UVP 15.490 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Der neue Sportler von KTM mit dem Motor der Duke 990.
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Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
  • cooler V2-Sound
  • Motor mit ordentlich Dampf schon in der Mitte
  • sehr gute Reifenwahl
  • sehr gute Bremsen
  • sehr gute Serien-Ausstattung
  • sehr gelungenes, neues Cockpit mit Karten-Navigation
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • Sitzhaltung auf Dauer etwas anstrengend
  • schmaler Lenkeinschlag
  • Tempomat nur gegen Aufpreis
Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.481mm
Länge2.090mm
Radstand1.481mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.128mm
Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum947ccm
Hub70mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung128 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment103 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite334km
Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48, voll einstellbar (Federweg 147)mm
Federung hintenWP APEX Umlenkdämpfer (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120 / 70 ZR 17
Reifen hinten180 / 55 ZR 17
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)

Fazit: kein braves Bike, sondern ein ehrlicher Pulsbeschleuniger

Die KTM 990 RC-R ist ein Motorrad für Leute, die Sport nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen. Sie ist scharf, direkt, laut im Charakter und dabei deutlich vernünftiger, als ihr Auftritt vermuten lässt. Ja, sie fordert. Ja, sie ist im Alltag nicht immer bequem. Und ja, sie macht aus einer kurzen Ausfahrt schnell eine kleine persönliche Qualifying-Session. Aber genau deshalb funktioniert sie. Sie bringt KTM zurück in ein Segment, das lange auf ein echtes orangefarbenes Ausrufezeichen gewartet hat.

Unterm Strich ist die 990 RC-R kein Motorrad für alle. Sie ist zu fokussiert für Komfortfans, zu eigenwillig für Design-Konservative und zu sportlich für Menschen, die beim Wort „Sitzposition“ sofort an Bandscheiben denken. Aber für Fahrerinnen und Fahrer, die eine alltagstaugliche Supersport-Maschine mit Charakter, Punch und echter Rennstrecken-DNA suchen, ist sie ein ziemlich heißer Kandidat. Nicht perfekt, nicht brav, nicht leise – aber verdammt unterhaltsam. Und manchmal ist genau das der Punkt.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.490 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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KTM 990 RC R vs. Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – welcher Typ Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 990 RC R und die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse, geht es beim Vergleich weniger um „besser“ im absoluten Sinn, sondern um „passender“. Die KTM steht für sportliches, direktes Fahren und ein Handling, das Lust auf Kurven macht. Die Indian dagegen ist klar auf Touring ausgelegt: viel Komfort, souveräne Langstrecken-Eigenschaften und ein Auftritt, der auch auf der Autobahn nicht klein wird.

Im Folgenden werden die im Vergleich typischen Kennzahlen und Eigenschaften beider Modelle gegeneinander eingeordnet – inklusive Stärken und Schwächen, damit die Entscheidung leichter fällt.

Grundcharakter: sportlich-agil vs. komfortabel-reisetauglich

Wie sich die KTM 990 RC R anfühlt

Die KTM 990 RC R ist vom Konzept her ein Motorrad für Fahrer, die Dynamik suchen. Das merkt man vor allem am Fahrgefühl: Das Bike wirkt kompakt, reagiert zügig auf Lenkimpulse und lädt dazu ein, die Linie im Kurvenbereich aktiv zu fahren. Wer gern zügig unterwegs ist, findet hier ein Motorrad, das nicht „mitmacht“, sondern aktiv unterstützt.

Wie sich die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse anfühlt

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist dagegen ein Touring-Motorrad mit Fokus auf Ruhe und Gelassenheit. Das Motorrad vermittelt Stabilität, nimmt Tempo souverän auf und legt den Schwerpunkt auf Komfort. Gerade auf längeren Strecken spielt die Indian ihre Stärken aus: weniger Ermüdung, mehr entspannter Rhythmus und ein Gesamtpaket, das auf Reisen ausgelegt ist.

