UVP 14.969 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Der neue Tourer von Suzuki mit Reihen-Vierer und sportlichen Genen
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Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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Pro und Kontra

Pro:
  • Viel Platz für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • Seitenständer etwas lieblos gemacht
Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.460mm
Länge2.140mm
Radstand1.460mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.215mm
Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartReihe 4-Takt
Hubraum999ccm
Hub59mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung152 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment106 NM bei 9.250 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite311km
Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenSuperbike-Schwinge Aluminium
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist sicher kein Poserbike - zum Glück. Vielmehr vereint sie alle positiven Tugenden, für die Suzuki bekannt ist: Es gibt keinen unsinnigen Schnickschnack, alles funktioniert so wie es soll und vor allem reagiert das Bike vorhersehbar. Der Motor ist ein Gedicht und tatsächlich kann die Maschine beides - reisen und rasen. Wie fast immer bei Suzuki ist auch die GT ein ehrliches Bike und ein verlässlicher Freund, mit dem man jede Menge Spaß und wenig Kummer haben wird.
 
Die Kritikpunkte sind überschaubar und damit entpuppt sich das Bike als ernsthafter Konkurrent zur Kawasaki Ninja 1000 SX oder Honda NT 1100. Wir können allen Interessenten eine Probefahrt empfehlen - am besten bei Bergmann & Söhne in Tornesch oder Bremervörde. Von denen haben wir nämlich das Testbike zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank dafür, wir hatten sehr viel Spaß mit der GSX-S 1000 GT.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.400€
  • Verfügbarkeit: ab 04/2022
  • Farben: blau, schwarz, hellblau

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Vergleich Suzuki GSX-S 1000 GT vs. Suzuki DR-Z 4SM

Wenn es um den richtigen Motorradtyp geht, entscheidet am Ende selten nur die Leistung – viel wichtiger ist der Charakter. Genau hier trennt sich im Vergleich zwischen der Suzuki GSX-S 1000 GT und der Suzuki DR-Z 4SM die Spreu vom Weizen: Die GSX-S 1000 GT ist auf sportliches Reisen ausgelegt, während die DR-Z 4SM mit ihrem Supermoto-Ansatz vor allem Lust auf kurzes, dynamisches Fahren macht. Beide Motorräder kommen aus dem Suzuki-Universum, aber sie spielen in unterschiedlichen Ligen. Wer das versteht, trifft schneller die passende Wahl.

Grundcharakter: Sporttourer vs. Supermoto

Die Suzuki GSX-S 1000 GT wirkt wie ein Motorrad, das man gern länger fährt: Sie ist darauf ausgelegt, auch bei zügigem Tempo stabil zu bleiben und dabei Komfort zu bieten. Im Vergleich dazu steht die Suzuki DR-Z 4SM für ein leichtes, direktes Fahrgefühl. Sie ist weniger auf Reichweite und Dauerkomfort optimiert, sondern auf Wendigkeit, Agilität und das schnelle Gefühl „einfach los“. Dadurch fühlt sich die DR-Z 4SM besonders in der Stadt und auf kurzen Strecken lebendig an.

Wie sich das in der Praxis zeigt

Beim Vergleich der aufgelisteten Eckdaten wird schnell klar, warum sich beide Maschinen so unterschiedlich anfühlen: Die GSX-S 1000 GT ist als sportlicher Tourer gedacht – entsprechend zielt das Setup auf ruhiges Handling bei höheren Geschwindigkeiten und auf eine Sitzposition, die längere Fahrten erleichtert. Die DR-Z 4SM dagegen setzt auf ein Konzept, das den Fokus auf Kontrolle im Alltag legt: Sie ist spürbar „näher am Boden“, wirkt dadurch wendiger und macht besonders dann Spaß, wenn die Strecke nicht endlos geradeaus geht.

Motor & Antrieb: Kraftentfaltung mit unterschiedlichem Ziel

Im direkten Vergleich unterscheiden sich die beiden Modelle vor allem in der Art, wie Leistung genutzt wird. Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist darauf ausgelegt, zügig zu beschleunigen und auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän zu bleiben. Das passt zu Fahrern, die gern dynamisch unterwegs sind und dabei nicht ständig „am Limit“ arbeiten möchten. Die Suzuki DR-Z 4SM verfolgt einen anderen Ansatz: Sie ist eher auf knackige Fahrbarkeit und ein unmittelbares Ansprechverhalten ausgelegt. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur auf der Autobahn oder Landstraße glänzen soll, sondern auch auf kleineren Wegen und in der Stadt.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Die Stärke der GSX-S 1000 GT liegt darin, dass sie die Leistung „tourentauglich“ nutzbar macht: Sie bietet eine Art von Durchzug, die das Fahren entspannter macht, selbst wenn das Tempo steigt. Die Schwäche zeigt sich eher dort, wo es eng und hektisch wird: Wer sehr häufig zwischen engen Lücken manövriert oder ständig Stop-and-go fährt, merkt, dass ein sportlicher Tourer nicht immer die gleiche Leichtigkeit ausstrahlt wie ein supermotoartiges Konzept.

Die DR-Z 4SM punktet dagegen mit dem Gefühl von Kontrolle und unmittelbarer Reaktion. Gerade beim schnellen Richtungswechsel oder beim „mal eben“ über eine kurvige Strecke ist das ein echter Vorteil. Als Schwäche kann man ansehen, dass sie weniger für lange, gleichmäßige Fahrten gemacht ist: Wer regelmäßig weite Strecken am Stück fährt, wird die Tourer-Qualitäten der GSX-S 1000 GT stärker vermissen.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerksvergleich zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten besonders deutlich. Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist so abgestimmt, dass sie bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken ein sicheres, ruhiges Gefühl vermittelt. Das hilft dabei, die Konzentration auf der Straße zu halten, statt ständig gegen das Motorrad arbeiten zu müssen. Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen auf Beweglichkeit ausgelegt. Sie wirkt leichter zu „lesen“ und lädt dazu ein, Kurven dynamisch anzufahren und das Tempo aus dem Rhythmus heraus zu entwickeln.

