UVP 5.620 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2015 bis 2016
Schicker Slow-Down Bobber mit Charakter für wenig Geld
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Dickschiff, Dampfhammer, Reisedampfer, Full-Dresser, Schlachtschiff etc.
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Pro und Kontra

Pro:
  • gelassenes Dahingleiten
  • pures V2-Feeling
  • Platz ohne Ende
  • Soundsystem
  • Fährt auch bei Sturm stoisch geradeaus
  • Koffersystem Serie
Kontra:
  • groß und schwer
  • nix für Einsteiger
  • nix für Warmduscher

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.390mm
Länge2.145mm
Radstand1.390mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.090mm
Gewicht386kg
Radstand1.625mm
Länge2.600mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.440mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5
Hubraum1.690ccm
Hub111mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.114km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite480km
Leistung87 PS bei 5.010 U/Min
Drehmoment138 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit doppeltem Unterrohr
Federung vorneTeleskopgabel, 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo Federbein , sechsfach einstellbare Federvorspannung (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten120/80-18
RahmenbauartDoppelschleife

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 270 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit: Stay wild, aber bitte gemütlich

Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist kein Motorrad, das man rein rational kauft. Wenn man nur nach Leistung, Vielseitigkeit und maximaler Vernunft geht, gibt es praktischere Optionen. Aber Motorräder sind zum Glück selten reine Tabellenentscheidungen. Die Goan überzeugt mit Charakter, lässigem Look, zugänglichem Handling und einem Motor, der zwar keine Bäume ausreißt, aber dafür genau die richtige Portion Ruhe und Charme liefert.

Sie ist am besten, wenn man sie nicht hetzt. Dann wird aus den rund 20 PS kein Mangel, sondern eine Einladung. Eine Einladung, früher loszufahren, später anzukommen und unterwegs mehr mitzubekommen. Das klingt kitschig, passt aber zu diesem Bike. Die Goan Classic 350 macht aus Langsamkeit keinen Kompromiss, sondern ein Konzept.
Testurteil: Sehr charmant, sehr lässig, angenehm einfach. Keine Maschine für Tempojäger, aber eine richtig starke Wahl für alle, die einen coolen, bezahlbaren Bobber mit echtem Royal-Enfield-Gefühl suchen. Die Goan Classic 350 fährt nicht vorneweg. Sie fährt daneben, grinst und sagt: „Komm, lass uns noch einen Umweg nehmen.“

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.620 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot-schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Bisschen wenig technische Infos in diesem Testbericht, oder? Genau, aber darum geht es ja auch bei der Electra Glide: Vergesst Datenblätter oder Leistungsangaben. Setzt Euch, genießt das Leben, vergesst Eure Sorgen und fahrt einfach eine Runde ohne Nachzudenken. Das geht auf diese Maschine so gut wie auf vermutlich kaum einem anderen Bike. 
 
Das Testbike haben wir von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt bekomme. Dort gibt es knapp 100 gebrauchte Harleys, ein Besuch beim "Harley Händler des Jahres 2021" lohnt sich also allemal. Und falls Ihr Interesse an dieser Ultra Classic habt - hier geht es zur Verkaufsanzeige.
 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.500 €
  • Erstzulassung: 05/2009
  • HU: 10/2024
  • km: 53.639 km
  • Verfügbarkeit: sofort
  • Farbe: Silber-Weiß ("White Gold / Pewter Silver")

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Royal Enfield Goan Classic 350 vs Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU: Vergleich für unterschiedliche Fahrwelten

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Royal Enfield Goan Classic 350 und die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht um das, was man beim Fahren spürt: Charakter, Komfort, Alltagstauglichkeit und die Frage, ob eher kurze Strecken, Landstraßen oder lange Touren im Fokus stehen. Genau darum soll es hier gehen – mit einem Blick auf die Stärken und Schwächen der beiden Modelle und darauf, worauf man beim Kauf achten sollte.

