UVP 4.820 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
RE Meteor 350: Easy-Cruiser für 3.999 Euro zum Entschleunigen und Spaß haben
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und wendig
  • lässige Sitzposition
  • Leistung überschaubar, herrlich entschleunigend
  • sehr einfache Bedienung
  • eignet sich auch für kleinere und ältere Piloten
Kontra:
  • Schaltwippe gewöhnungsbedürftig
  • Bedienungselemente und Tankdeckel vom Material her etwas lieblos
  • Leistung überschaubar, nix für Raser
Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht191kg
Radstand1.400mm
Länge2.140mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 765 mm
Höhe1.140mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite570km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41er-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo-Federbeine
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 19 Zoll
Reifen hinten140/70 17 Zoll
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Bybre ( Ø 270 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Wie eingangs schon gesagt, dieses Motorrad muss man einfach mögen, selbst wenn schon eine 1290er SuperDuke in der Garage steht. Die Meteor 350 ist einfach ein sympathisches Bike, an das man keine besonderen Erwartungen hat. Sie ist günstig, solide gemacht, fährt sich einfach, lässig und sicher. Und irgendwie hat man das Gefühl, dass dieses Bike niemals kaputt gehen wird. Was sollte auch kaputt gehen, ist ja nichts dran!
 
Wir finden, dass die Meteor ein hervorragendes Bike ist - und zwar z.B. auch für ältere Personen, die nicht mehr ein 300 kg Gefährt durch die Gegend schleppen wollen und auch beim Auf- und Absitzen nicht mehr ganz so gelenk sind. Aber bitte nicht missverstehen: Es handelt sich nicht um ein Seniorenfahrzeug, die Meteor wird auch viele junge Freunde finden. Vielleicht und gerade auch wegen des Preises. Welches Bike über 125 ccm bekommt man neu heute noch für unter 4.000 Euro? Unsere Datenbank sagt: Genau drei.

Testbike von 2Radstadie/Pinneberg. Dort stehen alle aktuellen Royal Enfields als Vorführer. Besuch lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 4.000€
  • Verfügbarkeit: ab 07/2021
  • Farben: hellrot, dunkelrot, gelb, hellblau, schwarz, dunkelblau, braun

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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Royal Enfield Meteor 350 vs Kawasaki Z 500: Vergleich, Stärken und Schwächen

Wer nach einem Motorrad für den Alltag sucht, landet schnell in der Kategorie der modernen Roadster und „Allrounder“ – und genau dort treffen die Royal Enfield Meteor 350 und die Kawasaki Z 500 aufeinander. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie passende Kandidaten für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer, doch der Charakter ist deutlich unterschiedlich. Während die Meteor 350 eher auf entspanntes Cruisen, Wärme im Motorlauf und ein klassisches Auftreten setzt, steht bei der Z 500 das sportlichere Gesamtpaket im Vordergrund: dynamischer, präziser und mit mehr „Biss“ im Fahrgefühl.

Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Motorräder miteinander in Beziehung gesetzt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, was sich daraus im Alltag und auf der Landstraße ableiten lässt: Wie wirkt der Motor, wie unterstützt das Fahrwerk, wie greifen Bremsen und wie passt die Sitzposition zum jeweiligen Fahrstil?

Motor und Fahrcharakter: entspannter Lauf vs. sportliche Dynamik

Royal Enfield Meteor 350

Die Meteor 350 ist auf einen ruhigen, gleichmäßigen Rhythmus ausgelegt. Vergleicht man die aufgelisteten Motorwerte, fällt vor allem der Fokus auf ein „leichtes“ Ansprechverhalten und eine Charakteristik auf, die sich besonders angenehm in Stadt und Feierabendverkehr anfühlt. Die Kombination aus moderater Motorleistung und dem eher weichen Drehmomentverlauf sorgt dafür, dass das Motorrad auch ohne dauerndes Hochdrehen zügig vorankommt. Das macht die Meteor 350 besonders attraktiv, wenn häufiges Anfahren, Stop-and-go und entspanntes Rollen im Vordergrund stehen.

Kawasaki Z 500

Die Z 500 ist dagegen klar als dynamischer Roadster positioniert. Beim Blick auf die aufgelisteten Werte zeigt sich: Der Motor ist auf mehr Reserven ausgelegt und fühlt sich dadurch in Situationen mit Tempo- und Überholbedarf präsenter an. Das merkt man vor allem dann, wenn die Straße nicht nur „von A nach B“ ist, sondern wenn Beschleunigung, zügiges Herausfahren aus Kurven und ein aktiveres Fahren gefragt sind. Die Z 500 wirkt insgesamt „sportlicher“, weil sie das Tempo schneller aufbauen kann und der Motorlauf mehr Spannung vermittelt.

