| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 6.220 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
- geringes Gewicht
- einsteigerfreundlich
- gutmütiger Motor und einfache Handhabung
- günstiger Unterhalt
- alltagstauglich
- solide Honda-Qualität
- Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
- kleiner Tank, begrenzte Reichweite
- Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 142 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 880 | mm |
| Höhe | 1.200 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 286 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 27 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 132 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 250 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 80/100-21M/C 51P | |
| Reifen hinten | 120/80-18M/C 62P | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.
Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Suzuki DR-Z 4SM vs. Honda CRF 300 L: Vergleich für Offroad-Fans und Supermoto-Liebhaber
Wenn es um kompakte Offroad-Maschinen mit viel Charakter geht, landen viele schnell bei zwei Namen: Suzuki DR-Z 4SM und Honda CRF 300 L. Beide Modelle sind darauf ausgelegt, abseits der ausgetretenen Pfade Spaß zu machen – und gleichzeitig im Alltag nicht komplett aus dem Rahmen zu fallen. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie sich fahren lassen, wie sie ihre Stärken ausspielen und wo sie eher Kompromisse eingehen.
Im folgenden Vergleich schauen wir uns die typischen Unterschiede aus der Praxis an: Motor- und Leistungscharakter, Fahrwerkseindruck, Bremsverhalten, Ergonomie sowie die Frage, wie gut die beiden Motorräder für unterschiedliche Einsatzzwecke funktionieren. Dabei werden die aufgelisteten Werte der Modelle miteinander gegenübergestellt, um ein klares Bild zu bekommen.
Grundidee und Einsatzprofil: Supermoto vs. Offroad-Fokus
Die Suzuki DR-Z 4SM ist als supermoto-nahes Konzept gedacht: Sie soll dort Spaß machen, wo Asphalt und Gelände sich abwechseln. Die Honda CRF 300 L kommt dagegen stärker aus der Offroad-Ecke und wirkt wie ein Motorrad, das man bewusst für Schotter, Waldwege und leichte bis mittlere Strecken aufbaut.
Beide sind als straßenzugelassene Offroad-Modelle interessant. Genau hier zeigt sich aber der Unterschied: Die DR-Z 4SM zielt eher auf das schnelle, wendige Fahren mit supermoto-typischem Gefühl. Die CRF 300 L fühlt sich dagegen häufig „erdiger“ an und spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Gelände wirklich zählt.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung in der Praxis anfühlt
Beim Vergleich der Motorwerte fällt auf, dass beide Maschinen als Einzylinder ihren eigenen Rhythmus haben. Die Suzuki DR-Z 4SM setzt dabei stärker auf den klassischen Offroad-Charakter: Der Motor wirkt oft „direkt“, dreht willig hoch und belohnt zügiges Fahren. Die Honda CRF 300 L ist ebenfalls lebendig, aber häufig etwas gleichmäßiger im Ansprechverhalten – besonders, wenn man nicht permanent im oberen Drehzahlbereich unterwegs sein möchte.
Wenn man die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte betrachtet, wird klar: Beide liefern genug Substanz, um im Gelände voranzukommen und auf der Straße flott zu sein. Die Unterschiede liegen weniger in „geht oder geht nicht“, sondern darin, wie die Kraft ankommt. Die DR-Z 4SM wirkt oft sportlicher im Charakter, während die CRF 300 L eher den Eindruck vermittelt, dass sie für längere Fahrten und wechselnde Bedingungen unkompliziert bleibt.
Gasannahme und Drehfreude
In der Praxis bedeutet das: Wer gern zügig beschleunigt, den Motor spürbar arbeiten lässt und das Motorrad „mit dem Gas“ führt, findet an der Suzuki häufig mehr unmittelbare Sportlichkeit. Wer dagegen Wert auf ein gut kontrollierbares Ansprechverhalten legt und auch mal entspannter fährt, wird mit der Honda oft zufriedener sein.
Fahrwerk im Vergleich: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk sind die Unterschiede meist der entscheidende Punkt, weil sie das Fahrgefühl im Gelände und auf der Straße stark prägen. Die aufgelisteten Fahrwerksdaten beider Modelle geben Hinweise darauf, wie die Abstimmung gedacht ist: Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt in Richtung „agil und sportlich“, während die Honda CRF 300 L eher auf „kontrolliert und alltagstauglich“ ausgelegt ist.
