| UVP | 15.490 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 22.100 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
- cooler V2-Sound
- Motor mit ordentlich Dampf schon in der Mitte
- sehr gute Reifenwahl
- sehr gute Bremsen
- sehr gute Serien-Ausstattung
- sehr gelungenes, neues Cockpit mit Karten-Navigation
- einfache Bedienung
- Sitzhaltung auf Dauer etwas anstrengend
- schmaler Lenkeinschlag
- Tempomat nur gegen Aufpreis
- Optik zum Niederknien
- Motor mit großem, nutzbaren Drehzahlband
- Modernste Technik
- Top Bremsen
- Triple-Sound vom Feinsten
- einstellbares Fahrwerk
- auf Dauer anstrengende Sitzposition
- Beifahrer nur für den Notfall
- bescheidener Lenkeinschlag inkl. Daumenklemm-Garantie
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.481 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.481 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.128 | mm |
| Gewicht | 198 | kg |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Länge | 2.030 | mm |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor | |
| Hubraum | 947 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Hub | 54 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 128 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 103 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 334 | km |
| Leistung | 148 PS bei 13.000 U/Min | |
| Drehmoment | 88 NM bei 10.600 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 258 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX 48, voll einstellbar (Federweg 147)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Umlenkdämpfer (Federweg 134)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120 / 70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180 / 55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | ALS Steel tubular trellis | |
| Federung vorne | Marzocchi USD 43mm (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Sachs Zentralfederbein (Federweg 123)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 - ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 - ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit: kein braves Bike, sondern ein ehrlicher Pulsbeschleuniger
Die KTM 990 RC-R ist ein Motorrad für Leute, die Sport nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen. Sie ist scharf, direkt, laut im Charakter und dabei deutlich vernünftiger, als ihr Auftritt vermuten lässt. Ja, sie fordert. Ja, sie ist im Alltag nicht immer bequem. Und ja, sie macht aus einer kurzen Ausfahrt schnell eine kleine persönliche Qualifying-Session. Aber genau deshalb funktioniert sie. Sie bringt KTM zurück in ein Segment, das lange auf ein echtes orangefarbenes Ausrufezeichen gewartet hat.
Unterm Strich ist die 990 RC-R kein Motorrad für alle. Sie ist zu fokussiert für Komfortfans, zu eigenwillig für Design-Konservative und zu sportlich für Menschen, die beim Wort „Sitzposition“ sofort an Bandscheiben denken. Aber für Fahrerinnen und Fahrer, die eine alltagstaugliche Supersport-Maschine mit Charakter, Punch und echter Rennstrecken-DNA suchen, ist sie ein ziemlich heißer Kandidat. Nicht perfekt, nicht brav, nicht leise – aber verdammt unterhaltsam. Und manchmal ist genau das der Punkt.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
Fazit - was bleibt hängen
Gute Güte, was für eine Maschine! Seit dem Erscheinen der Superveloce 2020 habe ich mich nach einem ausführlichen Ausritt gesehnt. Und ich habe jede Minute mit der MV genossen. Natürlich ist auch die Superveloce in machen Dingen eine kleine italienische Diva, aber insgesamt war ich schon überrascht, wie ausgewogen sie ist. Sie ist herrlich unvernünftig laut und wenig alltagstauglich und wird daher entweder über Landstraßen und Rennstrecken gescheucht oder eben ins Wohnzimmer gestellt - obwohl sie dafür eigentlich zu schade wäre. Am besten für beide Zwecke gleich zwei bestellen!Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in Rot als Vorführer und in Gelb zum Anschauen. Überhaupt lohnt sich ein Besuch am Nedderfeld allemal, denn die MV-Ausstellung von Bergmann und Söhne ist für jeden Motorrad-Fan eine Offenbarung. Man darf sich doch tatsächlich kostenlos all diese Kunstwerke aus Varese ansehen und sich sogar draufsetzen. Leute, macht das, solange das noch möglich ist. Denn wer weiß, vielleicht müssen wir irgendwann einmal auch Motorräder online bestellen ... möge das bitte noch lange dauern.
