UVP 8.070 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • Sound
  • ausgewogener Motor mit Charakter
  • viel Chrom und Metall
  • Pfeilnavigation Serie
  • Preis/Leistung top
Kontra:
  • mässige Bremse
  • Windschild nicht verstellbar
Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht241kg
Radstand1.500mm
Länge2.260mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.155mm
Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm

Motor

Motor-BauartParallel Twin, 4-Takt Motor, SOHC
Hubraum648ccm
Hub68mm
Bohrung78mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung47 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.650 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne43mm Upside Down Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 101)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 - 19 M/C 57H
Reifen hinten150/80 B16 M/C 71H
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18

Bremsen

Bremsen vorneEinzelne 320mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelne 300mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Royal Enfield Super Meteor 650 ist eine echte Spaß-Granate. Selbst Motorradfahrer, die eigentlich nicht so sehr auf Cruiser stehen (wie z.B. der Autor), werden angenehm überrascht sein, wie entspannt man mit diesem Motorrad durch die Gegend cruisen kann. Entspannter geht es kaum.
 
Den Preis der Super Meteor empfinden wir immer noch als angemessen, auch wenn Royal Enfield eigentlich ja für noch günstigere Motorräder steht. Die Wettbewerber von Honda und Benelli sind preislich zwar nochmal attraktiver, dafür hat die Royal Enfield unserer Meinung nach aber mehr zu bieten - allen voran Charme, Optik und Fahrspaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.890 €
  • Verfügbarkeit: seit 05/2023
  • Farben: Schwarz, Grün, Rot-Weiß

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Royal Enfield Super Meteor 650 vs CFmoto 450 MT: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die beim Kauf wirklich zählt: Soll das Motorrad vor allem entspannt cruisen, oder soll es vielseitig durch den Alltag und über längere Strecken funktionieren? Der Royal Enfield Super Meteor 650 und die CFmoto 450 MT verfolgen dabei klar unterschiedliche Konzepte. Im Vergleich zeigt sich jedoch: Beide können je nach Anspruch sehr gut passen – und beide haben typische Stärken, die man kennen sollte.

Grundidee der beiden Motorräder: Cruiser-Charakter vs. Touren-Allround

Royal Enfield Super Meteor 650: entspannter Cruiser-Fokus

Der Super Meteor 650 steht für einen klassischen Cruiser-Ansatz. Das merkt man vor allem am Fahrgefühl: Der Motor wirkt auf den Punkt abgestimmt für gleichmäßiges Dahingleiten, und die Sitzposition unterstützt ein ruhiges, komfortorientiertes Vorankommen. Wer gern mit wenig Stress unterwegs ist – vom Feierabend bis zur Wochenendrunde – findet hier eine stimmige Basis.

CFmoto 450 MT: moderner Allrounder mit Touren-Gen

Die CFmoto 450 MT ist dagegen stärker auf Alltagstauglichkeit und Tourenflexibilität ausgelegt. Das zeigt sich im Gesamtpaket: Die Maschine wirkt agiler, die Ergonomie ist auf vielseitige Nutzung ausgelegt, und das Motorrad macht eher den Eindruck, als wäre es für unterschiedliche Streckenprofile gemacht. Wer häufig pendelt, zwischendurch längere Strecken fährt oder sich nicht festlegen möchte, bekommt hier einen klaren Vorteil.

Motor und Antrieb: Charakterunterschiede im direkten Vergleich

Beim Vergleich der Motorleistung und des Drehmoments zeigt sich der typische Unterschied zwischen den Konzepten. Der Royal Enfield Super Meteor 650 setzt stärker auf einen gleichmäßigen, gut dosierbaren Antrieb, der sich besonders angenehm anfühlt, wenn das Tempo nicht ständig gewechselt werden muss. Dadurch entsteht ein entspanntes Fahrbild – ideal für ruhige Landstraßen und komfortables Cruisen.

