UVP 5.320 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das neue Retro-Bike aus Indien?
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • solide Bauweise
  • sicheres Fahrgefühl, gute Bremsen
  • schöner Einzylinder-Sound
  • einfache Bedienung, nichts lenkt ab
  • Haupt- und Seitenständer Serie
Kontra:
  • überschaubare Leistung
  • Schalthebel etwas zu tief angebracht
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.390mm
Länge2.145mm
Radstand1.390mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.090mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKette
Gänge5
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite494km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit doppeltem Unterrohr
Federung vorneHydraulische Teleskopgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo Federbein , sechsfach einstellbare Federvorspannung
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten120/80-18
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 270 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

So schön kann Motorradfahren sein! Wer gerade 5.100€ über hat und sich ein Motorrad kaufen will: Mache bitte eine Probefahrt mit der Classic 350! Egal, welches andere Bike Du im Visier hattest, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Du Dich am Ende für die RE entscheidest. 
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise zur Verfügung getellt von Legendary Cycles / Hamburg. Hier steht die Classic 350 zur Probefahrt bereit, genauso wie alle anderen Modelle von Royal Enfield sowie viele weitere Motorräder von Benelli, Mash, Mondial, Fantic, Moto Morini und Indian.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.090 €
  • Verfügbarkeit: ab 01/2022
  • 7 Farben: Halcyon Black, Halcyon Green, Halcyon Grey, Dark Stealth Black, Dark Gunmetal Grey, Chrome Red, Chrome Bronze

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Royal Enfield Classic 350 vs Yamaha WR 125 R: Vergleich für Alltag, Landstraße und Abenteuer

Wer zwischen der Royal Enfield Classic 350 und der Yamaha WR 125 R schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei sehr unterschiedliche Motorradwelten. Die eine steht für entspanntes Cruisen, klassisches Design und ein Fahrgefühl, das eher nach „einfach losfahren“ klingt. Die andere ist auf Agilität, Leichtbau und Offroad-Nähe ausgelegt – mit dem Anspruch, auch abseits der üblichen Strecke sicher und kontrolliert zu bleiben.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Motorräder gegenübergestellt: Wie unterscheiden sich Motorcharakter, Fahrwerk und Ergonomie? Wo liegen die Stärken, wo die Grenzen? So lässt sich leichter einschätzen, welches Bike zum eigenen Fahrstil und zum gewünschten Einsatzgebiet passt.

Grundcharakter: Retro-Cruiser vs. leichtes Enduro

Die Royal Enfield Classic 350 ist ein klassisch geprägtes Motorrad, das vor allem im Alltag überzeugt, wenn es um entspanntes Tempo, angenehme Sitzhaltung und eine stimmige Optik geht. Der Fokus liegt klar auf dem „Genießen“: gleichmäßiges Fahren, ruhiger Rhythmus und ein Motor, der nicht auf sportliche Härte getrimmt ist.

Die Yamaha WR 125 R dagegen ist vom Grundgedanken her ein leichtes Enduro. Das merkt man im Fahrgefühl: Das Motorrad wirkt wendiger, die Position ist meist auf Kontrolle ausgelegt und das Setup ist näher an dem, was man von Offroad-typischen Anforderungen kennt. Wer gerne über Feldwege rollt, Schotterstrecken mag oder einfach ein Motorrad möchte, das auch mal „raus aus der Spur“ kann, findet hier eine passende Basis.

Motor und Antrieb: Drehfreude vs. entspannte Kraftentfaltung

Beim Vergleich des Antriebs zeigt sich ein deutlicher Unterschied im Charakter. Die Royal Enfield Classic 350 setzt auf eine eher gleichmäßige, gut dosierbare Kraftentfaltung. Das passt besonders dann, wenn häufiges Anfahren, Stadtverkehr und gemütliches Landstraßentempo im Vordergrund stehen. Der Motor fühlt sich dabei weniger wie ein „Sportgerät“ an, sondern eher wie ein zuverlässiger Begleiter.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen stärker auf ein lebendiges Ansprechverhalten ausgelegt. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim Fahren auf unebenem Untergrund spielt das eine Rolle: Das Motorrad lässt sich oft leichter in die gewünschte Richtung bringen und reagiert direkter auf Gasbefehle. Das macht sie attraktiv, wenn dynamisches Fahren oder häufig wechselnde Streckenprofile dazugehören.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Royal Enfield Classic 350: Stärken liegen in der entspannten Fahrbarkeit und dem ruhigen, kontrollierten Vortrieb. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlichen Ansprüchen oder hohen Tempi das „Mehr“ fehlt – das Motorrad ist eher für Gelassenheit gemacht.
  • Yamaha WR 125 R: Stärken liegen in der agilen Reaktion und dem endurotypischen Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Leichtbau und Offroad-Nähe im Alltag weniger „komfortabel“ wirkt als ein klassischer Cruiser-Ansatz.

Fahrwerk und Handling: Komfortorientiert vs. spurtreu und agil

Das Fahrwerk ist bei beiden Modellen ein Schlüssel zum Verständnis. Die Royal Enfield Classic 350 zielt auf ein harmonisches Zusammenspiel ab, das Unebenheiten im Alltag gut abfedert und das Motorrad stabil wirken lässt. In der Praxis bedeutet das: Auf der Landstraße und im Stadtverkehr fühlt sich die Maschine oft „ruhiger“ an, was das Fahren entspannter macht.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen stärker auf Agilität und Kontrolle ausgelegt. Gerade auf Schotter, bei wechselndem Grip oder auf holprigen Abschnitten kann das Handling Vorteile bringen. Das Motorrad wirkt dabei oft „auf Linie“, aber gleichzeitig so leicht zu bewegen, dass man auch mal spontan die Fahrtrichtung anpassen kann.