Kurven, Bremsen und Fahrgefühl

Im Vergleich der aufgelisteten Werte wird deutlich, dass die GSX-S 1000 GT eher auf sportliches Fahren mit Komfortreserve zielt. Das bedeutet: Brems- und Fahrstabilität sind so gedacht, dass man auch bei längeren Fahrten nicht ständig das Gefühl hat, das Motorrad „überreden“ zu müssen. Die DR-Z 4SM ist dagegen ein Motorrad, das Kurven oft direkter „übersetzt“: Man spürt schneller, wann es Zeit ist, zu arbeiten – und genau das macht den Reiz aus.

Wer häufig auf wechselnden Untergründen unterwegs ist oder gern mal abseits der typischen Hauptstrecke fährt, wird die DR-Z 4SM als unkompliziert empfinden. Wer dagegen regelmäßig Autobahn und zügige Landstraßen kombiniert, wird die GSX-S 1000 GT als entspannter und berechenbarer wahrnehmen.

Ergonomie & Alltag: Sitzposition, Windschutz und Nutzbarkeit

Ein großer Unterschied im Vergleich liegt in der Art, wie beide Motorräder den Alltag „mittragen“. Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist als GT-Modell klar auf längere Fahrten ausgelegt. Das zeigt sich in der Gesamtkonzeption: Sitzposition und Ausstattung sind darauf ausgerichtet, dass man auch nach mehreren Stunden noch gern weiterfährt. Dazu passt, dass sie im Vergleich als sportlicher Tourer eher die Rolle des „Allround-Reisenden“ übernimmt.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist im Alltag dagegen oft die Maschine für spontane Fahrten. Sie wirkt handlich, lässt sich im Stadtverkehr leichter „führen“ und macht Spaß, wenn die Strecke kurz ist und man trotzdem Dynamik möchte. Wer viel im urbanen Umfeld unterwegs ist oder gern zwischen Ampeln und kurzen Kurven pendelt, wird die DR-Z 4SM als besonders passend empfinden.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die GSX-S 1000 GT punktet mit dem Komfortgedanken: Sie ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad auch bei längeren Touren nicht zur Belastung wird. Die Schwäche ist eher der Aufwand, wenn es sehr eng wird – ein sportlicher Tourer ist nicht dafür gemacht, ständig „auf Kante“ in engen Situationen zu jonglieren.

Die DR-Z 4SM ist dagegen stark, wenn es schnell gehen soll und das Motorrad nicht „zu viel“ sein darf. Die Schwäche zeigt sich vor allem bei langen, gleichmäßigen Strecken: Dort fehlt der Tourer-Fokus, der die GSX-S 1000 GT so angenehm macht.

Ausstattung & Zielgruppe: Welche Bedürfnisse werden getroffen?

Im Vergleich der aufgelisteten Ausstattungsdetails wird klar, dass beide Modelle für unterschiedliche Bedürfnisse optimiert sind. Die Suzuki GSX-S 1000 GT richtet sich an Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sportlich ist, aber trotzdem für Touren taugt. Sie ist besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende glänzen soll, sondern auch auf längeren Strecken überzeugt.

Die Suzuki DR-Z 4SM richtet sich an Fahrer, die ein leichtes, agiles Motorrad wollen – eines, das Spaß macht, ohne dass man ständig „groß planen“ muss. Sie ist ideal, wenn das Fahren eher aus kurzen Sessions besteht: Stadt, Feierabendrunde, kurvige Nebenstrecken und das Gefühl, schnell in den Flow zu kommen.

Welche Maschine passt zu welchem Fahrstil?

Wer gern zügig fährt, dabei aber nicht ständig anstrengend arbeiten möchte, findet in der GSX-S 1000 GT den passenden Charakter. Wer dagegen gern direkt und verspielt unterwegs ist, wird die DR-Z 4SM als deutlich „näher dran“ empfinden.

Fazit: Welche Suzuki ist die bessere Wahl?

Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist die bessere Wahl für alle, die ein sportliches Motorrad suchen, das gleichzeitig für längere Fahrten ausgelegt ist. Im Vergleich zeigt sich ihr Vorteil vor allem dort, wo Stabilität, souveräner Vortrieb und ein komfortorientierter Gesamteindruck zählen. Wer regelmäßig Touren fährt, gern zügig unterwegs ist und dabei ein berechenbares Fahrgefühl bevorzugt, wird mit der GSX-S 1000 GT deutlich zufriedener sein.

Die Suzuki DR-Z 4SM passt dagegen besser zu Fahrern, die Agilität und unmittelbaren Fahrspaß priorisieren. Im Vergleich wirkt sie wie die Maschine für spontane Runden: Stadtverkehr, kurze Strecken, kurvige Wege und ein Handling, das schnell Lust auf mehr macht. Wer nicht primär lange Distanzen abspulen will, sondern lieber dynamisch und direkt fährt, trifft mit der DR-Z 4SM die richtige Entscheidung.

Kurz gesagt: Touren & sportliche Souveränität sprechen für die GSX-S 1000 GT – Agilität & Spaß auf kurzen Wegen sprechen für die DR-Z 4SM.

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