UVP 12.499 €
Baujahr von 2009 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Test des Einzylinder Fun-Bikes
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Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und wendig
  • für Gelände und Straße (und Reise)
  • kräftiger Einzylinder mit Charakter
  • erstaunlich komplettes Elektronik-Paket
  • voll einstellbares Fahrwerk
  • wertige Details
  • famoser QuickShifter
Kontra:
  • spartanisches Display
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht162kg
Radstand1.506mm
Radstand1.506mm
Sitzhöhe: 935 mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite300km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneWP XPLOR-USD, Ø 48 mm (Federweg 265)mm
Federung hintenWP XPLOR mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 250)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne21 Zoll 90mm
Reifen hinten18 Zoll 140mm
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Zweikolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hinten1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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KTM 690 Enduro R vs Honda CRF 300 L: Vergleich für Offroad-Fans, die es wirklich wissen wollen

Wenn es um Enduros geht, treffen bei KTM 690 Enduro R und Honda CRF 300 L zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander. Die KTM steht für kräftigen Punch, souveräne Durchzugskraft und ein Fahrgefühl, das auch auf längeren Strecken Spaß macht. Die Honda dagegen wirkt wie ein leichtes, agiles Werkzeug: wendig, unkompliziert und besonders stark dort, wo enge Trails, Schotterpassagen und häufiges Auf- und Absteigen zum Alltag gehören.

Im folgenden Vergleich schauen wir nicht nur auf einzelne Daten, sondern darauf, wie sich die typischen Eigenschaften beider Modelle im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Ergonomie und Einsatzbereich anfühlen. Dabei werden Stärken und Schwächen bewusst gegeneinander abgewogen – damit die Entscheidung am Ende nicht nur nach Bauchgefühl, sondern nach passender Nutzung fällt.

Motorcharakter: KTM für Druck, Honda für Leichtigkeit

Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Die KTM 690 Enduro R ist klar auf „mehr“ ausgelegt: Der größere Hubraum sorgt für einen kräftigeren Charakter und macht es leichter, aus niedrigeren Drehzahlen heraus zügig voranzukommen. Das ist besonders praktisch, wenn Strecken nicht nur aus kurzen Offroad-Passagen bestehen, sondern auch längere Verbindungsabschnitte enthalten. Die KTM wirkt dabei weniger wie ein reines „Gas-auf-und-dreh-dich-aus“-Motorrad, sondern eher wie ein Enduro, das auch mit weniger Drehzahl souverän bleibt.

Die Honda CRF 300 L setzt dagegen auf ein anderes Konzept: Sie ist spürbar leichter zu bewegen und fühlt sich im Gelände oft „direkter“ an. Der Motor liefert zwar nicht denselben massiven Druck wie die KTM, aber die Honda spielt ihre Stärken über ein gut nutzbares Leistungsband und ein agiles Ansprechverhalten aus. Gerade bei langsamem Fahren, in technischen Passagen oder auf rutschigem Untergrund kann das ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad fein dosierbar bleibt.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • KTM 690 Enduro R – Stärke: kräftiger Durchzug und entspannteres Vorankommen, besonders auf gemischten Strecken.
  • KTM 690 Enduro R – Schwäche: wer sehr „low-speed“ und extrem technisch fährt, muss das Mehr an Masse und den stärkeren Charakter aktiv managen.
  • Honda CRF 300 L – Stärke: leichtes Handling und ein Motor, der sich gut kontrollieren lässt – ideal für enge Trails.
  • Honda CRF 300 L – Schwäche: bei langen, zügigen Abschnitten oder wenn viel Reserven gefragt sind, wirkt die KTM im Vergleich oft souveräner.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Wie sich das Fahrwerk im Gelände unterscheidet

Beide Motorräder sind Enduros, aber sie „arbeiten“ unterschiedlich. Die KTM 690 Enduro R vermittelt im Vergleich häufig mehr Stabilität bei höheren Tempi und bei wechselnden Untergründen. Das liegt nicht nur am Fahrwerkssetup, sondern auch daran, wie die KTM insgesamt auf „Fahren“ ausgelegt ist: Sie fühlt sich an, als wolle sie Strecke machen. In schnellen Passagen oder wenn der Untergrund wellig ist, kann das sehr angenehm sein.

Die Honda CRF 300 L punktet dagegen mit einem wendigen Gefühl. Gerade in Bereichen, in denen man ständig umsetzt, ausweicht, bremst und wieder beschleunigt, kommt die Leichtigkeit der Honda oft direkt durch. Das Motorrad wirkt dadurch weniger „groß“ und macht es leichter, Linien zu finden – besonders, wenn es technisch wird.

Stärken und Schwächen beim Handling

  • KTM 690 Enduro R – Stärke: ruhiges, stabiles Fahrgefühl und mehr Reserven bei zügigerem Fahren.
  • KTM 690 Enduro R – Schwäche: das Motorrad verlangt mehr Aufmerksamkeit beim sehr langsamen, hektischen Manövrieren.
  • Honda CRF 300 L – Stärke: agiles Handling, das das Fahren in engen Passagen erleichtert.
  • Honda CRF 300 L – Schwäche: bei höherem Tempo oder langen Belastungen kann die KTM im Vergleich „gelassener“ wirken.

Ergonomie und Alltag: Sitzhöhe, Gewicht und Komfort

Wer kommt leichter zurecht?

Im Alltag entscheidet oft Kleinkram: Wie gut lässt sich das Motorrad rangieren? Wie entspannt ist das Aufsteigen? Wie wirkt die Sitzposition bei längeren Strecken? Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CRF 300 L ist für viele Fahrerinnen und Fahrer leichter zu handhaben, weil sie sich insgesamt kompakter und „leichter“ anfühlt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für den Trail, sondern auch für kurze Ausfahrten, Stadt-Umwege oder spontane Touren genutzt wird.

