UVP 6.899 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
UVP 6.960 €
Baujahr von 2013 bis 2024
Wie schlägt sich A2 Renner aus Österreich auf der Landstraße?
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Kleiner Allrounder
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Pro und Kontra

Pro:
  • wieselflinker Kurvenflitzer
  • obenrum ordentliche Leistung
  • wertige Verarbeitung
  • leicht und einfach zu beherrschen
Kontra:
  • untenrum wenig Leistung
  • Federbein hinten etwas zu soft
  • Getriebe kalt etwas hakelig
Pro:
  • Fahrkomfort
  • einfache Bedienung
  • Soziusplatz
  • Reichweite und Verbrauch
Kontra:
  • Keine Assistenzsysteme

Abmessungen & Gewicht

Gewicht164kg
Radstand1.340mm
Radstand1.340mm
Sitzhöhe: 824 mm
Gewicht189kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 782-790 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.172km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite395km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben Schwimmsattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Nissin, Zweikolben­-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

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KTM RC 390 vs. Honda CB 500 F: Vergleich für Stadt, Landstraße und Alltag

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die KTM RC 390 steht für sportliche Ausrichtung und ein agiles Fahrgefühl, während die Honda CB 500 F eher als entspannter Allrounder wahrgenommen wird. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem im Fahralltag zeigt sich, wie sich die Stärken der beiden Modelle gegenseitig abgrenzen.

Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte der beiden Motorräder miteinander gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Sitzposition und Komfort, Bremsen und Alltagstauglichkeit. Dabei geht es weniger darum, wer „besser“ ist, sondern darum, welches Motorrad zu welchem Fahrstil und zu welchen Erwartungen passt.

Grundcharakter: Sportlichkeit vs. entspannter Allround-Ansatz

Die KTM RC 390 ist klar sportlich gedacht. Schon das Design und die kompakte, nach vorn orientierte Haltung deuten darauf hin, dass dynamisches Fahren im Fokus steht. Die RC 390 wirkt wie ein Motorrad, das man gern „dreht“ und das sich in Kurven schnell in die richtige Richtung bringen lässt.

Die Honda CB 500 F verfolgt dagegen einen anderen Ansatz: Sie ist auf Alltagstauglichkeit und einen ruhigen, gutmütigen Charakter ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich weniger wie ein reines Spaßgerät an, sondern eher wie ein verlässlicher Begleiter für verschiedene Strecken – von der Stadt bis zur Feierabendrunde.

Wie sich das im Fahrgefühl zeigt

Im Vergleich fällt auf: Die RC 390 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn Tempo und Kurvenfahrt im Vordergrund stehen. Die CB 500 F punktet eher mit einem gleichmäßigen, kontrollierten Fahrstil. Wer gern zügig unterwegs ist, wird an der KTM mehr „Biss“ spüren. Wer dagegen entspannt fahren möchte, findet in der Honda oft die angenehmere Balance.

Motor und Antrieb: Drehfreude vs. Alltagstauglichkeit

Beide Motorräder bewegen sich im Segment der kleineren bis mittleren Hubraumklasse, aber sie vermitteln unterschiedliche Prioritäten. Die KTM RC 390 wirkt im Vergleich stärker auf sportliche Performance ausgelegt. Der Motor unterstützt ein dynamisches Fahrverhalten, bei dem man häufiger in höhere Drehzahlen geht, um das volle Potenzial abzurufen.

Die Honda CB 500 F setzt dagegen auf einen Motor, der sich im Alltag leicht dosieren lässt. Das bedeutet: weniger „Arbeit“ beim Fahren, dafür ein souveränes Gefühl bei moderaten Geschwindigkeiten. Gerade im Stadtverkehr oder auf wechselnden Strecken ist das ein echter Pluspunkt.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärken der KTM RC 390: mehr sportlicher Drive, spürbar dynamischer Charakter, macht Lust auf zügige Fahrten. Schwächen der KTM RC 390: wer vor allem entspannt cruisen will, empfindet die sportliche Ausrichtung manchmal als „zu viel“ – je nach Erwartung.

Stärken der Honda CB 500 F: gutmütige Dosierbarkeit, angenehmes Alltagsgefühl, wirkt weniger „anspruchsvoll“ im Umgang. Schwächen der Honda CB 500 F: wer maximale Sportlichkeit sucht, könnte die KTM als emotionaler empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Handling zeigt sich ein klarer Unterschied. Die KTM RC 390 ist darauf ausgelegt, schnell zu reagieren. In Kurven fühlt sie sich oft wie ein Motorrad an, das man „mitnimmt“: Lenkimpulse werden zügig umgesetzt, und das Fahrgefühl wirkt direkt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man gern Kurven fährt oder das Motorrad als sportliches Werkzeug versteht.

Die Honda CB 500 F ist im Vergleich eher auf Stabilität und ruhiges Vorankommen ausgelegt. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne ständig nach sportlicher Aktivität zu verlangen. Auf längeren Strecken oder bei wechselnden Bedingungen kann diese Gelassenheit ein Vorteil sein.

Kurven, Tempo und Alltag

Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist und Kurven als „Spielplatz“ sieht, wird an der KTM RC 390 mehr Spaß finden. Wer dagegen Pendelstrecken, Stadtverkehr und gemischte Fahrten priorisiert, profitiert von der Honda CB 500 F, weil sie sich oft entspannter anfühlt und weniger Konzentration „abverlangt“.

