UVP 5.999 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 21.599 €
Baujahr von 2018 bis 2025
Was ist neu am 2024er Modell der KTM 390 Duke?
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Schnell und mühelos viele Kilometer abspulen
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr gute technische Ausstattung
  • modernes Cockpit
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit erstaunlich viel Druck
Kontra:
  • für größere Fahrer etwas zu klein
  • Sound könnte deftiger sein
  • Lambda-Sonde unterhalb des Krümmers sticht ins Auge
Pro:
  • reichlich Power
  • üppige Ausstattung
  • gute Bedienbarkeit
  • guter Reisekofort für Fahrer und Sozius
  • gelungene Deitails
  • reichlich Zubeör verfügbar
Kontra:
  • hoher, aber in dieser Klasse nicht ungewöhnlicher Preis
  • etwas eigenwillige Frontmaske (Geschmackssache)
  • für manchen vielleicht etwas Techniküberladen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht165kg
Radstand1.357mm
Radstand1.357mm
Sitzhöhe: 800-820 mm
Gewicht243kg
Radstand1.560mm
Länge2.250mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 849-869 mm
Höhe1.520mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum399ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt13Liter
Reichweite387km
Leistung160 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment138 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 150)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 17 Zoll
Reifen hinten150/60 17 Zoll
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 200)mm
Federung hintenSemi-aktives WP-Monoshock-Federbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenDruckguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR19
Reifen hinten170/60 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm)

Fazit

Die neue KTM 390 Duke hat gegenüber der Vorgängerin ordentlich zugelegt. Die Ausstattung ist besser, der Motor drückt etwas mehr und sie ist optisch erwachsener geworden. Der Preis scheint im ersten Moment hoch zu sein, vergleicht man diesen aber mit dem Wettbewerb und zieht die famose Ausstattung der Duke ins Kalkül, so stellt sich die Sache schon ganz anders dar.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die KTM 390 Duke in Blau als Vorführer bereit und freut sich auf viele Probefahrer! Bei Motorrad Ruser gibt es auch neue Maschinen von Yamaha und natürlich auch alle anderen KTMs als Testbikes, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Auch ein Blick auf das Angebot an gebrauchten Maschinen lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.299 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.750€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: Orange, Blau

Fazit - was bleibt hängen

Na gut, schlechte Motorräder werden heutzutage in dieser Klasse eigentlich ohnehin nicht mehr gebaut. Was bleibt da also noch zu sagen? Man muss die Fehler schon mit der Lupe suchen. Aber auch das haben wir natürlich gemacht und erwähnen daher folgende Kritikpunkte: Das Fach für das Mobiltelefon fällt für zahlreiche Modelle leider zu klein aus. Aus Sicht einer Reisemaschine wäre auch ein Kardan nett – aber klar es ist eben ´ne KTM.

Die Optik gerade der Frontmaske ist nicht jedermanns Sache – aber das fällt nun wirklich unter die Rubrik Geschmacksfrage. Der Kaufpreis ist recht üppig, aber auch damit ist die KTM nicht alleine. Kommen wir also zur Einstiegsfrage zurück, ob die KTM 1290 Super Adventure S der neue Maßstab ist. Der neue Maßstab ist vielleicht sehr ambitioniert ausgedrückt. Aber mithalten mit den großen Konkurrenzmaschinen aus diesem Segment kann die KTM allemal. Und man gewinnt fast den Eindruck, die Unterschiede werden immer kleiner.

Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 18.495 €
  • Baujahre: ab 2021
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben: orange, schwarz

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KTM 390 Duke vs KTM 1290 Super Adventure S: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei KTM-Modelle aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend: Die KTM 390 Duke steht für agiles, leichtes Handling und ein direktes, unkompliziertes Fahrgefühl. Die KTM 1290 Super Adventure S dagegen ist die große Touring- und Adventure-Instanz – gebaut für lange Strecken, hohe Ansprüche und souveräne Performance auch dann, wenn die Tour deutlich mehr abverlangt als nur „von A nach B“.

Im folgenden Vergleich geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen: beim Anfahren, in der Stadt, auf Landstraßen und auf Reisen. Dabei zeigt sich schnell: Beide Motorräder haben ihre klare Stärke – und genau daraus ergibt sich, für wen welches Bike die bessere Wahl ist.

