UVP 15.490 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.749 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
Der neue Sportler von KTM mit dem Motor der Duke 990.
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Pro und Kontra

Pro:
  • sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
  • cooler V2-Sound
  • Motor mit ordentlich Dampf schon in der Mitte
  • sehr gute Reifenwahl
  • sehr gute Bremsen
  • sehr gute Serien-Ausstattung
  • sehr gelungenes, neues Cockpit mit Karten-Navigation
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • Sitzhaltung auf Dauer etwas anstrengend
  • schmaler Lenkeinschlag
  • Tempomat nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Enorm wendig
  • drehfreudiger Motor
  • Verarbeitung
Kontra:
  • harte Sitzbank

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.481mm
Länge2.090mm
Radstand1.481mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.128mm
Gewicht138kg
Radstand1.355mm
Länge1.955mm
Radstand1.355mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.040mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum947ccm
Hub70mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung128 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment103 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite334km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48, voll einstellbar (Federweg 147)mm
Federung hintenWP APEX Umlenkdämpfer (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120 / 70 ZR 17
Reifen hinten180 / 55 ZR 17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-down-Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/80-17M/C 52S
Reifen hinten140/70-17M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit: kein braves Bike, sondern ein ehrlicher Pulsbeschleuniger

Die KTM 990 RC-R ist ein Motorrad für Leute, die Sport nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen. Sie ist scharf, direkt, laut im Charakter und dabei deutlich vernünftiger, als ihr Auftritt vermuten lässt. Ja, sie fordert. Ja, sie ist im Alltag nicht immer bequem. Und ja, sie macht aus einer kurzen Ausfahrt schnell eine kleine persönliche Qualifying-Session. Aber genau deshalb funktioniert sie. Sie bringt KTM zurück in ein Segment, das lange auf ein echtes orangefarbenes Ausrufezeichen gewartet hat.

Unterm Strich ist die 990 RC-R kein Motorrad für alle. Sie ist zu fokussiert für Komfortfans, zu eigenwillig für Design-Konservative und zu sportlich für Menschen, die beim Wort „Sitzposition“ sofort an Bandscheiben denken. Aber für Fahrerinnen und Fahrer, die eine alltagstaugliche Supersport-Maschine mit Charakter, Punch und echter Rennstrecken-DNA suchen, ist sie ein ziemlich heißer Kandidat. Nicht perfekt, nicht brav, nicht leise – aber verdammt unterhaltsam. Und manchmal ist genau das der Punkt.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.490 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

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KTM 990 RC R vs Yamaha MT-125: Vergleich für Fahrspaß, Alltag und Anspruch

Wer zwischen der KTM 990 RC R und der Yamaha MT-125 schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die KTM steht für kompromisslose Sportlichkeit, spürbare Dynamik und ein Fahrgefühl, das stark in Richtung sportliche Auslegung geht. Die Yamaha MT-125 dagegen ist der Inbegriff von leichtem Einstieg, urbaner Wendigkeit und unkompliziertem Fahrspaß – besonders dann, wenn Alltagstauglichkeit und einfache Handhabung im Vordergrund stehen.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Modelle gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Sitzposition und Ergonomie sowie die Frage, wie sich die Motorräder auf Stadt- und Landstraßen anfühlen. So wird klar, wo die KTM ihre Stärken ausspielt und wo die Yamaha punkten kann – und umgekehrt.

Grundcharakter: Sportmaschine vs. agiles City-Bike

Wie sich die KTM 990 RC R anfühlt

Die KTM 990 RC R ist vom Grunddesign her auf sportliche Performance ausgelegt. Das merkt man nicht nur am Look, sondern auch am Fahrverhalten: Die Maschine wirkt zielgerichtet, reagiert direkt und vermittelt das Gefühl, dass sie für zügigere Fahrten gemacht ist. Wer gerne dynamisch fährt, Kurven auslotet und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Linien nutzt, findet hier eine klare Ausrichtung.

Wie sich die Yamaha MT-125 anfühlt

Die Yamaha MT-125 ist dagegen ein Motorrad, das vor allem durch Leichtigkeit und Agilität überzeugt. Im Alltag ist sie besonders angenehm, weil sie sich schnell in den Verkehr einordnet, sich leicht bewegen lässt und das Fahren unkompliziert bleibt. Das Fahrgefühl ist weniger „sportlich aufgeladen“, sondern eher „leicht und frei“ – ideal für kurze Wege, Stadtverkehr und entspanntes Cruisen.

