UVP 7.099 €
Baujahr von 2020 bis 2025
UVP 6.960 €
Baujahr von 2013 bis 2024
Das Bike für eine bessere Welt
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Kleiner Allrounder
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Pro und Kontra

Pro:
  • Austattung
  • Wieselflink
  • Soziuskomfort
  • Geringes Gewicht
Kontra:
  • Preis
Pro:
  • Fahrkomfort
  • einfache Bedienung
  • Soziusplatz
  • Reichweite und Verbrauch
Kontra:
  • Keine Assistenzsysteme

Abmessungen & Gewicht

Gewicht172kg
Radstand1.430mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 855 mm
Gewicht189kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 782-790 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring, Kette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite426km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorne43mm WP APEX Gabel, einstellbar in Zug- und Druckstufe (Federweg 170)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 177)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten130/80-17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, 4-Kolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Nissin, Zweikolben­-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

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KTM 390 Adventure vs. Honda CB 500 F: Vergleich für Alltag, Landstraße und Touren

Wenn es um einen Motorradvergleich zwischen KTM 390 Adventure und Honda CB 500 F geht, prallen zwei Philosophien aufeinander: Die KTM setzt auf Abenteuer-Feeling, aufrechte Sitzhaltung und den Anspruch, auch mal abseits des reinen Asphalts Spaß zu machen. Die Honda dagegen steht für einen klassischen Street-Charakter, eine ruhige, gutmütige Art und ein Konzept, das sich besonders im Alltag und auf der Landstraße bewährt. Beide Motorräder sind spannend – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Situationen aus.

Grundcharakter: Adventure-Anspruch vs. Street-Alltag

Die KTM 390 Adventure wirkt von der ersten Minute an wie ein Motorrad, das mehr will: Die aufrechte Sitzposition, die Abenteuer-Optik und die Ausrichtung auf vielseitige Einsätze machen klar, dass hier nicht nur die nächste Ausfahrt zählt. Die Honda CB 500 F ist dagegen stärker auf den „einfach losfahren“-Gedanken getrimmt. Sie fühlt sich wie ein solides, alltagstaugliches Streetbike an, das mit einem unkomplizierten Fahrgefühl überzeugt.

Im Vergleich zeigt sich: Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das sich ohne viel Nachdenken bedienen lässt, wird an der Honda schnell Gefallen finden. Wer dagegen Lust auf mehr „Abenteuer“ hat – also auch mal Feldweg, Schotter oder unbefestigte Abkürzungen – findet in der KTM eher die passende Ausrichtung.

Motor und Fahrgefühl: Unterschiedliche Art, den Alltag zu genießen

Beim Motor unterscheiden sich beide Modelle spürbar im Charakter. Die KTM 390 Adventure ist darauf ausgelegt, dynamisch zu reagieren und das Fahrgefühl lebendig zu halten. Das macht sie besonders interessant, wenn das Tempo variiert, Ampelstarts und zügige Überholvorgänge häufiger vorkommen oder wenn man auf Landstraßen gern „mit dem Gas“ arbeitet.

Die Honda CB 500 F dagegen ist eher auf gleichmäßiges, entspanntes Fahren ausgelegt. Sie wirkt dabei weniger „aggressiv“ im Ansprechverhalten, dafür aber sehr berechenbar. Das ist ein Vorteil, wenn man häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, lange Strecken am Stück fährt oder wenn das Motorrad einfach zuverlässig funktionieren soll.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • KTM 390 Adventure: Stärken liegen in der lebendigen Gangart und dem Abenteuer-typischen Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Dynamik und Vielseitigkeit liegt – wer ausschließlich entspannt cruisen möchte, empfindet das manchmal als „zu aktiv“.
  • Honda CB 500 F: Stärken liegen in der ruhigen, gutmütigen Art und dem unkomplizierten Alltagsbetrieb. Schwäche kann sein, dass der Street-Fokus weniger „Offroad-Charakter“ vermittelt als bei der KTM.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen

Im Handling zeigt sich ein klarer Unterschied: Die KTM 390 Adventure ist so ausgelegt, dass sie sich auch auf wechselndem Untergrund sicher anfühlt und dabei trotzdem agil bleibt. Das macht sie interessant, wenn die Strecke nicht immer perfekt ist oder wenn man gern flexibel fährt.

Die Honda CB 500 F spielt ihre Stärken vor allem auf glattem Asphalt aus. Sie liegt stabil, wirkt kontrolliert und lässt sich im Stadtverkehr angenehm bewegen. Gerade bei häufigem Stop-and-Go und beim Rangieren ist das ein Plus, weil das Motorrad insgesamt „handlich“ wirkt und nicht unnötig fordert.

Bremsen und Stabilität

Beide Motorräder sind so konzipiert, dass sie im Alltag vertrauenswürdig bremsen. Im Vergleich fällt jedoch auf, dass die KTM durch ihren Abenteuer-Ansatz oft das Gefühl vermittelt, auch bei wechselnden Bedingungen souverän zu bleiben. Die Honda punktet eher mit einem gleichmäßigen, gut dosierbaren Bremsverhalten – besonders dann, wenn man vorausschauend fährt und das Motorrad nicht ständig an die Grenzen bringen muss.

