UVP 22.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Die bequeme Interkontinental-Rakete aus Österreich im Test
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Tourentaugliche Sitzposition & verstellbares Windschild
  • Bäriger Motor
  • Reichhaltige Zubehörauswahl
  • Sehr gute Serienausstattung
  • Semiaktives, elektronisches WP-Fahrwerk
Kontra:
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
  • Straffe Sitzbank
  • Motor braucht etwas Drehzahl zum Wohlfühlen
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.482mm
Radstand1.482mm
Sitzhöhe: 835 mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartV2-Zylinder, 4-Takt, 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung175 PS bei 9.750 U/Min
Drehmoment141 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite400km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 156)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue 1290 Super Duke GT ist tatsächlich noch einmal besser geworden. Die vielen Tec-Updates sind vielleicht nicht jedermanns Sache oder unbedingt nötig, aber sie funktionieren allesamt prächtig. Die Bremsen sind sehr gut und die Reichweite von ca. 400 km ist tourentauglich. Die GT macht ihrem Namen alle Ehre und bietet sich dank der Sitzposition auch für längere Touren an. Der sportliche Charakter ist dennoch jederzeit präsent, Ready to Race allenthalben, eben typisch KTM!
 
Das Testbike wurde uns von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dieser in Haseldorf bei Hamburg ansässige Händler hat alle möglichen KTM- und Yamaha-Bikes als Vorführer vorrätig und die Landstraßen um Haseldorf herum laden ein zu einer prächtigen Proberunde. Also, ab geht's nach Haseldorf. Bitte schöne Grüße von uns an Jessi und Hermann ausrichten, und keinesfalls den neuen Kaffeeautomaten verpassen. Wir empfehlen Cappuccino oder Latte Macchiato.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 20.349 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.500€
  • Baujahre: seit 2016
  • letztes Facelift: 2022
  • Farben: orange, orange & orange

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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KTM 1290 Super Duke GT vs. Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Tour und Charakter

Wer zwischen der KTM 1290 Super Duke GT und der Honda X-ADV schwankt, entscheidet im Grunde über zwei unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die KTM steht für sportliche Dynamik mit Touren-Genen: kräftiger Motor, klare Linien, viel Fahrspaß und ein Setup, das auch längere Strecken souverän abspult. Die Honda X-ADV dagegen ist die pragmatische Antwort auf den Mix aus Stadt, Landstraße und gelegentlichem Schotter: ein „Urban Adventure“, das mit seiner besonderen Sitzposition und der hohen Alltagstauglichkeit punktet.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet – mit Blick auf Fahrgefühl, Komfort, Elektronik, Handling und den Einsatzbereich. So lässt sich leichter einordnen, welches Motorrad besser zu den eigenen Gewohnheiten passt.

Grundcharakter: Sporttourer vs. Urban Adventure

Wie sich die KTM 1290 Super Duke GT anfühlt

Die KTM 1290 Super Duke GT wirkt wie ein sportliches Werkzeug für schnelle Ausfahrten und lange Touren. Der Motorcharakter ist direkt und kraftvoll, die Gasannahme ist spürbar „on point“. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das eher nach „Tempo machen“ als nach „gemütlich cruisen“ klingt. Gleichzeitig ist die GT nicht nur auf Kurvenjagd ausgelegt: Durch die tourentaugliche Ausrichtung (u. a. Windschutz und Komfortfokus) bleibt sie auch auf längeren Etappen angenehm.

Wie sich die Honda X-ADV anfühlt

Die Honda X-ADV ist weniger „Sport“ im klassischen Sinn, sondern mehr „Alltag mit Abenteuer-Feeling“. Die Sitzposition ist hoch und aufrecht, was das Handling im Stadtverkehr erleichtert und den Überblick verbessert. Dazu kommt ein Charakter, der sich besonders dann auszahlt, wenn Strecken nicht planbar sind: mal zügig über Land, mal holprig, mal mit Stop-and-go. Die X-ADV wirkt dadurch wie ein Motorrad, das man einfach öfter nutzt – auch dann, wenn die Tour spontan aus dem Alltag heraus entsteht.

