UVP 12.490 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
Braucht man da überhaupt noch die 1390 Super Duke R?
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Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Kraft ohne Ende
  • schön brabbeliger Sound
  • präzises Fahrwerk
  • logisch aufgebautes Bedienkonzept
  • technisch sehr gut ausgestattet
Kontra:
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
  • ambitionierter Preis
  • Bremse benötigt etwas Kraft
Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht190kg
Radstand1.476mm
Länge2.090mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.128mm
Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum947ccm
Hub70mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung123 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment103 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite315km
Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43, voll einstellbar (Federweg 140)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock-Federbein, Federvorspannung und Zugstufe einstellbar (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120 / 70 ZR 17
Reifen hinten180 / 55 ZR 17
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit zur neuen Duke 990

Die neue KTM 990 Duke lässt es mächtig krachen. Der rabautzige Twin ist noch stärker geworden, vor allem im mittleren Drehzahl-Bereich. Ausstattung, Qualität und Finish sind hervorragend. Vor allem die Bedienung hat durch die neuen Schalter und das neue Cockpit gewonnen. Alles in allem eine echte Spaß-Rakete zu einem ambitionierten Preis.
 
Das Test-Motorrad wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser aus Haseldorf zur Verfügung gestellt. Da steht der neue Herzog als Vorführer - und nicht nur der. Die neue Riesenhalle von Motorrad Ruser (bei Hamburg) steht voll mit den allerschönsten KTM's und Yamaha's, ein Besuch lohnt sich immer. Alleine schon wegen der ebenfalls hervorragenden Kaffeemaschine. Tipp: Cappuccino. Auf geht's nach Haseldorf !

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.490 €
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

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KTM 990 Duke vs Husqvarna 701 Supermoto – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, aber im Alltag auf ähnliche Ziele treffen, wird der Vergleich besonders spannend. Die KTM 990 Duke steht für kraftvolle Naked-Bike-Performance mit einem erwachsenen, souveränen Charakter. Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt dagegen wie ein agiles Werkzeug: leichtfüßig, direkt und mit dem Anspruch, Kurven und Stadtverkehr gleichermaßen lebendig zu machen. Wer zwischen beiden Modellen schwankt, sucht meist nicht nur „mehr Leistung“, sondern das passende Gesamtpaket aus Motorgefühl, Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie und dem, was sich im Alltag wirklich gut anfühlt.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder herausgearbeitet – dabei geht es nicht um isolierte Zahlen, sondern um das Zusammenspiel aus Motor, Fahrverhalten und Ausstattung. So lässt sich besser einschätzen, welches Bike eher zum eigenen Fahrstil passt.

Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt nur Kategorie

KTM 990 Duke: souveränes Naked-Bike mit Punch

Die KTM 990 Duke ist ein Naked Bike, das sich vor allem durch seine „Erwachsenen“-Art auszeichnet. Der Motor liefert spürbar Kraft und fühlt sich dabei nicht nur laut oder aggressiv an, sondern eher wie ein durchzugsstarkes Gesamtpaket. Das macht sie besonders interessant, wenn häufige Beschleunigungsmanöver, zügiges Fahren auf der Landstraße und ein ruhigeres Handling im Vordergrund stehen.

Husqvarna 701 Supermoto: leicht, direkt, kurvenhungrig

Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen ein Motorrad, das stark auf Agilität setzt. Das Fahrgefühl wirkt oft „wach“: schnelle Richtungswechsel, ein sehr unmittelbares Feedback und ein Motor, der sich gern in Bewegung bringt. Wer gern zügig durch den Verkehr gleitet, enge Kurven sucht oder das Motorrad als Werkzeug für dynamisches Fahren versteht, findet hier eine passende Basis.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Leistungsentfaltung: Durchzug vs. Dynamik

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM 990 Duke spielt ihre Stärken eher im Bereich Durchzug und souveräne Beschleunigung aus. Sie wirkt, als würde sie Kraft „bereitstellen“, statt nur kurzfristig zu pushen. Das ist angenehm, wenn häufig gleichmäßig gefahren wird, man früh hochschaltet oder einfach entspannt aus Kurven heraus beschleunigen möchte.

