UVP 7.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Der neue, stylische Retro-Klassiker mit dem 47 PS Reihentwin aus Indien.
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Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • wunderschöne, kompromisslose Klassik-Optik
Kontra:
  • mittelmässige Bremsleistung
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht243kg
Radstand1.475mm
Länge2.318mm
Radstand1.475mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.137mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-Bauart2 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor
Hubraum648ccm
Hub68mm
Bohrung78mm
KühlungLuft-Öl
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung47 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.650 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite343km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 43mm (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten140/70-18
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Royal Enfield 650 hält, was sie verspricht: Das Fahrgefühl eines klassischen Retro-Bikes mit dem Charme einer Vorkriegsmaschine. Sie ist aber nicht nur hübsch anzusehen, sondern bietet mit ihrem 47 PS Reihentwin auch ordentlich Leistung, die zum Fahrspaß beitragen. Kritikpunkte sind die schwache Bremse vorne sowie das Gewicht, dass gerne etwas geringer hätte ausfallen dürfen. Andererseits: Früher waren Maschinen dieser Art auch nicht leichter und irgendwie darf man das auch als Zeugnis solider Schwermetall-Technik ansehen.
 
Alles in allem ein gelungenes Update zur Classic 350, die sicherlich auch Ihre Schokoladenseiten hat, bei der Leistung aber gegen die 650er Schwester eindeutig den Kürzeren zieht.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.090€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2025
  • Farben: Türkis, Schwarz, Weiß-Rot

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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Royal Enfield Classic 650 vs Honda CRF 300 L: Vergleich für Alltag, Landstraße und abseits der Strecke

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Royal Enfield Classic 650 und die Honda CRF 300 L, steckt meist genau darin die richtige Frage: Geht es um entspanntes Cruisen mit klassischem Stil – oder um ein leichtes, agiles Bike, das auch auf unbefestigten Wegen souverän bleibt? Der Vergleich zeigt, wie stark sich die Charaktere unterscheiden und wo jeweils klare Stärken liegen.

Grundcharakter: Retro-Cruiser vs. leichtes Enduro

Die Royal Enfield Classic 650 steht für eine klassische Optik, eine entspannte Sitzhaltung und ein Fahrgefühl, das eher nach „genießen“ als nach „sportlich pushen“ klingt. Die Honda CRF 300 L dagegen ist als leichtes Enduro-Konzept gedacht: kompakt, wendig und darauf ausgelegt, auch dort Spaß zu machen, wo der Asphalt aufhört.

Beide Motorräder können im Alltag funktionieren – aber sie definieren Alltag unterschiedlich. Während die Classic 650 den Fokus auf Komfort und Stil legt, bringt die CRF 300 L die Portion Abenteuer mit, ohne gleich ein großes, schweres Enduro zu sein.

Motor und Fahrgefühl im Vergleich

Royal Enfield Classic 650: Drehmoment-Feeling und entspannte Gangart

Der Motor der Royal Enfield Classic 650 wirkt auf den ersten Blick wie gemacht für gleichmäßiges Fahren. Das Fahrgefühl ist weniger „spontan sprinten“ und mehr „ruhig aufbauen“. Wer gerne mit moderaten Drehzahlen fährt, findet hier eine angenehme Art, Kilometer zu sammeln. Das macht die Classic 650 besonders attraktiv, wenn Strecken nicht nur von A nach B führen, sondern auch Zeit für den Moment dazwischen lassen.

Honda CRF 300 L: lebendig, leicht zu kontrollieren, endurotypisch

Die Honda CRF 300 L spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es dynamischer wird: beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus Kurven und beim Rangieren auf engem Raum. Das Motorrad fühlt sich leicht an, was das Handling spürbar erleichtert. Auf Schotter, Feldwegen oder holprigen Abschnitten wirkt die CRF 300 L oft wie ein „Werkzeug“, das man schnell beherrscht und gern nutzt.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Classic 650 ist eher die Wahl für gleichmäßiges, ruhiges Fahren. Die CRF 300 L ist die Wahl für Situationen, in denen man öfter Gas geben, bremsen, ausweichen und das Motorrad aktiv „führen“ möchte.

