UVP 5.720 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2015 bis 2016
Test des Scrambler-Roadsters mit 40 PS und 40 Nm für deutlich unter 6.000 Euro
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Dickschiff, Dampfhammer, Reisedampfer, Full-Dresser, Schlachtschiff etc.
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Pro und Kontra

Pro:
  • exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • vitaler Motor
  • sehr leichtes und gutmütiges Handling
  • ideal für Einsteiger und Stadtverkehr
  • Tripper-Dash-TFT-Display mit integrierter Kartennavigation
  • Bequeme, aufrechte und zugängliche Ergonomie
Kontra:
  • eingeschränkte Langstreckentauglichkeit
  • Brems- und Kupplungshebel sind nicht einstellbar
  • geringer Windschutz
Pro:
  • gelassenes Dahingleiten
  • pures V2-Feeling
  • Platz ohne Ende
  • Soundsystem
  • Fährt auch bei Sturm stoisch geradeaus
  • Koffersystem Serie
Kontra:
  • groß und schwer
  • nix für Einsteiger
  • nix für Warmduscher

Abmessungen & Gewicht

Gewicht184kg
Radstand1.440mm
Länge2.145mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.125mm
Gewicht386kg
Radstand1.625mm
Länge2.600mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.440mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder, flüssigkeitsgekühlt, 4 Ventile
Hubraum452ccm
Hub82mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum1.690ccm
Hub111mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment40 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.150km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite324km
Leistung87 PS bei 5.010 U/Min
Drehmoment138 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneØ43-mm Telegabel (Federweg 150)mm
Federung hintenMono-Federbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartDoppelschleife

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe mit Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolben-Bremssattel ( Ø 270 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit: Kein Poser, sondern ein Kumpel auf zwei Rädern

Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist kein Motorrad für Stammtisch-Superlative. Sie gewinnt keine Leistungsduelle, sie protzt nicht mit Elektronik, und sie tut nicht so, als wäre sie ein verkleideter Rennstrecken-Drache. Genau deshalb ist sie so sympathisch. Sie konzentriert sich auf das, was auf echten Straßen zählt: einfache Bedienung, gutes Gefühl, genug Leistung, ehrliches Handling und einen Preis, bei dem man nicht sofort die Lebensplanung neu aufstellen muss.

Besonders stark ist sie für A2-Fahrerinnen und -Fahrer, Pendler, Wiedereinsteiger und alle, die ein unkompliziertes Naked Bike mit Charakter suchen. Die Guerrilla 450 kann seriös, aber sie bleibt dabei frech. Sie ist bequem genug für den Alltag, agil genug für die Hausstrecke und charmant genug, um auch nach Wochen noch gern den langen Weg nach Hause zu nehmen. Wer viel Autobahn fährt oder maximale Sportlichkeit sucht, sollte sich woanders umsehen. Wer aber ein Motorrad möchte, das nach fünf Minuten vertraut wirkt und nach zehn Minuten Laune macht, liegt hier ziemlich richtig.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.720 €
  • Verfügbarkeit: seit 08/2024
  • Farben: viele (siehe oben)

Fazit - was bleibt hängen

Bisschen wenig technische Infos in diesem Testbericht, oder? Genau, aber darum geht es ja auch bei der Electra Glide: Vergesst Datenblätter oder Leistungsangaben. Setzt Euch, genießt das Leben, vergesst Eure Sorgen und fahrt einfach eine Runde ohne Nachzudenken. Das geht auf diese Maschine so gut wie auf vermutlich kaum einem anderen Bike. 
 
