UVP 5.620 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
Schicker Slow-Down Bobber mit Charakter für wenig Geld
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.390mm
Länge2.145mm
Radstand1.390mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.090mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.114km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite480km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit doppeltem Unterrohr
Federung vorneTeleskopgabel, 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo Federbein , sechsfach einstellbare Federvorspannung (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten120/80-18
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 270 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit: Stay wild, aber bitte gemütlich

Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist kein Motorrad, das man rein rational kauft. Wenn man nur nach Leistung, Vielseitigkeit und maximaler Vernunft geht, gibt es praktischere Optionen. Aber Motorräder sind zum Glück selten reine Tabellenentscheidungen. Die Goan überzeugt mit Charakter, lässigem Look, zugänglichem Handling und einem Motor, der zwar keine Bäume ausreißt, aber dafür genau die richtige Portion Ruhe und Charme liefert.

Sie ist am besten, wenn man sie nicht hetzt. Dann wird aus den rund 20 PS kein Mangel, sondern eine Einladung. Eine Einladung, früher loszufahren, später anzukommen und unterwegs mehr mitzubekommen. Das klingt kitschig, passt aber zu diesem Bike. Die Goan Classic 350 macht aus Langsamkeit keinen Kompromiss, sondern ein Konzept.
Testurteil: Sehr charmant, sehr lässig, angenehm einfach. Keine Maschine für Tempojäger, aber eine richtig starke Wahl für alle, die einen coolen, bezahlbaren Bobber mit echtem Royal-Enfield-Gefühl suchen. Die Goan Classic 350 fährt nicht vorneweg. Sie fährt daneben, grinst und sagt: „Komm, lass uns noch einen Umweg nehmen.“

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.620 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot-schwarz

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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Royal Enfield Goan Classic 350 vs Kawasaki Z 500: Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft mehr als nur ein anderes Design. Der Royal Enfield Goan Classic 350 steht für klassische Retro-Ästhetik und ein entspanntes Fahrgefühl. Die Kawasaki Z 500 dagegen setzt auf einen modernen Naked-Bike-Charakter: agil, dynamisch und mit Fokus auf sportliches Handling. In diesem Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – damit leichter wird, das passende Motorrad für den eigenen Alltag zu finden.

Erster Eindruck: Retro-Charme trifft auf modernes Naked-Bike

Der Goan Classic 350 wirkt wie aus einer anderen Zeit: runde Formen, stimmige Proportionen und eine Ausstrahlung, die Lust auf gemütliche Ausfahrten macht. Die Kawasaki Z 500 präsentiert sich dagegen klarer und kantiger. Das Gesamtbild ist auf „ready to ride“ getrimmt – mit einer Silhouette, die sportliche Ambitionen signalisiert.

Beide Ansätze haben ihre Berechtigung. Wer Wert auf Stil und eine entspannte Optik legt, fühlt sich beim Royal Enfield schnell zuhause. Wer ein Motorrad sucht, das im Stadtverkehr und auf der Landstraße lebendig wirkt, findet in der Kawasaki Z 500 häufig den direkteren Zugang.

Motor & Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem der unterschiedliche Charakter. Der Royal Enfield Goan Classic 350 ist eher auf gleichmäßiges Dahingleiten ausgelegt. Das Fahrgefühl ist oft „ruhiger“ und lässt sich gut dosieren. Gerade im Alltag – beim Anfahren, im Stop-and-go oder auf kurzen Strecken – wirkt das Konzept unkompliziert.

Die Kawasaki Z 500 spielt dagegen stärker die Dynamik aus. Das Ansprechverhalten und die Art, wie das Motorrad Beschleunigung aufbaut, vermitteln häufig mehr „Biss“. Auf der Landstraße macht sich das besonders bemerkbar, wenn es um zügiges Herausbeschleunigen aus Kurven oder um dynamisches Überholen geht.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Royal Enfield Goan Classic 350: punktet mit entspanntem Fahrgefühl und gutmütiger Handhabung. Als Schwäche kann sich zeigen, dass die sportliche Gangart weniger im Vordergrund steht – wer häufig sehr zügig fährt, erwartet möglicherweise mehr Reserven.
  • Kawasaki Z 500: überzeugt mit lebendigerem Antrieb und dem Eindruck, jederzeit „bereit“ zu sein. Als mögliche Schwäche kann gelten, dass das Motorrad je nach Fahrstil etwas mehr Aufmerksamkeit bei der Dosierung verlangt, um den Komfort nicht zu verlieren.

Fahrwerk & Handling: Wie sich die Motorräder in Kurven anfühlen

Im Handling unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Der Goan Classic 350 vermittelt häufig ein kontrolliertes, eher gelassenes Fahrverhalten. Das kann gerade für Einsteiger oder für Fahrten mit Fokus auf Komfort attraktiv sein. Die Kawasaki Z 500 wirkt dagegen oft agiler und „direkter“ – besonders dann, wenn das Tempo steigt und die Linie in Kurven präziser gefahren werden soll.

Wichtig ist: Beide Motorräder können Spaß machen, aber auf unterschiedliche Weise. Der Royal Enfield lädt eher zu ruhigem Gleiten ein, während die Kawasaki stärker zu aktiver Fahrweise motiviert.