Die CFmoto 450 MT wirkt im Vergleich dynamischer im Ansprechverhalten. Gerade beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr oder beim zügigen Überholen auf der Landstraße spielt die Maschine ihre Stärken aus. Das Getriebe und die Abstimmung unterstützen dabei ein aktiveres Fahren, ohne dass es kompliziert wird. Wer gern häufiger Gas gibt und das Motorrad „mitnimmt“, wird die CFmoto oft als lebendiger empfinden.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Maschinen im Alltag unterscheiden

Stabilität und Komfort beim Super Meteor 650

Der Royal Enfield Super Meteor 650 punktet vor allem mit einem souveränen Fahrverhalten. Das Fahrwerk vermittelt ein ruhiges Gefühl, das gerade auf längeren Strecken angenehm ist. Schlaglöcher und Unebenheiten werden tendenziell gelassener „weggebügelt“, wodurch das Motorrad weniger nach Arbeit verlangt. Das ist ein klarer Pluspunkt, wenn der Fokus auf Komfort liegt und man nicht ständig die Linie neu justieren möchte.

Agilität und Vielseitigkeit bei der CFmoto 450 MT

Die CFmoto 450 MT zeigt im Vergleich ein agileres Handling. In der Stadt fühlt sich das Motorrad oft leichter zu bewegen an, und auch bei wechselnden Geschwindigkeiten bleibt das Fahrgefühl direkt. Das macht die Maschine besonders interessant, wenn unterschiedliche Strecken anstehen – etwa Pendeln mit Stop-and-go, Landstraße mit wechselndem Tempo und gelegentliche Touren, bei denen man nicht nur geradeaus fährt.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum das wichtig ist

Die Sitzposition ist im Vergleich ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man entspannt unterwegs ist. Der Super Meteor 650 bietet eine eher cruiser-typische Haltung, die das Fahren angenehm macht, wenn man den Oberkörper ruhig halten möchte. Das unterstützt eine entspannte Haltung und passt gut zu Fahrern, die lieber „genießen“ als „sportlich arbeiten“.

Die CFmoto 450 MT wirkt dagegen so ausgelegt, dass sie auch bei wechselnder Fahrweise bequem bleibt. Die Ergonomie ist eher auf Alltag und Touren ausgelegt, wodurch sich das Motorrad für unterschiedliche Körpergrößen und Fahrstile oft flexibler anfühlt. Wer häufig zwischen Stadt und Landstraße wechselt, profitiert von dieser Vielseitigkeit.

Bremsen und Sicherheit: Unterschiede spürt man vor allem im Gefühl

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich vor allem, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt. Der Royal Enfield Super Meteor 650 vermittelt dabei ein eher ruhiges, kontrolliertes Bremsgefühl. Das ist besonders angenehm, wenn man vorausschauend fährt und die Maschine nicht ständig „auf Kante“ bewegen muss.

Die CFmoto 450 MT wirkt im Vergleich oft direkter in der Reaktion. Gerade im Stadtverkehr, wo häufiges Anbremsen und Anfahren passiert, kann das als Vorteil empfunden werden. Wichtig ist: Beide Motorräder zielen auf sicheres Alltagsverhalten – der Unterschied liegt eher darin, wie „aktiv“ man das Motorrad beim Bremsen wahrnimmt.

Alltagstauglichkeit: Verbrauch, Reichweite und Gewicht im Vergleich

Bei der Alltagstauglichkeit spielen mehrere Faktoren zusammen: Verbrauch, Tankreichweite, Gewicht und das Gesamtgefühl beim täglichen Nutzen. Der Royal Enfield Super Meteor 650 wirkt im Vergleich besonders dann stark, wenn man gleichmäßig fährt und das Motorrad nicht ständig in den Drehzahlbereichen „jagen“ muss. Dadurch entsteht oft ein entspannter Rhythmus, der sich auch im Verbrauchsgefühl widerspiegeln kann.

Die CFmoto 450 MT kann im Alltag vor allem durch ihre Flexibilität überzeugen. Wenn häufig beschleunigt, abgebremst und wieder angefahren wird, zeigt sich oft, dass die Abstimmung auf „realistische“ Nutzung ausgelegt ist. Das Gewicht und die Handlichkeit unterstützen dabei, dass sich das Motorrad auch im dichten Verkehr leichter bewegen lässt.