Das Testbike haben wir von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt bekomme. Dort gibt es knapp 100 gebrauchte Harleys, ein Besuch beim "Harley Händler des Jahres 2021" lohnt sich also allemal. Und falls Ihr Interesse an dieser Ultra Classic habt - hier geht es zur Verkaufsanzeige.
 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.500 €
  • Erstzulassung: 05/2009
  • HU: 10/2024
  • km: 53.639 km
  • Verfügbarkeit: sofort
  • Farbe: Silber-Weiß ("White Gold / Pewter Silver")

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Royal Enfield Guerrilla 450 vs Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU – Vergleich

Wer zwei Motorräder vergleicht, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, merkt schnell: Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um den Charakter. Die Royal Enfield Guerrilla 450 steht für einen modernen, agilen Ansatz mit klarer Alltagsorientierung. Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU dagegen ist eine ausgewachsene Tourenmaschine, die vor allem auf Komfort, Langstrecken-Feeling und eine besonders präsente Fahrkultur setzt. Im Folgenden werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander in Beziehung gesetzt – und daraus abgeleitet, wo die jeweiligen Stärken liegen und wo man Kompromisse einplant.

Grundcharakter: kompakt und vielseitig vs. groß und tourenorientiert

Die Guerrilla 450 wirkt wie gemacht für Fahrten, bei denen Wendigkeit und unkompliziertes Handling wichtiger sind als maximale Größe. Das zeigt sich typischerweise in der Art, wie sich solche Bikes im Alltag bewegen lassen: leichter zu manövrieren, schneller im Kopf „einzuparken“ und oft angenehmer bei wechselnden Streckenprofilen. Die Electra Glide Ultra Classic ist dagegen ein Motorrad, das man eher als „Reisebegleiter“ versteht. Die Bauart und die Ausrichtung auf Touren machen sie besonders stark, wenn die Strecke länger wird und der Anspruch an Komfort steigt.

Motor und Fahrgefühl: dynamisch im Alltag vs. souverän auf Distanz

Bei der Gegenüberstellung der Motorwerte wird schnell klar, wie unterschiedlich die Zielrichtung ist. Die Royal Enfield Guerrilla 450 zielt mit ihren Leistungs- und Drehmomentwerten darauf ab, im Stadtverkehr und auf Landstraßen flexibel zu reagieren. Das bedeutet in der Praxis: zügiges Anfahren, gutes Durchziehen bei moderaten Geschwindigkeiten und ein Fahrgefühl, das eher „direkt“ wirkt.

Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um gleichmäßiges Tempo über längere Zeit geht. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentdaten sind in diesem Segment häufig so ausgelegt, dass das Motorrad auch bei konstantem Fahren souverän bleibt und Lastwechsel entspannt abfedert. Wer häufig Autobahnabschnitte oder lange Etappen fährt, profitiert meist von diesem tourentypischen Charakter.

Fahrwerk und Handling: agil vs. stabil

Auch wenn beide Motorräder grundsätzlich „Straße“ können, unterscheidet sich die Art, wie sie sich dort anfühlen. Die Guerrilla 450 wird durch ihre Auslegung eher als leicht zu beherrschen wahrgenommen: Das Zusammenspiel aus Fahrwerksabstimmung und Geometrie wirkt meist so, dass Richtungswechsel und kontrolliertes Fahren in Alltagssituationen einfacher werden. Gerade auf kurvigen Landstraßen oder bei häufigem Stop-and-go ist das ein echter Vorteil.

Die Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist dagegen auf Stabilität ausgelegt. Die aufgelisteten Werte zu Fahrwerk und Abmessungen deuten auf ein Motorrad hin, das bei höheren Geschwindigkeiten und auf langen Strecken ruhig bleibt. Das ist besonders angenehm, wenn man nicht ständig „arbeiten“ möchte, sondern das Motorrad die Fahrt tragen soll. In engen Situationen oder beim Rangieren kann die Größe jedoch spürbar sein – hier zeigt sich der Unterschied zwischen Tourenkomfort und Alltagskomfort.

Bremsen und Sicherheit: kontrolliert im Alltag, souverän auf Strecke

Bei den Bremswerten und der Bremsauslegung zeigt sich ein typisches Muster: Die Guerrilla 450 ist so positioniert, dass sie im normalen Verkehr zuverlässig verzögert und dabei ein gut dosierbares Gefühl vermittelt. Das ist wichtig, wenn häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten gebremst wird und man präzise reagieren möchte.

