| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 6.445 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
- wendiges, agiles und zugängliches Bike
- drehfreudiger Motor
- präzises Fahrverhalten trotz einfachem Fahrwerk
- bremst gut weil leicht
- vermittelt jede Menge Fahrspaß
- veraltetes Cockpit
- eingeschränkter Sozius-Sitzkomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 167 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 1.990 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 45 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 358 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17 | |
| Reifen hinten | 150/60R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Petal, Einkolben Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit: Spaß in Tüten
Die Kawasaki Z400 ist einfach konstruierte, aber sehr gute A2 Maschine. Sie vermittelt aufgrund ihres agilen Motors und des präzisen Fahrwerks jede Menge Fahrspaß. Den Vergleich zu den anderen A2-Nakedbikes braucht sie jedenfalls nicht zu scheuen. Sie macht einen ausgereiften und soliden Eindruck. Die Bedienung ist einfach und aufgrund des geringen Gewichts und des einfachen Handlings eigenet sich die Z400 vor allem für Anfänger. Aber auch alte Hasen dürften mit der Z400 jede Menge Spaß haben, das war jedenfalls bei uns der Fall.Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in Sankt Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Gleich um die Ecke gibt es tolle Landstraßen, wo ihr es mal so richtig krachen lassen könnt! Heller & Soltau (hier in Google Maps) hat natürlich auch alle anderen Kawasakis im Laden stehen und verkauft zudem Motorräder von Husqvarna. Ein Besuch lohnt sich immer und der Kaffee wird mehrfach täglich frisch serviert.
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Suzuki DR-Z 4SM vs. Kawasaki Z 400: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Einsatzgebiet
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Suzuki DR-Z 4SM steht für den supermoto-inspirierten Charakter: direkt, agil und mit einem Fokus auf Dynamik. Die Kawasaki Z 400 dagegen ist klar im Naked-Bike-Lager verortet: aufrechte Sitzposition, alltagstaugliche Ergonomie und ein Fahrgefühl, das sich vor allem im Stadtverkehr und auf der Landstraße wohlfühlt. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede – denn sie entscheiden am Ende darüber, welches Motorrad besser zum eigenen Fahrstil passt.
Grundcharakter: Supermoto-DNA vs. Naked-Bike-Alltag
Wie sich die Suzuki DR-Z 4SM anfühlt
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt wie ein Motorrad, das Lust auf Bewegung macht. Der supermotoartige Ansatz sorgt für ein sehr direktes Rückmeldegefühl: Gasbefehle werden spürbar umgesetzt, das Handling wirkt lebendig und die Maschine lädt dazu ein, Kurven bewusst zu „arbeiten“. Wer gern zügig fährt, häufig beschleunigt und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Linien nutzt, findet hier einen passenden Charakter.
Wie sich die Kawasaki Z 400 anfühlt
Die Kawasaki Z 400 setzt stärker auf den typischen Naked-Bike-Komfort: übersichtliche Ergonomie, entspannteres Handling im Alltag und ein Fahrstil, der sich auch auf längeren Strecken gut anfühlt. Das Motorrad wirkt weniger „zielgerichtet sportlich“ und mehr „leicht zu genießen“. Gerade wenn der Fokus auf Alltag, Pendeln und unkomplizierten Touren liegt, spielt die Z 400 ihre Stärken aus.
Handling und Fahrgefühl im Vergleich
Agilität und Lenkpräzision
Im direkten Vergleich zeigt die Suzuki DR-Z 4SM eine deutlich sportlichere Ausrichtung. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, schnell in die gewünschte Linie zu finden. Das kann ein Vorteil sein, wenn häufig enge Kurven, wechselnde Fahrbahnbeläge oder dynamische Fahrten anstehen. Gleichzeitig kann diese Direktheit auch bedeuten, dass man seine Fahrweise bewusster anpasst, statt einfach „entspannt rollen“ zu lassen.
