UVP 12.499 €
Baujahr von 2012 bis 2026~
UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Völlig überflüssig
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Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Sportlich
  • Unglaublich wendig
Kontra:
  • Preis
  • Alltagsnutzen
Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat

Abmessungen & Gewicht

Gewicht162kg
Radstand1.476mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km
Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP-USD Apex Ø 48 mm (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17

Bremsen

Bremsen vorneScheibe, Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit: Man will sie mögen, aber einfach ist es nicht

Bekommt sie von uns den Daumen hoch? Schwierige Entscheidung. Denn trotzdem sie im Vergleich zur Konkurrenz die agilste und konsequenteste Supermoto ist, hat sie einfach zu viele Mängel für die meisten Interessenten. Dabei geht es nicht um solche Dinge wie die fehlende Soziustauglichkeit oder den nicht existierenden Windschutz. Über solche Dinge können engagierte KTM SMC R 690-Treiber nur Grinsen, und sie haben recht damit. Fans gibt es übrigens viele: Die Maschine liegt in der aktuellen Zulassungsstatistik auf Platz 15.

Nein, einen großen Nachteil gibt es: Sie liefert in ihrer Paradedisziplin nicht ab, denn wirklich schnell ist sie nur dann, wenn man das Treppenhaus des Hamburger Michel hochfahren möchte. Ansonsten ist da mehr Show als Shine. Wenn der stärkste Einzylinder der Welt nur 75 PS liefert, ist das eben das entscheidende Leistungsmanko im Vergleich zur nicht viel weniger wendigen Ducati Hypermotard mit ihren 114 PS. Das sind über 50% mehr.

Dass Vergleiche mit Ducatis überhaupt auftauchen, liegt an der sportlichen Preispolitik der Österreicher, von der selbst BMW noch etwas lernen könnte. Für die roh ausgestattete SMC R 690 verlangt KTM tatsächlich 10.799 Euro. Zum Vergleich: Der gleiche Motor wird in der 690 Enduro R für ebenfalls 10.799 Euro verbaut, im Naked Bike Duke 690 gibt es ihn für 8.899 Euro.

Motorräder der Marke Ducati gelten eigentlich nicht als Softies. Mag die Hypermotard das im Vergleich zur SMC sein, aber für einen Sitzplatz mehr, die umfangreiche Ausstattung und 114 PS verlangt Ducati 12.490 Euro und damit nur 1.691 Euro mehr.

Aber wahrscheinlich ist das alles nichts für die KTMler. Ja, sie ist die konsequenteste Supermoto auf dem Markt. Und damit ein Statement, wunderbar.

Danke an M.A.S. für das Testbike. 

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 10.799€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.200€
  • Baujahre: 2012-2016, wieder seit 2017
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: weiß, orange

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

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KTM 690 SMC R vs. BMW F 450 GS: Vergleich für Fahrspaß auf Straße und leichtem Gelände

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedliche Welten wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die KTM 690 SMC R steht für kompromisslosen Fahrspaß, agiles Handling und den typischen Supermoto-Charakter. Die BMW F 450 GS dagegen zielt stärker auf vielseitige Nutzung, eine aufrechte Sitzposition und das Gefühl, auch abseits der üblichen Strecken souverän unterwegs zu sein. Doch wie schlagen sich beide Maschinen im Alltag – und wo liegen ihre klaren Stärken und Schwächen?

Grundidee: Supermoto-Fokus vs. Reise- und Offroad-Vielseitigkeit

Die KTM 690 SMC R ist im Kern ein Motorrad, das auf Direktheit ausgelegt ist: kurze Wege, schnelle Richtungswechsel und ein Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht. Die BMW F 450 GS verfolgt eine andere Philosophie. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur für eine bestimmte Art von Strecke kauft, sondern für viele Situationen: Stadt, Landstraße und auch leichtes Gelände, ohne dass man jedes Mal das Gefühl hat, am falschen Bike zu sitzen.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Charaktere unterscheiden

Beide Motorräder setzen auf einen einzelnen Zylinder, aber der Charakter ist unterschiedlich. Die KTM 690 SMC R vermittelt eher das Gefühl von „sofort da“: Der Motor reagiert spürbar direkt, zieht willig an und unterstützt das schnelle, sportliche Fahren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Ziel klar ist: zügig durch die Kurven, dynamisch beschleunigen und das Motorrad als Werkzeug für Fahrspaß nutzen.

