UVP 12.490 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 13.699 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Braucht man da überhaupt noch die 1390 Super Duke R?
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Was kann die große Ténéré besser als die kleine und was ist neu?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Kraft ohne Ende
  • schön brabbeliger Sound
  • präzises Fahrwerk
  • logisch aufgebautes Bedienkonzept
  • technisch sehr gut ausgestattet
Kontra:
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
  • ambitionierter Preis
  • Bremse benötigt etwas Kraft
Pro:
  • hochherrschaftliches Fahrgefühl
  • echtes Reise-Enduro Feeling
  • tolles Fahrwerk
  • tolle Bremsen
  • toller Motor
  • tolle technische Serienausstattung
Kontra:
  • Soziuskomfort so lálá
  • für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
  • kein Y-AMT verfügbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht190kg
Radstand1.476mm
Länge2.090mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.128mm
Gewicht220kg
Radstand1.595mm
Länge2.370mm
Radstand1.595mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.495mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum947ccm
Hub70mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2 Zylinder Reihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung123 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment103 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite315km
Leistung73 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite535km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43, voll einstellbar (Federweg 140)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock-Federbein, Federvorspannung und Zugstufe einstellbar (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120 / 70 ZR 17
Reifen hinten180 / 55 ZR 17
RahmenbauartDoppelschleifen-Zentralrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne90/90-21 M/C 54V
Reifen hinten150/70 R 18 M/C 70V M S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneBrembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen hintenBrembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit zur neuen Duke 990

Die neue KTM 990 Duke lässt es mächtig krachen. Der rabautzige Twin ist noch stärker geworden, vor allem im mittleren Drehzahl-Bereich. Ausstattung, Qualität und Finish sind hervorragend. Vor allem die Bedienung hat durch die neuen Schalter und das neue Cockpit gewonnen. Alles in allem eine echte Spaß-Rakete zu einem ambitionierten Preis.
 
Das Test-Motorrad wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser aus Haseldorf zur Verfügung gestellt. Da steht der neue Herzog als Vorführer - und nicht nur der. Die neue Riesenhalle von Motorrad Ruser (bei Hamburg) steht voll mit den allerschönsten KTM's und Yamaha's, ein Besuch lohnt sich immer. Alleine schon wegen der ebenfalls hervorragenden Kaffeemaschine. Tipp: Cappuccino. Auf geht's nach Haseldorf !

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.490 €
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit


Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
 
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.699 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: weißrot, schwarz

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KTM 990 Duke vs. Yamaha Ténéré 700 World Raid: Der ultimative Vergleich

In der Welt der Motorräder gibt es viele aufregende Modelle, die auf unterschiedliche Bedürfnisse und Fahrstile zugeschnitten sind. Zwei dieser aufregenden Motorräder sind die KTM 990 Duke und die Yamaha Ténéré 700 World Raid. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrer attraktiv machen. In diesem Vergleich nehmen wir beide Modelle genauer unter die Lupe, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu dir passt.

Design und Ergonomie

Die KTM 990 Duke besticht durch ihr aggressives und sportliches Design. Mit ihrer schlanken Silhouette und den markanten Linien zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, was ein dynamisches Fahrverhalten ermöglicht. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Yamaha Ténéré 700 World Raid als robustes Adventure-Bike, das für lange Touren und Offroad-Abenteuer konzipiert ist. Die aufrechte Sitzposition und die breiten Lenker bieten vor allem auf langen Strecken hohen Komfort.

Motor und Leistung

Die KTM 990 Duke ist mit einem kraftvollen V2-Motor ausgestattet, der für eine beeindruckende Beschleunigung sorgt. Sie ist ideal für sportliches Fahren auf der Straße und bietet ein aufregendes Fahrgefühl. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid hingegen hat einen Parallel-Twin-Motor, der für ein ausgewogenes Drehmoment sorgt und sie sowohl für die Straße als auch für das Gelände geeignet macht. Während die Duke eher für Adrenalinjunkies gedacht ist, bietet die Ténéré mehr Vielseitigkeit und ist perfekt für Abenteuerlustige.

Fahrverhalten und Handling

Im Fahrverhalten zeigt sich die KTM 990 Duke wendig und agil. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und vermittelt ein sportliches Fahrgefühl. Ideal für kurvenreiche Strecken und Stadtfahrten. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid hingegen bietet ein stabiles Fahrverhalten, vor allem auf unbefestigten Wegen. Ihr hoher Schwerpunkt und die langen Federwege sorgen für gute Bodenhaftung, auch wenn es mal holprig wird.

Ausstattung und Technik

Beide Motorräder sind mit moderner Technik ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessert. Die KTM 990 Duke bietet ein digitales Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich anzeigt, während die Yamaha Ténéré 700 World Raid mit einem robusten Cockpit und zusätzlichen Offroad-Funktionen punktet. Die Ténéré hat zudem eine bessere Gepäckoption, was sie für längere Touren attraktiver macht.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die KTM 990 Duke ist im Preis-Leistungs-Verhältnis in der Regel etwas günstiger, bietet aber weniger Ausstattung für längere Touren. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid hat einen höheren Preis, ist aber vielseitiger und besser für Abenteuer und Reisen geeignet. Die Wahl hängt also stark vom gewünschten Fahrerlebnis ab.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entscheidung zwischen der KTM 990 Duke und der Yamaha Ténéré 700 World Raid stark von den individuellen Bedürfnissen abhängt. Die KTM 990 Duke ist perfekt für sportliche Fahrer, die Geschwindigkeit und Agilität schätzen. Sie ist ideal für die Straße und bietet ein aufregendes Fahrgefühl. Auf der anderen Seite ist die Yamaha Ténéré 700 World Raid das richtige Bike für Abenteurer, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind. Mit ihrer robusten Auslegung und Vielseitigkeit ist sie die bessere Wahl für lange Touren und Offroad-Abenteuer. Letztendlich sollte die Entscheidung vom persönlichen Fahrstil und dem geplanten Einsatzzweck abhängen.

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