UVP 12.499 €
Baujahr von 2012 bis 2026~
UVP 15.490 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Völlig überflüssig
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Welche Updates gibt es für die BMW R1250R des Modelljahrgangs 2023?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Sportlich
  • Unglaublich wendig
Kontra:
  • Preis
  • Alltagsnutzen
Pro:
  • Bulliger Motor
  • Leistung ohne Ende
  • sehr gute Qualitätsanmutung
  • hervorragendes Fahrwerk
  • sehr gute Bremsen
Kontra:
  • QuickShifter etwas ruckelig
  • nicht ganz billig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht162kg
Radstand1.476mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Gewicht239kg
Radstand1.485mm
Länge2.222mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden stirnradgetriebenen Nockenwellen
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt25Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite520km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP-USD Apex Ø 48 mm (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad Telelever, Zentralfederbein, Standrohrdurchmesser 37 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenBMW Motorrad Paralever; WAD Federbein, Federvorspannung mittels Handrad hydraulisch stufenlos einstellbar, Zugstufendämpfung per Handrad einstellbar (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneScheibe, Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit: Man will sie mögen, aber einfach ist es nicht

Bekommt sie von uns den Daumen hoch? Schwierige Entscheidung. Denn trotzdem sie im Vergleich zur Konkurrenz die agilste und konsequenteste Supermoto ist, hat sie einfach zu viele Mängel für die meisten Interessenten. Dabei geht es nicht um solche Dinge wie die fehlende Soziustauglichkeit oder den nicht existierenden Windschutz. Über solche Dinge können engagierte KTM SMC R 690-Treiber nur Grinsen, und sie haben recht damit. Fans gibt es übrigens viele: Die Maschine liegt in der aktuellen Zulassungsstatistik auf Platz 15.

Nein, einen großen Nachteil gibt es: Sie liefert in ihrer Paradedisziplin nicht ab, denn wirklich schnell ist sie nur dann, wenn man das Treppenhaus des Hamburger Michel hochfahren möchte. Ansonsten ist da mehr Show als Shine. Wenn der stärkste Einzylinder der Welt nur 75 PS liefert, ist das eben das entscheidende Leistungsmanko im Vergleich zur nicht viel weniger wendigen Ducati Hypermotard mit ihren 114 PS. Das sind über 50% mehr.

Dass Vergleiche mit Ducatis überhaupt auftauchen, liegt an der sportlichen Preispolitik der Österreicher, von der selbst BMW noch etwas lernen könnte. Für die roh ausgestattete SMC R 690 verlangt KTM tatsächlich 10.799 Euro. Zum Vergleich: Der gleiche Motor wird in der 690 Enduro R für ebenfalls 10.799 Euro verbaut, im Naked Bike Duke 690 gibt es ihn für 8.899 Euro.

Motorräder der Marke Ducati gelten eigentlich nicht als Softies. Mag die Hypermotard das im Vergleich zur SMC sein, aber für einen Sitzplatz mehr, die umfangreiche Ausstattung und 114 PS verlangt Ducati 12.490 Euro und damit nur 1.691 Euro mehr.

Aber wahrscheinlich ist das alles nichts für die KTMler. Ja, sie ist die konsequenteste Supermoto auf dem Markt. Und damit ein Statement, wunderbar.

Danke an M.A.S. für das Testbike. 

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 10.799€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.200€
  • Baujahre: 2012-2016, wieder seit 2017
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: weiß, orange

Fazit

Die BMW R 1250 R ist eine sehr ausgereifte und ausgewogene Maschine. Man merkt ihr an, dass BMW sie im Laufe der Jahre einfach immer weiter verbessert hat. Obwohl schon die R1200R aus dem Jahr 2006 eine echte Bank war, so ist die aktuelle Maschine ein echtes Prachtstück. Wer die Vorgängerin hat, muss nicht zugreifen, so viele Veränderungen gab es zum Modelljahr 2023 nun auch wieder nicht, aber alle potentiellen Roadster-Käufer sollten zumindest mal eine Probefahrt auf der aktuellen Version machen. Wenn es Euch so geht wie mir, werdet ihr nicht mehr absteigen wollen.
 
Das Testbike wurde uns netterweise von Bergmann & Söhne in Neumünster für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und wartet auf weitere Probefahrer. Nur zu, traut Euch! Bei B&S Neumünster stehen übrigens derzeit sehr viele BMW und Suzuki-Modelle im Laden und es gibt es jede Menge Maschinen zum Probefahren, auch gute Gebrauchte - also: Vorbeischauen lohnt sich allemal.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.350 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000 €
  • Farben: grau, schwarz, blau

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KTM 690 SMC R vs. BMW R 1250 R – Vergleich im Alltag, in der Kurve und auf längeren Strecken

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten wie die KTM 690 SMC R und die BMW R 1250 R, wird der Vergleich schnell spannend: Hier steht die KTM für Agilität, Leichtfüßigkeit und ein sehr direktes Fahrgefühl. Dort zeigt die BMW ihren Fokus auf Komfort, souveräne Langstrecken-Eignung und eine erwachsene, entspannte Art, Kilometer zu sammeln. Beide Bikes sind straßentauglich, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an.

Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die Stärken und Schwächen der beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerk, Bremsen, Sitzposition und Elektronik bemerkbar machen. Dabei werden die typischen Werte und Ausstattungsmerkmale der Modelle gegeneinander eingeordnet – ohne Zahlenfriedhof, aber mit klarer Einordnung für die Praxis.

Grundcharakter: KTM für Dynamik, BMW für Souveränität

Wie sich die KTM 690 SMC R anfühlt

Die KTM 690 SMC R wirkt wie ein Motorrad, das ständig bereit ist, sofort zu reagieren. Der Motor liefert spürbar Druck und lässt sich im Alltag oft so fahren, dass man weniger „planen“ muss und mehr „mitnehmen“ kann. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen zeigt sich der Vorteil: Gasbefehle werden schnell umgesetzt, das Bike bleibt dabei handlich und vermittelt ein sportliches, unmittelbares Gefühl.

Wie sich die BMW R 1250 R anfühlt

Die BMW R 1250 R steht dagegen für Ruhe und Kontrolle. Der Motorcharakter ist stärker auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt: Drehmoment und Antrieb wirken weniger wie ein „Anschub“, sondern eher wie ein stetiger Schub, der auch bei moderaten Drehzahlen entspannt weiterzieht. Das macht die BMW besonders attraktiv, wenn längere Strecken, wechselnde Geschwindigkeiten und ein komfortabler Rhythmus im Vordergrund stehen.

Motor und Antrieb: Direkte Reaktion vs. entspanntes Drehmoment

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein klarer Unterschied in der Philosophie. Die KTM 690 SMC R setzt auf ein agiles Gesamtpaket: Der Motor ist so abgestimmt, dass man häufig mit sportlicherer Gangart unterwegs ist und das Motorrad dadurch besonders lebendig wirkt. Die BMW R 1250 R ist dagegen auf souveräne Elastizität getrimmt. Das merkt man vor allem dann, wenn nicht ständig hoch- und runtergeschaltet werden soll oder wenn die Fahrt eher „gleitend“ statt „impulsiv“ sein soll.

In der Praxis bedeutet das: Wer gern zügig beschleunigt, Kurven dynamisch ansteuert und das Motorrad als Werkzeug für schnelle Richtungswechsel nutzt, wird an der KTM mehr Freude haben. Wer dagegen Wert auf entspanntes Fahren legt, bei dem der Motor auch bei weniger sportlicher Fahrweise zuverlässig trägt, findet in der BMW die passendere Basis.

Fahrwerk und Handling: KTM wendig, BMW stabil

KTM 690 SMC R – leicht zu bewegen

Die KTM spielt ihre Stärken vor allem im „Zwischenraum“ aus: enge Kehren, kurze Anbremszonen, wechselnde Fahrbahnbeläge. Das Bike wirkt leicht und lässt sich zügig in Schräglage bringen. Gerade wenn das Tempo nicht nur auf der Geraden, sondern in der Kurve entsteht, fühlt sich die KTM wie ein besonders direktes Sportgerät an.

BMW R 1250 R – souverän über die Strecke

Die BMW wirkt im Vergleich deutlich stabiler im Langstreckenbetrieb. Das Fahrwerk unterstützt eine ruhige Linie, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von „Kontrolle statt Hektik“. Auf längeren Ausfahrten, bei Autobahnanteilen oder wenn die Straße wellig ist, spielt die BMW ihre Stärken aus: Man bleibt gelassen, das Bike bleibt berechenbar.

Ein wichtiger Punkt im Vergleich der Fahrwerkswerte und Abstimmungsrichtungen: Die KTM ist auf sportliche Agilität ausgelegt, während die BMW auf Komfort und Stabilität optimiert ist. Das ist keine Frage von „besser“ oder „schlechter“, sondern von Fahrstil und Einsatzgebiet.

Bremsen und Fahrgefühl: KTM präzise, BMW kontrolliert

Beim Thema Bremsen zeigt sich ebenfalls die unterschiedliche Ausrichtung. Die KTM 690 SMC R wirkt in der Bremsphase sehr direkt: Man kann das Motorrad sauber in die Kurve „setzen“, und die Dosierbarkeit unterstützt sportliches Fahren. Die BMW R 1250 R bietet dagegen eine kontrollierte, gleichmäßige Bremswirkung, die sich besonders dann auszahlt, wenn man nicht ständig am Limit fährt, sondern eher konstant und vorausschauend unterwegs ist.

Beide Motorräder sind straßentauglich und verfügen über moderne Sicherheitskomponenten. Im Alltag zählt aber vor allem, wie gut sich die Bremsen dosieren lassen und wie stabil das Motorrad beim Verzögern bleibt. Hier punktet die KTM mit sportlicher Präzision, die BMW mit ruhiger, souveräner Kontrolle.

Elektronik und Assistenz: KTM fokussiert, BMW breit aufgestellt

Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber mit unterschiedlicher Zielrichtung. Die KTM 690 SMC R wirkt so, als würde die Elektronik das sportliche Fahren unterstützen, ohne den Charakter zu „verkleiden“. Die BMW R 1250 R ist dagegen stärker auf ein Gesamtpaket ausgelegt, das Komfort und Sicherheit über verschiedene Situationen hinweg abdeckt.