Die Husqvarna 701 Supermoto setzt stärker auf Direktheit. Der Motor reagiert spürbar auf Gasbefehle, wodurch sich das Motorrad besonders lebendig anfühlt. Das kann im Stadtverkehr ein Vorteil sein, weil kleine Gasimpulse sofort Wirkung zeigen. Gleichzeitig macht diese Art von Antrieb das Fahren dynamischer – wer eher „gemütlich“ unterwegs ist, muss sich daran manchmal erst gewöhnen.

Fahrgefühl bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten

Auf der Landstraße zeigt die Duke häufig ihre Stärke: Sie lässt sich gut dosieren und wirkt bei zügigem Tempo stabil. Die 701 Supermoto bleibt zwar ebenfalls schnell, aber sie vermittelt mehr das Gefühl von „Mitfahren“ statt „Durchziehen“. Das ist nicht besser oder schlechter – es ist eine Frage, ob man lieber ein souveränes, ruhigeres Setup oder ein sehr aktives Fahrgefühl bevorzugt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität oder Agilität?

KTM 990 Duke: kontrolliert und berechenbar

Die KTM 990 Duke wirkt im Vergleich oft wie das Motorrad, das man „einfach fährt“. Das Fahrwerk unterstützt ein kontrolliertes Tempo, und das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gut in der Spur. Gerade wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn die Fahrten länger werden, spielt die Duke ihre Stärken aus: weniger hektisch, mehr „geführt“.

Husqvarna 701 Supermoto: schnelle Wechsel und viel Feedback

Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen spürbar agiler. Sie lädt zu Richtungswechseln ein und vermittelt ein intensives Feedback über Untergrund und Fahrbahn. Das kann auf kurvigen Strecken richtig Spaß machen, weil das Motorrad schnell auf Impulse reagiert. Gleichzeitig kann dieses „aktive“ Gefühl im Alltag auch mehr Aufmerksamkeit verlangen, besonders wenn der Untergrund unruhig ist oder wenn man eher entspannt unterwegs sein möchte.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie sportlich verzögern können. Im Vergleich zeigt sich jedoch häufig ein Unterschied im Charakter: Die KTM 990 Duke wirkt tendenziell wie das Bike, das mit einem ruhigen, linearen Bremsgefühl Vertrauen aufbaut. Die Husqvarna 701 Supermoto kann beim Bremsen sehr direkt wirken und fühlt sich dadurch in dynamischen Situationen schnell „griffbereit“ an.

Wichtig ist dabei weniger, wie stark die Bremsen rein rechnerisch sind, sondern wie gut sie sich dosieren lassen. Wer häufig aus höheren Geschwindigkeiten bremst und dabei ein gleichmäßiges Gefühl sucht, wird an der Duke oft Gefallen finden. Wer dagegen gern sportlich und spontan bremst, profitiert eher von der direkten Rückmeldung der 701.

Ergonomie und Alltag: Wie bequem sind die Bikes wirklich?

Sitzposition und Fahrhaltung

Die KTM 990 Duke bietet eine Naked-Bike-typische Haltung, die sportlich wirkt, aber im Alltag meist gut handhabbar ist. Die Husqvarna 701 Supermoto ist ebenfalls auf sportliches Fahren ausgelegt, fühlt sich aber häufig „leichter“ und beweglicher an. Das kann auf kurzen Strecken und im Stadtverkehr ein Plus sein, während längere Touren eher davon abhängen, wie man mit der aktiven Fahrhaltung zurechtkommt.

