UVP 5.199 €
Baujahr von 2011 bis 2026~
UVP 11.145 €
Baujahr von 2005 bis 2025
Jetzt mit 65 PS: Die neue Bonneville T100 ist stärker und leichter.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Gewicht
  • Sparsamer Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort
Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
  • ordentliches Drehmoment
  • herrlicher Twin-Sound
  • einfache Bedienung
  • zweifach analoges Cockpit
Kontra:
  • für größere Piloten etwas zierlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht143kg
Radstand1.367mm
Länge2.029mm
Radstand1.367mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm
Gewicht228kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe mit Hubzapfenversatz
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite554km
Leistung65 PS bei 7.400 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite354km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm
Federung hintenWP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70 ZR 17
Reifen hinten150/60 ZR 17
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneØ41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.

Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage. 

Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.850€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2002
  • Farben: rot, blau, schwarz

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KTM 125 Duke vs Triumph Bonneville T100 – Vergleich im Alltag und auf der Straße

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 125 Duke und die Triumph Bonneville T100, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Vielmehr entscheidet der Charakter: Die KTM steht für direktes Ansprechen, agiles Handling und eine sportlich-nüchterne Herangehensweise. Die Triumph dagegen bringt den klassischen Bonneville-Ansatz mit: spürbar entspanntes Fahrgefühl, Retro-Feeling und eine Ausrichtung, die besonders auf Genuss und Alltagstauglichkeit setzt.

Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt – ohne einzelne Werte aufzuzählen, sondern mit Blick darauf, wie sich die Unterschiede beim Fahren bemerkbar machen. So lässt sich leichter einschätzen, welches Motorrad zur eigenen Fahrweise passt.

Grundcharakter: Naked-Agilität vs. klassischer Cruiser-Vibe

Die KTM 125 Duke ist als Naked Bike auf schnelle Reaktionen und ein lebendiges Handling ausgelegt. Das merkt man vor allem in der Stadt: enge Situationen, häufiges Anfahren und das ständige Wechseln zwischen Beschleunigen und Verzögern werden zu einem Spiel aus Impulsen. Die KTM wirkt dabei wie ein Werkzeug, das man gerne regelmäßig nutzt – unkompliziert, direkt und mit einem klaren Fokus auf Fahrspaß.

Die Triumph Bonneville T100 verfolgt einen anderen Ansatz. Sie vermittelt mehr Ruhe im Gesamteindruck und wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur „abspult“, sondern genießt. Der Retro-Charakter ist nicht nur optisch: Auch das Fahrgefühl ist stärker auf gleichmäßigen Fluss ausgelegt. Wer gerne entspannt fährt, findet hier schnell eine passende Basis.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der beiden Motor-Konzepte zeigt sich ein typischer Unterschied: Die KTM 125 Duke setzt auf ein spürbar agiles Ansprechverhalten. Das hilft besonders beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten heraus. Dadurch fühlt sich die KTM in vielen Alltagssituationen „wach“ an – selbst wenn die Fahrten kurz sind oder der Verkehr häufig bremst und wieder freigibt.

Die Triumph Bonneville T100 spielt ihre Stärken eher in einem anderen Bereich aus: Sie wirkt weniger wie ein Motorrad, das ständig nach Drehzahl verlangt, sondern eher wie eines, das mit einem souveränen Grundgefühl überzeugt. Das macht sie interessant, wenn längere Strecken oder Landstraßenfahrten im Vordergrund stehen. Dort kommt die Charakteristik besonders gut zur Geltung, weil sich das Motorrad wie von selbst in einen entspannten Rhythmus einfügt.

Stärken und Schwächen im Antriebskonzept

KTM 125 Duke: Stärke ist das direkte, dynamische Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der sportliche Charakter je nach Fahrstil mehr Aufmerksamkeit bei der Dosierung verlangt, um das volle Potenzial passend zu nutzen.

Triumph Bonneville T100: Stärke ist das stimmige, genussorientierte Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass wer maximale „Punch“-Momente aus sehr niedrigen Geschwindigkeiten erwartet, eher eine andere Charakterrichtung bevorzugt.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Handling ist die KTM 125 Duke klar als agiles Stadt- und Landstraßenwerkzeug zu erkennen. Das Motorrad lässt sich spürbar leicht bewegen, unterstützt schnelle Richtungswechsel und macht das Fahren in Verkehrssituationen angenehm. Gerade wenn häufig abgebogen, eingeparkt oder in engen Lücken gefahren wird, wirkt die KTM unkompliziert.

Die Triumph Bonneville T100 ist dagegen stärker auf Stabilität und gleichmäßiges Rollen ausgelegt. Das Fahrwerk vermittelt ein ruhigeres Gesamtbild, was besonders auf längeren Strecken Vorteile bringt. Wer gerne „durchzieht“ statt ständig zu korrigieren, fühlt sich hier schnell wohl.

Bremsen und Fahrstabilität

Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die KTM wirkt im Brems- und Einlenkverhalten eher sportlich: Das Motorrad reagiert zügig und unterstützt dynamische Manöver. Die Triumph dagegen setzt auf ein kontrolliertes, gut dosierbares Gefühl, das besonders beim entspannten Fahren überzeugt.

In der Praxis heißt das: Wer häufig stark verzögert, viel im Stop-and-Go unterwegs ist oder gerne zügig durch Kurven fährt, wird die KTM als direkter empfinden. Wer dagegen Wert auf souveräne Stabilität und ein weniger hektisches Fahrgefühl legt, findet in der Triumph die passendere Basis.