Werkstatt, Wartung und Langzeitnutzen: Was man beim Vergleich mitdenken sollte

Beim Kauf zählt nicht nur der erste Eindruck. Gerade bei Motorrädern, die regelmäßig genutzt werden, ist relevant, wie unkompliziert sich Wartung und Pflege im Alltag gestalten. Im Vergleich beider Modelle lohnt es sich, neben den technischen Daten auch die Verfügbarkeit von Serviceleistungen und Ersatzteilen in der eigenen Region zu berücksichtigen. Beide Marken sind grundsätzlich so positioniert, dass sie für den täglichen Einsatz gedacht sind – der Unterschied liegt eher in der individuellen Erfahrung mit Service, Händlernetz und Ersatzteilversorgung.

Stärken und Schwächen: Direkt gegenübergestellt

Royal Enfield Super Meteor 650 – Stärken

  • Entspanntes Fahrgefühl durch cruiser-typische Abstimmung
  • Komfortorientiertes Setup für längere Strecken
  • Ruhige Dosierbarkeit bei Gas und Bremsen
  • Charakter, der sich wie „Genussfahren“ anfühlt

Royal Enfield Super Meteor 650 – mögliche Schwächen

  • Wer sehr agil und „sportlich aktiv“ fahren möchte, könnte das Handling weniger direkt empfinden
  • Für häufige Stadtfahrten mit ständig wechselnden Situationen kann die cruiser-typische Ruhe weniger „spritzig“ wirken

CFmoto 450 MT – Stärken

  • Agiles, vielseitiges Fahrverhalten für unterschiedliche Strecken
  • Dynamischeres Ansprechverhalten im Vergleich
  • Allround-Ergonomie, die auch bei wechselnder Nutzung passt
  • Guter Eindruck im Alltag durch handliches Gesamtpaket

CFmoto 450 MT – mögliche Schwächen

  • Wer ausschließlich auf „Cruiser-Ruhe“ steht, könnte den Charakter als weniger klassisch empfinden
  • Je nach Fahrstil kann ein aktiveres Fahren mehr Aufmerksamkeit verlangen

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Royal Enfield Super Meteor 650 ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf komfortablem Cruisen, einem entspannten Fahrgefühl und einem Motorrad liegt, das sich wie ein Genussmittel für längere Strecken anfühlt. Wer gern gleichmäßig unterwegs ist, weniger „arbeiten“ möchte und den Charakter einer klassischen Cruiser-Philosophie sucht, wird hier schnell warm.

Die CFmoto 450 MT passt dagegen besser, wenn Vielseitigkeit im Vordergrund steht: Stadt, Pendeln, Landstraße und gelegentliche Touren sollen sich ohne große Umstellung anfühlen. Wer ein Motorrad möchte, das agil reagiert, sich leicht bewegen lässt und bei wechselnden Situationen souverän bleibt, findet in der CFmoto oft den passenderen Begleiter.

Fazit:

Der Royal Enfield Super Meteor 650 überzeugt im Vergleich vor allem durch seinen cruiser-typischen Charakter: ruhiges Fahrgefühl, komfortorientierte Abstimmung und ein entspannter Umgang mit Gas und Bremsen. Das macht ihn besonders attraktiv für alle, die lange Strecken genießen möchten und ein Motorrad suchen, das nicht ständig nach aktiver Fahrarbeit verlangt. Die CFmoto 450 MT spielt ihre Stärken eher in der Vielseitigkeit aus: agiles Handling, dynamischeres Ansprechverhalten und eine Ergonomie, die sich gut für Alltag und Touren mischen lässt. Wer häufig zwischen Stadt und Landstraße wechselt und ein Motorrad möchte, das sich leicht und flexibel anfühlt, liegt mit der CFmoto oft richtig. Kurz gesagt: Cruiser-Fans und Komfortorientierte greifen eher zum Super Meteor, während Allrounder und Fahrer mit gemischtem Einsatzprofil zur CFmoto tendieren.

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