UVP 6.899 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Wie schlägt sich A2 Renner aus Österreich auf der Landstraße?
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Pro und Kontra

Pro:
  • wieselflinker Kurvenflitzer
  • obenrum ordentliche Leistung
  • wertige Verarbeitung
  • leicht und einfach zu beherrschen
Kontra:
  • untenrum wenig Leistung
  • Federbein hinten etwas zu soft
  • Getriebe kalt etwas hakelig
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht164kg
Radstand1.340mm
Radstand1.340mm
Sitzhöhe: 824 mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.172km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite395km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben Schwimmsattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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KTM RC 390 vs. Yamaha WR 125 R: Vergleich für Straße, Spaß und den richtigen Einsatz

Wer zwischen der KTM RC 390 und der Yamaha WR 125 R schwankt, steht im Grunde vor einer spannenden Frage: Soll das Motorrad vor allem sportlich auf der Straße glänzen – oder eher offroad-tauglich sein, wenn der Weg mal nicht ganz asphaltiert ist? Beide Modelle haben ihren eigenen Charakter, beide machen Spaß, aber sie sind für unterschiedliche Fahrprofile gebaut.

Im folgenden Vergleich schauen wir uns die typischen Unterschiede an, die beim Fahren wirklich zählen: Motor-Charakter, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Ergonomie sowie die Frage, wie alltagstauglich die beiden Bikes im Alltag und auf Touren sind. Dabei werden die Stärken und Schwächen der Modelle gegeneinander abgewogen – ohne Zahlen-Fokus, sondern mit Blick auf das, was man beim Fahren spürt.

Grundcharakter: Sportmaschine vs. Offroad-orientiertes Leichtgewicht

KTM RC 390: sportlich, direkt, straßenfokussiert

Die KTM RC 390 ist klar als sportliches Motorrad gedacht. Das merkt man an der Sitzposition, am Fahrgefühl und daran, wie das Bike auf Gasbefehle reagiert. Die RC 390 wirkt wie ein Motorrad, das gerne zügig bewegt wird: Kurven, Beschleunigung aus dem Winkel und ein dynamisches Gesamtpaket stehen im Vordergrund. Wer viel auf Landstraße unterwegs ist oder einfach gern zügig fährt, bekommt hier den passenden Vibe.

Yamaha WR 125 R: leicht, agil und offroad-näher

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen stärker in Richtung Enduro/Offroad gedacht. Auch wenn sie natürlich straßenzugelassen ist, fühlt sie sich besonders dann richtig an, wenn der Untergrund wechselt: Schotter, Feldwege, Waldstücke oder einfach mal ein holpriger Abstecher. Das Bike ist dabei weniger auf „maximale Sportlichkeit“ getrimmt, sondern auf Agilität, Kontrolle und Alltagstauglichkeit im Gelände.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

RC 390: mehr Durchzug und sportliche Beschleunigung

Die RC 390 spielt ihre Stärken vor allem beim zügigen Fahren aus. Der Motor liefert ein spürbar kräftigeres Ansprechverhalten, wodurch Überholmanöver und Beschleunigungsphasen entspannter wirken. Gerade auf der Landstraße ist das ein Vorteil: Man kann häufiger in einem „angenehmen“ Bereich fahren und muss weniger oft nachdenken, um Tempo aufzubauen.

WR 125 R: drehfreudig und effizient, aber mit anderem Fokus

Die WR 125 R ist eher die Wahl, wenn Leichtfüßigkeit und kontrolliertes Fahren wichtiger sind als maximale Beschleunigung. Der Motor fühlt sich typischerweise so an, dass man ihn im passenden Drehzahlfenster nutzt. Das ist nicht automatisch „schlechter“, sondern eher anders: Wer gern gleichmäßig fährt, vorausschauend schaltet und das Motorrad als leichtes Werkzeug für abwechslungsreiche Strecken sieht, wird die WR 125 R mögen.