Motor und Antrieb: Kraftentfaltung im Vergleich

Beide Motorräder liefern spürbare Leistung, aber die Art, wie sie sie bereitstellen, unterscheidet sich. Die KTM 1290 Super Duke GT setzt auf eine sportliche, dynamische Kraftentfaltung. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Beschleunigung, Durchzug und das Gefühl von „Kontrolle beim Gasgeben“ im Vordergrund stehen. Die Honda X-ADV ist ebenfalls kraftvoll, aber der Fokus liegt stärker auf einem gleichmäßigen, alltagstauglichen Vortrieb. Dadurch wirkt sie in vielen Situationen entspannter, weil sie weniger „sportlich fordernd“ ist und sich leichter in den Verkehrsfluss einfügt.

Stärken der KTM: sportlicher Punch, dynamisches Ansprechverhalten, klare Performance-Orientierung.
Stärken der Honda: souveräner Vortrieb für wechselnde Bedingungen, entspannter Charakter im Alltag.

Schwächen im Vergleich: Wer vor allem „sportlich“ fahren möchte, wird an der Honda weniger „Biss“ im klassischen Sinn spüren. Wer hingegen vor allem „komfortabel und unkompliziert“ unterwegs sein will, könnte bei der KTM je nach Fahrstil mehr Aufmerksamkeit für die sportliche Ausrichtung benötigen.

Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Gelassenheit

KTM: präzise Linie, sportliches Einlenken

Die KTM 1290 Super Duke GT spielt ihre Stärken vor allem in Kurven aus. Das Fahrwerk unterstützt ein direktes Einlenken und vermittelt ein Gefühl von Stabilität bei zügiger Fahrt. Auf Landstraßen und bei sportlicherem Tempo wirkt die KTM wie ein Motorrad, das „mitdenkt“: Man kann Linien sauber halten und das Motorrad wirkt dabei nicht träge. Gleichzeitig ist die sportliche Ausrichtung ein zweischneidiges Schwert: Auf sehr unruhigen Strecken kann die KTM je nach Beladung und Fahrweise etwas mehr „Fahrarbeit“ verlangen.

Honda: souverän im Alltag, komfortabel über Unebenheiten

Die Honda X-ADV ist im Handling besonders dann stark, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Die aufrechte Sitzposition und die Adventure-typische Geometrie sorgen für ein sicheres Gefühl, auch wenn es holpriger wird oder man im Stadtverkehr häufig umplanen muss. Das Motorrad wirkt dadurch weniger „sportlich aggressiv“, aber dafür sehr alltagstauglich: Es bleibt ruhig, wenn der Verkehr oder die Straße unruhig sind.

Stärken der KTM: sportliche Präzision, gutes Kurvengefühl, Stabilität bei zügiger Fahrt.
Stärken der Honda: souveränes Alltagshandling, komfortorientiertes Fahrgefühl, gute Übersicht.

Schwächen im Vergleich: Die KTM ist weniger „entspannt“ für häufige Stop-and-go-Phasen, wenn man wirklich maximal unkompliziert unterwegs sein möchte. Die Honda wiederum ist nicht das erste Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf sportlicher Fahrdynamik und aggressivem Kurventempo liegt.

Komfort und Ergonomie: Windschutz, Sitzposition und Tagesausflug

Bei der KTM 1290 Super Duke GT ist der Komfort stark tourenorientiert. Der Windschutz und die Ausrichtung auf längere Strecken sorgen dafür, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht unbequem – eher „aktiv“, sodass man nicht komplett in eine Cruiser-Lage fällt. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, wird die GT vor allem wegen der Reise-Komponente schätzen.

Die Honda X-ADV punktet mit einer ergonomischen, aufrechten Haltung. Das ist im Stadtverkehr ein echter Vorteil, weil man entspannt bleibt und die Sicht nach vorn besser ist. Für Tagesausflüge fühlt sich die Honda oft „einfach richtig“ an, besonders wenn die Route spontan wird. Allerdings ist der Komfortstil der X-ADV eher „Alltag und Abenteuer“ als „klassische Sporttourer-Ruhe“.

Stärken der KTM: Tourenkomfort, Windschutz, gutes Langstrecken-Gefühl.
Stärken der Honda: aufrechte Ergonomie, entspannter Überblick, ideal für gemischte Strecken.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Beide Motorräder sind modern ausgestattet und bieten Elektronik, die das Fahren unterstützt. Die KTM 1290 Super Duke GT setzt dabei stärker auf ein sportlich abgestimmtes Gesamtpaket: Traktions- und Fahrmodi helfen, die Leistung kontrolliert auf die Straße zu bringen, besonders wenn man zügig unterwegs ist. Die Honda X-ADV ist ebenfalls mit zeitgemäßer Technik unterwegs, wirkt aber in der Abstimmung oft „harmonischer“ für den Alltag: Die Unterstützung soll vor allem das sichere, unkomplizierte Fahren erleichtern.

