UVP 12.499 €
Baujahr von 2012 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Völlig überflüssig
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Sportlich
  • Unglaublich wendig
Kontra:
  • Preis
  • Alltagsnutzen
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht162kg
Radstand1.476mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP-USD Apex Ø 48 mm (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneScheibe, Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit: Man will sie mögen, aber einfach ist es nicht

Bekommt sie von uns den Daumen hoch? Schwierige Entscheidung. Denn trotzdem sie im Vergleich zur Konkurrenz die agilste und konsequenteste Supermoto ist, hat sie einfach zu viele Mängel für die meisten Interessenten. Dabei geht es nicht um solche Dinge wie die fehlende Soziustauglichkeit oder den nicht existierenden Windschutz. Über solche Dinge können engagierte KTM SMC R 690-Treiber nur Grinsen, und sie haben recht damit. Fans gibt es übrigens viele: Die Maschine liegt in der aktuellen Zulassungsstatistik auf Platz 15.

Nein, einen großen Nachteil gibt es: Sie liefert in ihrer Paradedisziplin nicht ab, denn wirklich schnell ist sie nur dann, wenn man das Treppenhaus des Hamburger Michel hochfahren möchte. Ansonsten ist da mehr Show als Shine. Wenn der stärkste Einzylinder der Welt nur 75 PS liefert, ist das eben das entscheidende Leistungsmanko im Vergleich zur nicht viel weniger wendigen Ducati Hypermotard mit ihren 114 PS. Das sind über 50% mehr.

Dass Vergleiche mit Ducatis überhaupt auftauchen, liegt an der sportlichen Preispolitik der Österreicher, von der selbst BMW noch etwas lernen könnte. Für die roh ausgestattete SMC R 690 verlangt KTM tatsächlich 10.799 Euro. Zum Vergleich: Der gleiche Motor wird in der 690 Enduro R für ebenfalls 10.799 Euro verbaut, im Naked Bike Duke 690 gibt es ihn für 8.899 Euro.

Motorräder der Marke Ducati gelten eigentlich nicht als Softies. Mag die Hypermotard das im Vergleich zur SMC sein, aber für einen Sitzplatz mehr, die umfangreiche Ausstattung und 114 PS verlangt Ducati 12.490 Euro und damit nur 1.691 Euro mehr.

Aber wahrscheinlich ist das alles nichts für die KTMler. Ja, sie ist die konsequenteste Supermoto auf dem Markt. Und damit ein Statement, wunderbar.

Danke an M.A.S. für das Testbike. 

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 10.799€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.200€
  • Baujahre: 2012-2016, wieder seit 2017
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: weiß, orange

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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KTM 690 SMC R vs. Yamaha Tracer 9 GT Plus – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten wie die KTM 690 SMC R und die Yamaha Tracer 9 GT Plus, geht es im Vergleich selten nur um Daten. Es geht vor allem um den Charakter: Die KTM steht für agiles, leichtes Handling und den Spaßfaktor im Alltag und auf kurvigen Strecken. Die Yamaha dagegen ist auf der großen Reise zu Hause – mit Touring-Fokus, Komfort und einer modernen Elektronik, die das Fahren deutlich entspannter machen kann. Beide Maschinen können viel, aber sie zielen auf unterschiedliche Bedürfnisse.

Grundcharakter: Supermoto-Spirit vs. Touring-Anspruch

KTM 690 SMC R: direkt, leicht, kompromisslos

Die KTM 690 SMC R wirkt wie ein Motorrad, das sofort in den Fahrmodus „Kurve“ schaltet. Der Aufbau ist auf Wendigkeit und Spontanität ausgelegt. Gerade in der Stadt und auf Landstraßen zeigt sich der Vorteil: Das Motorrad fühlt sich reaktionsfreudig an, die Linie lässt sich zügig wechseln und das Tempo in engen Passagen kommt oft von selbst. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Werkzeug für Kurven anfühlt, findet hier genau diesen Ansatz.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: souverän, komfortabel, technisch

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen ein Motorrad, das mit Ruhe und Stabilität arbeitet. Der Touring-Charakter merkt man schon beim Einsteigen: Die Maschine ist auf längere Strecken ausgelegt, mit Fokus auf Fahrkomfort und einem „entspannten“ Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten. Dazu kommt die moderne Ausstattung, die das Fahren im Alltag und auf Reisen erleichtert. Wer häufig unterwegs ist, auch über längere Distanzen, profitiert von dieser Ausrichtung.

Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Antriebsphilosophie wird der Unterschied schnell sichtbar. Die KTM 690 SMC R setzt auf den typischen Einzylinder-Charakter: spürbar, direkt und mit einem Antrieb, der sich besonders in der Stadt und auf kurvigen Strecken lebendig anfühlt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus verfolgt einen anderen Ansatz: Sie wirkt in der Leistungsentfaltung gleichmäßiger und „touring-tauglicher“, also weniger auf impulsives Anreißen und mehr auf souveränes Vorankommen.

In der Praxis heißt das: Die KTM macht Spaß, wenn häufig beschleunigt, gebremst und wieder beschleunigt wird – also dort, wo der Fahrfluss ständig wechselt. Die Yamaha spielt ihre Stärken aus, wenn eine gleichmäßige Fahrt über Land oder Autobahnabschnitte gefragt ist. Beide können zügig fahren, aber die Art, wie sie das tun, ist unterschiedlich: KTM eher „on/off“ im positiven Sinn, Yamaha eher „kontinuierlich“.

Fahrwerk und Handling: Kurvenarbeit vs. Reise-Stabilität

KTM 690 SMC R: leichtes Handling, schnelle Richtungswechsel

Die KTM 690 SMC R ist klar auf Agilität ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt ein dynamisches Einlenken und macht es leicht, die Linie zu halten oder schnell zu korrigieren. Gerade auf kurvigen Strecken fühlt sich das Motorrad wie ein „kleines“ Sportgerät an – auch wenn die Leistungsdaten natürlich nicht allein über das Fahrgefühl entscheiden. Die Kombination aus Sitzposition, Gewichtsempfinden und Fahrwerksabstimmung sorgt dafür, dass man sich schnell traut, die Maschine aktiv zu bewegen.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Stabilität, Komfort und kontrollierte Dämpfung

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bringt eine andere Art von Fahrwerkseindruck mit: Sie wirkt stabiler und ruhiger, besonders bei längeren Fahrten und bei wechselnden Straßenverhältnissen. Das hilft vor allem dann, wenn nicht nur die Kurve zählt, sondern auch die Strecke dazwischen. Die Maschine unterstützt eine entspanntere Fahrweise, ohne dabei den sportlichen Anspruch komplett zu verlieren.

Im direkten Vergleich wird klar: Die KTM ist im „Kurvenmodus“ stärker, die Yamaha im „Streckenmodus“. Wer oft kurze, intensive Touren fährt, wird die KTM als besonders passend empfinden. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder auch mal „durchzieht“, profitiert eher von der Yamaha.

Bremsen und Fahrgefühl: Vertrauen in der Verzögerung

Beide Motorräder bieten ein Bremsgefühl, das zum jeweiligen Konzept passt. Die KTM 690 SMC R wirkt dabei eher wie ein Motorrad, das man sportlich bewegt: Verzögerung und Einlenken greifen schnell ineinander, was das Gefühl von Kontrolle in engen Kurven verstärkt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus setzt stärker auf souveräne Verzögerung und ein gut dosierbares Ansprechverhalten, das gerade bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Fahrten angenehm ist.

Stärken und Schwächen zeigen sich hier vor allem im Kontext: Die KTM spielt ihre Vorteile aus, wenn häufig hart oder sportlich gebremst wird und man die Maschine aktiv führt. Die Yamaha punktet, wenn gleichmäßige, sichere Verzögerung über längere Zeit gefragt ist.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung auf der Yamaha-Seite

Ein großer Unterschied im Vergleich ist die Elektronik. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist deutlich stärker auf Assistenz und Komfortfunktionen ausgelegt. Das kann im Alltag ein echter Vorteil sein: Traktions- und Fahrmodi, die je nach Situation das Motorrad „einfacher“ machen, sowie eine moderne Bedienlogik, die das Fahren erleichtert. Gerade wenn Wetter, Belag oder Tagesform variieren, kann diese Unterstützung das Fahrgefühl stabilisieren.

Die KTM 690 SMC R ist ebenfalls modern, aber der Fokus liegt stärker auf dem direkten Fahrerlebnis. Das Motorrad bleibt dadurch oft „puristischer“ im Gefühl: weniger „Assistenten-Overhead“, mehr unmittelbare Rückmeldung. Das ist eine Stärke für alle, die das Motorrad gern selbst steuern und die Dynamik bewusst nutzen.

Komfort, Sitzposition und Windschutz: Wer fährt länger angenehmer?

