| UVP | 15.490 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 17.490 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
- cooler V2-Sound
- Motor mit ordentlich Dampf schon in der Mitte
- sehr gute Reifenwahl
- sehr gute Bremsen
- sehr gute Serien-Ausstattung
- sehr gelungenes, neues Cockpit mit Karten-Navigation
- einfache Bedienung
- Sitzhaltung auf Dauer etwas anstrengend
- schmaler Lenkeinschlag
- Tempomat nur gegen Aufpreis
- Motor
- Wertigkeit
- Fahrwerk
- Display / Bedienung
- Soziustauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.481 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.481 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.128 | mm |
| Gewicht | 237 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Länge | 2.223 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.295 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor | |
| Hubraum | 947 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 1.203 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 102 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 128 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 103 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 334 | km |
| Leistung | 123 PS bei 8.250 U/Min | |
| Drehmoment | 118 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 193 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 220 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX 48, voll einstellbar (Federweg 147)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Umlenkdämpfer (Federweg 134)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120 / 70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180 / 55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Sachs USD 43mm Gabel, voll einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Sachs Monofederbein ohne Umlenkung, voll einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 58W | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 73W | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelbremsscheiben, Brembo 4-Kolben-Festsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 260 mm) | |
Fazit: kein braves Bike, sondern ein ehrlicher Pulsbeschleuniger
Die KTM 990 RC-R ist ein Motorrad für Leute, die Sport nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen. Sie ist scharf, direkt, laut im Charakter und dabei deutlich vernünftiger, als ihr Auftritt vermuten lässt. Ja, sie fordert. Ja, sie ist im Alltag nicht immer bequem. Und ja, sie macht aus einer kurzen Ausfahrt schnell eine kleine persönliche Qualifying-Session. Aber genau deshalb funktioniert sie. Sie bringt KTM zurück in ein Segment, das lange auf ein echtes orangefarbenes Ausrufezeichen gewartet hat.
Unterm Strich ist die 990 RC-R kein Motorrad für alle. Sie ist zu fokussiert für Komfortfans, zu eigenwillig für Design-Konservative und zu sportlich für Menschen, die beim Wort „Sitzposition“ sofort an Bandscheiben denken. Aber für Fahrerinnen und Fahrer, die eine alltagstaugliche Supersport-Maschine mit Charakter, Punch und echter Rennstrecken-DNA suchen, ist sie ein ziemlich heißer Kandidat. Nicht perfekt, nicht brav, nicht leise – aber verdammt unterhaltsam. Und manchmal ist genau das der Punkt.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
Es geht ohne Scrambler
Was also ist das Revier der Indian? Lange Reisen eher nicht. Dem stehen der nur 13 Liter fassende (dafür wunderschöne) Tank entgegen, der schon erwähnte fehlende Windschutz und die Tatsache, dass die Sozia nicht gerade verwöhnt wird. Auf dem Platz in der zweiten Reihe ist leiden angesagt, er ist knapp, und die Fußrasten liegen sehr hoch.
Auch hier ähnelte unser Fast Tracker also den Scramblern der Konkurrenz. Ich persönlich würde nie eine Scrambler kaufen: Ob Ducati, Triumph oder BMW – bei allen saß ich auf dem Motorrad. Die Indian hingegen versteht es sehr schön, den Fahrer zu integrieren, er ist stärker als bei der Konkurrenz ins Fahrzeug eingefasst.
Jetzt müsste ich für ein typisches Zweit- oder Hobbybike nur noch knapp 16.000 Euro auftreiben … schön ist sie schon und in ihrer Durchzugskraft … aber ich wiederhole mich, deshalb ist hier jetzt Schluss. Fazit: Alle haben eine Scrambler, nur Indian nicht. Macht nichts: Es gibt ja die FTR 1200 S.
Das Testbike wurden uns von Legendary Motorcycles in Hamburg zur Verfügung gestellt.
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KTM 990 RC R vs. Indian FTR 1200 Sport – Vergleich im Motorrad-Test
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Sport“ aussehen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die KTM 990 RC R steht für kompromissloses, sportlich geprägtes Fahren mit Fokus auf Agilität und präzises Handling. Die Indian FTR 1200 Sport verbindet dagegen den Charakter eines modernen Retro-Roadsters mit einem kräftigen Motor und einem Fahrwerk, das sich klar nicht nur auf Show beschränkt. Genau diese Mischung macht das Duell interessant: Hier treffen Temperament und Technik auf einen eigenständigen Stil.
Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Alltag und auf der Hausstrecke unterscheiden – ohne einzelne Zahlenwerte in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen stehen die Stärken und Schwächen im direkten Vergleich: Wie fühlt sich die Leistung an? Wie arbeitet das Fahrwerk? Wie gut passen Sitzposition und Bremsen zum jeweiligen Anspruch?
