| UVP | 14.990 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- superagiles Bike
- kräftiger Motor
- V2-like Sound
- Schräglagen-Sensorik
- Tourentauglich
- bequeme Sitzposition für Fahrer & Beifahrer
- QuickShifter, Tempomat, Track-Modus & MSR nur gegen Aufpreis
- nur eine Farbe verfügbar
- nicht gerade ein Schnapper
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 206 | kg |
| Radstand | 1.502 | mm |
| Radstand | 1.502 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 889 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 91 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 100 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX USD 43mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Monoshock (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Zweikolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
Fazit
Die KTM 890 SMT ist ein Motorrad, welches man bzgl. seines Charakters ein wenig erklären muss. Wir hoffen, dass uns dies gelungen ist. Sie geht unserer Meinung nach eher Richtung Touring denn Richtung SuperMoto. Im Gegensatz zum Schwestermodell 890 ADV ist sie aber spürbar agiler, ohne bei den Reise-Eigenschaften eingeschränkt zu wirken. Wer also gerne den Asphalt brennen lässt und auch mal längere Touren fährt, ist hier goldrichtig.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser aus Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die SMT als Vorführer und freut sich auf viele, neugierige Probefahrer. Einen richtig guten Cappuccino gibt es dort auch - also auf nach Haseldorf westlich von Hamburg!
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
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KTM 890 SMT vs Harley-Davidson Street Bob: Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrgefühl
Wer zwischen KTM 890 SMT und Harley-Davidson Street Bob schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über ein Motorrad, sondern über zwei sehr unterschiedliche Philosophien. Die KTM 890 SMT steht für sportlich-nüchternes Handling, vielseitige Einsatzmöglichkeiten und ein agiles Fahrgefühl. Die Harley-Davidson Street Bob dagegen setzt auf Cruiser-typische Präsenz, entspanntes Rollen und einen Motorcharakter, der sich weniger nach „Tempo“ anfühlt, sondern nach „Drehmoment“ und Gelassenheit.
Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Alltag und auf der Landstraße unterscheiden: bei der Art, wie sie beschleunigen, wie sie sich in Kurven anfühlen, wie komfortabel sie im Alltag wirken und wo jeweils die Stärken liegen. Dabei werden die typischen Eigenschaften beider Motorräder gegenübergestellt – ohne die eine oder andere Seite zu verklären.
Grundcharakter: Agilität vs. Cruiser-Feeling
KTM 890 SMT – sportlich, vielseitig, „ready to ride“
Die KTM 890 SMT ist als Street- und Touren-nahes Konzept gedacht: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man schnell in den Fahrmodus „Spaß“ schaltet. Das Handling ist darauf ausgelegt, zügig durch den Verkehr zu kommen und auf der Landstraße zügig zu reagieren. Gerade wenn häufig zwischen Stadtverkehr, Landstraße und spontanen Ausfahrten gewechselt wird, spielt die KTM ihre Vielseitigkeit aus.
Harley-Davidson Street Bob – entspannt, markant, mit Fokus auf Drehmoment
Die Street Bob ist ein Cruiser, der bewusst nicht versucht, alles zu sein. Das Fahrgefühl ist ruhiger, die Sitzposition betont den entspannten Charakter, und der Motor steht für einen kräftigen, gleichmäßigen Vortrieb. Das Motorrad wirkt besonders dann stimmig, wenn weniger „Sportlichkeit“ im Vordergrund steht, sondern mehr Stil, Sound und ein souveränes Dahingleiten.
Sitzposition und Ergonomie: Wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen
KTM 890 SMT: aufrechter Komfort mit sportlicher Note
Die Sitzposition der KTM 890 SMT ist so ausgelegt, dass sie sowohl im Alltag als auch bei längeren Fahrten nicht in reiner „Rennhaltung“ endet. Gleichzeitig bleibt genug sportlicher Zugriff, um das Motorrad aktiv zu bewegen. Das macht sie interessant für Fahrer, die nicht nur gemütlich cruisen wollen, sondern auch mal zügig fahren und dabei nicht komplett „verkrampfen“ möchten.