Die Kawasaki Z 400 ist dagegen oft die Wahl, wenn das Motorrad vor allem leicht und berechenbar wirken soll. Das Handling ist freundlich, die Maschine lässt sich im Stadtverkehr gut bewegen und bleibt auch bei alltäglichen Manövern angenehm kontrollierbar. Wer weniger „sportlich attackieren“ möchte, sondern lieber flüssig fährt, wird die Z 400 als entspannter empfinden.
Stabilität bei Tempo und Alltagssituationen
Beide Motorräder können auf ihrer jeweiligen Basis überzeugen, aber sie priorisieren unterschiedliche Dinge. Die DR-Z 4SM wirkt stärker auf Dynamik ausgelegt und fühlt sich dort besonders stimmig an, wo man das Motorrad aktiv bewegt. Die Z 400 punktet eher mit einem gleichmäßigen, alltagstauglichen Fahrgefühl – besonders dann, wenn Strecken nicht nur aus Kurven bestehen, sondern aus Verkehr, Ampeln und wechselnden Geschwindigkeiten.
Motorcharakter: Drehfreude vs. Alltagstauglichkeit
Leistungsentfaltung der Suzuki DR-Z 4SM
Die Suzuki DR-Z 4SM steht für einen Motorcharakter, der zum Mitgehen animiert. Die Maschine belohnt eine aktive Fahrweise: Gas geben, Drehzahl nutzen, Linie halten. Das ist ein klarer Vorteil für alle, die gern „mit dem Motorrad arbeiten“ und nicht nur von A nach B fahren möchten. Wer dagegen vor allem entspannt cruisen will, kann die sportlichere Auslegung als weniger „ruhig“ empfinden.
Leistungsentfaltung der Kawasaki Z 400
Die Kawasaki Z 400 wirkt in der Praxis oft harmonischer für den Alltag. Die Kraftentfaltung unterstützt ein gleichmäßiges Fahren, ohne dass ständig hohe Drehzahlen nötig sind, um zügig voranzukommen. Das macht sie attraktiv für Einsteiger und für Fahrer, die im Alltag vor allem unkomplizierte Fahrbarkeit suchen. Gleichzeitig ist sie weniger darauf ausgelegt, jedes Mal maximal sportlich ausgereizt zu werden.
Sitzposition und Komfort: Wer sitzt wie?
Ergonomie bei der Suzuki DR-Z 4SM
Die DR-Z 4SM vermittelt eine sportlichere Haltung. Das kann beim dynamischen Fahren helfen, weil der Oberkörper und die Gewichtsverteilung besser „mitarbeiten“. Für kurze bis mittlere Fahrten ist das oft ein Plus. Bei längeren Strecken kann die sportlichere Ausrichtung jedoch stärker spürbar werden – je nachdem, wie empfindlich die eigene Muskulatur auf eine aktivere Haltung reagiert.
Ergonomie bei der Kawasaki Z 400
Die Kawasaki Z 400 setzt auf eine aufrechtere, alltagstaugliche Sitzposition. Das erleichtert das Handling im Verkehr und sorgt dafür, dass man auch nach längerer Zeit noch entspannt unterwegs ist. Wer häufig pendelt oder Touren plant, bei denen nicht nur Kurven, sondern auch Komfort zählt, wird die Z 400 häufig als angenehmer empfinden.
Fahrwerk und Bremsgefühl: Kontrolle in Kurven und im Alltag
Fahrwerk der Suzuki DR-Z 4SM
Die Suzuki DR-Z 4SM ist spürbar auf aktives Fahren ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt ein zügiges Umsetzen von Richtungswechseln und vermittelt ein direktes Feedback. Das ist ein Vorteil, wenn die Strecke „lebt“: wechselnde Untergründe, Kurvenfolgen und wechselnde Fahrbahnqualität. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass man bei sehr komfortorientierter Fahrweise nicht ganz denselben „Relax“-Effekt bekommt wie bei stärker alltagstypischen Setups.