Motor und Antrieb: Dynamik vs. unkomplizierte Alltagspower

Leistungsbild im Vergleich

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Die KTM 990 RC R liefert ein deutlich stärkeres, sportlich geprägtes Leistungsbild. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das besonders bei zügigem Beschleunigen und beim dynamischen Herausbeschleunigen aus Kurven überzeugt. Die Yamaha MT-125 setzt dagegen auf eine Charakteristik, die eher auf gleichmäßiges Vorankommen und kontrollierbare Fahrbarkeit ausgelegt ist. Sie ist nicht darauf getrimmt, „zu überholen wie ein Sportbike“, sondern darauf, dass das Fahren jederzeit stressfrei bleibt.

Motorcharakter und Fahrbarkeit

Die KTM wirkt im Vergleich „präsenter“: Gasannahme und Durchzug sind so ausgelegt, dass man das Motorrad aktiv nutzt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man gerne mit dem Antrieb arbeitet und die Maschine spürt. Die Yamaha ist dagegen leichter zu dosieren und eignet sich besonders für Situationen, in denen häufiges Anfahren, Stop-and-Go oder entspanntes Fahren im Vordergrund steht.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Wendigkeit

Stärken der KTM 990 RC R im Handling

Die KTM 990 RC R spielt ihre Stärken vor allem in Kurven und bei sportlicher Fahrweise aus. Das Fahrwerk unterstützt eine direkte Linienführung, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Stabilität, wenn es zügiger wird. Wer gerne „drückt“ und das Motorrad in die Kurve nimmt, bekommt hier eine Maschine, die mitmacht und nicht bremst.

Stärken der Yamaha MT-125 im Alltag

Die Yamaha MT-125 punktet im Vergleich durch Wendigkeit und ein handliches Handling. Gerade in der Stadt ist das ein echter Vorteil: enge Situationen, häufige Richtungswechsel und das schnelle Umsetzen von Fahrmanövern werden deutlich entspannter. Auf Landstraßen fühlt sich die Yamaha ebenfalls agil an, wobei der Fokus eher auf flüssigem Fahren als auf maximaler Sportpräzision liegt.

Bremsen: Sportanspruch vs. souveräne Alltagskontrolle

Bremsgefühl der KTM 990 RC R

Bei der KTM 990 RC R ist das Bremsverhalten klar auf sportliche Nutzung ausgelegt. Die Verzögerung wirkt kräftig und das Motorrad lässt sich beim Verzögern gut kontrollieren. Das ist besonders dann wichtig, wenn man häufiger aus höheren Geschwindigkeiten in Kurven geht oder wenn man auf der Landstraße zügiger unterwegs ist.

Bremsen der Yamaha MT-125

Die Yamaha MT-125 bietet eine Bremsleistung, die für den Alltag sehr gut passt. Die Dosierbarkeit steht im Vordergrund: Man kann souverän bremsen, ohne dass sich das Motorrad „zu schwer“ oder unhandlich anfühlt. Für Stadtverkehr und moderates Landstraßentempo ist das eine stimmige Lösung.

Sitzposition und Ergonomie: Sportlich eng vs. alltagstauglich entspannt

KTM 990 RC R: sportliche Haltung

Die KTM 990 RC R bringt eine eher sportliche Sitzposition mit. Das unterstützt die aktive Fahrweise, kann aber auf längeren Strecken oder bei häufigem Stop-and-Go spürbar werden. Wer gerne sportlich fährt und die Maschine als „Kurvenwerkzeug“ nutzt, wird die Haltung meist als passend empfinden. Wer dagegen vor allem kurze Wege und viel Stadtverkehr hat, könnte die Yamaha als entspannter wahrnehmen.

Yamaha MT-125: unkompliziert im Alltag

Die Yamaha MT-125 ist ergonomisch stärker auf Alltag und unkompliziertes Handling ausgelegt. Die Sitzposition wirkt weniger „sportlich fixiert“, wodurch längere Fahrten oder häufiges Anhalten angenehmer bleiben. Das macht die Yamaha besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für Ausfahrten, sondern auch für den täglichen Weg genutzt wird.