Windschutz und Streckenkomfort

Da beide Bikes offen gestaltet sind, spielt der Windschutz eine Rolle. In der Praxis bedeutet das: Wer viel Autobahn oder längere zügige Fahrten plant, wird oft merken, dass ein passendes Setup (z. B. Windschild/Ergonomie) den Unterschied macht. Die Duke wirkt dabei häufig etwas „tourentauglicher“ im Gefühl, während die 701 Supermoto eher als dynamisches Alltags- und Kurvenwerkzeug wahrgenommen wird.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 990 Duke – Stärken

  • Souveräne Motorcharakteristik mit starkem Durchzug und gut dosierbarer Beschleunigung.
  • Berechenbares Fahrverhalten, das auch bei längeren Fahrten angenehm bleibt.
  • Stabiler Gesamteindruck für zügige Landstraßenfahrten und Alltagsfahrten.

KTM 990 Duke – Schwächen

  • Wer maximale Agilität im Sinne eines „leichtfüßigen“ Supermoto-Gefühls sucht, könnte die Duke weniger „spritzig“ empfinden.
  • Je nach persönlichem Geschmack kann die Duke weniger „Spieltrieb“ vermitteln als ein sehr direkt abgestimmtes Supermoto.

Husqvarna 701 Supermoto – Stärken

  • Sehr direktes, agiles Handling mit viel Feedback aus dem Fahrwerk.
  • Lebendiger Motoransprechpunkt, der dynamisches Fahren belohnt.
  • Viel Spaßpotenzial auf kurvigen Strecken und im urbanen Umfeld.

Husqvarna 701 Supermoto – Schwächen

  • Das aktive Fahrgefühl kann im Alltag mehr Aufmerksamkeit erfordern, besonders auf unruhigem Untergrund.
  • Für Fahrstile, die eher ruhig und gleichmäßig unterwegs sind, kann die direkte Art weniger entspannend wirken.

Für welchen Fahrstil passt welches Motorrad?

Wenn der Fokus auf „Alltag + zügig“ liegt

Die KTM 990 Duke ist oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad im Alltag zuverlässig funktionieren soll und gleichzeitig auf der Landstraße zügig mitfahren darf. Der Motorcharakter und das insgesamt berechenbare Fahrgefühl passen gut zu Fahrern, die gern entspannt starten und dann ohne viel Aufwand zügig unterwegs sind.

Wenn der Fokus auf „Agilität + Kurven“ liegt

Die Husqvarna 701 Supermoto passt besonders gut, wenn Kurvenfahrten, Richtungswechsel und ein sehr unmittelbares Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer das Motorrad gern „arbeitet“ und dynamisch fährt, wird die direkte Rückmeldung und die spritzige Art häufig als großen Vorteil erleben.

Wenn das Motorrad auch mal „anders“ genutzt wird

Je nach Reifenwahl und Fahrpraxis kann die 701 Supermoto auch abseits der klassischen Asphalt-Routine Spaß machen. Die Duke bleibt dagegen stärker im Asphalt-Fokus, kann aber natürlich ebenfalls vielseitig genutzt werden. Entscheidend ist, wie man das Motorrad im Alltag tatsächlich einsetzt: eher „Straße und Tempo“ oder eher „Straße und Spiel“.

Fazit:

Die KTM 990 Duke empfiehlt sich vor allem für Fahrer, die ein souveränes Naked-Bike suchen: durchzugsstark, berechenbar und angenehm zu fahren – besonders auf der Landstraße und bei längeren Alltagsfahrten. Wer ein Motorrad möchte, das Kraft bereitstellt und sich dabei nicht „zu lebendig“ anfühlt, trifft mit der Duke häufig die richtige Wahl.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen die bessere Option, wenn Agilität und direktes Feedback wichtiger sind als maximaler Komfort im Sinne von „entspannt und ruhig“. Sie macht dynamisches Fahren besonders leicht: schnelle Richtungswechsel, lebendiges Motoransprechen und viel Kurvenfreude. Wer gern aktiv fährt und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Momente versteht, wird mit der 701 Supermoto sehr zufrieden sein.

Kurz gesagt: Duke für Souveränität, 701 für Agilität. Welche Seite stärker überzeugt, hängt vor allem davon ab, ob der eigene Fahrstil eher auf ruhiges Durchziehen oder auf unmittelbare Dynamik setzt.

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