Grundcharakter: Naked-Agilität vs. große Adventure-Tour

KTM 390 Duke: kompakt, leicht und sehr reaktionsfreudig

Die KTM 390 Duke wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“. Das Konzept ist auf Wendigkeit und unmittelbare Rückmeldung ausgelegt. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken fühlt sich das Bike dynamisch an: Richtungswechsel gehen schnell, das Handling bleibt auch bei wechselnden Situationen entspannt, und das Motorrad wirkt insgesamt so, als würde es die eigene Fahrweise aktiv unterstützen.

KTM 1290 Super Adventure S: souverän, komfortorientiert und tourstark

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen ein Motorrad, das man eher „mitnimmt“ als „kurz mal fährt“. Der Fokus liegt auf Stabilität, Komfort und Durchzug. Auf längeren Etappen spielt das Bike seine Vorteile aus: Die Sitzposition ist auf Touren ausgelegt, die Maschine wirkt ruhig und kontrolliert, und das Gesamtpaket vermittelt das Gefühl, dass auch längere Strecken kein Problem sind. Wer gern plant, fährt und dann auch wirklich ankommt, findet hier ein starkes Gesamtbild.

Motor & Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

390 Duke: lebendig und spritzig – ideal für Tempowechsel

Die KTM 390 Duke überzeugt vor allem durch ihr direktes Ansprechverhalten. Das Motorrad reagiert spontan auf Gasbefehle, was in der Stadt und auf Landstraßen besonders angenehm ist. Bei häufigen Tempowechseln – etwa beim Beschleunigen aus dem Stand, beim Überholen oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven – wirkt die Maschine agil und „handlich im Kopf“. Das Fahrgefühl ist eher leichtfüßig als schwerfällig, wodurch sich auch längere Fahrten im Alltag nicht anstrengend anfühlen müssen.

1290 Super Adventure S: kräftig, durchzugsstark und entspannter auf Strecke

Die KTM 1290 Super Adventure S spielt ihre Stärke vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Autobahn- oder Landstraßenetappen aus. Der Motorcharakter ist deutlich mehr auf souveränen Vortrieb ausgelegt. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das weniger „sportlich hektisch“ ist, sondern eher „kontrolliert kraftvoll“. Gerade wenn der Verkehr es verlangt oder wenn die Strecke lang ist, profitiert man von der Reserven-Logik: Man muss nicht ständig neu ansetzen, sondern kann gleichmäßiger fahren.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

390 Duke: leicht zu bewegen, macht Spaß in engen Situationen

Im Vergleich zeigt die KTM 390 Duke klare Vorteile beim Handling. Das Motorrad lässt sich unkompliziert bewegen, bleibt in Kurven gut kontrollierbar und wirkt insgesamt wie ein Bike, das man gern „arbeitet“. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei häufigen Richtungswechseln fühlt sich die Maschine lebendig an. Das ist ein Pluspunkt für alle, die gern dynamisch fahren, ohne sich dabei ständig auf das Motorrad konzentrieren zu müssen.

1290 Super Adventure S: stabil, komfortabel und gelassen bei Tempo

Die KTM 1290 Super Adventure S ist spürbar auf Stabilität ausgelegt. Das Fahrwerk vermittelt Ruhe, und das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Bedingungen berechenbar. Auf längeren Strecken ist das ein großer Vorteil: Man fährt entspannter, weil das Bike nicht ständig „nachjustiert“ werden will. Gleichzeitig bleibt die Maschine handhabbar, nur eben mit dem Charakter eines großen Tourers – nicht mit dem „kleinen Bike“-Feeling der 390 Duke.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Beide Motorräder sind auf ein sicheres Fahrgefühl ausgelegt, aber der Unterschied liegt im Einsatzprofil. Die KTM 390 Duke profitiert davon, dass sie in Alltagssituationen schnell und präzise reagiert: Beim Verzögern aus dem Stadtverkehr heraus oder beim zügigen Abbremsen vor Kreuzungen wirkt das Motorrad kontrolliert. Die KTM 1290 Super Adventure S bringt zusätzlich die typische Tourer-Logik mit: Bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Abbremsphasen steht die Stabilität im Vordergrund. So entsteht ein Sicherheitsgefühl, das besonders auf langen Strecken und bei wechselndem Tempo überzeugt.

