UVP 22.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Die bequeme Interkontinental-Rakete aus Österreich im Test
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Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Tourentaugliche Sitzposition & verstellbares Windschild
  • Bäriger Motor
  • Reichhaltige Zubehörauswahl
  • Sehr gute Serienausstattung
  • Semiaktives, elektronisches WP-Fahrwerk
Kontra:
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
  • Straffe Sitzbank
  • Motor braucht etwas Drehzahl zum Wohlfühlen
Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.482mm
Radstand1.482mm
Sitzhöhe: 835 mm
Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm

Motor

Motor-BauartV2-Zylinder, 4-Takt, 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung175 PS bei 9.750 U/Min
Drehmoment141 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite400km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 156)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue 1290 Super Duke GT ist tatsächlich noch einmal besser geworden. Die vielen Tec-Updates sind vielleicht nicht jedermanns Sache oder unbedingt nötig, aber sie funktionieren allesamt prächtig. Die Bremsen sind sehr gut und die Reichweite von ca. 400 km ist tourentauglich. Die GT macht ihrem Namen alle Ehre und bietet sich dank der Sitzposition auch für längere Touren an. Der sportliche Charakter ist dennoch jederzeit präsent, Ready to Race allenthalben, eben typisch KTM!
 
Das Testbike wurde uns von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dieser in Haseldorf bei Hamburg ansässige Händler hat alle möglichen KTM- und Yamaha-Bikes als Vorführer vorrätig und die Landstraßen um Haseldorf herum laden ein zu einer prächtigen Proberunde. Also, ab geht's nach Haseldorf. Bitte schöne Grüße von uns an Jessi und Hermann ausrichten, und keinesfalls den neuen Kaffeeautomaten verpassen. Wir empfehlen Cappuccino oder Latte Macchiato.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 20.349 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.500€
  • Baujahre: seit 2016
  • letztes Facelift: 2022
  • Farben: orange, orange & orange

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

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KTM 1290 Super Duke GT vs. Kawasaki KLE 500 SE – Vergleich für unterschiedliche Fahrstile

Wer zwischen der KTM 1290 Super Duke GT und der Kawasaki KLE 500 SE schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die KTM steht für sportliche Performance mit Touring-Anspruch: kräftig, dynamisch und auf längere Strecken ausgelegt. Die Kawasaki KLE 500 SE dagegen ist eher die pragmatische Wahl für alltagstaugliches Fahren, entspannte Touren und eine gewisse Portion Abenteuer – ohne den Anspruch, ein kompromissloses High-Performance-Maschinengefühl zu liefern.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegenübergestellt – damit klar wird, welches Motorrad besser zu Fahrprofil, Erwartungen und Budget passt.

Grundcharakter: Sporttourer vs. vielseitige Reise-Enduro

Die KTM 1290 Super Duke GT ist ein Motorrad, das spürbar auf Tempo und Agilität ausgelegt ist. Der Motor liefert eine deutlich sportlichere Grunddynamik, und das Gesamtpaket wirkt wie gemacht für zügige Fahrten, bei denen auch längere Strecken nicht zur Belastung werden sollen. Dazu passt die GT-Ausrichtung: mehr Komfort, mehr Schutz, mehr „Touring-Feeling“.

Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt dagegen wie ein Motorrad für den Alltag und für Touren, bei denen Zuverlässigkeit und ein gutmütiges Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Der Charakter ist weniger auf maximale Beschleunigung getrimmt, sondern auf kontrollierbares Fahren – auch dann, wenn die Strecke nicht perfekt asphaltiert ist oder der Tagesplan spontan wird.

Motor & Fahrgefühl: Dynamik auf der einen Seite, Gelassenheit auf der anderen

Beim Vergleich der Motorcharaktere wird der Unterschied besonders deutlich: Die KTM 1290 Super Duke GT spielt ihre Stärken mit deutlich mehr Durchzug und sportlicher Leistungsentfaltung aus. Das macht sie attraktiv, wenn Überholmanöver, zügiges Landstraßentempo und das Gefühl von „immer Reserve“ wichtig sind. Gerade in Kombination mit der sportlichen Sitzposition und dem schnellen Ansprechverhalten entsteht ein Motorrad, das sich leicht anfühlt und gleichzeitig viel Kraft bereitstellt.

