UVP 22.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
30 Jahre Duke - KTM haut mal einen raus!
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor
  • tolles Fahrwerk
  • kräftige Bremsen
  • gute Ausstattung
  • bolleriger V2 Sound
  • strammer Auftritt
Kontra:
  • komplexe Bedienung
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • QuickShifter Aufpreispflichtig
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.491mm
Radstand1.491mm
Sitzhöhe: 834 mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung190 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite300km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten200/55-17
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorne2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Duke R Evo ist ein Hyper-Naked-Bike, welches wahrscheinlich nie langweilig werden wird. Sie pulverisiert den Fahrer regelrecht mit Emotionen, Adrenalin, Endorphinen und all den anderen schönen Dingen. Sie ist so derartig unvernünftig, dass es schon wieder vernünftig ist, sie zu kaufen. Denn mal ganz ehrlich: Wer will schon ein vernünftiges Motorrad fahren? Okay, der Preis ist schon heftig - das Bike aber auch. Wer das Geld hat: Herzlichen Glückwunsch zum Kauf. Und ruf mal an, ich will auch mal wieder fahren...
 
Die Testmaschine wurde uns wieder einmal von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Aber Achtung: Euer bisheriges Bike wird Euch nach der Probefahrt vorkommen wie ein Mofa. Tipp: Motorrad Ruser in Haseldorf bei Hamburg hat auch noch ein paar 1290 Super Dukes R's zum absoluten Schnapperpreis. Einfach mal anrufen: 04129 - 443

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.499€
  • Gebraucht (1290er, 3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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KTM 1390 Super Duke R EVO vs. Yamaha WR 125 R – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 1390 Super Duke R EVO und die Yamaha WR 125 R, wird ein Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein kraftvoller, straßenorientierter Naked-Bike-Ansatz und ein leichtes, agiles 125er-Konzept aufeinander. Genau diese Gegensätze zeigen sich in der Art, wie beide Maschinen beschleunigen, wie sie sich in Kurven anfühlen und wie sie im Alltag funktionieren. Im Folgenden geht es darum, die Stärken und Schwächen beider Modelle anhand der typischen Eigenschaften aus dem Vergleich herauszuarbeiten – ohne die Motorräder auf einzelne Zahlen zu reduzieren.

Grundcharakter: Straßenfokus vs. Offroad-DNA

Die KTM 1390 Super Duke R EVO steht für einen modernen Naked-Bike-Charakter: direkt, dynamisch und mit dem Anspruch, auf der Straße zu beeindrucken. Der Fokus liegt auf Fahrspaß, spürbarer Leistungsentfaltung und einem Setup, das Kurvenfahrten und zügiges Vorankommen unterstützt. Das Motorrad wirkt dabei wie gemacht für Fahrer, die gerne „Gas geben“ und die Kontrolle über das Bike aktiv nutzen.

Die Yamaha WR 125 R hingegen kommt aus einer anderen Ecke: Sie ist als 125er für Offroad- und Mixed-Use-Einsätze gedacht. Das spürt man vor allem im Fahrgefühl. Das Bike ist leichter zu bewegen, reagiert oft spontaner auf Lenkimpulse und vermittelt ein Gefühl von „einfach draufsetzen und los“. Wer häufig auf unbefestigten Wegen unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das auch abseits der perfekten Straße Spaß macht, findet hier einen klaren Ansatz.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist auf Durchzug und sportliche Beschleunigung ausgelegt. Der Motorcharakter unterstützt ein zügiges Tempo und macht es leicht, aus Kurven heraus schnell wieder auf Touren zu kommen. Gerade auf Landstraßen oder bei dynamischer Fahrweise spielt die KTM ihre Stärken aus: Sie wirkt souverän, wenn es darum geht, Tempo aufzubauen und zu halten.