Motor und Antrieb: Durchzug vs. souveräne Langstrecke

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die KTM 990 RC R wirkt stärker „sportlich“ im Sinne von direkter Gasannahme und dem Gefühl, dass Leistung schnell verfügbar ist. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist eher auf gleichmäßige Kraftentfaltung ausgelegt – das passt besonders gut zu konstantem Fahren, Überholvorgängen mit Reserven und entspanntem Gleiten auf der Landstraße oder Autobahn.

In der Praxis bedeutet das: Wer häufig beschleunigt, Kurven dynamisch ansteuert und das Motorrad als „Werkzeug“ für sportliches Fahren nutzt, wird die KTM als passender empfinden. Wer dagegen lange Strecken am Stück plant und dabei Komfort priorisiert, findet in der Indian den besseren Begleiter.

Fahrwerk und Handling: präzise Linie vs. große Stabilität

KTM 990 RC R: Kurvenorientierung

Die KTM 990 RC R spielt ihre Stärken besonders im Handling aus. Das Motorrad liegt spürbar willig in der Kurve und wirkt dabei kontrolliert. Gerade wenn es enger wird oder die Strecke kurvig ist, zeigt sich der sportliche Charakter: Lenkpräzision und ein agiles Gefühl stehen im Vordergrund.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: souverän über Distanz

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist weniger „leichtfüßig“ im sportlichen Sinn, dafür aber stabil und gelassen. Auf langen Strecken zählt vor allem, wie gut das Motorrad Tempo hält, wie ruhig es über Unebenheiten hinweg bleibt und wie entspannt sich das Fahren anfühlt. In diesem Punkt ist die Indian besonders stark.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die KTM ist im Kurvenmodus im Vorteil, die Indian im Reise- und Autobahnmodus. Wer häufig zwischen engen Kehren und schnellen Richtungswechseln pendelt, profitiert von der KTM. Wer dagegen regelmäßig lange Etappen fährt, profitiert von der Indian.

Bremsen und Fahrstabilität: sportliche Kontrolle vs. Touring-Sicherheit

Beim Thema Bremsen und Fahrstabilität zeigt sich ebenfalls die Ausrichtung beider Motorräder. Die KTM 990 RC R zielt auf kontrollierte Verzögerung im sportlichen Einsatz: Sie unterstützt dynamisches Fahren, bei dem man häufiger bremst und die Maschine schnell wieder in die Kurve bringen möchte. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf Sicherheit und gleichmäßige Verzögerung ausgelegt, damit auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen ein ruhiges, berechenbares Gefühl entsteht.

Beide Motorräder können sicher gefahren werden – die Frage ist eher, wie man fährt: sportlich und aktiv (KTM) oder komfortorientiert und konstant (Indian).

Komfort und Ergonomie: sportliche Haltung vs. Touring-Position

Ein großer Unterschied liegt in der Ergonomie. Die KTM 990 RC R ist tendenziell sportlicher positioniert, was das Fahren in Kurven unterstützt, aber auf sehr langen Strecken je nach Fahrstil und Körperbau mehr Aufmerksamkeit erfordert. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf Langstreckenkomfort ausgelegt: Sitzposition, Windschutz und das Gesamtgefühl sind darauf optimiert, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert und entspannt unterwegs ist.

Stärken/Schwächen in einem Satz: Die KTM belohnt sportliche Fahrweise, die Indian belohnt Reise-Fokus.

Windschutz und Alltagstauglichkeit: Fokus auf Strecke vs. Fokus auf Dynamik

Bei Touring-Maschinen ist Windschutz ein entscheidender Faktor. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse spielt hier ihre Stärken aus, weil das Motorrad für längere Fahrten konzipiert ist und der Fahrtwind weniger „arbeitet“. Die KTM 990 RC R kann natürlich auch auf längeren Strecken gefahren werden, aber sie ist eher als sportliches Motorrad zu verstehen, bei dem der Komfort nicht im gleichen Maß im Mittelpunkt steht wie bei der Indian.

Im Alltag zeigt sich das ebenfalls: Die KTM macht Spaß, wenn es um kurze Ausfahrten, spontane Touren und kurvige Strecken geht. Die Indian ist besonders dann überzeugend, wenn der Plan „weiter, länger, entspannter“ lautet.