Die KTM 690 SMC R bietet eine Sitzposition, die eher nach vorn und aktiv ausgerichtet ist. Das passt hervorragend zu dynamischer Fahrweise und kurzen bis mittleren Touren. Auf längeren Strecken kann das je nach Körperbau und Fahrstil weniger entspannend sein – vor allem dann, wenn man viel Autobahn oder sehr lange Geradeausabschnitte fährt.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist klar auf Komfort ausgelegt. Sitzhaltung, Windschutz und das Gesamtpaket zielen darauf ab, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert und nicht „durchgearbeitet“ ankommt. Der Touring-Ansatz zeigt sich besonders bei höheren Geschwindigkeiten und bei wechselnden Wetterbedingungen.

Im Vergleich bedeutet das: Die KTM ist die Maschine für „Fahren und Spaß haben“, die Yamaha die Maschine für „Fahren und ankommen“. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, wird die Yamaha deutlich angenehmer finden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Parken

Beide Motorräder können im Alltag genutzt werden, aber sie spielen unterschiedliche Rollen. Die KTM 690 SMC R ist durch ihr agiles Handling und das leichte Gefühl besonders attraktiv für Stadtverkehr, enge Straßen und spontane Ausfahrten. Sie wirkt wie gemacht für kurze Wege und schnelle Richtungswechsel.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist ebenfalls alltagstauglich, aber eher als „Allround-Touring“-Lösung. Wenn der Weg zur Arbeit schon länger ist oder wenn nach Feierabend noch eine längere Runde folgt, ist die Yamaha oft die entspanntere Wahl. Außerdem ist sie durch ihre Touring-Ausrichtung prädestiniert, um auch mit Gepäck oder für längere Touren genutzt zu werden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

  • Sehr agiles Handling und schnelle Kurvenwechsel
  • Direktes, lebendiges Ansprechverhalten des Antriebs
  • Sportlicher Charakter, der Lust auf aktives Fahren macht
  • Ideal für kurze bis mittlere Touren und kurvige Strecken

  • Weniger „Touring-Komfort“ für lange Autobahnphasen
  • Elektronik-Fokus nicht so stark auf Assistenz ausgelegt wie bei der Yamaha
  • Für sehr lange Strecken kann die sportlichere Sitzposition anstrengender wirken

  • Hoher Komfort für lange Fahrten und höhere Geschwindigkeiten
  • Moderne Elektronik und Assistenzfunktionen für mehr Sicherheit und Entspannung
  • Souveränes Fahrgefühl auf Strecke, besonders bei gleichmäßigem Tempo
  • Touring-Ansatz mit Blick auf Alltag, Gepäck und weite Distanzen

  • Weniger „leichtes Spielgefühl“ als die KTM in engen, dynamischen Passagen
  • Der Charakter ist eher auf Strecke als auf extremes Kurven-„Spiel“ ausgelegt
  • Für Puristen, die maximale Unmittelbarkeit suchen, kann die Assistenz weniger „hands-on“ wirken

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Die KTM 690 SMC R ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für kurvige Strecken, spontane Ausfahrten und aktives Fahren suchen. Wer gern selbst steuert, das Motorrad spürt und in engen Passagen die Dynamik auslebt, wird mit der KTM sehr glücklich.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus passt besser zu Fahrern, die regelmäßig lange Strecken fahren, Wert auf Komfort legen und sich über moderne Elektronik freuen. Wenn das Motorrad nicht nur Spaß machen, sondern auch Reisen erleichtern soll – mit entspannterem Fahrgefühl und Touring-Ausrichtung – ist die Yamaha die stimmigere Wahl.

Fazit:

Die KTM 690 SMC R ist der Kurven- und Spaßfokus in Reinform: leicht im Gefühl, direkt im Antrieb und besonders stark, wenn die Strecke schnell „lebendig“ wird. Sie eignet sich am besten für Fahrer, die häufig auf Landstraßen unterwegs sind, gern dynamisch fahren und ein Motorrad suchen, das sich wie ein agiles Spielzeug anfühlt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen die Reise- und Komfortmaschine: souverän auf Strecke, mit moderner Elektronik und einem Touring-Setup, das lange Fahrten deutlich angenehmer macht. Wer viel pendelt, längere Touren plant oder auch bei wechselnden Bedingungen entspannt ankommen möchte, findet in der Yamaha die passendere Basis. Kurz gesagt: KTM für aktives Kurvenfahren und spontane Ausflüge, Yamaha für lange Strecken, Komfort und technische Unterstützung.

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