Grundidee der beiden Motorräder: Leichtfüßig vs. Tourenmaschine

Die Royal Enfield Goan Classic 350 steht für ein klassisches, entspanntes Fahrerlebnis. Sie richtet sich an alle, die ein Motorrad möchten, das sich unkompliziert anfühlt, gut in den Alltag passt und dabei seinen eigenen Stil mitbringt. Die Maschine wirkt wie gemacht für ruhige Ausfahrten, Stadtverkehr und Landstraßen – also für Fahrten, bei denen man nicht ständig „auf Leistung“ schielt, sondern auf Fahrgefühl und Gelassenheit.

Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU dagegen ist eine ausgewachsene Tourenmaschine. Hier steht Komfort auf langen Strecken im Mittelpunkt: Windschutz, Gepäckmöglichkeiten, eine auf Reise ausgelegte Sitzposition und ein Gesamtpaket, das auch nach vielen Kilometern noch entspannt wirkt. Wer regelmäßig weite Strecken fährt oder das Motorrad als rollendes „Zuhause“ betrachtet, findet in der Ultra Classic eine klare Ausrichtung.

Motor und Fahrgefühl: Charakter schlägt Daten

Royal Enfield Goan Classic 350: entspanntes Drehmomentgefühl

Die Goan Classic 350 vermittelt ein eher ruhiges, gleichmäßiges Fahrgefühl. Im Vergleich zeigt sich: Während die Harley in der Regel mehr „Wucht“ und Reserven für zügiges Tempo bietet, punktet die Royal Enfield mit einem gutmütigen Ansprechverhalten und einer Fahrweise, die sich auch ohne sportliche Ambitionen angenehm anfühlt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im moderaten Bereich gefahren wird – etwa auf Landstraßen oder in der Stadt.

Stärken liegen vor allem im entspannten Charakter und darin, dass das Motorrad nicht „laut nach Drehzahl“ verlangt. Schwächen ergeben sich dort, wo man sehr dynamische Überholmanöver oder dauerhaft hohes Tempo erwartet: Dann merkt man, dass die Goan Classic eher auf Alltag und Genuss ausgelegt ist.

Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU: souverän für lange Strecken

Die Electra Glide Ultra Classic ist auf Durchzug und Reise ausgelegt. Im Vergleich wirkt sie wie die Maschine, die auch bei längeren Autobahnabschnitten oder bei Gegenwind nicht sofort „anstrengend“ wird. Das Fahrgefühl ist weniger verspielt, dafür aber sehr stabil und auf Komfort getrimmt. Wer gerne zügig unterwegs ist oder einfach Reserven haben möchte, wird die Harley häufig als entspannter empfinden – weil sie nicht ständig am Limit betrieben werden muss.

Stärken sind die Souveränität bei höheren Geschwindigkeiten und das insgesamt tourentaugliche Setup. Schwächen können sich vor allem im Alltag zeigen: Das größere, schwerere Konzept verlangt mehr Platz beim Rangieren und kann in engen Situationen weniger handlich wirken.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition entscheidet

Goan Classic 350: angenehm für kurze bis mittlere Strecken

Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist so konzipiert, dass sie sich auch auf kürzeren Strecken leicht anfühlt. Die Sitzposition wirkt eher alltagstauglich, und das Motorrad lässt sich im Vergleich häufig „einfacher“ bewegen. Für viele Fahrer ist das ein echter Pluspunkt, weil man sich weniger Gedanken über das Handling machen muss – besonders, wenn man nicht jeden Tag mit großen Tourern unterwegs ist.

Stärken liegen in der unkomplizierten Handhabung und dem entspannten Einstieg ins Motorradfahren. Schwächen zeigen sich eher bei sehr langen Tagen: Wer häufig stundenlang unterwegs ist, wird die Harley in Sachen Reise-Komfort meist klar im Vorteil sehen.