Unterm Strich: Die RC 390 wirkt im sportlichen Alltag deutlich souveräner, während die WR 125 R ihren Reiz aus dem Charakter als leichtes, handliches Bike zieht.

Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Bodenhaftung

KTM RC 390: sportliches Setup für dynamische Linien

Das Fahrwerk der RC 390 ist auf Kurvenfahrt und präzises Handling ausgelegt. Das Motorrad liegt spürbar stabiler in sportlichen Situationen und unterstützt eine zügige Fahrweise. Wenn die Straße gut ist und man gern „arbeitet“ – also bremst, lenkt, beschleunigt – dann fühlt sich die RC 390 wie gemacht dafür.

Schwäche kann sein, dass ein sportliches Setup auf schlechten Straßen oder grobem Untergrund weniger Komfort bietet. Wer häufig über Schlaglöcher oder unebene Strecken fährt, merkt schneller, dass die RC 390 eher für Asphalt optimiert ist.

Yamaha WR 125 R: Federung und Geometrie für wechselnden Untergrund

Die WR 125 R ist im Vergleich deutlich stärker auf Unebenheiten und Offroad-typische Situationen ausgelegt. Das Bike bleibt auch bei wechselndem Untergrund gut kontrollierbar. Gerade wenn es mal vom Asphalt abweicht, spielt die Yamaha ihre Stärken aus: Man kann entspannter über holprige Abschnitte fahren, ohne dass sofort das Gefühl entsteht, das Motorrad sei „nicht dafür gemacht“.

Im Gegenzug ist die WR 125 R auf der Straße nicht ganz so „sportlich“ im Sinne von maximaler Schräglagen-Performance. Wer ausschließlich schnelle Kurven auf top Asphalt fährt, wird die RC 390 als klarer empfunden.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in kritischen Momenten

Bei beiden Motorrädern ist das Ziel: kontrolliertes Verzögern und sicheres Handling. Die RC 390 wirkt dabei im sportlichen Einsatz oft als das Bike, das schneller „Vertrauen“ gibt, wenn es zügig in Kurven geht. Die Yamaha WR 125 R ist dagegen stärker auf kontrollierte Dosierbarkeit ausgelegt – besonders dann, wenn der Untergrund nicht konstant ist.

In der Praxis heißt das: Auf sauberem Asphalt ist die RC 390 meist die souveränere Wahl. Auf gemischten Strecken punktet die WR 125 R, weil das Gesamtpaket eher auf wechselnde Bedingungen vorbereitet ist.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?

RC 390: sportliche Sitzhaltung

Die RC 390 bringt eine sportliche Sitzposition mit. Das ist ein Plus, wenn man gern aktiv fährt und die Maschine in Kurven „mitnimmt“. Für längere Strecken kann das je nach Körpergröße und Fahrstil weniger entspannt sein, weil die Haltung stärker auf Dynamik ausgelegt ist.

WR 125 R: aufrecht und alltagstauglicher

Die WR 125 R bietet typischerweise eine aufrechtere Haltung. Das ist angenehm im Alltag, in der Stadt und auf Touren, bei denen man nicht nur „sportlich“ unterwegs ist, sondern auch mal langsamere Abschnitte hat. Im Gelände hilft die aufrechte Position zusätzlich, weil man besser reagieren kann, wenn es unvorhergesehen wird.

Wenn Komfort und entspannteres Fahren im Vordergrund stehen, hat die WR 125 R oft die Nase vorn. Wenn man dagegen eine sportliche Fahrhaltung sucht, passt die RC 390 besser.

Reifen, Traktion und Einsatzgebiet: Asphalt oder auch mal daneben?

Der größte Unterschied im Alltag zeigt sich oft bei der Frage: Wie oft fährt man wirklich abseits von Asphalt? Die RC 390 ist mit ihrem straßenorientierten Setup klar im Vorteil, wenn die Strecke überwiegend asphaltiert ist und man das Motorrad als Sportgerät nutzt. Die WR 125 R ist dagegen die bessere Wahl, wenn man regelmäßig Schotter, Feldwege oder unebene Strecken einplant.

