| UVP | 14.990 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 18.290 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- superagiles Bike
- kräftiger Motor
- V2-like Sound
- Schräglagen-Sensorik
- Tourentauglich
- bequeme Sitzposition für Fahrer & Beifahrer
- QuickShifter, Tempomat, Track-Modus & MSR nur gegen Aufpreis
- nur eine Farbe verfügbar
- nicht gerade ein Schnapper
- hervorragende Bremsen
- extrem handlicher Kurvenräuber
- leicht zugänglich
- echter Duc-Sound
- großer Wendekreis
- Wärmeentwicklung an der rechten Seite
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 206 | kg |
| Radstand | 1.502 | mm |
| Radstand | 1.502 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Gewicht | 210 | kg |
| Radstand | 1.478 | mm |
| Länge | 2.119 | mm |
| Radstand | 1.478 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 889 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 91 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 937 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 94 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 100 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 270 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX USD 43mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Monoshock (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Öhlins USD-Gabel 48 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Öhlins Mono-Federbein einstellbar in Zug-, Druckstufe und Vorspannung (Federweg 144)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Zweikolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo 4-Kolben-Monoblock-Bremszangen M4.32 (feststehend), radial montiert ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange P34E ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die KTM 890 SMT ist ein Motorrad, welches man bzgl. seines Charakters ein wenig erklären muss. Wir hoffen, dass uns dies gelungen ist. Sie geht unserer Meinung nach eher Richtung Touring denn Richtung SuperMoto. Im Gegensatz zum Schwestermodell 890 ADV ist sie aber spürbar agiler, ohne bei den Reise-Eigenschaften eingeschränkt zu wirken. Wer also gerne den Asphalt brennen lässt und auch mal längere Touren fährt, ist hier goldrichtig.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser aus Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die SMT als Vorführer und freut sich auf viele, neugierige Probefahrer. Einen richtig guten Cappuccino gibt es dort auch - also auf nach Haseldorf westlich von Hamburg!
Fazit - was bleibt hängen
Junge, was hatten wir Spaß! Vor allem Volker, der mit knapp 250 km/h den Windschutz auf der Autobahn checken wollte, konnte sich ein "Uy, yeah!" nicht verkneifen. Das Windschild ist übrigens verstellbar, allerdings nicht ohne Werkzeug. Der Windschutz ist Sportler-typisch okay, aber der Helm bleibt im Wind. Die 950 ist wie schon gesagt eben doch kein Tourer.Okay, es gibt ein paar Nachteile wie z.B. der große Wendekreis oder die Warmluft-Abführung rechts oder die V2-typischen Lastwechselreaktionen oder die Konstantfahrruckeln, aber eine echte Duc ist eben ein kleine Diva, die an der ein oder anderen Stelle ein wenig zumzicken muss. Und genau das lieben wir doch an den Schönen aus Bologna, oder? Geiles Bike!
Das Test-Motorrad wurde uns zur Verfügung gestellt von Ducati-Hamburg, wo ihr neben der SuperSport auch viele andere, überwiegend rote Maschinen aus Bella Italia Probefahren könnt.
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KTM 890 SMT vs. Ducati Supersport 950 S: Vergleich für Alltag, Kurven und Touren
Wer zwischen KTM 890 SMT und Ducati Supersport 950 S schwankt, sucht im Grunde zwei unterschiedliche Antworten auf dieselbe Frage: Wie viel Fahrspaß darf ein Motorrad im Alltag liefern, ohne auf Komfort und Alltagstauglichkeit zu verzichten? Beide Modelle sind auf sportliche Nutzung ausgelegt, aber sie setzen ihre Schwerpunkte an anderer Stelle. Der KTM 890 SMT wirkt dabei wie ein vielseitiger Werkzeugkasten für dynamische Landstraßen, während die Ducati Supersport 950 S stärker den Fokus auf sportliche Linie, präzises Handling und den typischen Ducati-Charakter legt.
Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Eigenschaften beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, was sich daraus im Fahrgefühl, bei der Nutzung im Alltag und auf Touren ableiten lässt.
Grundidee und Charakter: SMT-Vielseitigkeit trifft Supersport-Anspruch
Wie sich der KTM 890 SMT positioniert
Der KTM 890 SMT ist als sportlicher Allrounder gedacht. Die Kombination aus aufrechterer Sitzhaltung, tourentauglicher Auslegung und dem Anspruch, auch abseits der „perfekten“ Straße Spaß zu machen, prägt den Charakter. Gerade wenn Strecken nicht nur aus glattem Asphalt bestehen, sondern auch aus wechselnden Belägen, ist diese Art von Motorrad oft im Vorteil: Es bleibt handlich, wirkt nicht zu „spitz“ und erlaubt eine entspannte, aber dennoch aktive Fahrweise.
Wie sich die Ducati Supersport 950 S positioniert
Die Ducati Supersport 950 S steht dagegen klar für sportliches Fahren mit Fokus auf Dynamik und präziser Rückmeldung. Die Supersport-Philosophie zeigt sich in der Auslegung für zügige Kurvenfahrten und in der Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle und Lenkimpulse reagiert. Wer häufig sportlich unterwegs ist und dabei Wert auf ein „direktes“ Gefühl legt, findet in der Ducati-Interpretation oft die passendere Antwort.
Motor und Antrieb: Drehfreude vs. sportliche Linie
Beim Vergleich der Motor- und Antriebsdaten zeigt sich: Beide Motorräder sind auf Leistung und Fahrspaß ausgelegt, aber sie liefern ihre Stärken in unterschiedlichen Drehzahlbereichen und mit unterschiedlicher Charakteristik. Der KTM 890 SMT wirkt in der Praxis häufig wie ein Motorrad, das sich besonders gut für dynamisches Fahren im Alltag eignet: Man kann zügig beschleunigen, ohne ständig im „Extrembereich“ zu arbeiten. Das macht ihn attraktiv, wenn die Tour aus vielen wechselnden Situationen besteht – Stadt, Landstraße, kurze Sprintabschnitte und wieder zurück.
Die Ducati Supersport 950 S spielt dagegen stärker ihre Stärken aus, wenn die Fahrt konsequent sportlich gestaltet wird. Die Abstimmung wirkt darauf ausgelegt, dass das Motorrad bei zügigem Tempo und in flüssigen Kurven besonders souverän wirkt. Wer gern mit klaren Gasimpulsen fährt und das Motorrad „mitnimmt“, spürt oft schneller, warum die Supersport-Linie so beliebt ist.
Fahrwerk und Handling: Stabilität in der Kurve vs. Agilität im Alltag
Stärken des KTM 890 SMT im Fahrwerk
Der KTM 890 SMT punktet im Vergleich häufig dort, wo Alltagstauglichkeit und Agilität zusammenkommen. Die Geometrie und die Abstimmung zielen darauf, dass das Motorrad in Kurven sicher bleibt, aber nicht zu „schwer“ wirkt. Gerade bei wechselnden Straßenverhältnissen hilft das, weil das Motorrad nicht nur auf einer idealen Linie Spaß macht, sondern auch dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist.
Stärken der Ducati Supersport 950 S im Handling
Die Ducati Supersport 950 S zeigt ihre Qualitäten besonders in sportlich gefahrenen Kurven. Im Vergleich fällt auf, dass die Ducati-Charakteristik stärker auf präzises Einlenken und ein klares Kurvengefühl ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt dann besonders stimmig, wenn die Fahrweise aktiv und „sportlich“ bleibt: Lenkimpulse werden schnell umgesetzt, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, das viele Fahrer gerade auf schnellen Landstraßen suchen.
Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung vs. sportliche Direktheit
Beide Motorräder sind mit moderner Elektronik ausgestattet. Im Vergleich der aufgelisteten Features zeigt sich jedoch ein Unterschied in der Ausrichtung: Der KTM 890 SMT wirkt so, als wolle er den Fahrer in unterschiedlichen Situationen unterstützen, ohne den Spaß zu verlieren. Das ist besonders praktisch, wenn die Bedingungen variieren oder wenn die Fahrt zwischen „entspannt“ und „zügig“ wechselt.
Die Ducati Supersport 950 S setzt ebenfalls auf Assistenz und Fahrmodi, wirkt aber in der Gesamtwirkung oft stärker auf sportliche Performance getrimmt. Das kann bedeuten, dass sich die Ducati in sportlichen Einstellungen besonders „lebendig“ anfühlt und das Motorrad den Fahrer stärker in eine dynamische Fahrweise „mitnimmt“.
Bremsen und Sicherheit: Gefühl und Standfestigkeit im Vergleich
Beim Thema Bremsen zeigt der Vergleich vor allem eines: Beide Motorräder sind für zügiges Fahren ausgelegt, aber sie vermitteln das Bremsgefühl unterschiedlich. Der KTM 890 SMT wirkt häufig wie ein Motorrad, das sich gut dosieren lässt und in Alltagssituationen souverän bleibt. Das ist ein Plus, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus gebremst wird oder wenn die Strecke nicht immer gleich anspruchsvoll ist.
Die Ducati Supersport 950 S kann im Vergleich besonders dann überzeugen, wenn die Bremsmanöver sportlich ausfallen: Dann zählt nicht nur die reine Verzögerung, sondern auch die Rückmeldung am Hebel und die Stabilität beim Verzögern in Schräglage bzw. beim Übergang in die Kurve. Wer gern zügig fährt und das Motorrad „arbeitet“ lässt, wird die Ducati-Charakteristik oft als sehr passend empfinden.
Ergonomie und Sitzposition: Tour-Komfort vs. sportliche Haltung
Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Vergleich. Der KTM 890 SMT bietet im Regelfall eine Haltung, die mehr Alltagskomfort erlaubt. Das macht ihn interessant, wenn längere Strecken gefahren werden, aber auch wenn die Fahrt aus vielen kürzeren Abschnitten besteht. Die Ergonomie wirkt so, dass man nicht nach kurzer Zeit „verkrampft“, sondern die Fahrt über Stunden angenehm bleibt.
Die Ducati Supersport 950 S ist dagegen stärker auf eine sportliche Sitzhaltung ausgelegt. Das kann sich auf langen Touren unterschiedlich anfühlen: Wer gern sportlich sitzt und die Arme aktiv einsetzt, profitiert von der direkten Verbindung zum Motorrad. Wer dagegen eher entspannt unterwegs ist, könnte die Ducati-Position als fordernder empfinden.
Windschutz und Alltag: Wie gut bleibt man auf Tour „trocken“ im Kopf?
Im Vergleich der Ausstattung rund um Windschutz und Verkleidung zeigt sich: Der KTM 890 SMT ist tendenziell auf vielseitige Nutzung ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass er „stur“ auf maximale Verkleidung setzt, aber er wirkt so, als wolle er den Fahrer über verschiedene Geschwindigkeiten hinweg komfortabel halten.