Stadt, Landstraße, Tour: Wo welches Motorrad besser passt

Stadtverkehr

Im Stadtverkehr gewinnt die Yamaha MT-125 im Vergleich klar durch ihre Leichtigkeit und Wendigkeit. Das Motorrad lässt sich gut manövrieren, bleibt im Alltag handlich und wirkt weniger „anspruchsvoll“ in der täglichen Nutzung. Die KTM 990 RC R kann zwar auch in der Stadt bewegt werden, aber sie ist eher dann eine gute Wahl, wenn der Fokus auf sportlicher Fahrweise liegt und man die Maschine bewusst nutzt.

Landstraße

Auf der Landstraße zeigt die KTM 990 RC R ihre sportliche Stärke: dynamisches Beschleunigen, präziseres Kurvengefühl und ein insgesamt „sportlicheres“ Gesamtpaket. Die Yamaha MT-125 ist ebenfalls spaßig, aber eher für flüssiges Fahren und kontrollierte Dynamik gedacht. Wer gerne zügig unterwegs ist, wird die KTM als deutlich passender empfinden.

Touren und längere Strecken

Für längere Strecken hängt die Wahl stark davon ab, wie sportlich man unterwegs sein möchte. Die KTM kann bei sportlicher Fahrweise begeistern, verlangt aber durch die Haltung und den Charakter mehr „Fahrfokus“. Die Yamaha bleibt dagegen entspannter und eignet sich besonders, wenn Touren ohne großen Stress geplant sind.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der KTM 990 RC R

  • Sportlicher Antrieb mit spürbarer Dynamik und aktivem Fahrgefühl
  • Präzises Handling für zügige Kurvenfahrten
  • Bremsverhalten mit sportlichem Anspruch und guter Kontrolle

Schwächen der KTM 990 RC R

  • Sportliche Sitzposition kann im Alltag oder auf längeren Strecken weniger komfortabel wirken
  • Anspruch an Fahrstil: Die Maschine will eher aktiv bewegt werden

Stärken der Yamaha MT-125

  • Wendigkeit und unkomplizierte Handhabung im Stadtverkehr
  • Alltagstaugliche Ergonomie für entspannteres Fahren
  • Gut dosierbares Fahr- und Bremssystem für kontrollierte Fahrten

Schwächen der Yamaha MT-125

  • Weniger sportlicher Performance-Fokus im Vergleich zur KTM
  • Begrenzter Anspruch bei sehr dynamischer Fahrweise auf Landstraße

Kaufberatung: Welche Entscheidung ist sinnvoll?

Für wen die KTM 990 RC R die bessere Wahl ist

Die KTM 990 RC R ist besonders dann sinnvoll, wenn sportliche Fahrten im Vordergrund stehen: Kurven, zügige Landstraßen und ein Motorrad, das sich wie ein Performance-Werkzeug anfühlt. Wer gerne aktiv fährt, das Motorrad spürt und bereit ist, die sportliche Auslegung im Alltag zu akzeptieren, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Für wen die Yamaha MT-125 die bessere Wahl ist

Die Yamaha MT-125 passt am besten, wenn das Motorrad vor allem für den Alltag gedacht ist: Stadtverkehr, kurze Wege, entspanntes Cruisen und ein Einstieg, der nicht überfordert. Wer ein handliches Bike sucht, das sich leicht bewegt und dabei zuverlässig Spaß macht, trifft mit der Yamaha eine sehr pragmatische Wahl.

Fazit:

Die KTM 990 RC R und die Yamaha MT-125 sind beide starke Motorräder – nur eben für unterschiedliche Ansprüche. Die KTM überzeugt im Vergleich vor allem durch sportlichen Charakter: spürbare Dynamik, präziseres Handling und ein Bremsgefühl, das zu zügiger Fahrweise passt. Wer Kurven liebt, aktiv fährt und ein Motorrad sucht, das auf Performance ausgelegt ist, wird mit der KTM deutlich mehr „Sport“ erleben.

Die Yamaha MT-125 punktet dagegen dort, wo Alltag zählt: Wendigkeit, unkomplizierte Fahrbarkeit und eine ergonomisch angenehmere Ausrichtung. Im Stadtverkehr und bei entspannten Fahrten ist sie im Vorteil, weil sie weniger fordert und sich leichter in den Alltag integrieren lässt.

Kurz gesagt: KTM 990 RC R für sportliche Fahrer mit Fokus auf Dynamik und Kurvengefühl – Yamaha MT-125 für alle, die ein agiles, alltagstaugliches Motorrad möchten, das unkompliziert Spaß macht.

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