Die Kawasaki KLE 500 SE setzt dagegen auf einen eher entspannten, gleichmäßigen Antrieb. Das ist nicht automatisch „langsam“, aber der Fokus liegt auf einem gut kontrollierbaren Tempo und einem Fahrgefühl, das weniger auf Adrenalin und mehr auf Alltagstauglichkeit zielt. Für Strecken, bei denen man nicht ständig am Limit fahren möchte, kann genau das ein Vorteil sein: weniger Stress, mehr Routine, und ein Motorrad, das auch bei längeren Fahrten nicht „zu viel“ ist.

Stärken & Schwächen beim Antrieb

  • KTM 1290 Super Duke GT: Stärken liegen in der sportlichen Leistungsentfaltung und dem souveränen Durchzug. Schwäche kann sein, dass der Anspruch an Fahrstil und Aufmerksamkeit höher ist, wenn man wirklich dynamisch unterwegs ist.
  • Kawasaki KLE 500 SE: Stärken liegen in der gelassenen, gutmütigen Art und dem unkomplizierten Charakter. Schwäche kann sein, dass bei sehr zügigem Fahren oder häufigen Überholmanövern die sportliche Reserve der KTM fehlt.

Fahrwerk & Handling: Präzision vs. Vielseitigkeit

Im Handling zeigt sich ein klarer Unterschied: Die KTM 1290 Super Duke GT ist auf sportliche Kurvenarbeit und Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten ausgelegt. Das Fahrwerk wirkt darauf abgestimmt, dass man das Motorrad aktiv bewegen kann – mit einem Gefühl von Kontrolle, das besonders auf kurvigen Strecken überzeugt. Gleichzeitig ist die GT-Variante so konzipiert, dass Komfort nicht komplett auf der Strecke bleibt.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen eher auf „funktionierende Vielseitigkeit“ ausgelegt. Das Fahrwerk und die Geometrie passen zu einem Motorrad, das auch mal abseits der perfekten Straße sinnvoll eingesetzt werden kann. Wer häufig wechselnde Untergründe hat oder Touren plant, bei denen nicht alles planbar ist, findet hier oft den entspannteren Zugang.

Kurven, Tempo und Untergrund

Wenn die Strecke vor allem aus schnellen Kurven und Autobahnabschnitten besteht, spielt die KTM ihre sportliche Auslegung aus. Auf gemischten Strecken, bei denen man nicht permanent maximalen Grip und maximale Schräglage erwartet, kann die Kawasaki KLE 500 SE den entspannteren Weg bieten – weniger „Kampf“, mehr „einfach fahren“.

Bremsen & Sicherheit: Unterschiedliche Prioritäten

Bei den Bremsen zeigt sich typischerweise: Die KTM 1290 Super Duke GT ist auf sportliches Tempo und häufiges dynamisches Verzögern ausgelegt. Das bedeutet in der Praxis: gute Dosierbarkeit und ein Gefühl von Kontrolle, wenn man zügig unterwegs ist oder spät in Kurven bremst.

Die Kawasaki KLE 500 SE setzt eher auf eine solide, alltagstaugliche Bremsperformance. Das ist für viele Fahrerinnen und Fahrer genau richtig, weil es zum Charakter passt: kontrolliert, zuverlässig und nicht übertrieben „sportlich“. Wer jedoch sehr aggressiv fährt oder häufig aus hohen Geschwindigkeiten stark verzögert, wird bei der KTM eher die passende Reserven finden.

Ergonomie & Komfort: Touring-Anspruch vs. unkomplizierte Sitzhaltung

Die KTM 1290 Super Duke GT ist als GT-Modell klar auf Komfort ausgelegt. Der Windschutz und die Gesamtergonomie sind so gedacht, dass längere Strecken weniger anstrengend werden. Dazu kommt die sportliche Grundhaltung: Man sitzt nicht „wie im Sessel“, aber man hat genug Unterstützung, um auch über längere Zeit konzentriert zu bleiben.

Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das man schnell versteht: unkomplizierte Bedienung, eine Sitzposition, die für viele Fahrerinnen und Fahrer alltagstauglich bleibt und sich gut für Touren eignet, bei denen man nicht zwingend maximalen Windschutz erwartet.