Die Electra Glide Ultra Classic FLHTCU muss dagegen auch bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Abfahrten überzeugen. Die aufgelisteten Bremsdaten sind in diesem Segment meist darauf ausgelegt, wiederholtes Verzögern ohne spürbaren Leistungsabfall zu ermöglichen. In der Praxis bedeutet das: mehr Gelassenheit bei langen Etappen und ein Sicherheitsgefühl, das sich mit der Streckenlänge aufbaut.

Komfort und Ergonomie: aufrecht und alltagstauglich vs. Reisehaltung

Komfort entsteht nicht nur durch weiche Polster, sondern durch die passende Sitzposition und die Art, wie Wind und Geräusche den Fahrer beeinflussen. Die Royal Enfield Guerrilla 450 wirkt ergonomisch eher auf „Alltag“ getrimmt: Die Sitzhaltung ist meist so gewählt, dass man bequem sitzt, ohne dass das Motorrad einen stark in eine bestimmte Fahrhaltung zwingt. Das hilft, wenn die Fahrt nicht nur aus einer langen Tour besteht, sondern aus vielen kleinen Abschnitten.

Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist dagegen klar auf Langstrecke ausgelegt. Die aufgelisteten Werte und die typische Ausstattung in diesem Modellsegment sprechen für eine Reisehaltung, die Ermüdung reduziert. Besonders relevant ist dabei der Windschutz: Je nach Setup und Fahrgeschwindigkeit kann das den Unterschied machen, ob eine Tour „entspannt“ bleibt oder ob der Körper nach einigen Stunden deutlich mehr fordert.

Windschutz, Geräusch und Ausstattung: minimaler Fokus vs. voll auf Tour

Ein großer Unterschied zwischen den beiden Bikes liegt in der Ausrichtung der Ausstattung. Die Guerrilla 450 steht eher für ein Motorrad, das man unkompliziert nutzt und bei dem der Fokus auf dem Fahren liegt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man nicht ständig mit Gepäcksystemen, Zusatzkram oder komplexer Bedienung beschäftigt sein möchte.

Die Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist dagegen ein „Alles-dabei“-Konzept. Die aufgelisteten Ausstattungsmerkmale (wie Windschutz, Reise-Komfortelemente und typischerweise tourentaugliche Features) zielen darauf ab, dass man auch mit Gepäck und bei längeren Strecken entspannt bleibt. Das ist besonders dann stark, wenn man regelmäßig mehrtägige Touren plant oder einfach gern mit Komfort fährt.

Gepäck und Alltag: flexibel vs. vorbereitet

Beim Thema Gepäck zeigt sich die Philosophie beider Modelle. Die Guerrilla 450 eignet sich eher für „leichtes“ Reisen: Tagesausflüge, kurze Übernachtungen oder Touren, bei denen man mit überschaubarem Gepäck auskommt. Das Motorrad wirkt dabei wie ein guter Begleiter, der nicht überdimensioniert ist.

Die Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist dagegen auf größere Lasten und längere Reisen ausgelegt. Die aufgelisteten Werte zur Reiseausrichtung und die typische Tourenstruktur machen sie besonders geeignet, wenn Gepäck, Komfort und ein stimmiges Gesamtpaket zusammenkommen sollen. Wer häufig mit Mitfahrer unterwegs ist oder regelmäßig Ausrüstung für mehrere Tage mitnimmt, wird hier eher „im richtigen Film“ sein.

Gewicht und Maße: leichter im Handling vs. massiver Auftritt

Die aufgelisteten Werte zu Gewicht und Abmessungen sind ein entscheidender Hinweis. Die Guerrilla 450 ist in der Regel so dimensioniert, dass sie sich im Alltag leichter bewegt. Das wirkt sich auf das Rangieren, das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten und das allgemeine Fahrgefühl aus.

Die Electra Glide Ultra Classic FLHTCU bringt mehr Masse mit. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Auf der Strecke kann das Gewicht Stabilität geben und das Motorrad „ruhiger“ wirken lassen. Der Unterschied zeigt sich vor allem dort, wo man häufig anhalten, rangieren oder enge Passagen meistern muss.