Ergonomie und Sitzposition: Wie bequem ist das Motorrad im Alltag?

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Unterschied zwischen „kurz mal fahren“ und „gern länger unterwegs sein“ ausmacht. Die KTM 125 Duke bietet eine eher sportlich aufrechte Haltung, die das aktive Fahren unterstützt. Das ist ideal, wenn häufig umpositioniert wird oder wenn das Motorrad in der Stadt schnell „mitgenommen“ werden soll.

Die Triumph Bonneville T100 setzt auf eine ergonomische Auslegung, die mehr Komfort und eine entspanntere Haltung vermittelt. Das wirkt sich besonders bei längeren Fahrten aus: weniger das Gefühl, ständig in einer bestimmten Position „arbeiten“ zu müssen, sondern eher ein ruhigeres Sitzen, das den Fokus auf die Strecke lenkt.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

KTM 125 Duke: Stärke ist die aktive, fahrorientierte Sitzposition. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Fahrten die sportliche Ausrichtung weniger „komfortabel“ wirkt als bei entspannteren Konzepten.

Triumph Bonneville T100: Stärke ist der entspannte Komfort für längere Strecken. Schwäche kann sein, dass wer maximale Sportlichkeit und ein sehr direktes „Einschwingen“ sucht, die Triumph als etwas weniger „aggressiv“ im Gefühl wahrnimmt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Landstraße

Im Alltag zeigt sich die KTM 125 Duke als unkomplizierte Wahl für kurze Wege, Pendelstrecken und das Fahren zwischen Ampeln. Das Motorrad wirkt leicht zu kontrollieren, unterstützt schnelle Entscheidungen und macht das Handling im Verkehr angenehm. Dazu passt der Naked-Charakter: Man sitzt nah am Geschehen, hat eine gute Übersicht und kann das Motorrad schnell in die gewünschte Linie bringen.

Die Triumph Bonneville T100 ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit anderer Priorität. Sie eignet sich besonders für Fahrten, bei denen nicht nur der Weg von A nach B zählt, sondern auch das Gefühl unterwegs. Auf Landstraßen und bei gemütlichen Touren spielt sie ihre Stärken aus: ruhiger Lauf, stimmiger Gesamteindruck und ein Fahrstil, der eher auf Genuss als auf hektische Dynamik setzt.

Wartung, Betrieb und Praxis

Bei beiden Motorrädern ist die Praxis entscheidend: Wie gut lassen sich Wartungsarbeiten durchführen, wie unkompliziert ist der Alltag mit dem Motorrad? In der Regel profitieren moderne Bikes von einer guten Zugänglichkeit und einem klaren Servicekonzept. Trotzdem gilt: Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, achtet stärker auf Verschleißteile und regelmäßige Checks. Wer öfter längere Strecken fährt, profitiert von einem Motorrad, das sich auch bei wechselnden Bedingungen stabil und vorhersehbar anfühlt.

Ausstattung und Fahrassistenz: Was zählt wirklich?

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern darum, wie sie das Fahren unterstützt. Die KTM 125 Duke wirkt in ihrem Konzept eher funktional: Sie setzt auf ein direktes Fahrerlebnis und eine klare, sportlich orientierte Auslegung. Das kann bedeuten, dass weniger „Komfort-Overkill“ im Vordergrund steht, dafür aber das Fahrgefühl im Fokus bleibt.

Die Triumph Bonneville T100 setzt stärker auf den stimmigen Gesamteindruck. Dazu gehören Details, die das Motorrad im Alltag aufwerten: Bedienbarkeit, Übersicht und ein harmonisches Zusammenspiel aus Design und Funktion. Gerade wer Wert auf ein stimmiges Motorradgefühl legt, wird hier schnell einen Vorteil sehen.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen KTM 125 Duke und Triumph Bonneville T100 hängt vor allem von der eigenen Erwartung an das Fahrgefühl ab.

KTM 125 Duke – die bessere Wahl für…

  • Fahrten in der Stadt, bei denen Agilität und direktes Ansprechverhalten wichtig sind
  • Menschen, die gerne aktiv fahren und das Motorrad „mitdenken“ möchten
  • Alltagspendler, die kurze Strecken oft dynamisch gestalten

Triumph Bonneville T100 – die bessere Wahl für…

  • Touren und Landstraßenfahrten, bei denen Komfort und Gelassenheit zählen
  • Menschen, die den klassischen Stil und das genussorientierte Fahrgefühl suchen
  • Fahrer, die weniger hektisch unterwegs sind und lieber einen ruhigen Rhythmus fahren

Fazit:

Die KTM 125 Duke ist die passendere Wahl, wenn im Alltag vor allem Agilität, direktes Ansprechverhalten und ein sportlich geprägtes Handling gefragt sind. Sie macht besonders in der Stadt Spaß und unterstützt dynamische Fahrmanöver, ohne dass man ständig „umschalten“ muss. Wer gerne aktiv fährt und kurze Strecken mit Energie angeht, findet in der Duke einen überzeugenden Begleiter.

Die Triumph Bonneville T100 punktet dagegen mit einem stimmigen, entspannten Fahrgefühl und einem Motorradcharakter, der auf Genuss ausgelegt ist. Wer längere Strecken mag, Wert auf Komfort und einen klassischen Stil legt und das Motorrad eher als Erlebnis denn als reines Werkzeug versteht, wird mit der Triumph glücklicher.

Kurz gesagt: Agil und direkt spricht für die KTM 125 Duke – klassisch, ruhig und tourentauglich spricht für die Triumph Bonneville T100.

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