| UVP | 23.000 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Sound direkt aus der Hölle
- Leistung satt
- Optik zum Niederknien
- schöne Details
- Spitzenfahrwerk, spielerisches Fahrverhalten
- Technik 'volle Hütte' mit wirklich allem, was es derzeit so gibt
- Handy-Connectivity mit App und Navi
- Getriebe etwas hakelig
- an manchen Stellen etwas lieblos
- Bremsweg länger als nötig, vermutlich wegen Abhebe-Control
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 186 | kg |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 51 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 208 PS bei 13.000 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 11.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 300 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 7 | l pro 100km |
| Reichweite | 239 | km |
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Marzocchi USD (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Sachs Zentralfederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 - ZR 17 M/C (58 W) | |
| Reifen hinten | 200/55 - ZR 17 M/C (78 W) | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Brembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Mann, Mann, Mann, was für ein Motorrad. Die MV Agusta Brutale 1000 RS ist ein herrlich eigenständiges Bike mit Ecken und Kanten. Typisch italienisch steht bei ihr Style und die Fahrerei im Vordergrund. Da sieht man über die eine oder andere Eigenart hinweg und freut sich, dass man kein Einheitsbrei fährt, sondern italienische Motorradbaukunst vom Allerfeinsten. Kunstvoll ist vor allem die Optik, an der wir uns einfach nicht sattsehen konnten.Schade, dass wir die Leihmaschine nach einem halben Tag Heizerei auf den Landstraßen von Schleswig-Holstein und einer kurzen Autobahn-Etappe wieder bei Bergmann & Söhne in Hamburg am Nedderfeld abgeben mussten. Trotzdem sind wir dankbar für diese Erfahrung und können allen potentiell kaufwilligen nur zu einem Besuch bei B&S raten. Selbst wenn man nicht fahren will, lohnt sich ein Blick in den 1. Stock: Hier stehen sie, die Schätzchen aus Varese. Auch eine RR und die noch schönere Superveloce in mehreren Farben. Ich glaube, ich fahre da morgen nochmal hin...
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
MotorradTest.de auf YouTube
MV Agusta Brutale 1000 RS vs. Triumph Bonneville T120
Einleitung
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine Herausforderung sein, besonders wenn man sich zwischen zwei so unterschiedlichen Modellen wie der MV Agusta Brutale 1000 RS und der Triumph Bonneville T120 entscheiden muss. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder hinsichtlich Leistung, Fahrverhalten, Design und Komfort gegenübergestellt.
Leistung und Motor
Die MV Agusta Brutale 1000 RS ist ein echtes Kraftpaket. Mit ihrem leistungsstarken Motor bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit. Die Technik ist auf dem neuesten Stand und sorgt für ein aufregendes Fahrerlebnis. Im Vergleich dazu ist die Triumph Bonneville T120 eher auf entspanntes Fahren ausgelegt. Der Motor liefert ein solides Drehmoment, das sich perfekt für gemütliche Ausfahrten eignet. Hier zeigt sich bereits der erste große Unterschied: Während die Brutale für Adrenalin und Geschwindigkeit steht, ist die Bonneville der ideale Begleiter für Genießer.
Fahrverhalten
Das Fahrverhalten der beiden Motorräder könnte unterschiedlicher nicht sein. Die Brutale 1000 RS ist agil und reaktionsschnell, perfekt für kurvenreiche Strecken und sportliches Fahren. Sie fordert einen aktiven Fahrstil und belohnt den Fahrer mit direktem Feedback. Die Bonneville T120 hingegen bietet ein ruhiges und stabiles Fahrverhalten. Er ist ideal für lange Strecken auf der Landstraße und vermittelt ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Hier zeigt sich, dass die Wahl des Fahrstils entscheidend ist: Wer es sportlich mag, wird die Brutale bevorzugen, während Genießer mit der Bonneville bestens bedient sind.
Design und Ergonomie
Das Design ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei der Wahl des Motorrads eine Rolle spielt. Die MV Agusta Brutale 1000 RS besticht durch ihr aggressives und modernes Design. Er zieht alle Blicke auf sich und ist ein echter Hingucker. Die Verarbeitung ist hochwertig, was sich in jedem Detail widerspiegelt. Die Bonneville T120 hingegen verkörpert den klassischen Stil von Triumph. Ihr zeitloses Design mit nostalgischen Elementen spricht vor allem Liebhaber von Retro-Motorrädern an. Ergonomisch ist die Bonneville auf Langstreckenfahrten ausgelegt, während die Brutale für den sportlichen Einsatz konzipiert ist. Hier zeigt sich, dass die Wahl des Designs auch die Sitzposition und den Komfort beeinflusst.
Komfort und Ausstattung
In Sachen Komfort bietet die Bonneville T120 einen klaren Vorteil. Die Sitzposition ist entspannt und die Polsterung sorgt auch auf langen Strecken für ein angenehmes Fahrgefühl. Zudem ist sie mit modernen Features ausgestattet, die das Fahren erleichtern. Die Brutale 1000 RS hingegen ist eher auf sportliche Ansprüche ausgelegt. Die Sitzposition ist sportlich und kann auf langen Strecken unbequem werden. Die Ausstattung ist zwar technisch auf dem neuesten Stand, aber nicht unbedingt auf Komfort ausgelegt. Hier zeigt sich, dass beide Motorräder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der MV Agusta Brutale 1000 RS und der Triumph Bonneville T120 hängt stark vom persönlichen Fahrstil und den individuellen Vorlieben ab. Der Brutale ist die perfekte Wahl für sportliche Fahrer, die Leistung und Agilität schätzen. Er bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und beeindruckt durch sein modernes Design. Die Bonneville T120 hingegen ist ideal für alle, die entspanntes Fahren und klassisches Design schätzen. Sie bietet Komfort und eine entspannte Sitzposition, was sie zur perfekten Wahl für längere Touren macht. Letztendlich sollte die Wahl des Motorrads von den eigenen Bedürfnissen und dem gewünschten Fahrstil abhängen. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder haben ihren eigenen Charme und bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.