UVP 5.999 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 10.645 €
Baujahr von 2011 bis 2024
Was ist neu am 2024er Modell der KTM 390 Duke?
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Japanische Schönheit mit viel Chrome und Königswelle.
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr gute technische Ausstattung
  • modernes Cockpit
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit erstaunlich viel Druck
Kontra:
  • für größere Fahrer etwas zu klein
  • Sound könnte deftiger sein
  • Lambda-Sonde unterhalb des Krümmers sticht ins Auge
Pro:
  • lässige Optik
  • cooler Sound
  • einfaches Fahrverhalten
  • einfachste Bedienung
  • viel Chrome
Kontra:
  • Bremsen könnten stärker zupacken
  • teilweise Vibrationen
  • überschaubare Leistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht165kg
Radstand1.357mm
Radstand1.357mm
Sitzhöhe: 800-820 mm
Gewicht221kg
Radstand1.465mm
Länge2.180mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.075mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum399ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum773ccm
Hub83mm
Bohrung77mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt13Liter
Reichweite387km
Leistung48 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.500 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt14Liter

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 150)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 17 Zoll
Reifen hinten150/60 17 Zoll
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 41mm, nicht einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 Zoll
Reifen hinten130/80-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit

Die neue KTM 390 Duke hat gegenüber der Vorgängerin ordentlich zugelegt. Die Ausstattung ist besser, der Motor drückt etwas mehr und sie ist optisch erwachsener geworden. Der Preis scheint im ersten Moment hoch zu sein, vergleicht man diesen aber mit dem Wettbewerb und zieht die famose Ausstattung der Duke ins Kalkül, so stellt sich die Sache schon ganz anders dar.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die KTM 390 Duke in Blau als Vorführer bereit und freut sich auf viele Probefahrer! Bei Motorrad Ruser gibt es auch neue Maschinen von Yamaha und natürlich auch alle anderen KTMs als Testbikes, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Auch ein Blick auf das Angebot an gebrauchten Maschinen lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.299 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.750€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: Orange, Blau

Fazit - was bleibt hängen

Keine Ganganzeige, kein Benzinfüllstandsanzeige, keine Fahrmodi, kein gar nichts. Die Kawasaki W800 verzichtet bewusst auf alles, was heutige moderne Maschinen an Technik an Bord haben. Ist das schlimm? Im Gegenteil, bei einem Retrobike wie der W800 ist das genau richtig. Statt in irgendwelchen Menüs herumzufummeln starten wir einfach den Motor und fahren los. Herrlich. Übrigens hätte der W800 ein Kickstarter irgendwie auch gut zu Gesicht gestanden. Naja, im Alltag ist so ein Anlasser per Knopfdruck dann vielleicht doch ganz okay. Moderne Technik eben...
 
Vielen Dank an Thomas aus Meldorf, der uns seine Kawasaki W800 für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Einen Kaffee und ein interessantes Gespräch zur Lage der Nation war auch noch drin - insgesamt daher ein schöner Tag mit einem schönen Motorrad.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.645 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.000 €
  • Verfügbarkeit: seit 2011
  • Farben: grau-schwarz-blau

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KTM 390 Duke vs. Kawasaki W 800 – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 390 Duke und die Kawasaki W 800, wird der Vergleich schnell spannend. Die KTM steht für agiles, modernes Naked-Bike-Feeling, während die Kawasaki W 800 eher den klassischen Retro-Charakter mitbringt – mit Fokus auf entspanntes Cruisen und eine stimmige Optik. Genau hier liegt der Kern des Vergleichs: Es geht weniger darum, welches Bike „objektiv besser“ ist, sondern welches Konzept im Alltag besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt.

Grundidee im Vergleich: sportlich-agil vs. entspannt-retro

Wie sich die KTM 390 Duke anfühlt

Die KTM 390 Duke ist darauf ausgelegt, schnell in Fahrt zu kommen. Das merkt man vor allem daran, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert und wie leicht es sich im Alltag bewegen lässt. Gerade in der Stadt oder auf kurzen Strecken wirkt die Duke wie ein „Werkzeug“, das man gern nutzt: zügig, direkt und ohne großes Aufheben. Das Fahrwerk und die Geometrie zielen klar auf Dynamik – nicht auf gemütliches Rollen.