Im Vergleich der typischen Ausstattungsmerkmale zeigt sich: Die BMW bietet häufig mehr „Alltagskomfort“ durch die Breite der Systeme, während die KTM eher den Fokus auf das unmittelbare Fahrgefühl legt. Wer gern selbst „arbeitet“ und das Motorrad als direktes Sportgerät nutzt, wird die KTM oft näher am eigenen Stil finden. Wer dagegen Assistenz und Komfort als Teil des Fahrspaßes betrachtet, wird die BMW stärker schätzen.

Sitzposition und Ergonomie: KTM sportlich, BMW alltagstauglich

Die Sitzposition ist ein entscheidender Unterschied im Vergleich. Die KTM 690 SMC R wirkt sportlicher und „aktiver“: Man sitzt so, dass man das Motorrad spürt und schnell reagieren kann. Das ist ideal, wenn kurze Wege, Kurven und dynamisches Fahren im Vordergrund stehen.

Die BMW R 1250 R ist dagegen eher auf entspanntes Sitzen ausgelegt. Dadurch wird sie besonders interessant, wenn längere Touren geplant sind oder wenn die Fahrt nicht ständig „sportlich“ sein muss. Wer häufig unterwegs ist und dabei auch mal mehrere Stunden am Stück fährt, profitiert von der ergonomischen Ausrichtung der BMW.

Alltagstauglichkeit: Stadt und Pendeln vs. Touren

Stadt und Feierabendrunde

Für den Stadtverkehr ist die KTM meist im Vorteil, weil sie sich leicht bewegen lässt und das Handling schnell „greift“. Das Motorrad wirkt wendig, und der Motorcharakter unterstützt zügige Manöver im Alltag. Dazu kommt: Das Bike macht Spaß, auch wenn die Strecke kurz ist.

Touren, Landstraße und längere Ausfahrten

Die BMW spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken aus. Der Motor läuft souverän, die Ergonomie unterstützt das Durchhalten, und die Stabilität im Fahrverhalten macht die Fahrt entspannter. Wer regelmäßig Touren fährt oder auch mal längere Distanzen zurücklegt, wird die BMW als „komfortableren Begleiter“ erleben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der KTM 690 SMC R

  • Sehr direktes, sportliches Fahrgefühl – ideal für Kurven und dynamische Fahrweise.
  • Agiles Handling – erleichtert das schnelle Wechseln der Linie.
  • Lebendiger Motorcharakter – macht auch kurze Strecken attraktiv.

Schwächen der KTM 690 SMC R

  • Sportlicher Fokus – wer maximalen Komfort sucht, fühlt sich bei der KTM schneller „gefordert“.
  • Charakter verlangt Fahrstil – nicht jeder mag die direkte Art, besonders bei sehr entspanntem Fahren.

Stärken der BMW R 1250 R

  • Komfort und Souveränität – stark für längere Touren und entspanntes Tempo.
  • Stabiler Fahrstil – vermittelt Ruhe und Kontrolle.
  • Breitere Alltagsunterstützung durch moderne Elektronik und ein „rundes“ Gesamtpaket.

Schwächen der BMW R 1250 R

  • Weniger „leichtfüßig“ im Vergleich zur KTM – sportliche Impulse fühlen sich nicht ganz so unmittelbar an.
  • Charakter eher auf Genuss als auf maximale Agilität ausgelegt.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die KTM 690 SMC R ist besonders passend, wenn Kurven, Dynamik und ein direktes Feedback wichtiger sind als maximaler Langstreckenkomfort. Sie eignet sich für alle, die gern „aktiv“ fahren, das Motorrad spüren und in der Stadt oder auf Landstraßen schnell Spaß finden.

Die BMW R 1250 R ist die bessere Wahl, wenn Touren, entspanntes Dahingleiten und ein souveränes Gesamtgefühl im Vordergrund stehen. Wer häufig längere Strecken fährt, Wert auf Ergonomie und eine ruhige, kontrollierte Fahrweise legt, wird mit der BMW deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Die KTM 690 SMC R ist die richtige Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das in der Stadt wendig bleibt, auf kurvigen Strecken schnell reagiert und sportliche Fahrmomente besonders intensiv macht. Ihr Charakter lebt von direkter Rückmeldung und einer Fahrweise, bei der man das Bike aktiv nutzt. Wer oft kurze Strecken fährt oder Kurven als Hauptgrund für die Ausfahrt sieht, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Die BMW R 1250 R punktet vor allem dort, wo es länger wird: auf Touren, bei wechselnden Geschwindigkeiten und wenn Komfort und Stabilität wichtiger sind als maximale Agilität. Der Motorcharakter unterstützt entspanntes Fahren, die Ergonomie macht das Durchhalten leichter und die Elektronik sorgt für ein rundes Sicherheits- und Komfortgefühl.

Kurz gesagt: KTM für Dynamik und Kurvenspaß, BMW für Souveränität und Genuss auf längeren Strecken.

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