UVP 22.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Die bequeme Interkontinental-Rakete aus Österreich im Test
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Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Tourentaugliche Sitzposition & verstellbares Windschild
  • Bäriger Motor
  • Reichhaltige Zubehörauswahl
  • Sehr gute Serienausstattung
  • Semiaktives, elektronisches WP-Fahrwerk
Kontra:
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
  • Straffe Sitzbank
  • Motor braucht etwas Drehzahl zum Wohlfühlen
Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.482mm
Radstand1.482mm
Sitzhöhe: 835 mm
Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm

Motor

Motor-BauartV2-Zylinder, 4-Takt, 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung175 PS bei 9.750 U/Min
Drehmoment141 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite400km
Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 156)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue 1290 Super Duke GT ist tatsächlich noch einmal besser geworden. Die vielen Tec-Updates sind vielleicht nicht jedermanns Sache oder unbedingt nötig, aber sie funktionieren allesamt prächtig. Die Bremsen sind sehr gut und die Reichweite von ca. 400 km ist tourentauglich. Die GT macht ihrem Namen alle Ehre und bietet sich dank der Sitzposition auch für längere Touren an. Der sportliche Charakter ist dennoch jederzeit präsent, Ready to Race allenthalben, eben typisch KTM!
 
Das Testbike wurde uns von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dieser in Haseldorf bei Hamburg ansässige Händler hat alle möglichen KTM- und Yamaha-Bikes als Vorführer vorrätig und die Landstraßen um Haseldorf herum laden ein zu einer prächtigen Proberunde. Also, ab geht's nach Haseldorf. Bitte schöne Grüße von uns an Jessi und Hermann ausrichten, und keinesfalls den neuen Kaffeeautomaten verpassen. Wir empfehlen Cappuccino oder Latte Macchiato.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 20.349 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.500€
  • Baujahre: seit 2016
  • letztes Facelift: 2022
  • Farben: orange, orange & orange

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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KTM 1290 Super Duke GT vs. Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken, wie die KTM 1290 Super Duke GT und die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse, dann geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht um den Charakter: Wie fühlt sich die Leistung an, wie arbeitet das Fahrwerk, wie gut schützt die Verkleidung vor Wind und Wetter und wie stimmig ist das Gesamtpaket für Touren – oder für den Alltag, wenn die nächste Ausfahrt spontan geplant ist.

Im Folgenden werden die im Vergleich gelisteten Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei stehen Stärken und Schwächen im Fokus: Welche Maschine spielt ihre Vorteile besonders dort aus, wo es im echten Fahrbetrieb zählt – und wo muss man Kompromisse eingehen?

Grundidee und Zielgruppe: Sporttourer vs. großes Touring-Gefühl

Die KTM 1290 Super Duke GT ist im Kern ein sportlich ausgelegtes Motorrad, das Touring ernst nimmt, ohne den Fokus auf Dynamik zu verlieren. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse dagegen steht für klassisches, komfortorientiertes Touring mit viel Präsenz. Während die KTM eher nach „zackig und präzise“ wirkt, vermittelt die Indian eher „entspannt und souverän“ – besonders auf längeren Strecken.

Wie sich das im Fahrstil bemerkbar macht

Beide Motorräder können lange Strecken, aber sie „erzählen“ die Reise unterschiedlich. Die KTM wirkt wie ein Motorrad, das Kurven und Tempo liebt, dabei aber durch Touring-Elemente alltagstauglicher wird. Die Indian setzt stärker auf Ruhe, Stabilität und Komfort. Wer häufig zwischen zügigem Fahren und längeren Etappen wechselt, findet in beiden Konzepten Vorteile – aber die Prioritäten sind verschieden.

Motor und Antrieb: Charakter, Durchzug und Fahrbarkeit

Im Vergleich der Motor- und Antriebsdaten zeigt sich: Beide Modelle sind leistungsstark, aber sie liefern die Kraft auf unterschiedliche Weise. Die KTM 1290 Super Duke GT steht für einen sehr direkten, sportlich geprägten Antrieb, der sich besonders beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich dynamisch anfühlt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse bringt ebenfalls kräftigen Vortrieb, wirkt dabei jedoch oft „großzügiger“ in der Art, wie sie Leistung in Ruhe in Bewegung übersetzt.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die KTM spielt ihre Stärken aus, wenn es darum geht, zügig zu beschleunigen und das Motorrad aktiv zu bewegen. Das macht sie interessant für Fahrer, die Kurvenfahrten nicht nur als Verbindungsetappe sehen. Die Indian punktet eher dort, wo gleichmäßiges Tempo und entspannte Drehzahlbereiche im Vordergrund stehen. Wer häufig im Stadtverkehr stop-and-go fährt, wird den Unterschied im Ansprechverhalten und in der „Leichtigkeit“ der Kraftentfaltung spüren: Die KTM wirkt agiler, die Indian eher souverän.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Souveränität

Beim Fahrwerk zeigt der Vergleich typische Unterschiede zwischen sportlich orientierten Touring-Bikes und klassischen Langstreckenmaschinen. Die KTM 1290 Super Duke GT ist darauf ausgelegt, Kurvenfahrten präzise zu unterstützen. Das Handling wirkt dadurch oft direkter: Man bekommt schneller ein Gefühl dafür, wie das Motorrad auf Lenkimpulse reagiert.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist dagegen stark in der Stabilität. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Autobahnabschnitten spielt sie ihre Stärken aus. Das Fahrgefühl bleibt dabei ruhiger, was auf langen Etappen ein echter Vorteil sein kann.