Gerade bei schnellen Richtungswechseln und beim zügigen Fahren auf gemischten Strecken kann die DR-Z 4SM ihre supermoto-nahe Ausrichtung ausspielen. Die CRF 300 L punktet dagegen häufig dort, wo es holprig wird und man eine souveräne Basis braucht, um auch bei wechselndem Untergrund ruhig zu bleiben.
Komfort und Kontrolle
Beide Motorräder sind nicht als „Tourer“ gebaut, aber sie unterscheiden sich im Eindruck: Die Honda vermittelt oft mehr Ruhe, wenn die Strecke unruhig wird. Die Suzuki fühlt sich dagegen manchmal direkter an – was im sportlichen Einsatz ein Vorteil ist, im Alltag aber je nach Fahrstil auch mehr Aufmerksamkeit verlangt.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Anhalten
Auch wenn die Bremsen bei Offroad-Maschinen nicht nur für „maximale Verzögerung“ stehen, ist das Gefühl beim Dosieren entscheidend. Im Vergleich der Bremsdaten zeigt sich: Beide Modelle sind grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt, aber die Abstimmung kann sich unterscheiden.
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt häufig wie ein Motorrad, das beim sportlichen Fahren gern „mitarbeitet“ – also gut dosierbar bleibt, wenn man zügig in Kurven und Richtungswechsel geht. Die Honda CRF 300 L ist oft die Wahl, wenn man sich beim Bremsen vor allem auf gleichmäßige Kontrolle verlassen möchte, besonders auf wechselhaftem Untergrund.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Handling und Reichweite
Bei der Ergonomie sind die Unterschiede weniger spektakulär, aber spürbar. Die aufgelisteten Werte zu Sitzhöhe und Geometrie geben einen Hinweis darauf, wie leicht man das Motorrad im Stand kontrolliert und wie entspannt man längere Strecken fahren kann.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist tendenziell eher auf aktives Fahren ausgelegt: Man sitzt so, dass man das Motorrad führen kann, statt nur „draufzusitzen“. Die Honda CRF 300 L wirkt in vielen Situationen etwas zugänglicher, was das Handling im Alltag erleichtern kann – etwa beim Rangieren oder wenn man öfter mal anhalten muss.
Gewicht und Wendigkeit
Beim Vergleich der Gewichtsangaben und der typischen Handlichkeit zeigt sich: Beide Motorräder sind so konzipiert, dass sie nicht wie schwere Enduro-Maschinen wirken. Die Unterschiede in den aufgelisteten Werten können aber beeinflussen, wie „leicht“ sich das Bike im Alltag anfühlt – besonders, wenn man viel in der Stadt oder auf kleinen Wegen unterwegs ist.
Reichweite und Praxis: Wie weit kommt man ohne Stress?
Für viele ist die Reichweite ein unterschätzter Punkt. Die aufgelisteten Tank- bzw. Reichweitenwerte zeigen, wie entspannt längere Ausfahrten geplant werden können. Beide Motorräder sind für Offroad-Touren gedacht, aber die Unterschiede in den Werten können dazu führen, dass man bei der einen Maschine etwas seltener planen muss.
In der Praxis gilt: Wer häufig spontan fährt und nicht ständig an Tankstopps denken möchte, profitiert von der Maschine mit dem komfortableren Reichweitenprofil. Wer dagegen eher kurze Runden dreht, merkt den Unterschied weniger.
Wartung, Alltagstauglichkeit und Teile: Was im Betrieb zählt
Bei Offroad-Motorrädern ist die Frage nach Wartung und Ersatzteilen immer relevant. Beide Modelle sind grundsätzlich so positioniert, dass sie im Betrieb machbar bleiben. Dennoch kann die Praxis je nach Fahrprofil variieren: Häufiges Fahren im Gelände bedeutet mehr Verschleiß an Verschleißteilen, egal welches Modell.