Komfort-Realität im Alltag

  • KTM 1290 Super Duke GT: Stärken sind Touring-Komfort und Schutz auf längeren Strecken. Schwäche kann sein, dass die sportliche Ausrichtung nicht jedem passt, wenn man es besonders entspannt und „geradeaus“ mag.
  • Kawasaki KLE 500 SE: Stärken sind unkomplizierte Handhabung und ein eher entspannteres Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Touring-Komfort bei hohen Geschwindigkeiten nicht so stark im Vordergrund steht wie bei der KTM.

Alltagstauglichkeit & Reichweite: Zwei Wege zum „funktioniert“

Im Alltag zählt vor allem, wie gut sich ein Motorrad im Alltag bewegt: Starten, Rangieren, Stadtverkehr, Tankstopps und die Frage, wie stressfrei man von A nach B kommt. Die KTM 1290 Super Duke GT ist dabei nicht „unpraktisch“, aber sie ist klar ein Motorrad, das man eher dann liebt, wenn man auch unterwegs etwas vorhat: zügige Strecken, längere Touren, häufige Ausfahrten mit Anspruch.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen oft genau deshalb beliebt, weil sie sich als Allrounder anfühlt. Sie eignet sich für viele Situationen: Pendeln, Wochenendtouren und auch für Fahrten, bei denen man nicht exakt weiß, wie die Strecke am Ende aussieht.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

KTM 1290 Super Duke GT – wann sie die bessere Wahl ist

Die KTM 1290 Super Duke GT ist besonders dann die richtige Entscheidung, wenn sportliches Fahren und Touring zusammenkommen sollen. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist, gerne zügig fährt und dabei nicht auf Komfort verzichten möchte, bekommt hier ein Motorrad, das sich dynamisch anfühlt und auf längeren Strecken stimmig bleibt. Die Schwäche liegt vor allem dort, wo man bewusst auf maximale Zurückhaltung setzt: Wer ein sehr entspanntes, „einfach nur rollen“-Motorrad sucht, könnte die KTM als zu sportlich empfinden.

Kawasaki KLE 500 SE – wann sie die bessere Wahl ist

Die Kawasaki KLE 500 SE ist besonders passend, wenn ein unkompliziertes, vielseitiges Motorrad gesucht wird. Für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne Touren planen, bei denen auch mal schlechterer Untergrund vorkommt, und die dabei Wert auf ein gutmütiges Fahrgefühl legen, kann die KLE 500 SE die bessere Wahl sein. Die Schwäche zeigt sich vor allem bei sehr sportlichen Ansprüchen: Wer regelmäßig hohe Geschwindigkeiten und häufige Überholmanöver mit viel Reserve erwartet, wird eher zur KTM tendieren.

Kaufberatung: Welche Entscheidung passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung zwischen KTM 1290 Super Duke GT und Kawasaki KLE 500 SE lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil treffen:

  • Fokus auf sportliche Dynamik + Touring: KTM 1290 Super Duke GT.
  • Fokus auf entspanntes Fahren + vielseitige Touren: Kawasaki KLE 500 SE.
  • Viel Autobahn und längere Strecken: KTM 1290 Super Duke GT wirkt meist stimmiger.
  • Gemischte Strecken, spontane Routen, eher „einfach fahren“: Kawasaki KLE 500 SE.

Wichtig ist außerdem, wie das Motorrad im Alltag genutzt wird: Wer regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist, profitiert oft stärker von Touring-Features. Wer dagegen vor allem kurze bis mittlere Touren fährt und dabei Flexibilität wichtiger ist als maximale Performance, wird mit der KLE 500 SE häufig zufriedener.

Fazit:

Die KTM 1290 Super Duke GT ist die bessere Wahl für alle, die sportliche Fahrdynamik suchen und gleichzeitig auf Touring-Komfort setzen möchten. Sie passt besonders zu Fahrten, bei denen zügiges Tempo, souveräner Durchzug und ein stimmiges Gesamtpaket auf längeren Strecken im Vordergrund stehen. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert anfühlt, vielseitig eingesetzt werden kann und auch bei wechselnden Untergründen entspannt bleibt, findet in der Kawasaki KLE 500 SE oft die passendere Lösung. Sie ist ideal für alltagstaugliche Touren und einen eher gelassenen Fahrstil. Kurz gesagt: KTM für sportliches Reisen, Kawasaki für vielseitiges, entspanntes Fahren.

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