 ist eher die Wahl, wenn Touren und längere Strecken häufiger vorkommen. Die Voge R125S passt besonders gut, wenn der Alltag im Vordergrund steht und man das Motorrad vor allem für kurze bis mittlere Strecken nutzt. Wer regelmäßig weite Strecken plant, wird die größere Reserven und das „Touren-Gefühl“ der Kawasaki meist stärker zu schätzen wissen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Z1100 – Stärken

  • Mehr Reserven bei Beschleunigung und Überholmanövern
  • Souveränes Fahrgefühl auf längeren Strecken
  • Stabilität bei zügigerem Tempo
  • Erwachsenes Gesamtpaket für Fahrer, die ein „großes“ Naked-Bike suchen

Kawasaki Z1100 – Schwächen

  • Weniger ideal für sehr enge Stadtfahrten, wenn leichtes Handling Priorität hat
  • Anspruch an Fahrpraxis, weil das Motorrad mehr „Biss“ mitbringt

Voge R125S – Stärken

  • Einfacher Einstieg und gut kontrollierbares Fahrgefühl
  • Alltagstauglich für Stadt und kurze bis mittlere Strecken
  • Pragmatische Nutzung ohne ständiges „Nachdenken“ beim Fahren
  • Agiles Handling im täglichen Verkehr

Voge R125S – Schwächen

  • Begrenztere Reserven bei sehr dynamischer Fahrweise
  • Weniger Tourenfokus, wenn häufig hohe Geschwindigkeiten oder lange Autobahnabschnitte anstehen

Welche Wahl passt besser? Empfehlung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Kawasaki Z1100 und Voge R125S hängt vor allem davon ab, wie und wo gefahren wird. Wer ein Motorrad sucht, das auf Landstraße und Touren mit mehr Durchzug und Gelassenheit überzeugt, landet sehr häufig bei der Kawasaki Z1100. Wer dagegen vor allem im Alltag unterwegs ist, sich an das Motorrad gewöhnen möchte oder ein leicht zu handhabendes Modell bevorzugt, wird mit der Voge R125S deutlich zufriedener sein.

Für wen ist die Kawasaki Z1100 die bessere Wahl?

Die Kawasaki Z1100 ist besonders passend für Fahrer, die mehr Reserven möchten, gern zügig fahren und längere Strecken als festen Bestandteil des Fahrplans sehen. Auch wer ein Naked-Bike sucht, das sich wie eine „Hauptmaschine“ anfühlt, trifft mit der Kawasaki meist die richtige Wahl.

Für wen ist die Voge R125S die bessere Wahl?

Die Voge R125S eignet sich vor allem für Einsteiger, Wiedereinsteiger oder alle, die ein unkompliziertes Motorrad für Stadtverkehr und entspannte Ausflüge suchen. Wer Wert auf leichtes Handling, gute Kontrollierbarkeit und eine pragmatische Nutzung legt, findet in der Voge R125S häufig den besseren Einstieg.

Fazit:

Die Kawasaki Z1100 gewinnt den Vergleich vor allem dann, wenn mehr Leistung, mehr Reserven und ein souveränes Fahrgefühl auf längeren Strecken gefragt sind. Sie ist die bessere Wahl für Fahrer, die dynamischer unterwegs sind, gern zügig beschleunigen und ein erwachsenes Naked-Bike als Hauptmotorrad nutzen möchten. Die Voge R125S punktet dagegen dort, wo Alltagstauglichkeit, leichtes Handling und ein unkomplizierter Einstieg wichtiger sind. Sie passt besonders gut für Stadtfahrten, kurze bis mittlere Strecken und alle, die ein kontrollierbares Motorrad suchen, ohne ständig an die Leistungsgrenzen zu denken. Wer also vor allem Touren und Reserven priorisiert, ist mit der Kawasaki meist glücklicher; wer Alltag und entspanntes, sicheres Fahren in den Mittelpunkt stellt, trifft mit der Voge R125S die passendere Entscheidung.

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