Die Ducati Supersport 950 S setzt stärker auf die Supersport-typische Verkleidungslinie. Das kann bei zügigem Fahren Vorteile bringen, weil die Aerodynamik und die Verkleidungswirkung oft darauf ausgelegt sind, den Fahrer bei sportlicher Geschwindigkeit zu entlasten. Gleichzeitig kann es bei sehr langen, entspannten Fahrten subjektiv mehr „sportliche“ Präsenz geben.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Parken, kurze Wege
Für die Nutzung im Alltag zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch die praktische Handhabung. Im Vergleich der beiden Konzepte wirkt der KTM 890 SMT oft wie der unkompliziertere Begleiter: Er passt gut zu kurzen Wegen, zu wechselnden Situationen und zu Fahrten, bei denen man nicht immer die perfekte Strecke erwischt. Die Vielseitigkeit zeigt sich dabei nicht nur im Fahren, sondern auch im „Wie fühlt sich das Motorrad an, wenn man es einfach nutzt?“
Die Ducati Supersport 950 S kann im Alltag ebenfalls überzeugen, wirkt aber stärker als Motorrad, das man bewusst fährt. Das bedeutet: Wenn die Fahrt sportlich geplant ist oder wenn man gern „mit Gefühl“ unterwegs ist, passt die Ducati sehr gut. Für rein pragmatische Alltagsfahrten kann der KTM 890 SMT im Vergleich die entspanntere Wahl sein.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
KTM 890 SMT – typische Stärken
- Vielseitiger Charakter: gut für unterschiedliche Streckenprofile und Fahrstile.
- Alltagstaugliche Ergonomie: sportlich, aber nicht kompromisslos unbequem.
- Agiles Handling: wirkt handlich und dynamisch, auch wenn die Strecke nicht perfekt ist.
KTM 890 SMT – mögliche Schwächen
- Supersport-Fokus fehlt: Wer maximale „Rennstrecken-Nähe“ sucht, findet sie eher bei der Ducati.
- Sportliche Spitze: In sehr konsequent sportlicher Fahrweise kann die Ducati emotional und dynamisch stärker wirken.
Ducati Supersport 950 S – typische Stärken
- Sportliche Direktheit: präzises Einlenken und ein klares Kurvengefühl.
- Stimmige Performance: besonders stark, wenn die Fahrt zügig und aktiv ist.
- Elektronik-Charakter: unterstützt sportliche Einstellungen und Fahrweise.
Ducati Supersport 950 S – mögliche Schwächen
- Sportlicher Anspruch: die Sitzposition kann auf langen, entspannten Touren fordernder wirken.
- Allround-Feeling: im „einfach nutzen“-Alltag kann der KTM 890 SMT entspannter wirken.
Welche Wahl passt besser? Kaufberatung nach Fahrprofil
Wenn die Fahrt häufig aus wechselnden Situationen besteht – mal Stadt, mal Landstraße, mal längere Touren mit unterschiedlichen Bedingungen – dann wirkt der KTM 890 SMT im Vergleich wie die rundere Lösung. Er ist darauf ausgelegt, dass man ihn nicht nur für eine bestimmte Art von Strecke liebt, sondern für viele. Das macht ihn besonders interessant, wenn das Motorrad ein täglicher Begleiter sein soll, der trotzdem sportlich bleibt.
Die Ducati Supersport 950 S ist die Wahl, wenn sportliche Kurvenfahrten und ein sehr direktes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern zügig fährt, die Maschine aktiv bewegt und dabei Wert auf eine sportlich geprägte Gesamtwirkung legt, wird die Ducati oft als emotionaler und „zielgenauer“ empfinden.
Fazit:
Der KTM 890 SMT ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf der Landstraße dynamisch Spaß macht – auch wenn die Strecke nicht immer perfekt ist. Seine Stärken liegen in der Agilität, der alltagstauglichen Ergonomie und dem Gefühl, dass man ihn für viele Situationen nutzen kann, ohne jedes Mal neu „umzuschalten“. Wer dagegen vor allem sportlich unterwegs ist, Kurven konsequent ausfährt und ein sehr direktes, präzises Handling bevorzugt, findet in der Ducati Supersport 950 S den passenderen Partner. Die Ducati wirkt im Vergleich besonders dann stark, wenn die Fahrt bewusst zügig geplant ist und das Motorrad seine Supersport-Qualitäten ausspielen darf. Kurz gesagt: KTM für den vielseitigen Allround-Sporttourer, Ducati für den sportlich ambitionierten Fahrer mit Fokus auf Kurvendynamik.