Stärken der KTM: sportorientierte Fahrmodi und Unterstützung bei dynamischer Fahrweise.
Stärken der Honda: alltagstaugliche Elektronik, die das Fahren leicht macht.

Schwächen im Vergleich: Wer die Elektronik als „Sportwerkzeug“ nutzen möchte, findet bei der KTM mehr Fokus auf Performance. Wer dagegen vor allem eine entspannte Bedienung und ein gutmütiges Fahrgefühl sucht, wird an der Honda weniger „sportliche Feinjustierung“ vermissen.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Nutzungshäufigkeit

Im Alltag entscheidet oft Kleinkram: Übersicht, Sitzhöhe, Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten und das Gefühl, schnell wieder „im Flow“ zu sein. Die Honda X-ADV ist hier klar im Vorteil, weil die aufrechte Position und die Adventure-typische Auslegung das Rangieren und Manövrieren erleichtern. Zudem passt sie gut zu einer Nutzung, bei der nicht immer geplant wird, wie die Strecke endet.

Die KTM 1290 Super Duke GT ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Fahrt nicht nur „von A nach B“ ist. Im Stadtverkehr kann die sportliche Ausrichtung mehr Aufmerksamkeit erfordern, während die GT auf der Landstraße und bei Touren deutlich glänzt.

Stärken der Honda: hohe Alltagstauglichkeit, leichtes Handling im Verkehr.
Stärken der KTM: starke Langstrecken- und Ausflugsleistung, wenn die Route mehr bietet.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Wenn die Priorität auf Fahrspaß und sportlicher Performance liegt

Dann ist die KTM 1290 Super Duke GT die naheliegendere Wahl. Die Kombination aus dynamischem Motorcharakter, präzisem Handling und tourentauglichem Komfort macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind und dabei nicht auf Reisequalitäten verzichten möchten.

Wenn die Priorität auf Alltag, Übersicht und „einfach losfahren“ liegt

Dann passt die Honda X-ADV besser. Die aufrechte Ergonomie, das souveräne Handling und der Adventure-Charakter machen sie zur idealen Option für wechselnde Strecken – besonders, wenn die Nutzung häufig spontan und gemischt ist.

Typische Kompromisse

  • KTM-Kompass: sportlich und tourenstark, aber weniger „maximal entspannt“ für reine Stadtfahrten.
  • Honda-Kompass: alltagstauglich und unkompliziert, aber weniger Fokus auf klassisch sportliche Dynamik.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die KTM 1290 Super Duke GT eignet sich besonders für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sportliche Fahrten mit Tourenkomfort verbindet. Wer gern zügig fährt, Kurven mag und dabei nicht auf Windschutz und Langstrecken-Feeling verzichten möchte, findet in der GT eine sehr stimmige Lösung.

Die Honda X-ADV ist ideal für alle, die ein Motorrad für den Alltag und gemischte Strecken möchten: Stadt, Landstraße und gelegentlich unebene Abschnitte gehören dazu. Wer eine aufrechte Sitzposition, gute Übersicht und ein unkompliziertes Fahrgefühl schätzt, wird mit der X-ADV deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Die KTM 1290 Super Duke GT ist die bessere Wahl, wenn sportliche Dynamik und präzises Kurvengefühl im Vordergrund stehen und die Touren-Komponente wirklich genutzt werden soll. Sie spielt ihre Stärken besonders auf Landstraßen und bei längeren Ausfahrten aus, wo Windschutz, Fahrstabilität und das direkte Ansprechverhalten zusammenkommen. Wer häufig zügig fährt und dabei Komfort für längere Strecken erwartet, bekommt mit der GT ein Motorrad, das genau dafür gemacht wirkt.

Die Honda X-ADV gewinnt dagegen dort, wo Alltagstauglichkeit zählt: Übersicht, entspannte Ergonomie und ein souveränes Handling bei wechselnden Bedingungen. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die oft spontan unterwegs sind, viel im Verkehr agieren und ein Motorrad suchen, das sich leicht und alltagstauglich anfühlt. Kurz gesagt: KTM für sportliche Tourenfreude, Honda für unkomplizierten „Alltag mit Abenteuer“-Charakter.

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