Die BMW F 450 GS fühlt sich dagegen oft „harmonischer“ an. Der Motor wirkt weniger auf maximale Reizdichte im sportlichen Modus getrimmt, sondern eher auf kontrollierbares Vorankommen. Das ist gerade dann ein Vorteil, wenn die Strecke wechselt oder wenn nicht jede Fahrt ein reines Kurventraining ist. Im Alltag und auf gemischten Strecken spielt die BMW ihre Stärken aus, weil sie sich gut dosieren lässt und nicht ständig nach „mehr“ verlangt.

Handling und Fahrwerk: Agil vs. souverän

Wie die KTM 690 SMC R in Kurven spielt

Die KTM 690 SMC R ist bekannt für ihr agiles Handling. Durch die supermoto-typische Auslegung und die kompakte, sportliche Geometrie lässt sie sich schnell einlenken und bleibt auch bei zügiger Gangart handlich. Das Fahrwerk unterstützt diese Linie: Es wirkt darauf ausgelegt, Richtungswechsel zu erleichtern und das Motorrad stabil zu halten, wenn es sportlich wird.

Stärke: Wer gern dynamisch fährt, bekommt ein Motorrad, das schnell „mitdenkt“ und die Kurvenarbeit leicht macht.

Schwäche: Auf schlechter Fahrbahn oder bei längeren Abschnitten, die nicht sauber glatt sind, kann der sportlichere Fokus spürbarer werden. Wer viel Komfort sucht, muss bei der KTM eher Kompromisse akzeptieren.

Wie die BMW F 450 GS mit wechselnden Bedingungen umgeht

Die BMW F 450 GS wirkt im Vergleich oft ausbalancierter für gemischte Strecken. Das Fahrwerk und die Sitzposition unterstützen eine kontrollierte Haltung, die auch dann funktioniert, wenn die Straße nicht perfekt ist. Gerade bei wechselndem Untergrund zeigt sich der GS-Ansatz: Das Motorrad bleibt gut beherrschbar, ohne dass man ständig „gegen“ das Bike arbeiten muss.

Stärke: Die BMW spielt ihre Vielseitigkeit aus – vom Alltag bis zu leichtem Offroad-Einsatz, ohne dass das Motorrad sofort überfordert wirkt.

Schwäche: Wer ausschließlich sportlich und kurvenorientiert unterwegs ist, kann bei der BMW das Gefühl bekommen, dass sie weniger „spitz“ auf maximale Agilität ausgelegt ist als die KTM.

Bremsen und Stabilität: Vertrauen in der Praxis

Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: kontrolliertes Verzögern und ein sicheres Gefühl beim Anbremsen. Die KTM 690 SMC R profitiert dabei von ihrer sportlichen Ausrichtung. Beim zügigen Fahren wirkt das Setup oft so, dass man Bremsimpulse direkt in Stabilität übersetzen kann. Das ist ein Vorteil, wenn man häufig hart an die Kurve heranbremst oder wenn man gern „spät“ bremst.

Die BMW F 450 GS setzt stärker auf berechenbare Stabilität über verschiedene Situationen hinweg. Auf gemischter Fahrbahn und bei wechselnden Gripbedingungen kann das ein Plus sein, weil das Motorrad nicht nur auf der perfekten Linie überzeugt, sondern auch dann, wenn die Situation weniger planbar ist.

Sitzposition und Ergonomie: Sportlich kompakt vs. aufrecht entspannt

Die Sitzposition ist ein großer Unterschied im Alltag. Die KTM 690 SMC R wirkt sportlich und kompakt, was das Fahren dynamischer macht. Wer gern „aktiv“ sitzt und das Motorrad spürt, wird sich schnell wohlfühlen. Für kürzere bis mittlere Strecken ist das oft ideal.

Die BMW F 450 GS bietet dagegen eine eher aufrechte, entspanntere Haltung. Das hilft besonders bei längeren Fahrten, im Stadtverkehr und auf Strecken, bei denen man nicht ständig maximal sportlich unterwegs ist. Auch wenn es mal holpriger wird, kann die aufrechte Ergonomie dabei helfen, die Kontrolle zu behalten.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Alltagspraxis

Im Alltag zählt nicht nur die Fahrdynamik, sondern auch, wie unkompliziert das Motorrad im Alltag bleibt. Die KTM 690 SMC R ist durch ihre Auslegung häufig ein Motorrad, das sich leicht bewegen lässt und schnell „bereit“ ist. Das macht sie attraktiv für Stadtfahrten und für alle, die gern spontan fahren.