Harley Street Bob: entspannter Cruiser-Ansatz
Die Street Bob setzt auf eine Sitzhaltung, die den Körper eher in eine entspannte Position bringt. Dadurch wirkt das Motorrad besonders bei längeren, gleichmäßigen Strecken angenehm. Wer allerdings häufig sehr dynamisch in enge Kurven geht oder viel „mit dem Oberkörper arbeitet“, wird den Unterschied zur KTM spüren: Die Harley fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man fließen lässt, statt es ständig zu „arbeiten“.
Motor und Antrieb: Beschleunigung, Charakter und Fahrbarkeit
KTM 890 SMT: lebendig und drehfreudig
Die KTM 890 SMT spielt ihre Stärken vor allem in Situationen aus, in denen häufig beschleunigt, überholt oder die Geschwindigkeit zügig angepasst wird. Der Motorcharakter wirkt dabei dynamisch und unterstützt ein Fahrgefühl, das sich schnell anfühlt. Gerade auf Landstraßen, auf denen Kurven und Tempowechsel eng beieinander liegen, ist das ein Vorteil.
Harley-Davidson Street Bob: Drehmomentorientiert und souverän
Die Street Bob punktet mit einem Antrieb, der sich weniger nach „hochdrehen“ anfühlt, sondern nach „ziehen“. Das macht sie besonders angenehm im Stadtverkehr und auf Strecken, auf denen man nicht permanent im Drehzahlbereich arbeiten möchte. Die Kraft kommt spürbar aus dem unteren und mittleren Bereich, wodurch das Motorrad oft auch in „entspanntem Tempo“ souverän bleibt.
Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl und Stabilität
KTM 890 SMT: präzise Führung und agiles Einlenken
Beim Handling zeigt die KTM 890 SMT ihre sportliche Ausrichtung. Das Motorrad lässt sich in der Regel zügig einlenken und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Straße unruhig ist oder wenn Kurvenfolgen schnelle Richtungswechsel verlangen. Die KTM wirkt dabei wie ein Motorrad, das man gerne „mitnimmt“ und aktiv fährt.
Harley Street Bob: souverän, aber eher „cruiser-typisch“
Die Street Bob ist nicht darauf ausgelegt, wie ein sportliches Naked Bike in jede Kurve zu „springen“. Stattdessen wirkt das Fahrwerk stabil und berechenbar, mit einem Charakter, der zum Cruiser passt. Wer eine ruhige Linie bevorzugt und das Motorrad eher gleiten lässt, wird das als Stärke empfinden. Wer dagegen maximale Agilität sucht, wird den Unterschied zur KTM eher als Schwäche wahrnehmen.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in kritischen Momenten
Im Vergleich zeigt sich: Die KTM 890 SMT wirkt tendenziell darauf ausgelegt, sportliche Anforderungen besser abzudecken. Das bedeutet nicht, dass die Harley unsicher wäre – aber die KTM vermittelt in Situationen mit häufigem Verzögern und dynamischem Fahren oft schneller das Gefühl von „so passt es“. Die Street Bob kann ebenfalls souverän bremsen, fühlt sich jedoch stärker nach Cruiser-Logik an: kontrolliert, aber weniger „sportlich aggressiv“ im Ansprechverhalten.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Parken
KTM 890 SMT: flexibel im Verkehr
Für den Alltag ist die KTM 890 SMT besonders interessant, wenn häufig zwischen Ampeln, engen Straßen und wechselnden Strecken gewechselt wird. Das Motorrad wirkt handlich genug, um im Verkehr nicht zur „Aufgabe“ zu werden. Außerdem unterstützt die sportliche Grundauslegung dabei, dass sich Tempowechsel schnell und unkompliziert umsetzen lassen.
Harley Street Bob: Stadtgefühl mit Stil
Die Street Bob bringt im Alltag eine ganz eigene Atmosphäre mit: Sie ist präsent, macht optisch Eindruck und fühlt sich beim Cruisen besonders stimmig an. Gleichzeitig ist sie eher dann im Vorteil, wenn das Tempo nicht ständig hochdynamisch variiert. Wer viel Stop-and-Go fährt, wird den Cruiser-Charakter mögen – wer dagegen ständig „durchschalten“ und zügig reagieren will, wird die KTM als praktischer empfinden.
