UVP 15.490 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.000 €
Baujahr von 2018 bis 2023
Der neue Sportler von KTM mit dem Motor der Duke 990.
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Deutlich erwachsener und nicht mehr weit von der großen Boxer-Schwester entfernt.
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Pro und Kontra

Pro:
  • sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
  • cooler V2-Sound
  • Motor mit ordentlich Dampf schon in der Mitte
  • sehr gute Reifenwahl
  • sehr gute Bremsen
  • sehr gute Serien-Ausstattung
  • sehr gelungenes, neues Cockpit mit Karten-Navigation
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • Sitzhaltung auf Dauer etwas anstrengend
  • schmaler Lenkeinschlag
  • Tempomat nur gegen Aufpreis
Pro:
  • erhabene Sitzposition
  • gutes Fahrverhalten auf Straße und im Gelände
  • reichhaltiges Angebot an Extras und Zubehörartikeln
  • gelungene Optik
Kontra:
  • Windschild könnte etwas größer ausfallen
  • Preis schnellt durch Extras in die Höhe
  • nicht ganz so wendig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.481mm
Länge2.090mm
Radstand1.481mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.128mm
Gewicht229kg
Radstand1.593mm
Länge2.305mm
Radstand1.593mm
Sitzhöhe: 860-880 mm
Höhe1.356mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum947ccm
Hub70mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum853ccm
Hub77mm
Bohrung84mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung128 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment103 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite334km
Leistung95 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment92 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.204km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48, voll einstellbar (Federweg 147)mm
Federung hintenWP APEX Umlenkdämpfer (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120 / 70 ZR 17
Reifen hinten180 / 55 ZR 17
RahmenbauartStahlbrückenrahmen in Schalenbauweise
Federung vorneUpside-down Gabel, Ø 43 mm (Federweg 204)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 219)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 21
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit: kein braves Bike, sondern ein ehrlicher Pulsbeschleuniger

Die KTM 990 RC-R ist ein Motorrad für Leute, die Sport nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen. Sie ist scharf, direkt, laut im Charakter und dabei deutlich vernünftiger, als ihr Auftritt vermuten lässt. Ja, sie fordert. Ja, sie ist im Alltag nicht immer bequem. Und ja, sie macht aus einer kurzen Ausfahrt schnell eine kleine persönliche Qualifying-Session. Aber genau deshalb funktioniert sie. Sie bringt KTM zurück in ein Segment, das lange auf ein echtes orangefarbenes Ausrufezeichen gewartet hat.

Unterm Strich ist die 990 RC-R kein Motorrad für alle. Sie ist zu fokussiert für Komfortfans, zu eigenwillig für Design-Konservative und zu sportlich für Menschen, die beim Wort „Sitzposition“ sofort an Bandscheiben denken. Aber für Fahrerinnen und Fahrer, die eine alltagstaugliche Supersport-Maschine mit Charakter, Punch und echter Rennstrecken-DNA suchen, ist sie ein ziemlich heißer Kandidat. Nicht perfekt, nicht brav, nicht leise – aber verdammt unterhaltsam. Und manchmal ist genau das der Punkt.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.490 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

An der BMW F 850 GS werden zu Weilen Preis und Herkunft kritisiert. So finden sich in unserem Testkanal auf YouTube zum Beispiel Kommentare wie: "... Motorrad aus China, Preis aus Bayern..." "... ohne Navi, mit 'nem Chinamotor (da spart nur BMW richtig Geld)..." oder "... China Böller als Premiummarke...".

Sicherlich, BMW-Motorräder haben Ihren Preis, das ist keine Frage. Allerdings finden wir den Einstiegspreis für das Serienmodell mit 11.900 € (die aktuelle CRF1000L Africa Twin kostet immerhin 13.490 € in der Basisvariante) nicht so überzogen. Problematisch ist eher, dass - und darüber lässt sich auch trefflich diskutieren - die lange Liste an Sonderausstattunsmöglichkeiten den Preis schnell in die Höhe steigen lässt. Da landet man je nach Wunschliste problemlos auch mal bei 15.000 € und mehr. Und ja, auch das ist leider typisch BMW.