Ausstattung und Elektronik: moderne Unterstützung vs. Touring-Umfeld

Im Vergleich der Elektronik und Ausstattung geht es weniger darum, wer „mehr“ hat, sondern wie die Funktionen zum Einsatz passen. Die KTM 990 RC R unterstützt sportliches Fahren typischerweise mit Systemen, die das Handling und die Kontrolle im dynamischen Bereich verbessern. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist stärker auf das Touring-Umfeld ausgerichtet: Komfortfunktionen, Reise-Logik und ein Gesamtpaket, das das Motorrad zu einem „Langstrecken-Büro“ macht.

Wer viel in der Stadt oder auf kurzen Strecken unterwegs ist, wird die KTM als direkter erleben. Wer regelmäßig auf Landstraße und Autobahn unterwegs ist, wird die Indian als runder und entspannter wahrnehmen.

Verbrauch und Kosten im Vergleich: Fahrstil entscheidet

Beim Thema Verbrauch ist der wichtigste Punkt: Der Unterschied entsteht oft weniger durch das Motorrad allein, sondern durch den Fahrstil. Die KTM 990 RC R wird bei sportlicher Gangart naturgemäß mehr „fordern“, während die Indian bei gleichmäßigem Tempo oft als entspannter zu fahren empfunden wird. In der Praxis lohnt sich daher der Blick auf die eigenen Routinen: häufig zügig und aktiv fahren (KTM) oder eher konstant und mit Komfort unterwegs sein (Indian).

Auch bei Wartung und Gesamtkosten gilt: Beide Motorräder können wirtschaftlich betrieben werden, aber die Nutzung entscheidet. Wer viel Tour fährt, profitiert von der Touring-Ausrichtung der Indian. Wer eher kurze, dynamische Strecken fährt, wird mit der KTM oft genau den richtigen Charakter treffen.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

KTM 990 RC R – ideal für…

  • Fahrer, die Kurven lieben und ein direktes, sportliches Handling suchen
  • Menschen, die gern aktiv fahren und das Motorrad als „Werkzeug“ für Dynamik nutzen
  • Touren, die eher aus kurvigen Abschnitten bestehen als aus reinen Langstrecken

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – ideal für…

  • Fahrer, die Langstrecke planen und Komfort priorisieren
  • Menschen, die auf Autobahn und Landstraße entspannt unterwegs sein möchten
  • Alle, die ein Motorrad suchen, das auch bei längeren Etappen ruhig bleibt

Typische Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der KTM 990 RC R: sportliche Agilität, präzises Handling, dynamisches Fahrgefühl und eine klare Ausrichtung auf kurvige Strecken. Schwächen im Vergleich: weniger Touring-Fokus bei maximaler Langstrecken-Komfortorientierung und tendenziell sportlichere Ergonomie.

Stärken der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Touring-Komfort, souveräne Stabilität über Distanz, starker Windschutz- und Reisecharakter. Schwächen im Vergleich: weniger „leichtfüßig“ im sportlichen Kurvenmodus und eher die Wahl für Fahrer, die den Komfort und die Reise-Philosophie suchen.

Fazit:

Die KTM 990 RC R ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf sportlicher Dynamik liegt: Kurven, aktives Fahren und ein Motorrad, das schnell auf Impulse reagiert. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und das Fahrgefühl im Vordergrund steht, wird mit der KTM deutlich mehr „Spaß pro Kilometer“ erleben.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse passt dagegen am besten zu Fahrern, die Touring-Komfort und entspanntes Reisen priorisieren. Auf langen Etappen, bei wechselnden Bedingungen und auf Autobahnfahrten spielt die Indian ihre Stärken aus: Stabilität, Ruhe im Fahrgefühl und ein Gesamtpaket, das Ermüdung reduziert.

Kurz gesagt: KTM für Kurven und Dynamik, Indian für Reise und Komfort. Wer das eigene Fahrprofil ehrlich einordnet, trifft mit dem Vergleich die richtige Entscheidung.

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