Verbrauch und Reichweite: effizienter Alltagsfokus vs. Tourenlogik

Auch wenn Verbrauchswerte nie die ganze Wahrheit erzählen, geben sie einen guten Anhaltspunkt. Die Guerrilla 450 ist typischerweise auf einen alltagstauglichen Betrieb ausgelegt, bei dem man sich nicht ständig Gedanken über Tankstopps machen muss. Das passt gut zu Fahrten, bei denen die Route nicht immer planbar ist.

Die Electra Glide Ultra Classic FLHTCU folgt eher einer Tourenlogik: Auch wenn der Verbrauch je nach Fahrweise höher ausfallen kann, ist das Motorrad in der Regel so konzipiert, dass längere Etappen ohne Stress möglich sind. Entscheidend ist hier das Zusammenspiel aus Reichweite, Fahrkomfort und der Art, wie das Motorrad die Strecke „wegatmet“.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Royal Enfield Guerrilla 450 – Stärken

  • Agiles, alltagstaugliches Fahrgefühl durch die kompaktere Auslegung
  • Flexibilität bei wechselnden Streckenprofilen (Stadt, Land, Feierabendrunde)
  • Komfort, der eher auf „einfach fahren“ als auf maximale Reiseausstattung setzt

Royal Enfield Guerrilla 450 – Schwächen

  • Für sehr lange Autobahnabschnitte oder maximalen Windschutz ist die Tourenorientierung nicht im gleichen Maß ausgeprägt
  • Bei umfangreichem Gepäck und Mehrtagestouren sind Lösungen oft stärker „individuell“ statt serienmäßig

Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU – Stärken

  • Tourenkomfort mit Fokus auf Langstrecke, Windschutz und entspannter Reisehaltung
  • Souveränes Fahrgefühl bei konstantem Tempo und längeren Etappen
  • Reiseausstattung und das „bereit sein“ für längere Touren

Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU – Schwächen

  • Mehr Gewicht und Größe können im Alltag und beim Rangieren spürbar sein
  • Wer vor allem kurze Strecken fährt, zahlt möglicherweise für Komfort, der auf Dauer seine volle Wirkung entfaltet

Für wen passt welches Motorrad?

Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich im Alltag leicht anfühlt und auf unterschiedlichen Strecken Spaß macht. Wer gern flexibel unterwegs ist, Touren eher spontan plant und das Motorrad nicht als „großes Projekt“ betrachtet, findet in der Guerrilla 450 eine stimmige Wahl. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die ein modernes, gut handhabbares Bike bevorzugen, wirkt die Ausrichtung sehr attraktiv.

Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU richtet sich an Menschen, die regelmäßig längere Strecken fahren oder Touren mit Komfortanspruch planen. Wer Windschutz, Reiseausstattung und ein ruhiges, souveränes Fahrgefühl schätzt, wird mit der Electra Glide besonders glücklich. Auch wenn das Motorrad im Alltag mehr „Motorrad“ ist, spielt es seine Stärken vor allem dann aus, wenn die Fahrt zur Reise wird.

Fazit:

Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad für den Alltag und für abwechslungsreiche Strecken suchen. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein agiles, unkompliziertes Fahrgefühl, das sich besonders bei häufigen Richtungswechseln und wechselnden Geschwindigkeiten auszahlt. Wer eher kurze bis mittlere Touren fährt und dabei Wert auf Handlichkeit sowie ein modernes, direktes Ansprechverhalten legt, findet hier einen starken Partner.

Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist dagegen die richtige Entscheidung, wenn Langstrecke im Mittelpunkt steht. Die Kombination aus tourentypischer Auslegung, Komfortfokus und der Art, wie die aufgelisteten Werte auf Stabilität und entspannte Reisehaltung hinwirken, macht sie besonders attraktiv für mehrtägige Fahrten, Autobahnabschnitte und Fahrer, die Komfort und Windschutz priorisieren. Kurz gesagt: Guerrilla 450 für Flexibilität und Alltag – Electra Glide für Reisekomfort und große Touren.

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