Aber es hilft am Ende nix: BMW Bikes erfreuen sich einer großen Fangemeinde, trotz des hohen Preises, weil es eben gelungene und solide Motorräder sind. Die These, dass die F 850 GS durch ihre Herkunft qualitativ nicht Schritt halten kann, können wir in unserem Test nicht stützen. In unseren Augen ist die BMW F 850 GS deutlich erwachsener geworden als ihre Vorgängerinnen und rückt damit ganz klar näher an ihre große Boxer-Schwestern. Inwieweit es allerdings gelingt, den Vorsprung der Africa Twin (die wollen wir uns übrigens in den nächsten Tagen mal für einen Test besorgen) von Konkurrent Honda einzuholen, muss man sehen. Wir drücken jedenfalls die Daumen denn die Bayerin hat uns an sich ganz gut gefallen.

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KTM 990 RC R vs. BMW F 850 GS: Vergleich für Straße, Alltag und die richtige Richtung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 990 RC R und die BMW F 850 GS, geht es selten nur um „wer ist schneller“. Es geht vor allem um das Einsatzprofil: Die KTM steht für sportliche Linienführung, knackige Reaktionen und ein Fahrgefühl, das auf der Straße richtig Spaß macht. Die BMW F 850 GS dagegen ist die klassische Wahl für alle, die flexibel bleiben wollen – mit Komfort, Reise-Feeling und einer Haltung, die auch abseits der perfekten Asphaltbahn nicht sofort die Flucht ergreift.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt. Dabei lohnt sich der Blick auf die Gemeinsamkeiten: Beide Motorräder sind für ambitionierte Fahrer gedacht, beide wollen nicht „nur“ transportieren, und beide bringen genug Charakter mit, um sich nicht wie ein austauschbares Standardbike anzufühlen. Der Unterschied liegt in der Priorität: Sportlichkeit versus Vielseitigkeit.

Grundcharakter: Sportfokus bei der KTM, Reise- und Tourenfokus bei der BMW

Die KTM 990 RC R ist vom Grundkonzept her ein sportliches Motorrad. Die Sitzposition ist eher auf Dynamik ausgelegt, die Maschine wirkt kompakt und „ready to go“. Das merkt man vor allem in Kurven: Die KTM lädt schnell ein, reagiert zügig auf Lenkimpulse und vermittelt das Gefühl, dass man aktiv mitarbeiten soll. Wer gerne zügig fährt, Linien sauber zieht und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Manöver nutzt, wird hier sehr viel Freude haben.

Die BMW F 850 GS ist dagegen ein Motorrad, das sich als Reisebegleiter versteht. Die Ergonomie ist auf längere Strecken ausgelegt, die Maschine wirkt stabil und souverän – auch wenn die Straße mal nicht perfekt ist. Die GS steht für einen Fahrstil, der nicht nur aus „Gas und Kurve“ besteht, sondern aus Konstanz, Übersicht und einem gewissen Komfortgedanken. Das macht sie besonders interessant, wenn Tourenplanung, Alltag und gelegentliche Ausflüge ins Ungeplante zusammenkommen.

Motor und Fahrgefühl: Direktheit vs. souveräne Allround-Performance

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klares Bild: Die KTM 990 RC R zielt auf spürbare Dynamik und ein sportliches Ansprechverhalten. Die Leistungsentfaltung wirkt darauf ausgelegt, dass man das Motorrad im richtigen Bereich „arbeitet“. Dadurch fühlt sich die KTM oft wie ein Bike an, das man gerne bewegt – nicht nur fährt. Wer häufig beschleunigt, zügig in den nächsten Abschnitt geht und das Motorrad in Schwung hält, wird den Charakter besonders genießen.