Fahrwerk der Kawasaki Z 400
Die Kawasaki Z 400 zielt stärker auf ein ausgewogenes Gesamtpaket aus Kontrolle und Alltagstauglichkeit. Das Brems- und Fahrwerksgefühl wirkt häufig harmonisch, sodass man sich schnell auf das Motorrad verlassen kann. Gerade im Stadtverkehr und auf Landstraßen, wo man nicht ständig am Limit fährt, ist das ein echter Pluspunkt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „einfach losfahren“
Stärken der Suzuki DR-Z 4SM im Alltag
Die DR-Z 4SM kann im Alltag überzeugen, wenn der Fokus auf Fahrspaß liegt. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gern spontan fahren, Kurven suchen und das Motorrad als aktiven Begleiter sehen. Auch wenn der Alltag nicht immer „sportlich“ ist, bleibt die Maschine in ihrem Charakter präsent – und das macht sie für viele zu einer emotionalen Wahl.
Stärken der Kawasaki Z 400 im Alltag
Die Z 400 ist im Alltag oft die unkompliziertere Option. Das betrifft nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch die Art, wie sich das Motorrad in typischen Situationen bewegt: Anfahren, Rangieren, gleichmäßiges Fahren und entspanntes Tempo. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell in den Alltag integrieren lässt, findet hier eine sehr stimmige Basis.
Für wen passt welches Motorrad?
Passend zur Suzuki DR-Z 4SM
Die Suzuki DR-Z 4SM ist besonders interessant für Fahrer, die einen sportlich-direkten Charakter suchen und gern aktiv fahren. Wer Kurven nicht nur „durchfährt“, sondern bewusst gestaltet, wird die Stärken der DR-Z 4SM besonders häufig abrufen. Auch wenn das Motorrad im Alltag genutzt wird, steht der Fahrspaß im Vordergrund.
Passend zur Kawasaki Z 400
Die Kawasaki Z 400 passt besonders gut zu Fahrern, die ein leicht zu handhabendes Naked Bike möchten. Für Stadtfahrten, Pendeln und entspannte Touren ist die Z 400 häufig die bessere Wahl, weil sie ein harmonisches Gesamtpaket liefert: unkompliziert, berechenbar und angenehm in der Ergonomie.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Suzuki DR-Z 4SM: Stärken liegen vor allem im sportlich-direkten Fahrgefühl, der aktiven Auslegung und dem Spaßfaktor bei dynamischer Fahrweise. Schwächen zeigen sich eher dann, wenn maximaler Komfort oder ein sehr „entspanntes“ Fahrprofil im Vordergrund steht.
Kawasaki Z 400: Stärken liegen in der alltagstauglichen Ergonomie, dem harmonischen Fahrgefühl und der unkomplizierten Nutzung im Verkehr sowie auf der Landstraße. Schwächen können sich ergeben, wenn ein besonders sportlich-aggressiver Charakter gesucht wird, der stark nach „Ausreizen“ verlangt.
Fazit:
Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Werkzeug für dynamisches Fahren anfühlt und bei Kurven sowie aktiver Fahrweise besonders viel Freude macht, liegt mit der Suzuki DR-Z 4SM richtig. Sie ist die Wahl für Fahrer, die das Motorrad spüren möchten und gern bewusst Gas geben, Linien wählen und das Fahrgefühl in den Vordergrund stellen.
Für alle, die vor allem im Alltag unterwegs sind, häufig durch Verkehr müssen oder ein Naked Bike bevorzugen, das sich leicht beherrschen lässt und dabei angenehm bleibt, ist die Kawasaki Z 400 meist die bessere Entscheidung. Sie bietet ein stimmiges Gesamtpaket aus Komfort, Berechenbarkeit und unkomplizierter Fahrbarkeit – ideal für Stadt, Landstraße und entspannte Touren.
Kurz gesagt: DR-Z 4SM für sportlich-aktive Fahrer, Z 400 für alltagstaugliche Genießer.