UVP 7.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Der neue, stylische Retro-Klassiker mit dem 47 PS Reihentwin aus Indien.
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Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • wunderschöne, kompromisslose Klassik-Optik
Kontra:
  • mittelmässige Bremsleistung
Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht243kg
Radstand1.475mm
Länge2.318mm
Radstand1.475mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.137mm
Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart2 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor
Hubraum648ccm
Hub68mm
Bohrung78mm
KühlungLuft-Öl
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung47 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.650 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite343km
Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 43mm (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten140/70-18
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Royal Enfield 650 hält, was sie verspricht: Das Fahrgefühl eines klassischen Retro-Bikes mit dem Charme einer Vorkriegsmaschine. Sie ist aber nicht nur hübsch anzusehen, sondern bietet mit ihrem 47 PS Reihentwin auch ordentlich Leistung, die zum Fahrspaß beitragen. Kritikpunkte sind die schwache Bremse vorne sowie das Gewicht, dass gerne etwas geringer hätte ausfallen dürfen. Andererseits: Früher waren Maschinen dieser Art auch nicht leichter und irgendwie darf man das auch als Zeugnis solider Schwermetall-Technik ansehen.
 
Alles in allem ein gelungenes Update zur Classic 350, die sicherlich auch Ihre Schokoladenseiten hat, bei der Leistung aber gegen die 650er Schwester eindeutig den Kürzeren zieht.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.090€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2025
  • Farben: Türkis, Schwarz, Weiß-Rot

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Royal Enfield Classic 650 vs Benelli Leoncino Bobber 400 – Vergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach unterschiedlichen Welten wirken, wird der Vergleich besonders spannend: Die Royal Enfield Classic 650 steht für klassisches Retro-Feeling mit viel Charakter, während die Benelli Leoncino Bobber 400 den Bobber-Look mit moderner Leichtigkeit verbindet. Wer sich zwischen diesen beiden Modellen entscheidet, sucht meist nicht nur „das schnellere“ Motorrad, sondern das passendere Gesamtpaket aus Stil, Fahrbarkeit und Alltagstauglichkeit.

In diesem Vergleich schauen wir uns die typischen Unterschiede an, die sich aus den aufgelisteten Daten und Ausstattungsmerkmalen beider Motorräder ergeben. Dabei geht es weniger um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich diese Werte im Alltag und auf der Strecke bemerkbar machen.

Design & Charakter: Classic-Vibes vs Bobber-Optik

Die Royal Enfield Classic 650 wirkt wie aus einer anderen Zeit: runde Formen, stimmige Proportionen und ein Gesamtbild, das bewusst auf „klassisch“ statt auf „trendig“ setzt. Gerade wenn der Look ein wichtiger Teil der Motivation ist, spielt die Classic ihre Stärken aus. Das Motorrad wirkt stimmig und „erwachsen“, ohne überladen zu sein.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt dagegen auf den Bobber-Stil: kompaktere Optik, sportlichere Akzente und ein Look, der auffällt. Wer ein Motorrad möchte, das optisch mehr „Statement“ als „Oldschool“ liefert, findet hier einen klaren Ansatz. Gleichzeitig bleibt die Leoncino optisch nah an einem alltagstauglichen Konzept.

Motor & Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs agiles Ansprechverhalten

Bei der Royal Enfield Classic 650 ist der Motorcharakter ein zentrales Thema. Die 650er-Klasse bringt in der Regel mehr Reserven für gleichmäßiges Dahingleiten und entspanntes Fahren. In der Praxis zeigt sich das oft so, dass sich das Motorrad in vielen Situationen „von selbst“ trägt: weniger häufiges Zurückschalten, ruhigerer Rhythmus und ein Fahrgefühl, das eher nach Cruiser-Logik funktioniert.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 zielt stärker auf Agilität. Ein 400er-Motor wirkt im Alltag häufig leichter zu handeln, besonders in der Stadt oder bei kurvigen Strecken. Das Ansprechverhalten und die handliche Auslegung sorgen dafür, dass sich das Motorrad dynamisch anfühlt – auch wenn man nicht ständig im oberen Drehzahlbereich unterwegs sein muss.

Wie sich das in der Praxis auswirkt

  • Classic 650: eignet sich besonders für gleichmäßige Fahrten, bei denen der Motor souverän „mitläuft“ und das Motorrad nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt.
  • Leoncino Bobber 400: macht Spaß, wenn häufig beschleunigt, gebremst und zügig durch Kurven gefahren wird – also dort, wo ein agiles Motorrad Vorteile ausspielt.

Leistung & Drehmoment: Welche Richtung passt besser?

Ohne in einzelne Werte abzudriften, lässt sich der Unterschied gut zusammenfassen: Die Royal Enfield Classic 650 ist tendenziell die Wahl für mehr „Durchzug“ und entspannteres Tempo über längere Strecken. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist eher die Wahl für ein Motorrad, das sich leichter anfühlt und bei Bedarf schnell reagiert.

Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist, längere Strecken plant oder einfach ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt, wird mit der Classic 650 oft zufriedener. Wer dagegen viel in der Stadt fährt, kurze Touren mag und ein Motorrad bevorzugt, das sich schnell „in die richtige Linie“ bringt, findet in der Leoncino Bobber 400 eine sehr passende Basis.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs Wendigkeit

Das Fahrwerk entscheidet stark darüber, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt. Die Royal Enfield Classic 650 wirkt in der Tendenz wie ein Motorrad, das auf ruhiges Rollen und kontrollierte Stabilität ausgelegt ist. Das ist angenehm, wenn die Strecke nicht nur aus perfekten Straßen besteht, sondern auch aus wechselnden Belägen.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 spielt ihre Stärken eher in der Wendigkeit aus. Gerade bei häufigem Richtungswechsel, beim Rangieren und in engen Situationen kann das Handling einen großen Unterschied machen. Das Motorrad wirkt dadurch oft „einfacher“ zu fahren – besonders für Fahrer, die nicht jeden Tag mit großen Maschinen unterwegs sind.

Bremsen & Kontrolle

Beide Motorräder sind auf ihre Zielgruppe abgestimmt. In der Praxis zeigt sich: Die Classic 650 punktet eher mit dem Gefühl von Ruhe und planbarer Verzögerung, während die Leoncino Bobber 400 mit direkterem Feedback und einem agilen Gesamtpaket überzeugt. Welche Variante besser passt, hängt stark davon ab, ob die Fahrten eher entspannt oder eher dynamisch ausfallen.

Komfort & Sitzposition: Cruiser-Relax vs kompaktere Haltung

Die Royal Enfield Classic 650 bringt typischerweise eine Sitzposition mit, die zum entspannten Fahren einlädt. Das passt gut zu Touren, bei denen man nicht ständig „aktiv“ gegen die Maschine arbeiten möchte. Gerade wenn der Fokus auf Genussfahrten liegt, kann das ein echter Vorteil sein.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt dagegen kompakter und sportlicher interpretiert. Das kann sich positiv anfühlen, wenn kurze Wege, Stadtverkehr und zügige Kurvenfahrten im Vordergrund stehen. Wer eine Haltung sucht, die schneller „mitgeht“, wird hier eher fündig.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, kurze Touren

Im Alltag zählt vor allem, wie leicht sich ein Motorrad im Alltag bewegt und wie gut es sich an wechselnde Situationen anpasst. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist durch ihre kompaktere Auslegung oft die unkompliziertere Wahl für Stadtfahrten. Das Handling und das Gesamtgefühl machen das Motorrad zu einem Kandidaten für „einfach mal losfahren“.

Die Royal Enfield Classic 650 spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Tour länger wird oder wenn man nicht ständig auf die Drehzahl achten möchte. Auf der Landstraße wirkt die Classic häufig souveräner, weil sie Reserven bietet und das Fahrtempo natürlicher trägt.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Royal Enfield Classic 650 – Stärken

  • Starker Retro-Charakter und ein stimmiges Gesamtbild
  • Entspanntes Fahrgefühl durch die 650er-Auslegung
  • Mehr Reserven für längere Strecken und gleichmäßiges Tempo

Royal Enfield Classic 650 – mögliche Schwächen

  • Wer maximale Agilität in engen Situationen sucht, könnte die Classic als weniger „leichtfüßig“ empfinden
  • Der Cruiser-Ansatz passt nicht jedem Fahrstil – wer sehr sportlich fahren möchte, fühlt sich eventuell eher bei der Leoncino zuhause

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Bobber-Look mit modernem, auffälligem Stil
  • Agiles Handling für Stadt und kurvige Strecken
  • Leicht zu fahren und dadurch oft unkompliziert im Alltag

Benelli Leoncino Bobber 400 – mögliche Schwächen

  • Für sehr lange Strecken oder häufige Autobahn-ähnliche Fahrten kann die 400er-Klasse schneller an Grenzen stoßen
  • Wer vor allem „Cruiser-Ruhe“ sucht, wird die Classic 650 meist stimmiger finden

Welche Ausstattung passt zu welchem Fahrprofil?

Auch wenn beide Modelle ihren Fokus unterschiedlich setzen, lässt sich die Entscheidung oft über das Fahrprofil treffen: Die Royal Enfield Classic 650 ist besonders interessant, wenn das Motorrad vor allem für entspannte Touren, gleichmäßiges Tempo und den klassischen Charakter gekauft wird. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad im Alltag flexibel sein soll, häufig in der Stadt bewegt wird und der Look im Vordergrund steht.

Fazit:

Die Royal Enfield Classic 650 ist die passendere Wahl für Fahrer, die ein klassisches Motorradgefühl suchen, längere Strecken entspannt genießen möchten und ein souveränes Gesamtpaket bevorzugen. Wer mehr „Cruiser-Logik“ im Alltag will – also ruhiges Dahingleiten, Charakter und Reserven – wird mit der Classic 650 sehr wahrscheinlich besser glücklich.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 empfiehlt sich vor allem dann, wenn ein auffälliger Bobber-Look, leichtes Handling und ein agiles Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Reserven für lange Distanzen. Für Stadtfahrten, kurze Touren und kurvige Strecken wirkt die Leoncino oft wie die unkompliziertere und spaßigere Option.

Kurz gesagt: Classic 650 für entspannte Genussfahrten mit Retro-Charme, Leoncino Bobber 400 für Wendigkeit, Stil und dynamisches Alltagsfahren.

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