Die BMW F 850 GS setzt stärker auf einen gleichmäßigen, alltagstauglichen Rhythmus. Das bedeutet nicht, dass sie „zahm“ wäre – im Gegenteil: Sie kann flott unterwegs sein. Aber die Art, wie sie Leistung bereitstellt, wirkt weniger wie ein sportliches Werkzeug und mehr wie ein Motor, der auch bei wechselnden Bedingungen zuverlässig funktioniert. Gerade auf längeren Strecken oder bei wechselndem Tempo ist das ein Vorteil: weniger Stress, mehr Gelassenheit.

Stärken und Schwächen im Alltag

KTM 990 RC R: Stärke ist die sportliche Direktheit. Schwäche kann sein, dass die sportliche Auslegung nicht jedem liegt – vor allem dann, wenn viel Stadtverkehr, lange Pendelstrecken oder entspannte Touren im Vordergrund stehen.

BMW F 850 GS: Stärke ist die souveräne Vielseitigkeit. Schwäche kann sein, dass das sportliche „Kanten- und Kurvengefühl“ nicht so kompromisslos fokussiert ist wie bei der KTM. Wer ausschließlich sportliche Fahrdynamik sucht, könnte die GS als weniger „rennstreckennah“ empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität der KTM, Stabilität der GS

Im Handling spielt die Philosophie beider Motorräder ihre Musik: Die KTM 990 RC R wirkt agil und präzise. Das Fahrwerk unterstützt eine sportliche Linie, und das Motorrad lässt sich spürbar „führen“. In schnellen Richtungswechseln oder beim zügigen Kurvenfahren fühlt sich die KTM oft wie ein Bike an, das man mit wenig Aufwand in die gewünschte Position bekommt.

Die BMW F 850 GS ist dagegen auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt. Das Fahrwerk vermittelt ein ruhiges Gefühl, das besonders dann überzeugt, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Bei Unebenheiten, schlechterem Belag oder längeren Abschnitten bleibt die GS eher gelassen. Das ist ein echter Pluspunkt, wenn Touren nicht immer planbar sind.

Kurvengefühl vs. Streckenkontrolle

Die KTM punktet mit einem sportlichen Kurvengefühl und einer schnellen Rückmeldung. Die BMW punktet mit Streckenkontrolle und einem Komfortanspruch, der sich auf langen Fahrten auszahlt. Wer häufig sportlich fährt, wird die KTM als „lebendiger“ erleben. Wer häufig unterwegs ist, ohne jedes Mal den Fokus auf maximale Schräglage zu legen, wird die GS als entspannter wahrnehmen.

Bremsen und Sicherheit: Sportliche Reserven vs. alltagstaugliche Dosierung

Bei beiden Motorrädern ist das Thema Bremsen entscheidend, weil es direkt mit dem Fahrgefühl zusammenhängt. Die KTM 990 RC R ist auf sportliche Nutzung ausgelegt: Die Bremsleistung wirkt darauf abgestimmt, dass man auch bei zügiger Fahrt kontrolliert verzögern kann. Das unterstützt den sportlichen Stil, weil man sich auf klare Reaktionen verlassen kann.

Die BMW F 850 GS setzt stärker auf eine Dosierung, die im Alltag und auf wechselnden Untergründen angenehm ist. Das bedeutet nicht, dass die GS „weniger“ kann – eher, dass sie sich so anfühlt, als wäre sie für unterschiedliche Situationen gemacht. Gerade wenn die Fahrt nicht immer gleich bleibt, ist das ein Vorteil.

Ergonomie und Sitzposition: Sportlich kompakt vs. tourentauglich entspannt

Ein großer Unterschied liegt in der Ergonomie. Die KTM 990 RC R ist eher sportlich-kompakt. Das kann sich in kurzen bis mittleren Abschnitten sehr gut anfühlen, weil die Körperhaltung das sportliche Fahren unterstützt. Wer aber lange Strecken fährt oder häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, kann die sportliche Haltung als weniger bequem empfinden.

Die BMW F 850 GS ist auf Touren ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so, als wäre sie für längere Fahrten gemacht: aufrechter, entspannter und mit mehr „Alltagsspielraum“. Das ist besonders dann relevant, wenn man nicht nur am Wochenende fährt, sondern das Motorrad auch als regelmäßigen Begleiter nutzt.