Wie sich die Kawasaki W 800 anfühlt

Die Kawasaki W 800 verfolgt einen anderen Ansatz. Sie wirkt weniger wie ein „Sprintgerät“ und mehr wie ein Motorrad, das man bewusst fährt. Der Charakter ist ruhiger, die Sitzhaltung eher auf entspanntes Vorankommen ausgelegt. Wer Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Optik, Klanggefühl und entspannter Gangart legt, findet in der W 800 schnell das passende Fahrgefühl.

Motor und Antrieb: Drehfreude vs. entspanntes Cruisen

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM 390 Duke ist stärker auf reaktives Ansprechverhalten und agile Beschleunigung ausgelegt. Die Kawasaki W 800 setzt dagegen auf einen ruhigeren, gleichmäßigeren Rhythmus. Das bedeutet nicht, dass eine Maschine „schwach“ wäre – aber die Art, wie Leistung und Drehmoment im Fahralltag genutzt werden, unterscheidet sich deutlich.

Während die KTM eher dazu einlädt, häufiger zu schalten und die Drehzahl zu nutzen, passt die W 800 besser zu Fahrern, die lieber konstant unterwegs sind. Auf Landstraßen kann das den Unterschied machen: Die Duke wirkt dann wie ein Motorrad, das man gern „arbeitet“, die W 800 eher wie ein Motorrad, das man „laufen lässt“.

Getriebe und Fahrbarkeit: Stadtkomfort vs. entspannte Linie

Beide Motorräder lassen sich im Alltag bewegen, aber die Schwerpunkte sind verschieden. Die KTM 390 Duke spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo häufiges Anfahren, Beschleunigen und Richtungswechsel gefragt sind. Die Kawasaki W 800 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das sich bei gleichmäßiger Fahrt besonders stimmig anfühlt. Wer viel Stop-and-Go fährt, wird die Duke oft als unkomplizierter empfinden, während die W 800 bei längeren Abschnitten ihre Ruhe ausspielt.

Fahrwerk und Handling: leichtfüßig vs. souverän

Beim Handling zeigt sich ein klarer Unterschied im Konzept. Die KTM 390 Duke wirkt leichtfüßig und unterstützt zügige Manöver. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig enge Straßen, Kreuzungen oder kurvige Strecken im Alltag vorkommen. Die Schwäche liegt nicht unbedingt in der Performance, sondern eher in der Erwartung: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein „großer Cruiser“ anfühlt, wird bei der Duke eher ein sportlicheres, strafferes Setup erwarten.

Die Kawasaki W 800 vermittelt dagegen mehr Souveränität im ruhigen Fahrstil. Sie liegt stabiler in der Linie und wirkt weniger „nervös“ im Sinne von sportlicher Agilität. Als Schwäche kann man hier eher die weniger direkte Dynamik im Vergleich zur KTM sehen: Wer sehr spontan und aggressiv fahren möchte, wird die Duke als passender empfinden.

Bremsen und Sicherheit im Alltag

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich: Beide Motorräder sind für den normalen Straßenbetrieb ausgelegt. Die KTM 390 Duke wirkt dabei tendenziell „sportlicher“, also mit einem Gefühl, das zu zügigem Fahren passt. Die Kawasaki W 800 setzt eher auf ein kontrolliertes, gleichmäßiges Bremsverhalten, das zum entspannten Charakter passt. Entscheidend ist am Ende weniger die reine Bremsleistung, sondern wie gut sich das Gefühl mit dem eigenen Fahrstil deckt.