Grundcharakter: Sportlichkeit vs. sportlicher Retro-Ansatz
Die KTM 990 RC R wirkt wie ein Motorrad, das man gern „arbeitet“: Gas auf, Linie halten, zügig durch die Kurve. Der Fokus liegt auf direkter Rückmeldung und einem sportlichen Gesamtpaket, das sich besonders dann auszahlt, wenn das Tempo hoch ist und die Fahrtechnik gefragt wird. Die Maschine vermittelt das Gefühl, dass sie für dynamisches Fahren gebaut wurde – nicht nur für kurze Ausflüge, sondern auch für längere Sessions, bei denen man sich auf das Handling verlassen möchte.
Die Indian FTR 1200 Sport geht den Weg über den Charakter: Sie ist ebenfalls sportlich, aber mit mehr „Roadster“-DNA. Das bedeutet: kräftiger Vortrieb, ein spürbarer Punch aus dem Drehzahlkeller bis in den mittleren Bereich und ein Fahrgefühl, das oft als „kontrolliert kraftvoll“ beschrieben wird. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht wie ein reines Rennstreckenwerkzeug anfühlt, aber trotzdem zügig bewegt werden will, findet hier eine sehr stimmige Alternative.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein typischer Unterschied: Die KTM 990 RC R spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man sportlich fährt und das Motorrad in einem passenden Drehzahlfenster hält. Das Ansprechverhalten wirkt dabei „direkt“, und die Leistungsentfaltung unterstützt ein zügiges Fahrtempo. Gleichzeitig ist das Motorrad so abgestimmt, dass es bei dynamischer Fahrweise besonders viel Spaß macht – weniger, wenn man nur gemütlich rollen möchte.
Die Indian FTR 1200 Sport setzt stärker auf den Eindruck von Kraft, die sofort verfügbar ist. Das macht sie im Stadtverkehr und auf Landstraßen angenehm: Beschleunigungen wirken spontan, und das Motorrad lässt sich oft auch ohne ständiges Nachregeln der Drehzahl flott bewegen. In der Praxis bedeutet das: weniger „Getriebearbeit“ für den gleichen Vortrieb, dafür ein sehr souveränes Gefühl beim Überholen oder beim schnellen Herausbeschleunigen aus Kurven.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- KTM 990 RC R: punktet mit sportlicher Direktheit und einem Antrieb, der dynamisches Fahren belohnt. Schwäche: Wer sehr entspannt fährt, nutzt das Potenzial nicht immer vollständig aus.
- Indian FTR 1200 Sport: überzeugt mit kräftiger, gut nutzbarer Leistung und einem souveränen Charakter. Schwäche: Wer maximale „Track“-Härte sucht, muss prüfen, ob der Fokus eher auf Roadster-Feeling statt auf kompromisslose Rennstreckenanmutung liegt.
Fahrwerk und Handling: Präzision vs. souveräne Kontrolle
Beim Fahrwerk zeigt sich, wie unterschiedlich die Philosophie ist. Die KTM 990 RC R zielt auf ein sehr agiles Handling. Das Motorrad wirkt so, als würde es Kurven „annehmen“, sobald die Linie stimmt. Gerade bei zügigem Kurvenfahren hilft die Abstimmung dabei, das Motorrad schnell in die gewünschte Lage zu bringen und dort stabil zu halten. Das ist besonders dann spürbar, wenn man nicht nur geradeaus beschleunigt, sondern aktiv lenkt und die Maschine „mitnimmt“.
Die Indian FTR 1200 Sport bietet dagegen ein Fahrgefühl, das oft als kontrolliert und angenehm direkt beschrieben wird. Sie vermittelt Stabilität, ohne sich dabei träge anzufühlen. Auf welligen Strecken oder bei wechselnden Belägen kann das ein Vorteil sein, weil das Motorrad nicht sofort „unruhig“ wirkt, sondern die Situation eher ruhig sortiert. Wer häufig Landstraße fährt und dabei nicht nur glatten Asphalt erwartet, profitiert von dieser Art von Fahrwerkscharakter.
Kurvenverhalten und Lenkgefühl
Im direkten Vergleich ist die KTM 990 RC R tendenziell die Maschine, die bei sportlicher Gangart mehr „Feinschliff“ liefert: Sie unterstützt das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln und wirkt dabei sehr zielgerichtet. Die Indian FTR 1200 Sport ist ebenfalls sportlich, aber mit einem etwas breiteren Einsatzprofil: Sie bleibt auch dann angenehm, wenn die Fahrweise weniger „präzise“ ausfällt oder die Strecke nicht perfekt ist.
Bremsen und Sicherheit: Wie zuverlässig das Motorrad verzögert
Bremsen sind bei beiden Modellen ein zentraler Punkt, weil sportliche Motorräder hier ihre Glaubwürdigkeit zeigen müssen. Die KTM 990 RC R wirkt beim Verzögern sehr standfest und unterstützt eine sportliche Fahrweise. Das Gefühl an der Bremse passt häufig gut zu dem, was man vom Handling erwartet: zügig dosierbar, mit einem klaren Rückmeldecharakter. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig aus höheren Geschwindigkeiten in Kurven gebremst wird.