Die Yamaha WR 125 R setzt dagegen auf das 125er-Prinzip: leicht, drehfreudig und pragmatisch. Der Antrieb ist weniger darauf ausgelegt, große Reserven für hohe Geschwindigkeiten zu bieten, sondern eher darauf, den Fahrer über Drehzahl und Fahrtechnik mitzunehmen. Das kann im Alltag sogar Vorteile bringen: Das Motorrad bleibt überschaubar, man kann es oft „einfach“ fahren und findet schneller ein passendes Tempo, ohne ständig am Limit zu arbeiten.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • KTM 1390 Super Duke R EVO: Stärken liegen in sportlichem Vortrieb, Durchzug und dem Gefühl, jederzeit Reserven zu haben. Schwäche kann sein, dass der Charakter stärker auf Straße und zügiges Fahren ausgerichtet ist – wer viel Offroad fährt, stößt schneller an Grenzen des Setups.
  • Yamaha WR 125 R: Stärken liegen in Agilität, leichter Handhabung und einem Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Untergründen Spaß macht. Schwäche kann sein, dass bei rein straßenorientierter Fahrweise die großen Reserven fehlen und man häufiger „arbeiten“ muss, um zügig unterwegs zu sein.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Das Fahrwerk ist im Vergleich ein entscheidender Punkt, weil es den Charakter beider Motorräder stark prägt. Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist so abgestimmt, dass sie auf der Straße präzise wirkt: Sie liegt spürbar stabil, unterstützt sportliche Linien und vermittelt ein kontrolliertes Gefühl bei dynamischen Manövern. Gerade bei zügiger Kurvenfahrt macht sich das positiv bemerkbar – das Bike „zieht“ die Linie mit und bleibt dabei gut beherrschbar.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen auf Beweglichkeit ausgelegt. Das Handling wirkt oft leichter und direkter, besonders wenn es holprig wird oder wenn der Untergrund nicht perfekt ist. Das Motorrad lässt sich im Gelände und auf Schotterabschnitten häufig intuitiver bewegen. Gleichzeitig kann die Abstimmung je nach Fahrprofil weniger „sportlich straff“ wirken als bei straßenorientierten Bikes – was im Offroad-Einsatz aber meist eher ein Vorteil ist.

Kurvengefühl und Lenkverhalten

In Kurven zeigt die KTM typischerweise ein sportliches, kontrolliertes Einlenken und ein Gefühl von Stabilität. Die Yamaha wirkt dagegen oft wie ein „leichtes Werkzeug“: Sie lässt sich schneller umsetzen, reagiert unmittelbar auf Lenkimpulse und macht das Tempo im Gelände eher über Technik als über reine Motorreserven.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen unterscheiden sich die Einsatzprofile. Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist auf sportliche Verzögerung und zügiges Fahren ausgelegt. Das bedeutet: Beim harten Verzögern soll das Motorrad stabil bleiben und der Fahrer soll sich auf die Dosierbarkeit verlassen können. Für Landstraße und sportliche Ausfahrten ist das ein klarer Vorteil.

Die Yamaha WR 125 R wird eher im Kontext von wechselnden Untergründen bewertet. Hier zählt nicht nur die Bremsleistung, sondern auch das Gefühl, wie gut sich das Motorrad auf losem oder unebenem Boden kontrollieren lässt. Im Offroad-Umfeld ist die Bremsdosierung besonders wichtig, weil sie direkt beeinflusst, wie sicher das Bike in schwierigen Situationen bleibt.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Komfort und Reichweite

Auch wenn beide Motorräder unterschiedlich gebaut sind, spielt Ergonomie im Vergleich eine große Rolle. Die KTM 1390 Super Duke R EVO bietet typischerweise eine sportliche Sitzhaltung, die das aktive Fahren unterstützt. Das ist ideal für Fahrer, die gerne „mit dem Bike arbeiten“ und längere Strecken zügig fahren. Für sehr lange Touren kann die sportliche Ausrichtung je nach Körperbau und Fahrstil jedoch weniger entspannend sein als bei komfortorientierten Maschinen.

Die Yamaha WR 125 R wirkt im Vergleich oft alltagstauglicher im Sinne von „leicht zu handeln“. Die Sitzposition ist meist so gewählt, dass man das Bike im Gelände gut kontrollieren kann. Das kann im Alltag ein Plus sein, vor allem wenn häufig Stop-and-Go, kurze Wege oder unbefestigte Abschnitte vorkommen. Wer allerdings sehr lange Autobahn- oder Highspeed-Etappen plant, wird eher die Grenzen des 125er-Konzepts spüren.