Die aufgelisteten Hinweise und die typischen Eigenschaften der jeweiligen Plattformen lassen aber erkennen, wie gut sich das Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt oft wie die Wahl für Fahrer, die ihr Bike sportlich nutzen und gern „am Motorrad“ dran sind. Die Honda CRF 300 L passt häufig besser zu dem Ansatz „einfach fahren, Spaß haben, unkompliziert bleiben“.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Suzuki DR-Z 4SM
- Sportlicher Charakter mit direktem Fahrgefühl, passend für zügige gemischte Strecken.
- Agiles Handling, das besonders auf Kurven und wechselndem Untergrund Spaß macht.
- Supermoto-nahe Ausrichtung, die Asphaltanteile und schnelle Richtungswechsel unterstützt.
Schwächen der Suzuki DR-Z 4SM
- Je nach Fahrstil kann die Abstimmung im Alltag „präsenter“ wirken, was mehr Aufmerksamkeit erfordert.
- Für sehr lange, entspannte Touren ist sie nicht die erste Wahl – dafür ist der Fokus zu klar auf sportliches Fahren gerichtet.
Stärken der Honda CRF 300 L
- Kontrolliertes, alltagstaugliches Fahrgefühl, besonders auf wechselhaftem Untergrund.
- Offroad-Fokus, der sich im Gelände oft stimmig anfühlt.
- Gute Zugänglichkeit durch eine ergonomische Gesamtwirkung, die das Motorrad unkompliziert macht.
Schwächen der Honda CRF 300 L
- Wer maximal supermoto-sportlich fahren will, empfindet die Abstimmung möglicherweise weniger „spitz“ als bei der DR-Z 4SM.
- Für sehr ambitioniertes, hartes Tempo auf Asphalt kann die Ausrichtung weniger „zielgenau“ wirken.
Welches Bike passt zu welchem Fahrertyp?
Am Ende entscheidet weniger die Theorie als der eigene Fahrstil. Die Suzuki DR-Z 4SM ist besonders spannend für Fahrer, die gern dynamisch unterwegs sind, Kurven mögen und ein Motorrad suchen, das sich wie ein sportliches Werkzeug anfühlt. Die Honda CRF 300 L ist dagegen ideal, wenn Offroad wirklich Teil des Plans ist und das Motorrad dabei gleichzeitig unkompliziert bleiben soll.
Für wen die Suzuki DR-Z 4SM die bessere Wahl ist
Die DR-Z 4SM passt besonders gut, wenn gemischte Strecken im Vordergrund stehen: Asphaltanteile, schnelle Richtungswechsel, gelegentliches Gelände und ein Fahrgefühl, das sportlich und direkt wirkt. Wer gern mit dem Motorrad „arbeitet“ und die Maschine aktiv führt, wird hier häufig mehr Begeisterung finden.
Für wen die Honda CRF 300 L die bessere Wahl ist
Die CRF 300 L ist die passende Wahl, wenn das Motorrad vor allem für Offroad-Einsätze gedacht ist, aber trotzdem straßenzugelassen sein soll. Wer Wert auf kontrollierbares Ansprechverhalten, ruhigeres Handling und ein insgesamt zugängliches Gesamtpaket legt, findet in der Honda oft den entspannteren Begleiter.
Fazit:
Die Suzuki DR-Z 4SM und die Honda CRF 300 L sind beide starke Kandidaten, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die DR-Z 4SM spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn sportliches Fahren auf gemischten Strecken im Vordergrund steht: direkter Motorcharakter, agiles Handling und eine supermoto-nahe Ausrichtung sorgen für viel Fahrspaß bei zügiger Gangart. Dafür kann sie im Alltag je nach Fahrstil etwas „präsenter“ wirken und ist weniger auf lange, entspannte Touren ausgelegt.
Die Honda CRF 300 L ist dagegen die stimmigere Wahl, wenn Offroad wirklich Priorität hat und das Motorrad dabei unkompliziert bleiben soll: kontrolliertes Fahrgefühl, offroad-orientierte Gesamtwirkung und ein zugängliches Handling machen sie besonders attraktiv für wechselnde Untergründe und regelmäßige Ausfahrten. Wer also mehr Geländezeit einplant und ein ruhigeres, leicht zu fahrendes Paket sucht, liegt mit der Honda oft richtig.
Kurz gesagt: Suzuki für sportlich-dynamisches Fahren auf gemischten Strecken, Honda für Offroad mit Fokus auf Kontrolle und Alltagstauglichkeit.