Auch wenn beide Motorräder natürlich „fahren“, fühlt sich die WR 125 R im gemischten Terrain einfach stimmiger an. Die RC 390 ist dagegen die Wahl, wenn man sich auf Asphalt konzentriert und dort maximale Fahrfreude sucht.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren

RC 390 im Alltag

Die RC 390 macht im Stadtverkehr Spaß, aber sie ist vor allem dann richtig stark, wenn man zügig unterwegs sein möchte. Das Motorrad wirkt lebendig und reagiert schnell. Wer viel im Stop-and-Go fährt, wird trotzdem merken, dass die sportliche Ausrichtung eher „für Fahrt“ als für reines Schieben gemacht ist.

WR 125 R im Alltag

Die WR 125 R ist im Alltag oft entspannter: leicht zu handeln, mit einer Haltung, die nicht sofort „Sport“ erzwingt. Dazu kommt der Vorteil, dass man bei Bedarf auch mal eine andere Route nehmen kann, ohne sich komplett fehl am Platz zu fühlen. Für Pendler, die gern flexibel fahren oder gelegentlich schlechte Straßenabschnitte haben, ist das ein echtes Plus.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der KTM RC 390

  • Sportliches Fahrgefühl mit direkter Reaktion
  • Stabilität und Präzision bei zügiger Kurvenfahrt
  • Mehr Souveränität bei Beschleunigung und Überholvorgängen
  • Klare Straßenfokussierung für Landstraße und sportliche Touren

Schwächen der KTM RC 390

  • Weniger Komfort auf schlechten Straßen und grobem Untergrund
  • Offroad-Anspruch ist eher „gelegentlich“ statt „Hauptaufgabe“

Stärken der Yamaha WR 125 R

  • Agiles Handling und leichtes Handling im Alltag
  • Mehr Sicherheit bei wechselndem Untergrund
  • Aufrechte Ergonomie für entspannteres Fahren
  • Vielseitiger Einsatz durch offroad-nahen Charakter

Schwächen der Yamaha WR 125 R

  • Auf rein sportlicher Straße nicht so „zielgenau“ wie die RC 390
  • Beschleunigungs- und Durchzugsgefühl ist anders und eher moderat

Welche Wahl passt? Entscheidungslogik ohne Zahlenstress

Wenn die Entscheidung schwerfällt, hilft oft eine einfache Frage: Wo macht das Motorrad den meisten Spaß? Für viele ist das der Schlüssel.

  • KTM RC 390 passt besonders gut, wenn überwiegend Asphalt gefahren wird, Kurvenfahrten und zügiges Tempo im Vordergrund stehen und das Motorrad als sportliches Gesamtpaket erlebt werden soll.
  • Yamaha WR 125 R passt besonders gut, wenn Strecken abwechslungsreich sind, gelegentlich Schotter oder Feldwege dazugehören und eine aufrechte, alltagstaugliche Fahrweise wichtiger ist als maximale Sportdynamik.

Fazit:

Die KTM RC 390 ist die bessere Wahl für alle, die vor allem sportlich auf der Straße unterwegs sind: Sie fühlt sich dynamisch an, unterstützt zügige Kurvenfahrten und wirkt im Alltag souveräner, wenn es um Beschleunigung und Tempo geht. Wer häufig Landstraße fährt, gern aktiv fährt und Asphalt als Hauptbühne sieht, bekommt mit der RC 390 das stimmigere Gesamtpaket.

Die Yamaha WR 125 R empfiehlt sich dagegen, wenn das Motorrad vielseitig genutzt werden soll: Stadt, Pendeln und Touren mit gelegentlichen Abstechern auf unebenem oder gemischtem Untergrund passen besser. Die WR 125 R wirkt leichter zu handeln, bleibt kontrollierbar und bietet eine entspanntere Ergonomie. Wer also Flexibilität sucht und auch mal „neben der Straße“ Spaß haben möchte, trifft mit der Yamaha oft die passendere Entscheidung.

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