Electra Glide Ultra Classic FLHTCU: Reisekomfort als Hauptargument

Bei der Harley steht Komfort im Vordergrund. Im Vergleich fällt auf, dass die Ultra Classic auf lange Strecken ausgelegt ist: Windschutz, Sitzkomfort und die insgesamt „tourige“ Ergonomie sorgen dafür, dass man auch nach mehreren Stunden noch gerne weiterfährt. Dazu kommt, dass die Maschine für Gepäck und längere Fahrten gedacht ist – ein Punkt, der auf Reisen schnell den Unterschied macht.

Stärken sind der Reisecharakter und die Fähigkeit, lange Strecken weniger anstrengend zu machen. Schwächen sind die geringere Agilität im engen Stadtverkehr und der höhere Anspruch an Platz und Handling.

Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt

Royal Enfield: Fokus auf das Wesentliche

Die Goan Classic 350 setzt auf ein klassisches Konzept. Im Vergleich wirkt sie weniger „vollgepackt“ als die Harley, dafür oft leichter zu verstehen und zu nutzen. Das ist ein Vorteil, wenn man ein Motorrad möchte, das nicht ständig mit Technik oder Komfortfeatures „überfordert“. Für viele Fahrer zählt hier die einfache Bedienbarkeit und der direkte Bezug zum Fahren.

Stärken sind die klare, reduzierte Ausrichtung und das unkomplizierte Handling. Schwächen können sich ergeben, wenn man umfangreiche Reiseausstattung erwartet – etwa für lange Touren mit viel Gepäck oder für Komfort bei wechselnden Wetterbedingungen.

Harley-Davidson: Tourenpaket mit Komfort-Mehrwert

Die Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist im Vergleich deutlich stärker auf „Alles dabei“ ausgelegt. Windschutz, Gepäckoptionen und die generelle Reiseausrichtung machen sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur Fortbewegung sein soll, sondern Teil des Reisegefühls. Gerade auf längeren Strecken wird die Ausstattung häufig als echter Vorteil wahrgenommen.

Stärken sind der Komfort- und Ausstattungsumfang sowie die Reiseorientierung. Schwächen sind der höhere Aufwand im Handling und die Tatsache, dass ein Tourer dieser Art im Alltag manchmal „zu viel“ sein kann, wenn man vor allem kurze Strecken fährt.

Fahrwerk, Bremsen und Stabilität: Unterschiedliche Prioritäten

Im Vergleich zeigt sich: Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist eher auf ein leichtes, angenehmes Fahrgefühl im moderaten Bereich ausgelegt. Das Motorrad wirkt dabei oft „lebendiger“ und einfacher zu kontrollieren, besonders wenn man häufig stop-and-go oder wechselnde Situationen im Alltag hat.

Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist dagegen auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf Komfort ausgelegt. Das Fahrwerk und die Gesamtabstimmung zielen darauf, dass die Maschine auch bei langen Strecken ruhig bleibt und der Fahrer weniger ermüdet. Bei dynamischen Fahrten auf engen Landstraßen kann das Konzept weniger agil wirken – dafür ist es auf Reisebedingungen sehr stark.

Auch bei den Bremsen gilt im Vergleich: Beide Motorräder sind grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt, aber die Harley spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn viel Gewicht, höhere Geschwindigkeiten und lange Strecken zusammenkommen. Die Royal Enfield punktet eher dort, wo man häufig „entspannt“ fährt und das Motorrad leicht dosierbar bleibt.

Design und Sound: Emotion ist bei beiden ein Thema

Bei der Wahl zwischen Royal Enfield und Harley spielt das Design oft eine große Rolle. Die Goan Classic 350 wirkt klassisch, sympathisch und nahbar – ein Motorrad, das man gerne zeigt und das zum entspannten Fahrstil passt. Die Electra Glide Ultra Classic dagegen ist ein Statement: groß, präsent und mit dem typischen Harley-Charakter, der viele Fahrer genau deshalb lieben.

Im Vergleich ist der Sound ein gutes Beispiel: Die Harley liefert häufig das „große“ Erlebnis, während die Royal Enfield eher den Genuss eines klassischen, ruhigen Charakters bietet. Beide können emotional überzeugen – nur auf unterschiedliche Art.

