UVP 8.070 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 11.145 €
Baujahr von 2005 bis 2025
Entspannter A2 Cruiser für unter 8.000 € aus Indien
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Jetzt mit 65 PS: Die neue Bonneville T100 ist stärker und leichter.
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Pro und Kontra

Pro:
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • Sound
  • ausgewogener Motor mit Charakter
  • viel Chrom und Metall
  • Pfeilnavigation Serie
  • Preis/Leistung top
Kontra:
  • mässige Bremse
  • Windschild nicht verstellbar
Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
  • ordentliches Drehmoment
  • herrlicher Twin-Sound
  • einfache Bedienung
  • zweifach analoges Cockpit
Kontra:
  • für größere Piloten etwas zierlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht241kg
Radstand1.500mm
Länge2.260mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.155mm
Gewicht228kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartParallel Twin, 4-Takt Motor, SOHC
Hubraum648ccm
Hub68mm
Bohrung78mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe mit Hubzapfenversatz
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung47 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.650 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung65 PS bei 7.400 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite354km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne43mm Upside Down Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 101)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 - 19 M/C 57H
Reifen hinten150/80 B16 M/C 71H
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneØ41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelne 320mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelne 300mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Royal Enfield Super Meteor 650 ist eine echte Spaß-Granate. Selbst Motorradfahrer, die eigentlich nicht so sehr auf Cruiser stehen (wie z.B. der Autor), werden angenehm überrascht sein, wie entspannt man mit diesem Motorrad durch die Gegend cruisen kann. Entspannter geht es kaum.
 
Den Preis der Super Meteor empfinden wir immer noch als angemessen, auch wenn Royal Enfield eigentlich ja für noch günstigere Motorräder steht. Die Wettbewerber von Honda und Benelli sind preislich zwar nochmal attraktiver, dafür hat die Royal Enfield unserer Meinung nach aber mehr zu bieten - allen voran Charme, Optik und Fahrspaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.890 €
  • Verfügbarkeit: seit 05/2023
  • Farben: Schwarz, Grün, Rot-Weiß

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.

Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage. 

Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.850€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2002
  • Farben: rot, blau, schwarz

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Royal Enfield Super Meteor 650 vs Triumph Bonneville T100 – welcher Klassiker passt besser?

Wenn zwei Motorräder mit viel Charakter aufeinandertreffen, wird der Vergleich spannend. Die Royal Enfield Super Meteor 650 steht für eine moderne Interpretation klassischer Cruiser-Optik: kräftig, entspannt und mit dem Anspruch, sich auch auf längeren Strecken wohlzufühlen. Die Triumph Bonneville T100 dagegen ist ein echter Retro-Allrounder. Sie verbindet den ikonischen Bonneville-Look mit einem Fahrgefühl, das sich oft wie „eingefahren“ anfühlt – egal ob kurze Runde oder längere Tour.

Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur von A nach B wollen, sondern das Motorrad als Erlebnis sehen. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie Leistung, Komfort und Handling in den Alltag übersetzen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken bringen die beiden mit, wo liegen mögliche Schwächen – und für wen lohnt sich welches Bike?

Grundcharakter: Cruiser-Ruhe vs Retro-Agilität

Die Royal Enfield Super Meteor 650 wirkt auf den ersten Blick wie ein Motorrad, das bewusst auf Gelassenheit setzt. Die Sitzposition und die Gesamterscheinung sprechen dafür, dass man gerne entspannt fährt und dabei auch mal längere Strecken in Kauf nimmt. Das Fahrgefühl ist typischerweise „breit“: Der Motor und die Art der Kraftentfaltung unterstützen ein ruhiges Tempo, bei dem man nicht ständig nachjustieren muss.

Die Triumph Bonneville T100 spielt dagegen stärker die „klassische“ Karte. Sie wirkt leichter im Kopf und oft auch im Handling, weil sie sich in vielen Situationen sehr direkt anfühlt. Wer gerne zügig durch den Feierabendverkehr gleitet oder Landstraßen mit mehr Kurvenanteil mag, findet hier häufig ein Motorrad, das sich schnell in den Rhythmus bringt.

Motor & Kraftentfaltung: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik fällt auf: Beide Motorräder sind auf ihre Art alltagstauglich, aber sie liefern die Kraft unterschiedlich. Die Royal Enfield Super Meteor 650 setzt eher auf ein gleichmäßiges, „drehmomentorientiertes“ Fahren. Das bedeutet: Man kann oft mit moderaten Drehzahlen unterwegs sein und bekommt trotzdem genug Schub, um entspannt zu beschleunigen. Das ist besonders angenehm, wenn der Verkehr stop-and-go ist oder wenn man auf Tour nicht ständig in den Drehzahlbereich wechseln möchte.