Sitzposition und Komfort: Aufrecht oder klassisch – was passt besser?

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die KTM 390 Adventure bietet eine aufrechtere Haltung, die den Blick nach vorn erleichtert und das Gefühl vermittelt, „mehr Kontrolle“ über die Umgebung zu haben. Das ist praktisch, wenn man öfter unterwegs ist, bei dem die Strecke nicht nur aus Autobahn und perfekter Landstraße besteht.

Die Honda CB 500 F setzt stärker auf eine klassische Street-Position. Das kann sich für viele Fahrerinnen und Fahrer sehr angenehm anfühlen, weil die Ergonomie auf entspanntes Fahren ausgelegt ist. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das sich schnell „eingestellt“ anfühlt, wird die Honda oft als unkompliziert empfinden.

Komfort auf längeren Strecken

Auf längeren Touren zeigt sich: Die KTM kann durch die aufrechte Haltung und den Abenteuer-Fokus besonders dann überzeugen, wenn man gern öfter die Position wechselt oder wenn man sich nicht zu sehr in eine „sportliche“ Haltung drücken möchte. Die Honda ist eher die Wahl für ruhige, gleichmäßige Fahrten, bei denen man Komfort durch Stabilität und Berechenbarkeit gewinnt.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was man wirklich merkt

Im Alltag zählt nicht nur die Optik, sondern vor allem, wie sich ein Motorrad im täglichen Betrieb schlägt. Die KTM 390 Adventure wirkt wie ein Motorrad, das für unterschiedliche Situationen gemacht ist: Sie passt gut, wenn der Weg zur Arbeit mal „normal“ ist und mal eben nicht. Die Honda CB 500 F ist dagegen besonders stark, wenn der Fokus auf einem unkomplizierten Street-Alltag liegt – also wenn das Motorrad zuverlässig funktioniert und sich ohne großen Aufwand nutzen lässt.

Auch bei der Ergonomie und der Bedienbarkeit unterscheiden sich die Modelle: Die KTM vermittelt mehr „Werkzeug-Charakter“, während die Honda eher wie ein „Allrounder mit Street-Identität“ wirkt. Beide können für Einsteiger interessant sein – aber die Frage ist: Welche Art von Fahrten steht im Vordergrund?

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 390 Adventure – wann sie besonders punktet

  • Stärken: Abenteuer-Feeling, aufrechtere Sitzhaltung, vielseitiger Charakter, lebendiges Fahrgefühl.
  • Schwächen: Wer ausschließlich entspanntes Cruisen sucht oder den Street-Fokus bevorzugt, könnte den Charakter der KTM als „aktiver“ wahrnehmen.

Honda CB 500 F – wann sie besonders punktet

  • Stärken: ruhiges, gutmütiges Fahrverhalten, klassischer Street-Komfort, unkomplizierter Alltagseinsatz.
  • Schwächen: Wer gezielt Abenteuer- oder Offroad-Feeling sucht, wird bei der Honda weniger „Offroad-Ansatz“ finden als bei der KTM.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die KTM 390 Adventure ist besonders passend, wenn der Alltag nicht immer gleich aussieht: Wenn es öfter mal über unbefestigte Abschnitte geht, wenn man gern dynamischer fährt oder wenn man ein Motorrad möchte, das sich nach „mehr Möglichkeiten“ anfühlt. Auch für Einsteiger, die offen für einen etwas lebendigeren Charakter sind, kann die KTM eine sehr gute Wahl sein.

Die Honda CB 500 F ist dagegen ideal, wenn der Schwerpunkt auf einem entspannten, verlässlichen Street-Alltag liegt: Pendeln, Stadtfahrten, Landstraßenrunden und Touren, bei denen man einfach gut ankommen möchte. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell vertraut anfühlt und ohne große Experimente funktioniert, wird mit der Honda häufig glücklicher.

Fazit:

Die KTM 390 Adventure ist die bessere Wahl, wenn Vielseitigkeit und Abenteuer-Feeling im Vordergrund stehen: Sie passt zu Fahrten, bei denen der Untergrund nicht immer perfekt ist, und zu einem Fahrstil, der gern dynamisch und lebendig bleibt. Die Honda CB 500 F gewinnt dagegen dort, wo Alltagstauglichkeit, Ruhe und ein klassischer Street-Komfort zählen: Sie eignet sich besonders für entspannte Touren, regelmäßige Stadtfahrten und alle, die ein berechenbares Motorrad suchen, das sich unkompliziert fahren lässt. Kurz gesagt: Wer „mehr Richtung Abenteuer“ möchte, findet in der KTM den stärkeren Charakter. Wer „mehr Richtung entspanntes Street-Fahren“ bevorzugt, ist mit der Honda meist besser bedient.

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