MV Agusta
F3 800 RR
Kawasaki
Z 500
| UVP | 21.200 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 5.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- markanter Sound
- drehwilliger Motor
- technisch in Serie komplett ausgestattet
- gut funktionierender QuickShifter
- eigenständiges, italienisches Design
- kein LED Licht
- extrem sportliche Sitzposition
- federleicht
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit überraschend viel Dampf
- für A2-Anfänger wie gemacht
- günstiger Preis
- Bremsen mittelmässig
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- nur in schwarz erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Länge | 2.030 | mm |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Gewicht | 172 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 1.995 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Hub | 54 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 147 PS bei 13.000 U/Min | |
| Drehmoment | 88 NM bei 10.100 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 179 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrgitter | |
| Federung vorne | Marzocchi-Upside-Down-Teleskopgabel mit TiN-Gleitringversiegelung und geringer Reibung; externe Einstellung von Druck-, Zug- und Federvorspannung (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Progressiver Sachs-Einzelstoßdämpfer mit Zug- und Druckstufendämpfung sowie Federvorspannungseinstellung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Aluminiumguss | |
| Reifen vorne | 120/70 - ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 - ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Bottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema Radial-Monoblockbremse mit 4 Kolben ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo mit 2 Kolben ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Ich merke gerade beim Schreiben, dass es mir nicht gelingt, das Fahrgefühl des Tests auf Papier zu bringen. Sorry, aber wer erfahren will, wie sich MV anfühlt, muss wohl selbst aufsitzen. Jedenfalls ist die F3 RR in jeder Hinsicht ein extremes Bike und nichts für Jedermann. Wer sich für exklusive SuperSportler interessiert sollte auf jeden Fall mal eine Probefahrt machen und sich seine eigene Meinung bilden.Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Hamburg erhalten. Hier steht sie als Vorführer und wer sich traut: PROBEFAHREN!
Fazit
Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.
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MV Agusta F3 800 RR vs. Kawasaki Z 500 - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die MV Agusta F3 800 RR und die Kawasaki Z 500 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die es zu beachten gilt.
Design und Ergonomie
Die MV Agusta F3 800 RR besticht durch ihr sportliches Design und die hochwertigen Materialien. Sie vermittelt sofort den Eindruck von Geschwindigkeit und Leistung. Die aggressive Linienführung und die markanten LED-Scheinwerfer machen sie zu einem echten Hingucker auf der Straße. Im Vergleich dazu präsentiert sich die Kawasaki Z 500 als Naked Bike mit einem etwas lässigeren, aber dennoch ansprechenden Design. Die aufrechte Sitzposition ermöglicht ein entspanntes Fahren, was besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist.
Leistung und Motor
Die F3 800 RR ist mit einem leistungsstarken Dreizylindermotor ausgestattet, der für seine beeindruckende Beschleunigung bekannt ist. Besonders auf kurvenreichen Strecken bietet sie ein aufregendes Fahrerlebnis. Die Kawasaki Z 500 hingegen hat einen etwas schwächeren Motor, der aber für den Alltag mehr als ausreicht. Hier zeigt sich die Stärke der Z 500: Sie ist das ideale Motorrad für Einsteiger und Stadtfahrer, die ein handliches und leicht zu beherrschendes Motorrad suchen.
Handling und Fahrverhalten
In Sachen Handling hat die MV Agusta F3 800 RR die Nase vorn. Er ist extrem wendig und reagiert direkt auf die Eingaben des Fahrers. Das macht sie zum perfekten Begleiter auf der Rennstrecke oder in kurvenreichen Gegenden. Die Kawasaki Z 500 hingegen bietet ein stabileres Fahrverhalten, das sie besonders für längere Strecken und den Stadtverkehr geeignet macht. Die Kombination aus Komfort und Kontrolle macht die Z 500 für viele Fahrerinnen und Fahrer zu einer soliden Wahl.
Fahrkomfort und Ausstattung
Die MV Agusta F3 800 RR ist eher auf sportliches Fahren ausgelegt, was sich in Sitzposition und Federung widerspiegelt. Während sie auf der Rennstrecke glänzt, kann die aggressive Sitzposition auf längeren Strecken anstrengend sein. Die Kawasaki Z 500 punktet mit einer komfortablen Ergonomie, die auch längere Fahrten angenehm macht. Zudem bietet sie eine gute Ausstattung, die im Alltag nützlich ist.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die MV Agusta F3 800 RR ist in der Regel teurer als die Kawasaki Z 500, aber für den höheren Preis bekommt man auch ein sportlicheres Fahrerlebnis und eine exklusivere Marke. Die Z 500 hingegen bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger und Fahrer, die ein zuverlässiges und vielseitiges Motorrad suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die MV Agusta F3 800 RR als auch die Kawasaki Z 500 ihre Vorzüge haben. Die F3 800 RR ist die richtige Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Agilität legen. Sie ist perfekt für alle, die gerne auf der Rennstrecke oder in kurvenreichen Gegenden unterwegs sind und ein Motorrad suchen, das ihnen ein aufregendes Fahrerlebnis bietet.
Die Kawasaki Z 500 hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein komfortables, wendiges und alltagstaugliches Motorrad suchen. Ideal für Einsteiger und Stadtfahrer, die ein zuverlässiges Bike für den täglichen Gebrauch suchen. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Beide Modelle haben viel zu bieten und werden sicher viele Biker begeistern.