UVP 19.200 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Fahrendes Kunstwerk
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Was bringt das neue Software-Update 2026?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verarbeitung
  • Selten
  • Fahrkomfort
  • kraftvoller Motor
  • handlich
Kontra:
  • Händlernetz
Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus

Abmessungen & Gewicht

Gewicht215kg
Radstand144mm
Länge2.120mm
Radstand144mm
Sitzhöhe: 850 mm
Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum798ccm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 10.150 U/Min
Drehmoment80 NM bei 7.100 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUSD 43 mm (Federweg 160)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 165)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17 Zoll
Reifen hintenReifen 190/55 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

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MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS vs. Kawasaki Z 7 Hybrid: Ein Vergleich

Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Herausforderung, sich zwischen verschiedenen Modellen entscheiden zu müssen. In diesem Vergleich stehen sich zwei bemerkenswerte Motorräder gegenüber: die MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS und die Kawasaki Z 7 Hybrid. Beide Maschinen haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.

Design und Ergonomie

Die MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS besticht durch ihr elegantes und sportliches Design. Die Linienführung ist dynamisch und vermittelt sofort das Gefühl von Geschwindigkeit. Die Sitzposition ist auf Langstreckenfahrten ausgelegt und macht sie zur idealen Wahl für Tourenfahrer. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Kawasaki Z 7 Hybrid mit einem aggressiveren Naked-Bike-Design. Hier steht der sportliche Charakter im Vordergrund, der sich auch in der aufrechten Sitzposition widerspiegelt. Sie ist ideal für Stadtfahrten und kurze Ausflüge, kann aber auf langen Strecken etwas anstrengend sein.

Motor und Leistung

Der Motor der MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS bietet eine beeindruckende Leistung, die sowohl für sportliches Fahren als auch für entspannte Touren geeignet ist. Die sanfte Leistungsentfaltung sorgt für ein angenehmes Fahrgefühl, während die fortschrittliche Elektronik dem Fahrer zusätzliche Kontrolle bietet. Im Vergleich dazu hat die Kawasaki Z 7 Hybrid einen leistungsstarken Motor, der für seine Agilität bekannt ist. Die Beschleunigung ist beeindruckend und die Maschine reagiert schnell auf Gasbefehle. Allerdings kann die Leistung bei höheren Drehzahlen etwas unruhig werden, was für weniger erfahrene Fahrerinnen und Fahrer eine Herausforderung darstellen kann.

Technologie und Ausstattung

Technisch bietet die MV Agusta eine Vielzahl moderner Features, darunter ein fortschrittliches TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Ein weiterer Pluspunkt sind die Fahrmodi, die sich an unterschiedliche Fahrbedingungen anpassen lassen. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen punktet mit ihrem Hybridantrieb, der eine Kombination aus Benzin- und Elektromotor bietet. Dies führt zu einer verbesserten Kraftstoffeffizienz und geringeren Emissionen. Allerdings kann die Technik für manche Fahrerinnen und Fahrer komplex erscheinen und eine gewisse Einarbeitungszeit erfordern.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS ist von Stabilität und Präzision geprägt. Sie lässt sich mühelos durch Kurven lenken und bietet ein hohes Maß an Vertrauen, was sie zu einer hervorragenden Wahl für sportliche Touren macht. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen überzeugt durch ihre Wendigkeit und Agilität. In der Stadt und auf kurvenreichen Straßen fühlt sie sich besonders wohl. Allerdings kann die sportliche Auslegung der Kawasaki auf langen Strecken etwas anstrengend werden, da sie weniger Komfort bietet als die MV Agusta.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Beide Motorräder bewegen sich in einem ähnlichen Preissegment, wobei die MV Agusta tendenziell etwas teurer ist. Das spiegelt sich auch in der hochwertigen Verarbeitung und den zahlreichen Ausstattungsmerkmalen wider. Besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf innovative Technik legen, bietet die Kawasaki Z 7 Hybrid ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Entscheidung hängt letztlich von den individuellen Prioritäten ab.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS und der Kawasaki Z 7 Hybrid stark von den persönlichen Vorlieben abhängt. Die MV Agusta ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die lange Touren unternehmen und dabei Wert auf Komfort und Stil legen. Ihr elegantes Design und die fortschrittliche Technik machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sportliche Tourenfahrer. Auf der anderen Seite ist die Kawasaki Z 7 Hybrid perfekt für alle, die ein agiles und sportliches Fahrverhalten suchen. Der Hybridantrieb bietet auch umweltbewussten Fahrern einen modernen Ansatz. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welche Aspekte des Motorradfahrens am meisten geschätzt werden.

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