Wartung, Alltag und Kosten: Was man beim Kauf realistisch einplant

Bei der Kaufentscheidung sollte man neben dem Fahrgefühl auch an den Alltag denken: Wie oft wird gefahren, wie ist die Strecke, wie viel Platz ist vorhanden, und wie unkompliziert soll das Motorrad sein? Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist im Vergleich oft die passendere Wahl, wenn das Motorrad regelmäßig im Alltag genutzt wird und man ein unkompliziertes Gesamtpaket sucht.

Die Harley ist dagegen häufig die bessere Option, wenn das Motorrad als Reise- und Langstreckenpartner dienen soll. Wer regelmäßig Touren plant und Komfort sowie Ausstattung wirklich nutzt, bekommt hier mehr „Mehrwert pro Fahrt“. Wer dagegen überwiegend kurze Strecken fährt, kann den Vorteil eines großen Tourers weniger stark ausspielen.

Welche Stärken und Schwächen haben die beiden im direkten Vergleich?

Royal Enfield Goan Classic 350 – typische Pluspunkte

  • Entspanntes, gutmütiges Fahrgefühl im Alltag
  • Leichtere Handhabung im Vergleich zu großen Tourern
  • Klassischer Stil, der zum ruhigen Fahrstil passt
  • Attraktiv für Einsteiger oder Fahrer, die unkompliziert fahren möchten

Royal Enfield Goan Classic 350 – typische Grenzen

  • Weniger Reserven für sehr dynamische Fahrweise
  • Bei langen Tagen kann der Reise-Komfort nicht so stark mithalten wie bei der Harley

Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU – typische Pluspunkte

  • Starker Reisecharakter und hoher Langstrecken-Komfort
  • Tourenorientierte Ausstattung und gutes Handling auf weiten Strecken
  • Souveränes Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten
  • Gepäck- und Komfortkonzept für längere Fahrten

Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU – typische Grenzen

  • Mehr Gewicht und größerer Platzbedarf im Alltag
  • Im engen Stadtverkehr weniger handlich als leichtere Motorräder

Kaufberatung: Welches Bike passt zu welchem Fahrertyp?

Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist besonders dann die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem für den Alltag, für entspannte Ausfahrten und für Strecken gedacht ist, bei denen man nicht ständig „Gas geben“ muss. Sie passt gut zu Fahrern, die ein klassisches Motorrad mögen, das sich unkompliziert anfühlt und bei dem das Fahrgefühl im Vordergrund steht. Auch für Einsteiger oder für alle, die bewusst weniger „Tourer-Dimension“ suchen, ist sie im Vergleich oft die stimmigere Entscheidung.

Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist dagegen ideal, wenn lange Strecken, Komfort und Ausstattung Priorität haben. Wer regelmäßig Touren plant, gerne mit Gepäck unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das auch nach vielen Kilometern noch angenehm bleibt, wird mit der Ultra Classic deutlich mehr „Reise-Mehrwert“ erleben. Im Vergleich ist sie die bessere Wahl für Menschen, die das Motorrad als Reisebegleiter sehen – weniger als reines Alltagsfahrzeug.

Fazit:

Die Royal Enfield Goan Classic 350 gewinnt im Vergleich dort, wo Alltag, unkompliziertes Handling und ein klassischer, entspannter Fahrstil zählen. Sie ist die passende Wahl für kürzere bis mittlere Strecken, für Einsteiger oder für alle, die Motorradfahren vor allem als Genuss und nicht als Dauer-Tour betrachten. Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU spielt ihre Stärken vor allem auf langen Strecken aus: Reise-Komfort, Windschutz, tourentaugliche Ausstattung und ein souveränes Fahrgefühl machen sie zur besseren Option für regelmäßige Touren und weite Fahrten. Wer häufig Stadt und Land in moderatem Tempo fährt, wird mit der Royal Enfield glücklicher. Wer dagegen Komfort, Reserven und ein echtes Langstrecken-Konzept sucht, trifft mit der Harley die klarere Entscheidung.

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