Für wen passt welche Haltung?

Die KTM passt eher zu Fahrern, die bewusst sportlich unterwegs sind und das Motorrad als Teil des Fahrspaßes sehen. Die BMW passt eher zu Fahrern, die Komfort, Übersicht und Flexibilität priorisieren – und die Touren auch mal länger planen.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung bei der GS, sportliche Auslegung bei der KTM

Elektronik ist heute ein wichtiger Punkt, weil sie das Fahrverhalten spürbar beeinflusst. Bei der BMW F 850 GS spielt moderne Unterstützung eine größere Rolle im Gesamtkonzept. Das zeigt sich vor allem darin, wie das Motorrad sich in unterschiedlichen Situationen „berechenbar“ anfühlt. Für viele ist das ein Sicherheitsplus, weil man sich auf das Motorrad verlassen kann, ohne jedes Detail ständig manuell ausgleichen zu müssen.

Die KTM 990 RC R wirkt dagegen stärker auf sportliche Auslegung getrimmt. Das heißt: Die Elektronik unterstützt das sportliche Fahren, ohne den Charakter komplett zu „glätten“. Wer gerne selbst dosiert und das Motorrad aktiv bewegt, wird die KTM oft als direkter erleben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 990 RC R – typische Stärken

  • Sportliches, direktes Fahrgefühl mit klarer Rückmeldung
  • Agiles Handling für zügige Kurven und dynamische Fahrten
  • Starker Fokus auf Fahrspaß auf der Straße

KTM 990 RC R – typische Schwächen

  • Sportliche Ergonomie kann auf Dauer weniger komfortabel sein
  • Weniger „Allround“-Ansatz für lange, entspannte Touren
  • Anspruch an Fahrstil und Einsatzplanung

BMW F 850 GS – typische Stärken

  • Tourenkomfort und souveräne Allround-Eigenschaften
  • Stabilität und Kontrolle auch bei wechselnden Bedingungen
  • Moderne Unterstützung, die den Alltag erleichtert

BMW F 850 GS – typische Schwächen

  • Sportlicher Fokus weniger kompromisslos als bei der KTM
  • Für rein sportliche Ansprüche kann das „Mehr an Komfort“ weniger begeistern
  • Je nach Nutzung kann die Vielseitigkeit „zu viel“ sein

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Die Entscheidung wird leichter, wenn klar ist, wie das Motorrad im Alltag wirklich genutzt wird. Wer häufig kurvige Strecken fährt, gerne zügig unterwegs ist und das Motorrad als sportliches Gerät betrachtet, wird mit der KTM 990 RC R sehr wahrscheinlich mehr emotionale Treffer landen. Die Maschine belohnt aktives Fahren und vermittelt das Gefühl, dass man mit ihr „arbeitet“ – im besten Sinne.

Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf Komfort legt und auch mal abseits der perfekten Route unterwegs sein möchte, wird mit der BMW F 850 GS zufriedener sein. Die GS ist die Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für den nächsten Kurvenabschnitt gedacht ist, sondern für die gesamte Reise – inklusive Alltag, Planung und Flexibilität.

Fazit:

Die KTM 990 RC R ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem sportliche Dynamik suchen: direktes Ansprechverhalten, agiles Handling und ein Fahrgefühl, das auf der Straße richtig Spaß macht. Wer häufig kurvig fährt, das Motorrad aktiv bewegt und sportliche Ergonomie akzeptiert, bekommt hier ein Bike, das sich wie ein klarer Fokus anfühlt.

Die BMW F 850 GS ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für viele Situationen brauchen: längere Touren, wechselnde Streckenqualität und ein komfortableres Gesamtpaket. Die GS überzeugt mit souveräner Stabilität, alltagstauglicher Dosierung und moderner Unterstützung, die das Fahren entspannter macht. Wer Flexibilität und Reise-Feeling priorisiert, wird mit der GS deutlich glücklicher.

Kurz gesagt: KTM für sportlichen Anspruch auf der Straße, BMW für vielseitige Touren und entspanntes Vorankommen.

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