Wo die Grenzen liegen

Die KTM kann bei sportlicher Gangart sehr viel Spaß machen, verlangt aber auch, dass man sie bewusst bewegt. Die Indian ist komfortorientiert und verzeiht mehr, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn das Tempo eher gleichmäßig bleibt. Wer häufig enge Serpentinen fährt und das Motorrad „arbeiten“ lassen möchte, wird die KTM tendenziell als passender empfinden. Wer dagegen lange Strecken mit möglichst wenig Ermüdung bevorzugt, wird die Indian als entspannter erleben.

Windschutz, Verkleidung und Komfort: Touringtauglichkeit im Detail

Ein entscheidender Punkt im Vergleich ist der Windschutz. Die KTM 1290 Super Duke GT ist als GT-Modell darauf ausgelegt, den Fahrer spürbar zu entlasten, ohne die sportliche Ausrichtung komplett zu verlieren. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse geht hier oft den klassischen Touring-Weg: mehr „geschlossene“ Atmosphäre, mehr Schutzgefühl und ein insgesamt komfortableres Setup für lange Fahrten.

Sitzposition und Ergonomie

Auch die Ergonomie unterscheidet sich. Die KTM wirkt eher wie ein Motorrad, das sportlich genug bleibt, um auch mal zügig zu fahren, aber dennoch Touring-Elemente bietet, die den Rücken entlasten. Die Indian ist stärker auf entspannte Haltung ausgelegt. Das kann besonders dann überzeugen, wenn die Tour mehrere Stunden dauert oder wenn Pausen seltener geplant werden.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Touring-Feinschliff

Im Vergleich der Elektronik zeigt sich: Beide Motorräder setzen auf moderne Systeme, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die KTM 1290 Super Duke GT bringt typischerweise eine sportlich abgestimmte Elektronik mit, die das Fahren dynamischer unterstützt. Das kann helfen, die Traktion und das Ansprechverhalten in verschiedenen Situationen zu kontrollieren.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt im Gesamtpaket stärker auf Touring abgestimmt. Elektronik und Features zielen häufig darauf ab, den Alltag und lange Strecken komfortabler zu machen – etwa durch eine stimmige Abstimmung für gleichmäßiges Fahren und eine Ausstattung, die das Motorrad „rund“ wirken lässt.

Stärken und Schwächen bei der Bedienung

Bei der KTM steht die schnelle Reaktion im Vordergrund, was sie für Fahrer interessant macht, die gern aktiv steuern. Die Indian bietet eher das Gefühl, dass das Motorrad die Reise trägt. Wer viel mit Einstellungen arbeitet, wird bei der KTM schneller den sportlichen Charakter spüren. Wer vor allem Komfort und einfache Bedienung sucht, wird bei der Indian eher das „Touring-Feeling“ genießen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich: Beide Motorräder sind auf sicheres Verzögern ausgelegt, aber die Charakteristik kann unterschiedlich wirken. Die KTM 1290 Super Duke GT vermittelt häufig ein sportliches Bremsgefühl, das zu dynamischem Fahren passt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt eher darauf ausgelegt, auch bei langen Fahrten und wechselnden Bedingungen konstant zu funktionieren.

Wichtig ist dabei weniger, wer „besser“ ist, sondern wie sich das Gesamtpaket anfühlt: Bremsgefühl, Dosierbarkeit und das Zusammenspiel mit dem Fahrwerk. Wer häufig zügig fährt, wird die KTM als direkter erleben. Wer vor allem entspannt unterwegs ist, wird die Indian als souverän wahrnehmen.

Gepäck, Touring-Ausstattung und Alltag: Was lässt sich wirklich nutzen?

Beim Thema Touring-Ausstattung zeigt der Vergleich klare Unterschiede im Konzept. Die KTM 1290 Super Duke GT ist zwar touringfähig, bleibt aber in ihrer Auslegung eher sportlich. Das bedeutet: Gepäck und Komfort sind vorhanden, aber das Motorrad bleibt in erster Linie ein „Fahren“-Motorrad.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist stärker auf Reise ausgelegt. Das spiegelt sich in der Touring-Ausstattung und im Gesamteindruck wider: Das Motorrad wirkt wie gemacht für längere Etappen, bei denen Gepäck, Windschutz und Komfort zusammenpassen müssen.

Stärken und Schwächen bei der Praxis

Die KTM ist besonders dann stark, wenn Touren abwechslungsreich sind: mal Landstraße, mal zügige Passagen, mal längere Autobahnabschnitte. Die Indian ist besonders dann stark, wenn die Tour „durchgezogen“ wird: gleichmäßiges Tempo, viel Komfort und ein Motorrad, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt.

Fazit: Welches Bike passt zu wem?

Die KTM 1290 Super Duke GT ist die bessere Wahl für Fahrer, die Touring mit sportlichem Anspruch verbinden möchten. Wer Kurvenfahrten mag, das Motorrad aktiv bewegt und dabei trotzdem einen guten Windschutz sowie moderne Unterstützung erwartet, findet in der KTM ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Ihre Stärken liegen in der direkten Fahrdynamik, im präzisen Handling und im sportlich geprägten Ansprechverhalten.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse passt besser zu Menschen, die vor allem Komfort, Souveränität und echtes Langstrecken-Feeling suchen. Wer lange Strecken entspannt genießen will, Wert auf Stabilität legt und ein Touring-Motorrad sucht, das sich wie ein „Reisezentrum“ anfühlt, wird mit der Indian deutlich glücklicher. Ihre Stärken liegen im komfortorientierten Konzept, im ruhigen Fahrgefühl und in der touringtypischen Ausrichtung.

Kurz gesagt: KTM für dynamisches Touring mit sportlichem Charakter – Indian für komfortorientiertes Reisen mit großer Ruhe und Präsenz.

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