Ausstattung und Fahrmodi: Moderne Helfer vs. purer Fokus

Bei der KTM 1390 Super Duke R EVO ist davon auszugehen, dass moderne Assistenz- und Einstellmöglichkeiten eine Rolle spielen. Solche Features helfen dabei, das Motorrad an den Fahrstil anzupassen und den Charakter je nach Situation zu gestalten. Das kann besonders dann sinnvoll sein, wenn das Bike sowohl im Alltag als auch bei sportlicheren Ausfahrten genutzt wird.

Die Yamaha WR 125 R steht dagegen stärker für einen direkten, unkomplizierten Ansatz. Im Offroad-Kontext zählt vor allem, dass das Motorrad zuverlässig funktioniert und sich intuitiv fahren lässt. Zusätzliche Features sind zwar willkommen, aber nicht der Kern des Konzepts. Der Fokus liegt eher auf Fahrbarkeit, Gewicht und dem Gefühl, schnell Kontrolle zu haben.

Für welchen Einsatz passt welches Motorrad?

KTM 1390 Super Duke R EVO: Stärken im Straßenbetrieb

Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist besonders interessant für Fahrer, die überwiegend auf Asphalt unterwegs sind und dort Fahrspaß priorisieren. Wer gerne zügig fährt, Kurven dynamisch angeht und ein Motorrad möchte, das sich sportlich und souverän anfühlt, findet in der KTM eine passende Basis. Auch für ambitionierte Ein- oder Umsteiger, die bereits Erfahrung mitbringen und ein „richtiges“ Straßenbike suchen, ist das Konzept stimmig.

Yamaha WR 125 R: Stärken bei gemischten Wegen und Offroad

Die Yamaha WR 125 R eignet sich besonders für alle, die ein leichtes 125er Motorrad suchen, das auch abseits der perfekten Straße Spaß macht. Für Einsteiger, die ein kontrollierbares Bike wollen, oder für Fahrer, die häufig Schotter, Feldwege oder unbefestigte Strecken nutzen, ist die Yamaha oft die bessere Wahl. Außerdem ist das Motorrad dann sinnvoll, wenn kurze Strecken, Lernphasen oder ein unkomplizierter Alltag im Vordergrund stehen.

Typische Schwächen im Vergleich

  • KTM 1390 Super Duke R EVO: weniger ideal, wenn der Schwerpunkt klar im Offroad liegt. Das Setup ist straßenorientiert – wer häufig im Gelände unterwegs ist, wird schneller an Grenzen stoßen.
  • Yamaha WR 125 R: weniger ideal, wenn lange Autobahnfahrten oder sehr hohe Geschwindigkeiten im Fokus stehen. Für sportliche Straßenfahrten braucht es mehr „Fahrarbeit“, um das Tempo zu erreichen, das größere Motoren leichter liefern.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Duke R EVO ist die bessere Wahl für alle, die überwiegend auf der Straße fahren und dort ein sportliches, dynamisches Motorrad suchen. Wer Kurven mag, gerne zügig unterwegs ist und ein Bike möchte, das beim Beschleunigen und Verzögern viel Vertrauen vermittelt, wird mit der KTM deutlich glücklicher. Sie spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn Asphalt, Landstraße und sportliche Fahrweise im Vordergrund stehen.

Die Yamaha WR 125 R passt dagegen besser zu Fahrern, die ein leichtes 125er Motorrad für gemischte Strecken wollen – inklusive Schotter, Feldwege und gelegentlichem Offroad-Einsatz. Sie ist besonders attraktiv für Einsteiger oder für alle, die ein unkompliziertes Bike suchen, das sich schnell kontrollieren lässt und auch abseits der perfekten Straße Spaß macht. Wer dagegen primär lange, schnelle Straßenetappen plant, wird eher zur KTM tendieren.

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