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KTM 990 RC R vs. MV Agusta Superveloce 800 – Vergleich im Detail
Wenn zwei Sportbikes aufeinandertreffen, die beide für Tempo, Präzision und Fahrspaß stehen, wird der Vergleich schnell spannend. Genau das passiert beim Duell KTM 990 RC R gegen MV Agusta Superveloce 800. Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur von Leistung träumen, sondern sie spürbar erleben wollen – auf der Landstraße genauso wie auf der Hausrunde mit sportlichem Anspruch.
Im Folgenden geht es darum, die aufgelisteten Werte der beiden Motorräder sinnvoll miteinander zu vergleichen und daraus abzuleiten, wie sich die Bikes in der Praxis unterscheiden. Dabei stehen nicht einzelne Zahlen im Vordergrund, sondern das Gesamtbild: Motorcharakter, Fahrwerk-Feeling, Bremsleistung, Elektronik und wie gut sich das jeweilige Konzept in den Alltag integrieren lässt.
Überblick: Zwei Konzepte, ein Anspruch
Die KTM 990 RC R ist als sportlich ausgelegtes Motorrad bekannt, das auf Dynamik und ein direktes Ansprechverhalten setzt. Die MV Agusta Superveloce 800 verfolgt ebenfalls eine klare Performance-Linie, wirkt aber in vielen Details stärker auf „Premium-Sport“ getrimmt: Design, Charakter und ein besonders stimmiges Gesamtpaket stehen hier oft im Fokus.
Beide Bikes bringen ihre eigenen Stärken mit. Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie sie Leistung und Fahrgefühl in eine bestimmte Art von Fahrspaß übersetzen.
Motor & Antrieb: Wie sich die Leistung anfühlt
Beim Vergleich der Motorwerte fällt auf, dass beide Motorräder auf sportliche Durchzugskraft und ein lebendiges Ansprechverhalten ausgelegt sind. Die KTM wirkt dabei oft „mechanischer“ und direkter, während die MV Agusta den Charakter stärker über die Art der Leistungsentfaltung vermittelt.
Leistungsentfaltung im Vergleich
Vergleicht man die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte, zeigt sich: Beide Bikes sind für zügiges Fahren gemacht. Die KTM 990 RC R tendiert dabei eher zu einem spürbar dynamischen Vortrieb, der besonders beim Herausbeschleunigen aus Kurven überzeugt. Die MV Agusta Superveloce 800 spielt ihre Stärken häufig dann aus, wenn der Motor in einem breiteren Bereich gleichmäßig und „rund“ genutzt werden kann.
In der Praxis bedeutet das: Wer häufig aggressiv beschleunigt und das Motorrad wie ein Werkzeug für schnelle Richtungswechsel nutzt, wird an der KTM Gefallen finden. Wer dagegen Wert auf einen harmonischen Rhythmus legt und auch längere sportliche Passagen entspannt durchfahren möchte, findet in der MV oft den stimmigeren Flow.
Getriebe & Schaltgefühl
Auch wenn die konkreten Getriebe-Details je nach Setup variieren können, lässt sich aus den Vergleichsdaten ableiten, dass beide Modelle auf sportliche Nutzung ausgelegt sind. Die KTM wirkt dabei tendenziell „zielgerichteter“ beim schnellen Wechsel zwischen den Gängen, während die MV Agusta eher das Gefühl vermittelt, dass der Motor und das Getriebe wie aus einem Guss funktionieren.
Fahrwerk & Handling: Kurven sind der Prüfstein
Beim Thema Fahrwerk entscheidet sich schnell, welches Motorrad sich für welchen Fahrstil besser eignet. Die aufgelisteten Werte zu Federung, Geometrie und Abstimmung geben Hinweise darauf, wie stabil das jeweilige Bike in Schräglage bleibt und wie präzise es auf Lenkimpulse reagiert.
Stabilität vs. Agilität
Die KTM 990 RC R zeigt im Vergleich ein Konzept, das auf Agilität und schnelle Richtungswechsel ausgelegt ist. Das macht sie besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne zügig durch Kurven arbeiten und das Motorrad aktiv „führen“ möchten.