Sitzposition und Ergonomie: kompakt vs. klassisch

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede. Die KTM 390 Duke bietet eine eher aufrechte, aber sportlich orientierte Haltung, die das aktive Fahren unterstützt. Das ist ein Vorteil, wenn häufig umpositioniert wird oder wenn man sich auf kurvigen Strecken dynamisch bewegt.

Die Kawasaki W 800 setzt auf eine klassischere Ergonomie. Das kann besonders angenehm sein, wenn längere Strecken im Fokus stehen und man nicht ständig „arbeiten“ möchte. Als mögliche Schwäche gilt: Wer sehr sportlich und mit viel Druck in den Kurven unterwegs ist, wird bei der W 800 weniger das Gefühl bekommen, dass sie genau dafür gemacht ist.

Alltagstauglichkeit: Wendigkeit, Komfort und Nutzung

Im Alltag zählt oft mehr als nur der Motor. Die KTM 390 Duke punktet typischerweise mit Wendigkeit und dem schnellen „Einschwingen“ in den Verkehr. Sie ist dadurch besonders attraktiv für Pendler, Stadtfahrer und alle, die kurze Wege gern flott erledigen.

Die Kawasaki W 800 ist dagegen eher die Wahl für Menschen, die nicht nur von A nach B wollen, sondern die Fahrt selbst genießen. Sie passt gut zu Fahrten am Wochenende, zu entspannten Touren und zu dem Wunsch nach einem Motorrad, das optisch und vom Charakter her „klassisch“ wirkt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der KTM 390 Duke

  • Agiles Handling und schnelle Reaktionen im Stadtverkehr
  • Sportliches Fahrgefühl, das zu dynamischem Fahren einlädt
  • Praktisch im Alltag, wenn häufig beschleunigt und umpositioniert wird

Schwächen der KTM 390 Duke

  • Weniger „Cruiser-Feeling“: Wer entspanntes Rollen sucht, könnte sich weniger abgeholt fühlen
  • Der sportliche Charakter kann auf sehr langen, ruhigen Strecken weniger entspannend wirken

Stärken der Kawasaki W 800

  • Stimmiger Retro-Charakter und entspannter Fahrstil
  • Gute Passung für Landstraße und Touren mit Fokus auf Genuss
  • Ruhiges Gesamtgefühl, das nicht ständig nach Aktivität verlangt

Schwächen der Kawasaki W 800

  • Weniger direktes, sportliches Handling im Vergleich zur KTM
  • Für sehr dynamische Fahrstile ist die Duke oft die passendere Wahl

Für wen lohnt sich welcher Kauf?

Die Entscheidung hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag leicht zu bewegen ist, schnell auf Gasbefehle reagiert und sich wie ein modernes Naked-Bike anfühlt, wird mit der KTM 390 Duke sehr wahrscheinlich mehr Freude haben. Sie ist besonders interessant für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, häufig in der Stadt fahren oder kurvige Strecken dynamisch angehen.

Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich nach klassischem Motorradfahren anfühlt, mit dem man entspannt unterwegs ist und das vor allem auf Genuss und Charakter setzt, findet in der Kawasaki W 800 eine sehr stimmige Option. Sie passt besonders gut zu Touren, zu ruhigerem Cruisen und zu dem Wunsch nach einem Motorrad, das nicht nur funktional, sondern auch emotional überzeugt.

Fazit:

Die KTM 390 Duke ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund steht, schnell und wendig durch den Alltag zu kommen, zügig zu beschleunigen und ein sportliches, direktes Fahrgefühl zu genießen. Sie spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo häufiges Anfahren, Richtungswechsel und dynamische Landstraßenfahrten vorkommen. Die Kawasaki W 800 ist dagegen ideal, wenn ein klassischer Look, ein entspannter Rhythmus und souveränes Cruisen wichtiger sind als maximale Agilität. Wer längere Strecken gern ruhig angeht und das Motorradfahren mehr als Genuss denn als „Sporteinsatz“ versteht, wird mit der W 800 glücklicher. Kurz gesagt: Duke für Dynamik und Alltagstempo, W 800 für Charakter, Ruhe und Tourenfreude.

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