Fahrwerk und Handling: Komfortorientiert vs. präzise Kontrolle

Wie sich die Fahrwerkswerte auswirken

Auch wenn beide Motorräder für den Alltag gedacht sind, unterscheiden sich die Zielrichtungen. Die Meteor 350 wirkt durch ihre Auslegung eher wie ein Motorrad, das man entspannt bewegt: Das Fahrwerk unterstützt ein gleichmäßiges Gleiten, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Das ist ein Vorteil, wenn die Strecke unruhig ist, wenn man häufiger über Kopfsteinpflaster oder schlechtere Straßen fährt oder wenn die Konzentration eher auf dem Verkehr als auf dem perfekten Kurveneingang liegt.

Die Z 500 hingegen zielt stärker auf Kontrolle und Rückmeldung. Die aufgelisteten Fahrwerksdaten deuten auf ein Setup hin, das Kurvenfahrten aktiver unterstützt. Dadurch fühlt sich die Maschine in zügig gefahrenen Passagen stabil an und lässt sich direkter einlenken. Wer gerne dynamisch fährt, wird die Z 500 deshalb als „griffiger“ und berechenbarer erleben.

Bremsen: Sicherheit im Alltag und Standfestigkeit bei Tempo

Bei den Bremsen zeigen die aufgelisteten Werte vor allem den Unterschied zwischen „komfortabler Alltagsverzögerung“ und „sportlicher Verzögerungsbereitschaft“. Die Meteor 350 ist so ausgelegt, dass sie im Stadtverkehr zuverlässig bremst und das Dosieren leicht fällt. Das ist besonders angenehm, wenn häufiges Bremsen und Anfahren den Alltag prägen.

Die Z 500 bietet durch ihre sportlichere Ausrichtung tendenziell mehr Reserven, wenn es schneller wird oder wenn man häufiger kräftiger verzögert. Das macht sie interessant für Fahrer, die auch auf der Landstraße nicht nur gemütlich unterwegs sind. Wichtig ist: Beide Motorräder sind auf Sicherheit im Alltag ausgelegt – die Z 500 wirkt nur in anspruchsvolleren Situationen etwas „temperamentvoller“.

Sitzposition und Ergonomie: entspanntes Cruisen vs. aufrechter Roadster-Fokus

Die Sitzposition ist bei beiden Modellen ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man ohne Ermüdung fahren kann. Die Meteor 350 vermittelt durch ihre Auslegung eher das Gefühl eines entspannten Sitzens. Das unterstützt längere Fahrten, bei denen man nicht ständig in eine sportliche Haltung „hineinrutschen“ muss.

Die Z 500 ist ergonomisch stärker auf den Roadster-Charakter getrimmt. Die aufgelisteten Werte und die daraus resultierende Geometrie sorgen dafür, dass die Maschine schneller „im Fahrgefühl“ ist. Wer gerne aktiv fährt und die Maschine in Kurven mit dem Körper unterstützt, profitiert davon. Für sehr lange, gemütliche Touren kann die Meteor 350 dadurch subjektiv angenehmer wirken – die Z 500 ist dafür oft die bessere Wahl, wenn man öfter zügig unterwegs ist.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „echte“ Nutzung

Stadtverkehr

Im Stadtverkehr spielt die Meteor 350 ihre Stärken besonders aus. Die Kombination aus handlichem Charakter, entspanntem Motorlauf und einem insgesamt weniger „fordernden“ Fahrgefühl macht sie leicht zugänglich. Wer viel im Stop-and-go unterwegs ist, schätzt, dass das Motorrad nicht nach Drehzahl verlangt, um angenehm zu fahren.

Die Z 500 ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich stärker nach „Roadster mit Anspruch“ an. Das ist kein Nachteil, solange die Fahrweise dazu passt. Wer gerne mit mehr Dynamik fährt oder öfter aus dem Verkehr heraus beschleunigt, wird die Z 500 als motivierender erleben.