Die KTM 690 Enduro R bietet dagegen eine Sitzposition und Gesamtanmutung, die häufig mehr „Touren-Enduro“-Charakter vermittelt. Wer längere Strecken plant oder das Motorrad auch auf gemischten Routen nutzen möchte, profitiert oft von dem souveränen Gesamteindruck. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass das Handling im Stand und beim Rangieren durch das Gesamtpaket anspruchsvoller sein kann.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • KTM 690 Enduro R – Stärke: angenehmes Gefühl bei gemischten Strecken und mehr „Langstrecken-Drive“.
  • KTM 690 Enduro R – Schwäche: mehr Masse und Charakter – nicht ideal, wenn häufig sehr langsam und eng gefahren wird.
  • Honda CRF 300 L – Stärke: unkompliziertes Handling und oft entspannteres Rangieren.
  • Honda CRF 300 L – Schwäche: wer viel Tempo und Reserven sucht, wird die KTM vermutlich spannender finden.

Bremsen, Elektronik und Fahrmodi: Wie viel „Hilfe“ braucht man?

Beide Motorräder sind moderne Enduros, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die KTM 690 Enduro R wirkt im Vergleich häufig „technikbewusster“ im Sinne von Fahrcharakter und Abstimmung. Dadurch kann sie sich je nach Untergrund sehr passend anfühlen – vorausgesetzt, man nutzt die Möglichkeiten auch sinnvoll.

Die Honda CRF 300 L ist dagegen oft als eher unkompliziertes Motorrad wahrnehmbar. Das kann ein Vorteil sein, wenn man sich nicht ständig mit Einstellungen beschäftigt, sondern einfach fahren möchte. Gerade im Gelände zählt, dass das Motorrad berechenbar bleibt und man sich auf die Linie konzentrieren kann.

Wartung und Zuverlässigkeit: Was man beim Vergleich im Hinterkopf behalten sollte

Bei der Wahl zwischen KTM 690 Enduro R und Honda CRF 300 L spielt auch die Frage eine Rolle, wie „stressfrei“ das Motorrad im Alltag bleibt. Honda wird in vielen Fahrerberichten häufig als besonders unkompliziert beschrieben, während KTM oft für ein sportlicheres Gesamtpaket steht. Das heißt nicht, dass das eine automatisch besser ist – aber die Erwartungshaltung sollte passen: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein zuverlässiger Begleiter anfühlt, schaut bei der Honda oft genauer hin. Wer dagegen ein Enduro möchte, das sich sportlich und „lebendig“ anfühlt und bei dem man bereit ist, die Pflege und Abstimmung aktiv im Blick zu behalten, findet in der KTM häufig den besseren Match.

Für welche Einsätze passt welches Motorrad?

KTM 690 Enduro R: Ideal für gemischte Touren und mehr Reserven

Die KTM 690 Enduro R ist besonders spannend, wenn die Fahrten nicht nur aus kurzen Offroad-Sessions bestehen. Wer regelmäßig Strecken mit Asphaltanteilen, Schotter und längeren Verbindungsetappen fährt, profitiert vom kräftigen Motorcharakter und dem stabilen Fahrgefühl. Auch wenn es mal schneller werden darf, wirkt die KTM im Vergleich oft souveräner.

Typische Stärken zeigen sich außerdem, wenn man gerne zügig unterwegs ist und das Motorrad als „Allround-Enduro“ betrachtet. Die Schwächen liegen eher dort, wo extrem langsames, sehr technisches Fahren und häufiges Rangieren im Vordergrund stehen.

Honda CRF 300 L: Ideal für Trails, Wendigkeit und unkomplizierten Spaß

Die Honda CRF 300 L passt besonders gut, wenn das Einsatzprofil stark ins Gelände geht: enge Wege, technische Passagen, wechselnder Untergrund und viele Situationen, in denen man das Motorrad präzise bewegen muss. Die Leichtigkeit im Handling und das gut kontrollierbare Fahrgefühl machen die Honda im Vergleich oft zur entspannteren Wahl.

Wer dagegen regelmäßig lange Strecken mit viel Tempo fährt oder spürbar mehr Motorreserven erwartet, wird die KTM vermutlich als „passender“ empfinden. Die Honda ist eher die Wahl für diejenigen, die den Fokus auf Agilität, Kontrolle und unkomplizierten Offroad-Alltag legen.

Fazit:

Die KTM 690 Enduro R ist die bessere Wahl, wenn gemischte Touren, mehr Reserven und ein souveränes, stabiles Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders aus, wenn es auch mal schneller werden darf oder wenn längere Verbindungsstrecken zum Alltag gehören. Wer ein Enduro sucht, das sich wie ein leistungsstarkes Gesamtpaket anfühlt, wird mit der KTM häufig glücklicher.

Die Honda CRF 300 L gewinnt dagegen dort, wo Wendigkeit, Kontrolle und unkompliziertes Handling wichtiger sind als maximale Reserven. Für Trails, enge Passagen und Offroad-Tage, bei denen Präzision zählt, wirkt die Honda im Vergleich oft entspannter und leichter zu fahren. Wer ein Motorrad möchte, das schnell Spaß macht und sich im Gelände „handlich“ anfühlt, findet in der CRF 300 L meist die passendere Basis.

Kurz gesagt: KTM für mehr Druck und Touren-Charakter, Honda für Agilität und technisches Gelände. Die beste Entscheidung hängt vor allem davon ab, wie die eigenen Strecken wirklich aussehen.

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