Die Triumph Bonneville T100 wirkt im Vergleich oft etwas „spritziger“ im Gefühl. Das heißt nicht, dass sie nur für sportliches Fahren gedacht ist – aber sie lädt eher dazu ein, häufiger sauber zu schalten und den Motor in seinem passenden Bereich zu nutzen. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich dynamischer anfühlen kann, besonders wenn die Strecke mehr fordert.

Stärken und mögliche Schwächen im Motor-Vergleich

Royal Enfield Super Meteor 650: Stärke ist die entspannte Art, mit der sich Geschwindigkeit aufbauen lässt. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass Fahrerinnen und Fahrer, die sehr „feinfühlig“ und spontan beschleunigen wollen, je nach Fahrstil etwas mehr Geduld brauchen – vor allem, wenn man häufig aus sehr niedrigen Drehzahlen heraus maximale Dynamik erwartet.

Triumph Bonneville T100: Stärke ist die lebendigere Ansprechcharakteristik und das Gefühl, dass das Motorrad gut mitarbeitet, wenn man es fordert. Als mögliche Schwäche kann gelten, dass man für das „spritzige“ Gefühl oft etwas aktiver fahren möchte – wer lieber komplett ohne Schaltarbeit auskommt, könnte das weniger „hands-off“ empfinden.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs Agilität

Im Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Cruiser- und Retro-Philosophie. Die Royal Enfield Super Meteor 650 zielt auf Komfort und ruhige Stabilität. Das Motorrad wirkt so, als würde es Unebenheiten gelassener wegstecken und den Fokus auf ein entspanntes Gleiten legen. Gerade auf längeren Strecken oder bei wechselndem Straßenbelag kann das ein echter Vorteil sein.

Die Triumph Bonneville T100 fühlt sich im Vergleich oft agiler an. Das Handling wirkt direkter, wodurch sich Kurvenfahrten und Richtungswechsel leichter anfühlen können. Wer gerne „mit dem Motorrad arbeitet“, findet hier häufig ein gutes Zusammenspiel aus Kontrolle und Fahrspaß.

Bremsen & Fahrstabilität

Bei den Bremsen zeigt sich: Beide Motorräder sind für den Alltag ausgelegt und bieten ein sicheres Gefühl. Die Royal Enfield Super Meteor 650 punktet dabei häufig mit einem gut dosierbaren Setup, das zu ruhigem Fahren passt. Die Triumph Bonneville T100 kann im Vergleich mit einem etwas direkteren Ansprechverhalten überzeugen, was beim zügigen Herausbeschleunigen und beim sportlicheren Kurvenfahren hilft.

Eine mögliche Schwäche bei beiden Modellen ist weniger „defekt“, sondern eher fahrstilabhängig: Wer sehr sportlich bremst oder häufig aus hohen Geschwindigkeiten verzögert, wird bei jedem Motorrad merken, dass die Abstimmung auf Alltag und Charakter ausgelegt ist – nicht auf Rennstrecken-Extremwerte.

Ergonomie & Komfort: Sitzposition entscheidet

Komfort ist bei diesem Vergleich ein zentrales Thema. Die Royal Enfield Super Meteor 650 ist klar auf entspanntes Sitzen ausgelegt. Die Sitzposition wirkt eher „tourig“ und unterstützt ein ruhiges Vorankommen. Wer häufig längere Strecken fährt oder gerne ohne verkrampfte Haltung unterwegs ist, wird das schnell zu schätzen wissen.

Die Triumph Bonneville T100 bietet ebenfalls Komfort, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Die Sitzposition wirkt oft etwas aufrechter und „klassischer“. Dadurch kann sie sich für viele Fahrerinnen und Fahrer vielseitig anfühlen – sowohl für die Stadt als auch für die Landstraße. Wer eine Mischung aus Komfort und einem Motorrad sucht, das sich nicht zu schwerfällig anfühlt, liegt hier häufig richtig.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Ampeln, kurze Wege

In der Stadt zählt vor allem, wie leicht sich das Motorrad im Alltag bewegen lässt. Die Triumph Bonneville T100 kann hier durch ihr agileres Handling punkten, weil Richtungswechsel und Rangieren im Kopf oft „einfacher“ wirken. Die Royal Enfield Super Meteor 650 ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man nicht ständig im Stop-and-go-Modus „arbeitet“, sondern eher flüssig fährt.