Komfort und Alltagspraxis: Wind, Vibrationen und Langstrecke
Bei Komfort geht es nicht nur um „weich“ oder „hart“, sondern um das Gesamtpaket: Sitzposition, Fahrwerkshaltung, Windgefühl und das, wie das Motorrad auf längere Strecken reagiert. Die KTM 890 SMT wirkt dabei als Allrounder: Sie kann sportlich wirken, bleibt aber so ausgelegt, dass man auch längere Fahrten gut durchsteht. Die Harley Street Bob ist komfortabel im Cruiser-Sinne – sie lädt eher zum entspannten Fahren ein. Wer häufig sehr sportliche Fahrweise wählt, wird die KTM als angenehmer erleben. Wer dagegen eine entspannte Reiseatmosphäre sucht, findet in der Street Bob eine stimmige Basis.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der KTM 890 SMT
- Agiles Handling für dynamische Landstraßenfahrten und zügige Richtungswechsel
- Vielseitiger Charakter, der Stadt und Landstraße gut verbindet
- Sportliche Fahrbarkeit, die sich schnell anfühlt und Tempowechsel unterstützt
Schwächen der KTM 890 SMT
- Wer ausschließlich Cruiser-Feeling sucht, könnte den Charakter als weniger „entspannt“ empfinden
- Je nach persönlicher Vorliebe wirkt die sportliche Auslegung weniger „gemütlich“ als bei einem Cruiser
Stärken der Harley-Davidson Street Bob
- Markanter Cruiser-Charakter mit souveränem Drehmomentgefühl
- Entspanntes Fahrgefühl für gleichmäßige Strecken und entspanntes Tempo
- Stil und Präsenz, die das Motorrad auch optisch zum Erlebnis machen
Schwächen der Harley Street Bob
- Weniger „sportlich agil“ als die KTM, besonders bei sehr dynamischer Fahrweise
- Wer häufig enge Kurvenfolgen mit maximaler Aktivität fährt, wird die KTM als passender empfinden
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
KTM 890 SMT: die bessere Wahl für vielseitige Fahrer
Die KTM 890 SMT ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das im Alltag flexibel bleibt und auf der Landstraße Spaß macht. Wenn häufig zwischen Stadtverkehr, Pendelstrecken und Ausfahrten gewechselt wird, spielt die KTM ihre Stärken aus: präzises Handling, dynamische Fahrbarkeit und ein Gesamtpaket, das sich schnell „richtig“ anfühlt.
Harley-Davidson Street Bob: die bessere Wahl für Cruiser-Fans
Die Harley-Davidson Street Bob eignet sich vor allem für Menschen, die Cruiser-Feeling priorisieren: entspanntes Fahren, markanter Charakter und ein Motor, der eher durch Drehmoment als durch Drehzahl überzeugt. Wer das Motorrad als Lifestyle- und Reisebegleiter sieht und weniger auf maximale Agilität setzt, wird mit der Street Bob sehr glücklich.
Fazit:
Die KTM 890 SMT und die Harley-Davidson Street Bob sind beide starke Motorräder – aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die KTM ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt und auf der Landstraße dynamisch gefahren werden kann. Das Handling wirkt präzise, der Charakter unterstützt Tempowechsel, und das Gesamtpaket eignet sich besonders für Fahrer, die gern aktiv fahren und ein vielseitiges Setup möchten. Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen die stimmigere Option, wenn Cruiser-Feeling im Vordergrund steht: entspannte Sitzhaltung, souveräner Vortrieb und eine Fahrweise, die eher auf Gelassenheit als auf sportliche Aggressivität setzt. Wer das Motorrad vor allem für gleichmäßige Strecken, Stil und ein Drehmoment-orientiertes Fahrgefühl nutzt, trifft mit der Street Bob die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: KTM für Vielseitigkeit und sportliche Kontrolle, Harley für Cruiser-Atmosphäre und entspanntes Dahingleiten.