Sitzposition und Komfort: sportlich kompakt vs. alltagstauglich

Ein entscheidender Punkt im Vergleich ist die Sitzposition. Die KTM RC 390 bringt eine sportliche Haltung mit, die den Oberkörper nach vorn bringt und das Motorrad stärker auf aktives Fahren ausrichtet. Das ist für dynamische Fahrten ein Vorteil, kann aber auf längeren Strecken oder bei häufigem Stop-and-go spürbar werden.

Die Honda CB 500 F bietet im Vergleich eine aufrechte, komfortorientierte Sitzhaltung. Das macht sie besonders interessant für Fahrten, bei denen man nicht ständig „in Sportmodus“ wechseln möchte. Auch wenn man mal länger unterwegs ist, wirkt die Honda oft entspannter.

Stärken und Schwächen bei Komfort

KTM RC 390: Stärken liegen in der sportlichen Ergonomie und dem direkten Fahrgefühl. Schwächen zeigen sich eher dann, wenn man viel im Alltag unterwegs ist und die sportliche Haltung nicht zur eigenen Erwartung passt.

Honda CB 500 F: Stärken liegen im Komfort und in der entspannten Alltagsnutzung. Schwächen können auftreten, wenn man ein Motorrad sucht, das sich wie ein reines Sportbike anfühlt.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl und Dosierbarkeit im Vergleich

Bei den Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern auch um das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit, Feedback und Stabilität. Im Vergleich wirkt die KTM RC 390 oft sportlich abgestimmt: Das Bremsgefühl unterstützt zügiges Fahren und passt gut zu einer dynamischen Fahrweise. Wer gern schnell in Kurven bremst oder zügig beschleunigt, wird das als stimmig empfinden.

Die Honda CB 500 F punktet dagegen mit einem eher alltagstauglichen, gut kontrollierbaren Bremsverhalten. Das ist besonders praktisch, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus gebremst wird oder wenn man nicht ständig „auf Sport“ fährt.

Was das in der Praxis bedeutet

Die KTM ist im Vergleich die passendere Wahl für Fahrer, die Bremsen als Teil des sportlichen Fahrens sehen. Die Honda ist die entspanntere Option für alle, die vor allem planbar und komfortabel unterwegs sein möchten.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und längere Strecken

Im Alltag entscheidet oft die Summe aus Handlichkeit, Komfort und dem Gefühl, wie „einfach“ das Motorrad im Alltag zu bewegen ist. Die KTM RC 390 ist durch ihre sportliche Auslegung und das agile Handling besonders interessant, wenn man gern durch den Verkehr manövriert und kurze Strecken dynamisch fährt.

Die Honda CB 500 F ist im Vergleich häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für die „Spaßrunde“, sondern auch für regelmäßige Pendelstrecken gedacht ist. Die aufrechtere Sitzposition und der insgesamt ruhigere Charakter helfen dabei, auch nach längerer Zeit entspannt anzukommen.

Stärken und Schwächen im täglichen Einsatz

KTM RC 390: Stärken liegen in Agilität und sportlicher Motivation. Schwächen zeigen sich eher bei Fahrern, die viel Komfort und eine weniger sportliche Haltung priorisieren.

Honda CB 500 F: Stärken liegen in Alltagstauglichkeit und entspannterem Fahrgefühl. Schwächen können auftreten, wenn man bewusst ein sportlich geprägtes Motorrad sucht, das stärker nach „Sport“ verlangt.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am Ende auf eine einfache Frage herunterbrechen: Was soll das Motorrad im Alltag vor allem sein?

KTM RC 390 – ideal für sportlich orientierte Fahrer

Die KTM RC 390 ist besonders passend für alle, die gern dynamisch fahren, Kurven aktiv nutzen und ein Motorrad möchten, das schnell auf Fahrimpulse reagiert. Wer Freude daran hat, den Motor im sportlichen Bereich zu bewegen und die sportliche Sitzposition als Vorteil sieht, wird an der KTM viel Motivation finden.

Honda CB 500 F – ideal für entspannte Allround-Nutzung

Die Honda CB 500 F passt besonders gut zu Fahrern, die ein alltagstaugliches Motorrad suchen: für Stadt, Pendeln und auch längere Strecken, ohne dass man ständig „sportlich“ fahren muss. Wer ein gutmütiges, kontrollierbares Fahrgefühl bevorzugt und Komfort höher gewichtet, wird mit der Honda oft zufriedener sein.

Fazit:

Die KTM RC 390 und die Honda CB 500 F sind beide starke Motorräder, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die KTM punktet im Vergleich vor allem mit sportlicher Ausrichtung: agiles Handling, ein dynamischer Motorcharakter und ein Fahrgefühl, das Kurven und zügiges Fahren besonders attraktiv macht. Wer gern aktiv fährt und die sportliche Sitzposition als Teil des Spaßes sieht, findet in der RC 390 meist die passendere Wahl.

Die Honda CB 500 F ist dagegen die bessere Option, wenn Alltagstauglichkeit und entspanntes Vorankommen im Vordergrund stehen. Die aufrechtere Sitzhaltung, das gut kontrollierbare Fahrverhalten und der insgesamt ruhige Charakter machen sie besonders attraktiv für Pendler, Stadtfahrten und längere Touren, bei denen Komfort wichtiger ist als maximale Sportlichkeit.

Kurz gesagt: KTM RC 390 für sportliche Fahrer mit Lust auf Dynamik – Honda CB 500 F für alle, die ein unkompliziertes, alltagstaugliches Motorrad suchen.

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