Landstraße und Tempo

Auf der Landstraße zeigt sich der Unterschied noch deutlicher. Die Meteor 350 bleibt angenehm und souverän, wenn man gleichmäßig fährt und die Reise im Vordergrund steht. Wer jedoch häufiger zügig überholt oder längere Strecken mit höherem Tempo plant, profitiert von den Reserven der Z 500. Die Z 500 wirkt dann weniger „an der Grenze“ und gibt dem Fahrer mehr Spielraum.

Design und Charakter: klassisch vs. modern-sportlich

Auch wenn Design natürlich Geschmackssache ist, beeinflusst es die Identifikation mit dem Motorrad. Die Meteor 350 wirkt klassisch und zeitlos. Das passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein „Statement“ anfühlt, ohne laut sein zu müssen.

Die Z 500 ist moderner und sportlicher im Auftritt. Wer gerne ein Motorrad fährt, das optisch und vom Fahrgefühl her nach „Performance“ aussieht, wird sich hier schneller wiederfinden. Der Charakter ist also nicht nur im Motor, sondern auch im Gesamteindruck spürbar.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Royal Enfield Meteor 350 – Stärken

  • Entspannter Motorcharakter: angenehm ohne ständiges Hochdrehen.
  • Alltagsfokus: besonders passend für Stadt und gemütliche Landstraßenfahrten.
  • Komfortorientiertes Fahrgefühl: weniger „sportlicher Druck“, mehr Gelassenheit.
  • Klassischer Look: starke Identifikation für Fans des Retro-Charakters.

Royal Enfield Meteor 350 – Schwächen

  • Weniger Reserven bei hohem Tempo: wer sportlich fährt, merkt schneller Grenzen.
  • Aktives Fahren weniger im Fokus: für Kurven-„Attacke“ fühlt sich die Z 500 oft passender an.

Kawasaki Z 500 – Stärken

  • Mehr Dynamik: der Motor wirkt präsenter, besonders beim Beschleunigen.
  • Präziseres Handling: unterstützt aktives Fahren und zügige Passagen.
  • Bremsen mit sportlicher Reserve: gibt Sicherheit, wenn es schneller wird.
  • Roadster-Charakter: modern, motivierend und vielseitig.

Kawasaki Z 500 – Schwächen

  • Anspruch im Fahrgefühl: wer es maximal entspannt will, könnte die Meteor als „leichter“ empfinden.
  • Mehr Fokus auf Tempo: für sehr gemütliche Touren kann das Setup subjektiv weniger „chillig“ wirken.

Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen der Royal Enfield Meteor 350 und der Kawasaki Z 500 hängt vor allem davon ab, wie gefahren wird. Beide Motorräder können im Alltag überzeugen, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse.

Für wen ist die Royal Enfield Meteor 350 die bessere Wahl?

Die Meteor 350 passt besonders gut, wenn häufig Stadtverkehr, entspanntes Rollen und ein klassischer Motorradcharakter im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht anfühlt, ohne ständig nach Leistung zu verlangen, wird hier glücklich. Auch für Fahrer, die eher „genießen“ als „fordern“ möchten, ist die Meteor 350 eine stimmige Wahl.

Für wen ist die Kawasaki Z 500 die bessere Wahl?

Die Z 500 ist ideal, wenn mehr Dynamik gefragt ist: zügigeres Fahren auf der Landstraße, mehr Reserven beim Beschleunigen und ein Handling, das aktives Fahren unterstützt. Wer gerne Kurven dynamisch angeht oder öfter Strecken mit höherem Tempo fährt, bekommt mit der Z 500 ein Motorrad, das sich dafür besser eignet.

Fazit:

Die Royal Enfield Meteor 350 ist die bessere Wahl, wenn ein entspanntes, klassisches Fahrerlebnis im Alltag zählt: Stadtverkehr, gemütliche Landstraßen und ein Motorcharakter, der ohne ständiges Hochdrehen auskommt. Sie punktet mit einem zugänglichen Fahrgefühl, Komfort und einer starken Identität. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das spürbar mehr Dynamik bietet, beim Beschleunigen Reserven hat und auf der Landstraße aktiver gefahren werden möchte, trifft mit der Kawasaki Z 500 die passendere Entscheidung. Die Z 500 wirkt präziser, motivierender und bietet im Vergleich mehr „Sportlichkeit“ – besonders dann, wenn Tempo und Fahrspaß regelmäßig eine Rolle spielen. Kurz gesagt: Meteor 350 für entspanntes Genießen, Z 500 für mehr Dynamik und sportlichere Ausflüge.

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