Ausstattung & Komfort: Was auf Tour wichtig ist

390 Duke: Fokus auf das Wesentliche

Die KTM 390 Duke ist weniger „Reisebüro“, mehr „Fahrmaschine“. Das spürt man daran, wie das Motorrad insgesamt wirkt: Die Ausstattung unterstützt das Fahren, ohne den Charakter zu überdecken. Für kurze Wege, spontane Ausfahrten und Alltagstouren ist das ein Vorteil. Wer nicht ständig mit viel Technik jonglieren möchte, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

1290 Super Adventure S: Touring-Setup für lange Tage

Die KTM 1290 Super Adventure S ist deutlich stärker auf Komfort und Langstrecke ausgelegt. Das Motorrad wirkt wie ein System, das für Touren optimiert wurde: mehr Ruhe im Fahrgefühl, mehr Fokus auf entspannte Ergonomie und ein Setup, das auch dann funktioniert, wenn die Strecke länger dauert oder das Wetter nicht perfekt ist. Gerade für Menschen, die regelmäßig größere Touren planen, ist das ein klarer Pluspunkt.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der KTM 390 Duke

  • Agiles Handling für Stadtverkehr und kurvige Strecken
  • Direktes Ansprechverhalten für schnelle Tempowechsel
  • Unkomplizierter Charakter – ideal für spontane Fahrten

Schwächen bzw. Grenzen der KTM 390 Duke

  • Weniger „Tour-Reserve“ bei sehr langen, anspruchsvollen Etappen
  • Adventure-Anspruch im Sinne großer Reisen ist eher sekundär

Stärken der KTM 1290 Super Adventure S

  • Souveräner Durchzug und entspannter Vortrieb auf Strecke
  • Stabilität und Komfort für lange Fahrten
  • Touring-Charakter mit Fokus auf Alltagstauglichkeit auf Reisen

Schwächen bzw. Grenzen der KTM 1290 Super Adventure S

  • Mehr Motorrad im Handling – in engen Situationen weniger „leichtfüßig“
  • Für kurze Stadtwege kann der Charakter überdimensioniert wirken

Welche Maschine passt besser?

Für wen ist die KTM 390 Duke die bessere Wahl?

Die KTM 390 Duke ist besonders passend für alle, die ein Motorrad für den Alltag suchen: Stadtverkehr, Feierabendrunde, kurze Ausfahrten und kurvige Landstraßen. Wer gern agil fährt, schnelle Richtungswechsel mag und ein Motorrad möchte, das sich nicht „groß“ anfühlt, trifft mit der 390 Duke eine sehr stimmige Wahl. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die ein leicht zu handhabendes Bike suchen, ist der Charakter ein großer Vorteil.

Für wen ist die KTM 1290 Super Adventure S die bessere Wahl?

Die KTM 1290 Super Adventure S richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig größere Touren planen oder einfach gern lange Strecken fahren. Wer Komfort, Stabilität und kräftigen Vortrieb schätzt, bekommt hier ein Motorrad, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt. Besonders dann, wenn die Route nicht nur aus „schönen Straßen“ besteht, sondern auch aus langen Etappen, wechselnden Bedingungen und dem Wunsch nach entspannter Geschwindigkeit, spielt die Super Adventure S ihre Stärken aus.

Fazit:

Die KTM 390 Duke ist die richtige Wahl, wenn der Alltag im Mittelpunkt steht: Sie überzeugt mit agilerem Handling, direktem Ansprechverhalten und einem unkomplizierten Fahrgefühl, das Tempowechsel und enge Situationen besonders leicht macht. Wer gern spontan fährt und ein Motorrad sucht, das sich schnell „richtig“ anfühlt, wird hier viel Freude haben. Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen die bessere Entscheidung für Menschen, die mehr Tour wollen: mehr Komfort, mehr Stabilität und einen Motorcharakter, der lange Strecken souverän und entspannt macht. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt oder einfach das Gefühl von Reserven und Ruhe sucht, findet in der Super Adventure S das passendere Gesamtpaket. Kurz gesagt: Stadt, Kurven und Alltag sprechen für die 390 Duke – Reisen, lange Etappen und souveräne Performance sprechen für die 1290 Super Adventure S.

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