Die BMW F 450 GS wirkt im Vergleich stärker auf Allround-Nutzung ausgelegt. Sie passt gut, wenn der Alltag nicht nur aus kurzen Strecken besteht, sondern wenn auch längere Touren oder Ausflüge ins Umland dazugehören. Außerdem spielt die GS-typische Haltung ihre Vorteile aus, wenn man nicht jedes Mal in eine sportliche Fahrposition „hineinrutschen“ möchte.

Leichtes Gelände: Wo beide Motorräder ihre Grenzen und Stärken zeigen

Beide Motorräder können mehr, als man auf den ersten Blick erwartet – aber sie tun es auf unterschiedliche Weise. Die KTM 690 SMC R ist zwar nicht „klassisch“ für Offroad gebaut, aber sie kann auf leichtem Schotter und unebenen Abschnitten Spaß machen. Der Fokus bleibt dennoch auf Fahrspaß und Agilität auf Asphalt. Sobald es deutlich technischer wird, zeigt sich eher der Supermoto-Charakter.

Die BMW F 450 GS ist dagegen deutlich stärker auf leichtes Offroad und wechselnde Bedingungen abgestimmt. Sie wirkt dafür gemacht, auch mal abseits der perfekten Straße zu fahren, ohne dass man das Motorrad ständig „retten“ muss. Wer gelegentlich Feldwege, Schotter oder unbefestigte Strecken einplant, findet in der BMW meist die passendere Basis.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 690 SMC R – Stärken

  • Sehr agiles Handling für dynamische Kurvenfahrten
  • Direktes Ansprechverhalten des Motors
  • Sportliche Fahrwerksabstimmung, die Fahrspaß betont
  • Ideal, wenn Asphalt und zügige Fahrweise im Mittelpunkt stehen

KTM 690 SMC R – Schwächen

  • Weniger Fokus auf Komfort bei längeren, holprigen Strecken
  • Im Offroad-Ansatz eher „leicht“ statt „klassisch“
  • Wer maximale Alltagsentspannung sucht, muss den sportlichen Charakter mögen

BMW F 450 GS – Stärken

  • Vielseitiger Allround-Charakter für unterschiedliche Strecken
  • Aufrechte Ergonomie für entspannteres Fahren
  • Gute Kontrolle auf wechselndem Untergrund
  • Stärkerer Fokus auf leichtes Gelände und Touren

BMW F 450 GS – Schwächen

  • Weniger „spitz“ auf maximale Kurvenagilität als die KTM
  • Wer nur sportlich und kompromisslos auf Asphalt fährt, könnte die KTM bevorzugen
  • Der GS-Ansatz priorisiert Alltag und Vielseitigkeit über reinen Sportfokus

Welche Kaufentscheidung passt: KTM oder BMW?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welche Maschine „besser“ ist, sondern welche Art von Fahrgefühl gesucht wird. Die KTM 690 SMC R ist die Wahl, wenn Kurven, Dynamik und ein direktes, sportliches Ansprechverhalten im Vordergrund stehen. Sie passt besonders zu Fahrern, die gern aktiv fahren, kurze bis mittlere Strecken mögen und das Motorrad als Spaßmaschine sehen.

Die BMW F 450 GS ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad wirklich für viele Situationen dienen soll: Stadt, Landstraße, längere Touren und gelegentlich auch unbefestigte Strecken. Wer eine entspanntere Sitzposition, souveräne Kontrolle und einen alltagstauglichen Charakter sucht, wird mit der BMW häufiger „einfach fahren“ wollen, statt ständig den sportlichen Modus zu suchen.

Fazit:

Die KTM 690 SMC R ist die richtige Wahl, wenn der Fokus klar auf sportlicher Fahrdynamik liegt: schnelles Einlenken, direktes Motoransprechen und ein Fahrwerk, das Kurvenarbeit belohnt. Sie hat ihre Stärken dort, wo Asphalt die Hauptrolle spielt und wo Fahrspaß durch Agilität entsteht. Wer Komfort priorisiert oder häufig holprige Strecken fährt, sollte den sportlicheren Charakter als möglichen Kompromiss einplanen.

Die BMW F 450 GS punktet vor allem als vielseitiges Motorrad für den Alltag und für Touren mit wechselnden Bedingungen. Die aufrechte Ergonomie, die souveräne Kontrolle und der stärker auf Vielseitigkeit ausgelegte Ansatz machen sie besonders attraktiv, wenn nicht jede Fahrt ein reines Kurventraining ist. Für gelegentliches leichtes Gelände fühlt sie sich oft „passender“ an als die KTM.

Kurz gesagt: KTM für Kurven-Action und sportliche Direktheit, BMW für Allround-Nutzung, entspannteres Fahren und mehr Streckenvielfalt.

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