Fahrwerk und Handling: Wo die Stärken liegen

Classic 650: stabil und komfortorientiert

Die Royal Enfield Classic 650 vermittelt ein eher ruhiges, stabiles Fahrverhalten. Das Fahrwerk ist darauf ausgelegt, den Alltag angenehm zu machen und Unebenheiten nicht unnötig in den Vordergrund zu rücken. Gerade auf längeren Strecken ist das ein Plus, weil sich das Motorrad weniger „nervös“ anfühlt und eher wie ein verlässlicher Begleiter wirkt.

Schwäche im Vergleich: Wer häufig sehr ruppiges Terrain fährt oder viel „Trial-artiges“ Rangieren braucht, merkt schneller, dass die Classic 650 nicht als Enduro konstruiert wurde. Sie kann zwar auch abseits der Straße Spaß machen, aber die CRF 300 L ist dafür klar im Vorteil.

CRF 300 L: wendig, kontrollierbar, bereit für Schotter

Die Honda CRF 300 L ist im Handling ein echtes Leichtgewicht im Denken: Das Motorrad lässt sich zügig positionieren, wirkt agil und macht das Fahren auf unebenem Untergrund leichter. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke nicht sauber vorbereitet ist oder wenn es in Kurven eng wird.

Schwäche im Vergleich: Auf langen, glatten Autobahn- oder Schnellstraßenabschnitten wirkt die Enduro-Philosophie weniger „entspannt“ als bei einem Cruiser. Wer vor allem hohe Reisegeschwindigkeiten plant, wird mit der Classic 650 tendenziell zufriedener sein.

Bremsen und Sicherheit: Unterschiedliche Prioritäten

Beide Motorräder sind auf alltagstaugliche Sicherheit ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein typischer Unterschied: Die Honda CRF 300 L wirkt in Situationen, in denen man häufig dosiert bremsen muss (z. B. auf losem Untergrund), besonders passend. Die Royal Enfield Classic 650 punktet eher mit einem stimmigen Gesamtgefühl aus Stabilität und gutem Vorwärtsdrang im normalen Straßenbetrieb.

Wichtig ist: Die beste Bremse ist die, die zum Einsatz passt. Wer viel auf Asphalt unterwegs ist und eher gleichmäßig fährt, profitiert oft von der Cruiser-typischen Ruhe der Classic 650. Wer dagegen regelmäßig Schotter, Feldwege oder wechselnde Untergründe nutzt, findet in der CRF 300 L die passendere Basis.

Sitzposition, Komfort und Alltagstauglichkeit

Classic 650: entspannter Komfort für längere Fahrten

Die Royal Enfield Classic 650 lädt dazu ein, die Fahrt zu genießen. Die Sitzposition wirkt auf viele Fahrerinnen und Fahrer weniger „aktiv“ und mehr „entspannt“. Das ist ein Vorteil, wenn Pendeln oder Wochenendtouren nicht nur aus Sport bestehen, sondern aus dem Wunsch, bequem unterwegs zu sein.

Schwäche im Vergleich: Wer sehr häufig im Gelände steht, häufig absteigen muss oder ein Motorrad sucht, das sich wie ein leichtes Offroad-Bike anfühlt, wird die Classic 650 eher als Straßenfokus wahrnehmen.

CRF 300 L: aufrecht, leicht zu bewegen, praktisch im Alltag

Die Honda CRF 300 L ist im Alltag oft dann im Vorteil, wenn das Motorrad schnell bewegt werden muss: beim Rangieren, beim kurzen Abbiegen, beim Ausweichen auf unebenem Untergrund. Die aufrechte Haltung unterstützt das aktive Fahren und macht das Motorrad auch für kürzere Pausen oder spontane Umwege attraktiv.

Schwäche im Vergleich: Wer vor allem lange Strecken in „Cruise-Modus“ plant, kann den Komfortvorteil der Classic 650 stärker spüren.