Kurvengefühl und Stabilität

In Kurven zeigt sich der Unterschied im Zielkonzept: Die Royal Enfield Classic 350 vermittelt eher ein gleichmäßiges, cruiser-typisches Gefühl. Die Yamaha WR 125 R wirkt dagegen lebendiger und lässt sich häufig direkter „einlenken“. Wer viel auf kurvigen Landstraßen unterwegs ist, profitiert von der jeweiligen Abstimmung: Die Classic punktet mit entspannter Stabilität, die WR mit agiler Kontrolle.

Sitzposition und Ergonomie: entspanntes Cruisen vs. kontrolliertes Fahren

Auch die Sitzposition unterscheidet sich deutlich. Die Royal Enfield Classic 350 ist typischerweise auf Komfort und eine eher entspannte Haltung ausgelegt. Das hilft besonders bei längeren Fahrten im Alltag, wenn nicht jede Minute auf maximale Sportlichkeit optimiert sein muss.

Die Yamaha WR 125 R bietet eine Position, die mehr Kontrolle ermöglicht und häufig besser zu dynamischem Fahren passt. Das kann auf unebenem Untergrund oder bei zügigem Fahren ein Vorteil sein, weil man sich leichter „mit dem Motorrad“ bewegt.

Für wen ist die Ergonomie besser?

  • Royal Enfield Classic 350: passt gut, wenn entspanntes Sitzen, gute Übersicht und ein ruhiger Fahrstil im Vordergrund stehen.
  • Yamaha WR 125 R: passt gut, wenn häufige Richtungswechsel, Offroad-Anteile oder ein aktiver Fahrstil gewünscht sind.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal eben“

Im Alltag entscheidet oft nicht nur der Motor, sondern auch die Gesamtsituation: Wie leicht ist das Motorrad zu handeln, wie gut lässt es sich im Verkehr bewegen und wie angenehm ist es bei wechselnden Strecken?

Die Royal Enfield Classic 350 spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo man regelmäßig im Stadtverkehr unterwegs ist oder gemütlich über Landstraßen fährt. Das Motorrad wirkt dabei wie gemacht für kurze Wege, spontane Ausfahrten und Fahrten, bei denen das Tempo nicht im Mittelpunkt steht.

Die Yamaha WR 125 R ist besonders interessant, wenn der Alltag nicht nur aus Asphalt besteht. Wer regelmäßig Feldwege, Schotter oder unbefestigte Abkürzungen nutzt, bekommt mit der WR ein Motorrad, das dafür konzipiert ist, auch unter wechselnden Bedingungen souverän zu bleiben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Royal Enfield Classic 350 – typische Pluspunkte

  • Stimmiges Cruiser-Gefühl: entspanntes Fahren und angenehmes Gesamtpaket.
  • Alltagstauglichkeit: geeignet für Stadt und Landstraße, wenn Gelassenheit wichtiger ist als maximale Sportlichkeit.
  • Charakter: das Motorrad macht Spaß durch seine Art zu fahren – nicht durch „Höchstleistung“.

Royal Enfield Classic 350 – mögliche Grenzen

  • Sportliche Ansprüche: wer sehr dynamisch fahren will, könnte schneller an Grenzen stoßen.
  • Offroad-Fokus: für anspruchsvolle Strecken abseits des Asphalts ist die Ausrichtung weniger „endurotypisch“.

Yamaha WR 125 R – typische Pluspunkte

  • Agiles Handling: leicht zu bewegen, besonders bei wechselndem Untergrund.
  • Offroad-Nähe: macht Lust auf Schotter, Feldwege und Abenteuer abseits der Hauptstrecken.
  • Direktes Ansprechverhalten: unterstützt einen aktiven Fahrstil.

Yamaha WR 125 R – mögliche Grenzen

  • Alltagskomfort: je nach Erwartung kann der Fokus auf Kontrolle weniger „cruiserig“ wirken.
  • Langstrecken-Feeling: wer vor allem entspannt und gleichmäßig fahren möchte, findet beim Cruiser-Ansatz oft die passendere Ruhe.

Welche Maschine passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Fahrprofil klar ist. Die Royal Enfield Classic 350 ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad vor allem für Alltag, Stadtfahrten und entspannte Ausflüge genutzt wird. Wer gerne im eigenen Rhythmus unterwegs ist und das Motorrad als stilvollen Begleiter sieht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Einsatzgebiet abwechslungsreicher ist: Asphalt, Schotter, Feldwege und Strecken, bei denen man nicht immer genau weiß, wie der Untergrund aussieht. Das Motorrad belohnt einen aktiven Fahrstil und bietet ein Handling, das Vertrauen aufbaut.

Fazit:

Die Royal Enfield Classic 350 ist die passendere Wahl für alle, die ein klassisches Motorrad für den Alltag suchen: entspannte Fahrten, angenehmes Handling im Stadtverkehr und ein ruhiger, stimmiger Charakter auf der Landstraße. Wer vor allem Wert auf Komfort, Stil und ein „einfach losfahren“-Gefühl legt, wird mit der Classic meist glücklicher.

Die Yamaha WR 125 R eignet sich besser, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt werden soll und Offroad-Anteile zum Alltag gehören. Durch das agile Handling und die endurotypische Ausrichtung macht sie besonders Spaß, wenn Streckenprofile wechseln, Schotter dabei ist oder ein aktiver Fahrstil gefragt ist. Wer Kontrolle auf unebenem Untergrund sucht und das Motorrad auch mal abseits des Asphalts bewegen möchte, findet in der WR die stimmigere Basis.

Kurz gesagt: Classic für entspanntes Cruisen, WR für Abenteuer und Agilität.

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