Kurven, Stadt und Landstraße

In der Stadt spielt der Goan Classic 350 seine Stärken häufig über die gutmütige Art aus, wie er sich bewegen lässt. Die Kawasaki Z 500 ist ebenfalls alltagstauglich, wirkt aber oft „sportlicher“ in der Reaktion auf Lenkimpulse. Auf der Landstraße wird der Unterschied deutlicher: Die Kawasaki bietet meist mehr Reserven für dynamische Passagen, während der Royal Enfield eher auf gleichmäßigen Rhythmus setzt.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um die reine Bremsleistung, sondern auch um das Gefühl am Hebel und die Dosierbarkeit. Der Goan Classic 350 kann hier mit einem eher vorhersehbaren Setup punkten, das sich im Alltag angenehm dosieren lässt. Die Kawasaki Z 500 zielt häufig stärker auf ein sportliches Sicherheitsgefühl: Das Motorrad lässt sich in kritischen Situationen oft präziser kontrollieren, was besonders bei zügiger Fahrweise hilft.

Beide Systeme sind für den normalen Fahrbetrieb ausgelegt. Wer jedoch regelmäßig dynamisch fährt oder häufig zügige Landstraßenetappen plant, wird die sportlichere Anmutung der Kawasaki Z 500 meist als Vorteil wahrnehmen.

Komfort & Sitzposition: Für kurze Wege und längere Touren

Komfort ist mehr als nur die Sitzbank. Dazu gehören Sitzposition, Ergonomie und wie das Motorrad über Unebenheiten hinweg arbeitet. Der Royal Enfield Goan Classic 350 wirkt oft wie ein „entspanntes“ Motorrad: Die Sitzhaltung ist meist so gewählt, dass längere Stadtfahrten und gemütliche Landstraßenabschnitte nicht anstrengend werden.

Die Kawasaki Z 500 ist ebenfalls komfortorientiert, aber mit einem klaren sportlichen Unterton. Wer gerne etwas aktiver fährt, profitiert von der Position und dem Fahrgefühl. Wer dagegen sehr lange Strecken in einem eher ruhigen Tempo plant, kann beim Royal Enfield häufig das „weniger fordernde“ Gefühl bevorzugen.

Schwächen, die im Alltag auffallen können

  • Royal Enfield Goan Classic 350: Wenn häufig sehr hohe Geschwindigkeiten oder sehr sportliche Fahrmanöver anstehen, kann der Fokus auf entspanntes Fahren als weniger passend empfunden werden.
  • Kawasaki Z 500: Bei sehr gemütlicher Fahrweise kann sich das Motorrad je nach persönlichem Geschmack „zu lebendig“ anfühlen – wer Ruhe sucht, muss die Fahrweise entsprechend anpassen.

Design & Alltagstauglichkeit: Was man jeden Tag sieht

Das Design beeinflusst nicht nur den Geschmack, sondern auch die Art, wie man sich mit dem Motorrad identifiziert. Der Royal Enfield Goan Classic 350 ist ein Blickfang und wirkt wie ein Statement für klassische Motorradkultur. Die Kawasaki Z 500 ist dagegen ein modernes Naked Bike, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und optisch eher „funktional“ wirkt.

Auch die Alltagstauglichkeit hängt vom Einsatz ab: In der Stadt zählt, wie leicht sich das Motorrad bewegen lässt, wie gut es im Verkehr mitspielt und wie entspannt es sich im Alltag handhaben lässt. Auf der Landstraße zählt zusätzlich, wie souverän es bei wechselnden Geschwindigkeiten bleibt.

Wartung, Zuverlässigkeit & Kosten: Worauf Käufer achten sollten

Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrspaß auch laufende Themen eine Rolle. In der Praxis achten viele Fahrer auf Wartungsintervalle, Ersatzteilverfügbarkeit und den allgemeinen Pflegeaufwand. Beide Marken sind grundsätzlich breit im Markt vertreten, wodurch sich die Versorgung mit Teilen und Zubehör meist gut organisieren lässt.

Der Royal Enfield Goan Classic 350 wird häufig gewählt, weil er ein klassisches Konzept bietet und sich viele Fahrer mit dem Stil und der Art des Motorrads identifizieren. Die Kawasaki Z 500 wird oft bevorzugt, wenn ein moderneres Gesamtpaket mit sportlicherem Anspruch gesucht wird.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Der Goan Classic 350 ist besonders passend, wenn das Motorrad vor allem für entspannte Fahrten, Stadtverkehr und eine klassische Optik gewählt wird. Die Kawasaki Z 500 ist die bessere Wahl, wenn mehr Dynamik im Vordergrund steht und das Motorrad auch bei zügigerer Fahrweise souverän wirken soll.

Typische Käuferprofile

  • Royal Enfield Goan Classic 350: ideal für Fahrer, die Retro-Design mögen, ein ruhiges und gut dosierbares Fahrgefühl suchen und vor allem Alltag sowie gemütliche Touren planen.
  • Kawasaki Z 500: ideal für Fahrer, die ein modernes Naked Bike möchten, das sich agil anfühlt, dynamisch beschleunigt und auf Landstraßenabschnitten mehr sportliche Reserven vermittelt.

Fazit:

Der Royal Enfield Goan Classic 350 ist die stimmige Wahl, wenn der Fokus auf klassischem Stil, entspanntem Fahrgefühl und alltagstauglicher Handhabung liegt. Er passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Rhythmus und Gelassenheit wichtiger sind als maximale Dynamik. Die Kawasaki Z 500 empfiehlt sich dagegen, wenn ein modernes Naked-Bike-Gefühl gesucht wird: lebendigeres Ansprechverhalten, agileres Handling und ein sportlicheres Sicherheitsgefühl machen sie zur besseren Option für Fahrer, die häufiger zügiger unterwegs sind und auf der Landstraße mehr Reserven möchten.

Wer vor allem gemütlich fährt und das Motorrad als stilvolles Alltagsgefährt sieht, findet im Royal Enfield mehr „Zuhause“-Gefühl. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das auch bei dynamischer Fahrweise Spaß macht und sich aktiv bewegen lässt, trifft mit der Kawasaki Z 500 meist die passendere Entscheidung.

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