Reichweite, Nutzung und Kosten: Was der Vergleich nahelegt

Beim Thema Reichweite und Unterhalt geht es weniger um einzelne Zahlen und mehr um die Frage, wie das Motorrad zum Fahrprofil passt. Die Royal Enfield Classic 650 eignet sich besonders, wenn regelmäßige Touren auf Asphalt im Vordergrund stehen und das Motorrad als „Allround-Cruiser“ genutzt wird. Die Honda CRF 300 L ist dagegen prädestiniert, wenn der Alltag auch mal abseits der Route stattfindet – und wenn das Motorrad dabei nicht zu groß oder zu schwer wirken soll.

Beide Marken haben ihre Fangemeinde, und beide können im Alltag sinnvoll betrieben werden. Der Unterschied liegt vor allem im Anspruch: Die Classic 650 belohnt eine ruhige, genussorientierte Fahrweise. Die CRF 300 L belohnt eine aktive, neugierige Nutzung.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Royal Enfield Classic 650: die passende Wahl für…

Die Royal Enfield Classic 650 passt besonders gut, wenn der Fokus auf klassischem Stil, entspanntem Fahren und komfortorientierter Straßen-Nutzung liegt. Wer gerne Touren plant, bei denen man nicht nur Kilometer abspult, sondern auch das Fahrgefühl und die Optik wichtig sind, findet hier eine stimmige Kombination.

Auch für Einsteigerinnen und Einsteiger kann die Classic 650 attraktiv sein, wenn das Ziel vor allem die Straße ist und das Motorrad als „ruhiger Einstieg“ in die Welt der größeren Motorräder dienen soll.

Honda CRF 300 L: die passende Wahl für…

Die Honda CRF 300 L ist besonders interessant, wenn Wendigkeit, leichtes Handling und Offroad-Lust im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig Feldwege, Schotter oder unbefestigte Abkürzungen nutzt, bekommt mit der CRF 300 L ein Motorrad, das genau für solche Situationen gemacht wirkt.

Für Fahrerinnen und Fahrer, die gern „mal eben“ eine andere Strecke nehmen und dabei nicht auf Komfort verzichten möchten, ist die CRF 300 L oft die bessere Wahl. Auch für Einsteiger kann sie spannend sein, wenn das Motorrad nicht nur auf Asphalt, sondern auch auf wechselndem Untergrund sicher und kontrollierbar sein soll.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

  • Royal Enfield Classic 650 – Stärken: Cruiser-typische Entspannung, stimmiges Gesamtgefühl auf der Straße, komfortorientiertes Fahrverhalten, klassischer Look.
  • Royal Enfield Classic 650 – Schwächen: weniger Offroad-Fokus; wer häufig Gelände oder sehr ruppige Strecken fährt, wird die CRF 300 L eher bevorzugen.
  • Honda CRF 300 L – Stärken: agiles Handling, endurotypische Kontrolle, Spaß auf Schotter und wechselndem Untergrund, leichtes „Aktiv-Fahren“.
  • Honda CRF 300 L – Schwächen: weniger „Cruiser-Komfort“ für lange, gleichmäßige Autobahn- oder Schnellstraßenabschnitte; der Charakter bleibt klar enduro-orientiert.

Fazit:

Die Royal Enfield Classic 650 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf entspanntem Cruisen, klassischem Stil und komfortabler Straßenfahrt liegt. Sie eignet sich besonders für Menschen, die Touren genießen möchten und dabei ein Motorrad suchen, das sich ruhig und stimmig anfühlt. Die Honda CRF 300 L ist dagegen die passendere Option, wenn Wendigkeit, Kontrolle auf wechselndem Untergrund und Offroad-Neugier im Vordergrund stehen. Wer gern abseits der Route fährt oder ein leicht zu bewegendes Motorrad bevorzugt, wird mit der CRF 300 L deutlich glücklicher.

Kurz gesagt: Classic 650 für die Straße mit Charakter – CRF 300 L für Abenteuer mit Agilität. Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, welche Art von Fahrt häufiger vorkommt: gemütlich und lang oder aktiv und abwechslungsreich.

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