Die MV Agusta Superveloce 800 wirkt dagegen häufig wie ein Motorrad, das Stabilität und Kontrolle besonders betont. Das kann sich gerade bei wechselnden Streckenbedingungen oder bei längeren sportlichen Ausfahrten als Vorteil erweisen.
Fahrgefühl auf der Straße
Auf der Straße zählt nicht nur die Theorie. Entscheidend ist, wie gut das Fahrwerk Unebenheiten wegsteckt und wie sicher das Bike beim Anbremsen und beim Herausbeschleunigen bleibt. Aus dem Vergleich der Werte lässt sich ableiten, dass beide Modelle sportlich abgestimmt sind – aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt: KTM eher „direkt und lebendig“, MV eher „kontrolliert und souverän“.
Bremsen: Vertrauen beim Verzögern
Bremsen sind im Sportsegment ein zentrales Thema. Die Vergleichsdaten zu Bremssystem und Leistungsfähigkeit zeigen, dass beide Motorräder auf zügiges Verzögern ausgelegt sind. Der Unterschied liegt dabei weniger in der grundsätzlichen Fähigkeit, sondern in der Art, wie sich die Bremskraft aufbauen lässt und wie gut das Motorrad dabei in der Spur bleibt.
Modulierbarkeit im Vergleich
Die KTM 990 RC R wirkt tendenziell so, als würde sie Bremskraft sehr direkt in spürbare Verzögerung umsetzen. Das ist stark, wenn kurze, präzise Bremsimpulse gefragt sind. Die MV Agusta Superveloce 800 vermittelt dagegen häufig den Eindruck, dass die Bremsleistung besonders fein dosierbar ist – ein Plus, wenn der Fahrstil eher fließend und vorausschauend ist.
Elektronik & Assistenz: Moderne Unterstützung
Elektronik macht im Alltag und auf der Strecke einen spürbaren Unterschied. Im Vergleich der aufgelisteten Elektronik-Features wird klar, dass beide Motorräder auf ein zeitgemäßes Setup setzen. Je nach Auslegung kann das die Traktionskontrolle, Fahrmodi und das Zusammenspiel von Motor und Fahrwerk betreffen.
Fahrmodi und Traktionskontrolle
Die KTM 990 RC R bietet typischerweise ein Konzept, das auf schnelle Anpassung an den Fahrstil setzt. Die MV Agusta Superveloce 800 wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das Elektronik und Motorcharakter besonders harmonisch verbindet. Für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne mit verschiedenen Modi arbeiten, kann das den Unterschied machen: KTM für „aktiv steuern“, MV für „komfortabel abgestimmt“.
Ergonomie & Alltag: Sportlich, aber wie alltagstauglich?
Sportbikes sind selten für jeden Tag gemacht – aber sie können trotzdem alltagstauglich sein. Die Vergleichsdaten zu Sitzposition, Lenkerhöhe und Gesamtgeometrie geben Hinweise darauf, wie schnell sich Ermüdung einstellt und wie gut sich das Motorrad im Stadtverkehr oder auf längeren Strecken bewegt.
Position und Sicht
Die KTM 990 RC R ist tendenziell auf eine sportliche Sitzhaltung ausgelegt, die den Fokus auf Kontrolle in Schräglage legt. Das ist großartig für dynamische Fahrten, kann aber bei längeren Strecken spürbar werden.
Die MV Agusta Superveloce 800 wirkt im Vergleich oft etwas „runder“ im Gesamtkonzept. Das kann bedeuten, dass sie sich für längere Ausfahrten angenehmer anfühlt, ohne den sportlichen Anspruch zu verlieren.
Design & Charakter: Was man jeden Tag sieht
Design ist Geschmackssache – aber es beeinflusst die emotionale Bindung. Die KTM 990 RC R steht für funktionales, sportliches Auftreten. Die MV Agusta Superveloce 800 wirkt dagegen stärker wie ein Premium-Statement: Details, Linienführung und das Gesamtbild sind oft ein Teil des Reizes.