Ausstattung & Bedienung: Was man wirklich spürt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, wie gut sich das Motorrad im Alltag bedienen lässt. Die Royal Enfield Super Meteor 650 wirkt in der Bedienlogik oft sehr nachvollziehbar: Man findet sich schnell zurecht, und die Bedienung unterstützt ein entspanntes Fahren. Das ist besonders angenehm, wenn man nicht ständig an Einstellungen herumfummeln möchte.

Die Triumph Bonneville T100 setzt stärker auf das klassische Triumph-Feeling: Bedienung und Informationsdarstellung wirken oft sehr stimmig. Dadurch entsteht das Gefühl, dass das Motorrad „fertig“ ist – man steigt ein und fährt los, ohne dass man sich erst durch Menüs oder ungewohnte Abläufe kämpfen muss.

Stärken und mögliche Schwächen bei der Ausstattung

Royal Enfield Super Meteor 650: Stärke ist die klare, alltagstaugliche Ausrichtung. Als mögliche Schwäche kann gelten, dass Fahrerinnen und Fahrer, die besonders viele moderne Assistenz-Features erwarten, je nach Ausstattungsvariante weniger finden als bei anderen Segmenten.

Triumph Bonneville T100: Stärke ist die stimmige Gesamtanmutung und das Gefühl von „Premium-Ordnung“. Als mögliche Schwäche kann gelten, dass der Fokus stärker auf dem klassischen Charakter liegt – wer maximale „Technik-Spielereien“ sucht, sollte vor dem Kauf genau prüfen, welche Ausstattung zur eigenen Wunschliste passt.

Design & Identität: Optik ist mehr als nur Geschmack

Optisch sind beide Motorräder echte Hingucker, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten. Die Royal Enfield Super Meteor 650 wirkt wie ein Cruiser, der sich bewusst Zeit nimmt. Das Design lädt dazu ein, das Motorrad als Begleiter für entspannte Touren zu sehen. Die Triumph Bonneville T100 ist dagegen ein Retro-Statement: ikonisch, zeitlos und mit einer Ausstrahlung, die man sofort wiedererkennt.

Der Vergleich zeigt: Wer sich eher in der „großen, ruhigen“ Cruiser-Welt zuhause fühlt, wird die Super Meteor oft als stimmiger empfinden. Wer dagegen den klassischen Bonneville-Look liebt und ein Motorrad möchte, das sich auch im Alltag lebendig anfühlt, findet in der T100 häufig den besseren Match.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der wichtigste Punkt im Vergleich ist nicht, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrstil passt.

Royal Enfield Super Meteor 650 – ideal für…

  • Fahrerinnen und Fahrer, die entspannt fahren und ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl suchen
  • Menschen, die längere Strecken mögen und dabei Komfort priorisieren
  • Alle, die den Cruiser-Charakter lieben und ein Motorrad möchten, das nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt

Triumph Bonneville T100 – ideal für…

  • Fahrerinnen und Fahrer, die ein direkteres Handling und ein lebendigeres Fahrgefühl bevorzugen
  • Menschen, die Stadt und Landstraße mischen und dabei vielseitig unterwegs sind
  • Alle, die den Retro-Look der Bonneville-Linie besonders schätzen und gerne „mit dem Motorrad“ fahren

Fazit:

Die Royal Enfield Super Meteor 650 ist die stimmige Wahl für alle, die ein entspanntes Cruiser-Gefühl suchen: ruhige Stabilität, komfortorientierte Ergonomie und eine Kraftentfaltung, die sich im Alltag angenehm gleichmäßig anfühlt. Wer lange Touren mag oder im Verkehr lieber gelassen unterwegs ist, wird hier schnell das passende Fahrkonzept finden.

Die Triumph Bonneville T100 passt besonders gut, wenn ein klassisches Retro-Motorrad mit direkterem Handling gefragt ist. Sie wirkt im Vergleich oft agiler und lädt dazu ein, mehr Dynamik aus dem Fahren zu holen – ohne dabei den Komfortgedanken zu verlieren. Wer Stadtfahrten und Landstraßen abwechslungsreich kombiniert und ein Motorrad möchte, das sich schnell in den Rhythmus bringt, liegt mit der T100 häufig richtig.

Kurz gesagt: Super Meteor 650 für entspannte Gelassenheit und Tour-Komfort, Bonneville T100 für Retro-Charakter, Agilität und ein lebendigeres Fahrgefühl.

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