Die Indian FTR 1200 Sport bremst ebenfalls überzeugend und vermittelt ein sicheres Gefühl. Im Alltag zählt dabei oft die Alltagstauglichkeit: Wie gut lässt sich die Verzögerung dosieren, wie stabil bleibt das Motorrad bei wiederholtem Bremsen, und wie „berechenbar“ ist das Verhalten? Hier kann die Indian punkten, weil sie sich in vielen Situationen als unkompliziert und kontrollierbar zeigt.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?
Die KTM 990 RC R ist eher auf sportliche Haltung ausgelegt. Das bedeutet: Die Sitzposition wirkt dynamisch, und wer gern aktiv fährt, profitiert von der direkten Verbindung zwischen Körper und Motorrad. Für längere Touren kann das je nach Fahrstil und Körpergröße ein Thema sein. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt oder sportlich unterwegs ist, wird die Haltung meist als passend empfinden.
Die Indian FTR 1200 Sport bietet eine Sitzposition, die oft als „roadster-typisch“ wahrgenommen wird: sportlich, aber nicht so kompromisslos nach vorn gezogen. Das kann den Unterschied machen, wenn der Fokus nicht nur auf Kurven liegt, sondern auch auf Alltag, Stadtverkehr und längeren Fahrten. Gerade wenn man öfter mal entspannt unterwegs ist, wirkt das Gesamtpaket häufig harmonischer.
Komfort im Vergleich
- KTM 990 RC R: sportliche Ergonomie, ideal für dynamische Fahrten. Schwäche: Für sehr lange Strecken kann die Haltung je nach Person anstrengender sein.
- Indian FTR 1200 Sport: meist angenehmer für gemischte Einsätze. Schwäche: Wer maximal „Track“-Feeling will, findet möglicherweise weniger kompromisslose Sportlichkeit.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „zwischen den Terminen“
Im Alltag entscheidet selten nur der Motor. Es geht auch um das Zusammenspiel aus Übersicht, Handlichkeit, Wärmeentwicklung, Schaltgefühl und dem generellen „Stresslevel“ im Verkehr. Die KTM 990 RC R ist dann besonders stark, wenn man gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als sportliches Werkzeug nutzt. In der Stadt kann das je nach Fahrstil weniger entspannt wirken, weil die sportliche Auslegung mehr Aufmerksamkeit verlangt.
Die Indian FTR 1200 Sport ist im Alltag oft die unkompliziertere Wahl: Sie lässt sich häufig leichter in den „normalen“ Fahrmodus bringen, ohne dass man ständig sportlich fahren muss, um Spaß zu haben. Auf Landstraßen spielt sie ihre Kraft gut aus und bleibt dabei alltagstauglich genug, um auch mal ohne Rennstreckenambitionen zu fahren.
Ausstattung und Charakter: Was man beim Blick auf das Gesamtpaket spürt
Beide Motorräder haben ihren eigenen Stil. Die KTM 990 RC R wirkt wie eine Maschine, die auf Performance und Fahrdynamik getrimmt ist. Das zeigt sich im Gesamtauftritt und im Gefühl, das man beim Losfahren bekommt: sportlich, fokussiert, mit dem Anspruch, dass man das Motorrad „nutzt“.
Die Indian FTR 1200 Sport setzt stärker auf Identität und ein stimmiges Gesamtbild aus Retro-Optik und moderner Technik. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur nach Daten gehen, sondern nach einem Motorrad suchen, das sich im Alltag genauso gut anfühlt wie auf der Feierabendrunde.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?
Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Anspruch lösen. Wer ein Motorrad sucht, das bei sportlicher Fahrweise sehr präzise reagiert und bei dynamischer Gangart besonders viel Freude macht, wird mit der KTM 990 RC R häufig schneller glücklich. Sie ist die Wahl für Kurvenfans, die gern aktiv fahren und das Motorrad als „direktes“ Erlebnis sehen.
Wer dagegen ein sportliches Motorrad möchte, das kräftig nach vorn geht, sich im Alltag gut bewegt und dabei trotzdem genug Temperament für flotte Landstraßenfahrten mitbringt, findet in der Indian FTR 1200 Sport oft die passendere Lösung. Sie ist ideal für gemischte Nutzung: Stadt, Landstraße und Touren, bei denen Komfort und Charakter zusammenpassen sollen.
Fazit:
Die KTM 990 RC R ist die bessere Wahl, wenn der Fokus klar auf sportlicher Fahrdynamik liegt: präzises Handling, direktes Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das dynamisches Fahren besonders belohnt. Sie passt am besten zu Fahrern, die Kurven aktiv angehen und das Motorrad gern „arbeiten“ lassen. Wer dagegen häufig entspannt unterwegs ist oder lange Strecken ohne sportliche Daueranspannung fahren möchte, könnte die sportliche Auslegung als weniger komfortabel empfinden.
Die Indian FTR 1200 Sport überzeugt vor allem durch ihren souveränen, kräftigen Charakter und die gelungene Balance aus Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit. Sie eignet sich besonders für gemischte Einsätze: Stadtverkehr, Landstraße und Touren, bei denen man nicht ständig die sportliche Schiene fahren muss, um Spaß zu haben. Wer ein Motorrad mit eigenem Stil sucht, das trotzdem zügig bewegt werden kann, trifft mit der Indian häufig die bessere Wahl.