Wer das Motorrad auch abseits der Fahrt gerne „anschaut“, wird bei der MV Agusta häufig mehr emotionale Bestätigung finden. Wer dagegen ein Bike bevorzugt, das sich wie ein reines Werkzeug für sportliche Einsätze anfühlt, liegt mit der KTM oft richtig.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
KTM 990 RC R – Stärken
- Direktes Fahrgefühl: Die Abstimmung wirkt auf schnelle Reaktionen ausgelegt.
- Kurvenfokus: Besonders beim aktiven Fahren kann die KTM sehr viel Spaß machen.
- Sportliche Effizienz: Die Leistungsentfaltung unterstützt zügiges Beschleunigen aus Kurven.
KTM 990 RC R – Schwächen
- Sportliche Sitzhaltung: Für lange Strecken kann die Haltung fordernder sein.
- Anspruch an den Fahrstil: Wer eher entspannt fährt, muss sich möglicherweise erst an die direkte Art gewöhnen.
MV Agusta Superveloce 800 – Stärken
- Premium-Sport-Charakter: Gesamtpaket aus Motor, Design und Fahrgefühl wirkt stimmig.
- Kontrolle & Harmonie: Die Abstimmung unterstützt fließendes, souveränes Fahren.
- Feine Dosierbarkeit: Besonders bei Bremsen und Fahrmodi kann das den Unterschied machen.
MV Agusta Superveloce 800 – Schwächen
- Emotion statt „Tool“: Wer maximale Zweckmäßigkeit sucht, könnte den Charakter als weniger „roh“ empfinden.
- Alltagserwartungen: Je nach Nutzung kann die sportliche Auslegung trotzdem Kompromisse bedeuten.
Welche Kaufentscheidung passt?
Der Vergleich zeigt: Beide Motorräder sind sportlich, beide liefern Leistung und beide können auf kurvigen Strecken richtig Spaß machen. Die Frage ist eher, wie der Spaß entsteht.
Für wen ist die KTM 990 RC R die bessere Wahl?
Die KTM 990 RC R passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das schnell reagiert, aktiv gefahren werden will und beim Herausbeschleunigen aus Kurven besonders lebendig wirkt. Ideal ist sie für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne präzise arbeiten, früh ansetzen und das Bike als dynamisches Werkzeug nutzen.
Für wen ist die MV Agusta Superveloce 800 die bessere Wahl?
Die MV Agusta Superveloce 800 ist eine starke Option, wenn ein stimmiges Premium-Sportpaket im Vordergrund steht. Wer Wert auf harmonische Abstimmung, souveräne Kontrolle und ein Motorrad legt, das sich auch auf längeren sportlichen Ausfahrten gut anfühlt, wird mit der MV oft glücklicher. Auch wer das Design und den Charakter des Bikes besonders schätzt, findet hier eine klare emotionale Antwort.
Fazit:
Die KTM 990 RC R und die MV Agusta Superveloce 800 sind beide echte Sportbikes, aber sie liefern den Fahrspaß auf unterschiedliche Weise. Die KTM überzeugt vor allem durch ihr direktes, lebendiges Handling und die Art, wie sie beim aktiven Fahren Tempo in Kontrolle verwandelt. Wer Kurven gerne „arbeitet“, schnell beschleunigt und ein Motorrad möchte, das auf Impulse stark reagiert, findet in der KTM den passenden Partner.
Die MV Agusta Superveloce 800 spielt ihre Stärken eher im stimmigen Gesamtgefühl aus: Motorcharakter, Dosierbarkeit und ein souveränes Fahrverhalten ergeben zusammen ein Premium-Sportpaket. Wer fließend fährt, Wert auf harmonische Abstimmung legt und das Motorrad auch optisch als besonderes Highlight erleben möchte, wird mit der MV Agusta eher glücklich.
Kurz gesagt: KTM für den aktiven Kurvenjäger, MV für den Premium-Sportfahrer, der Kontrolle und Charakter gleichermaßen sucht.