UVP 7.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.465 €
Baujahr von 2015 bis 2020
Der neue Cross-Over von Suzuki für deutlich unter 9.000 Euro
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Die nahezu perfekte Reise-Enduro kommt von Honda
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Pro und Kontra

Pro:
  • bewährter V2-Motor
  • gute Serienausstattung
  • sehr zugängliches Motorrad
  • guter Quickshifter
  • guter Fahrkomfort
  • günstiger Preis
Kontra:
  • einfaches Fahrwerk
  • Turbulenzen beim Windschutz
  • könnte einen Tick leichter sein
Pro:
  • Ausgewogenes, ausgereiftes Motorrad
  • Fühlt sich wohl auf der Strasse und im Gelände
  • Tourentauglich
  • Kräftiger Motor mit Leistung, Sound & Charakter
  • Angenehme Sitzposition für lange Fahrten
  • Tolles Fahrwerk und gute Bremsen
Kontra:
  • LCD-Cockpit spiegelt
  • Aufsteigen für kleinere Personen anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht211kg
Radstand1.445mm
Länge2.160mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.295mm
Gewicht233kg
Radstand1.575mm
Länge2.335mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.475mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder V-Motor, 4-Takt
Hubraum645ccm
Hub63mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub75mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite414km
Leistung95 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment98 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.201km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite409km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 129)mm
Federung hintenZentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, Federvorspannung 7-stufig einstellbar (Federweg 129)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten160/60ZR17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorneShowa 45 mm Cartridge Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 230)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAluminium Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 Zoll
Reifen hinten150/70-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneWave-Doppelscheibenbremse, hydraulisch betätigt, Radial-Vierkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenWave-Scheibenbremse, hydraulisch betätigt, Einkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 256 mm)

Fazit: genau richtig unaufgeregt

Die Suzuki SV-7GX ist ein Motorrad, das man nicht auf dem Papier kaputtanalysieren sollte. Ja, es gibt stärkere Bikes. Ja, es gibt edlere Fahrwerke. Ja, es gibt Maschinen mit mehr elektronischem Bling-Bling. Aber kaum etwas davon ist entscheidend, wenn man nach den ersten Kilometern merkt, dass dieses Motorrad einfach funktioniert und dabei sympathisch bleibt. Der V2 hat Charakter, die Ergonomie passt, der Windschutz ist alltagstauglich, die Ausstattung modern genug und der Preis fair. Das Ergebnis ist kein lautes Statement, sondern ein richtig gutes Motorrad für echte Kilometer.

Wer eine Maschine sucht, die Stadt, Landstraße, Pendeln und Touren locker unter einen Helm bekommt, findet in der SV-7GX einen sehr starken Kandidaten. Sie ist zugänglich genug für Aufsteiger, interessant genug für erfahrene Fahrer und praktisch genug für Leute, die nicht nur sonntags bei Sonnenschein unterwegs sind. Kurz gesagt: Die Suzuki SV-7GX ist nicht das Motorrad, das am lautesten brüllt. Sie ist das, mit dem man nach einer langen Runde grinsend abstellt und denkt: „Jo, genau so muss das.“

Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Zweirad Leber in Verlbert (südlich von Essen) zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.588 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: weiß, blau, schwarz, grau

Fazit - was bleibt hängen

Die Africa Twin Jahrgang 2018 ist ein modernes und vor allem sehr ausgewogenes Motorrad. Alles was sie macht, macht sie ausgesprochen gut. Man fühlt sich als Fahrer nicht nur wohl, sondern geradezu geborgen. Die Maschine vermittelt Sicherheit und Vertrauen, vor allem ins Fahrwerk inklusive der Bremsen. Sie ist gut motorisiert und macht akustisch ordentlich Radau. Dank breitem Lenker und langer Federwege scheut man unbefestigte Wege nicht - im Gegenteil: Jeder Feldweg wird von der Africa Twin dankbar glatt gebügelt. Und so wird jede Fahrt mit dieser Maschine zur reinen Freude, sei es die kurze Tour zum Baggersee, die 6-monatige Reise zum Nordkap oder auch nur die kurze Fahrt zum Brötchen holen. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der CRF 1000 L und wollten gar nicht mehr absteigen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.465 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016-2019
  • Farben: Rot, Blau, Schwarz

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Suzuki SV 7GX vs. Honda CRF 1000 L Africa Twin – Vergleich im Alltag und auf Tour

Wer zwischen Suzuki SV 7GX und Honda CRF 1000 L Africa Twin schwankt, steht im Grunde vor zwei unterschiedlichen Motorrad-Philosophien. Die Suzuki SV 7GX zielt auf einen modernen, alltagstauglichen Fahrspaß mit klarer Straßenorientierung. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist dagegen als Reiseenduro gedacht: Sie soll lange Strecken komfortabel machen und auch auf wechselndem Untergrund souverän bleiben. Im Vergleich zeigt sich schnell, dass beide Modelle ihre Stärken dort ausspielen, wo sie jeweils am besten passen.

Grundcharakter: Straßenfokus vs. Abenteuer-Gen

Die SV 7GX wirkt wie ein Motorrad, das den Alltag leicht macht: Die Abstimmung ist auf flüssiges Vorankommen ausgelegt, das Handling bleibt übersichtlich und die Maschine fühlt sich in typischen Stadt- und Landstraßen-Situationen schnell vertraut an. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt, profitiert von dieser unkomplizierten Art.

Die Africa Twin bringt dagegen den Charakter eines Langstrecken-Reisebikes mit. Das Motorrad ist so konzipiert, dass es auch dann noch Ruhe ausstrahlt, wenn die Strecke unruhig wird: Kopfsteinpflaster, Schotterpassagen oder längere Etappen mit Gepäck. Das merkt man vor allem daran, wie das Bike mit Tempo und Last umgeht und wie stabil es sich über längere Zeit anfühlt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik wird deutlich: Die SV 7GX setzt auf ein Ansprechverhalten, das eher aus dem Drehzahlbereich heraus Spaß macht. Das erleichtert das dynamische Fahren auf der Landstraße, weil sich die Maschine spontan auf Gasbefehle einlässt. Gerade beim Überholen oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt das sehr direkt.

Die Africa Twin spielt ihre Stärken stärker im „Durchziehen“ aus. Der Antrieb ist so ausgelegt, dass auch bei konstantem Tempo oder bei wechselnden Bedingungen ein ruhiger Vortrieb entsteht. Das ist besonders auf langen Touren angenehm, weil weniger „ständiges Nacharbeiten“ nötig ist. Gleichzeitig bleibt das Motorrad flexibel, wenn die Strecke plötzlich anspruchsvoller wird.

Stärken und Schwächen im Antrieb

  • Suzuki SV 7GX: Stärken liegen in der spritzigen Reaktion und dem sportlichen Gefühl beim Fahren auf Asphalt. Schwäche: Wer häufig sehr lange Etappen mit viel Gepäck und häufigem „Abreißen“ von der Komfortzone erwartet, könnte den Fokus stärker auf Straße als auf Abenteuer spüren.
  • Honda CRF 1000 L Africa Twin: Stärken liegen in der souveränen Langstrecken-Performance und der Fähigkeit, auch bei wechselndem Untergrund ruhig zu bleiben. Schwäche: Im reinen Stadt- oder Kurzstreckenbetrieb kann das größere Reiseenduro-Gefühl mehr „Motorrad“ sein, als man im Alltag braucht.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Im Handling zeigt die SV 7GX ihre Straßenorientierung. Das Motorrad lässt sich zügig in die Kurve bringen, wirkt handlich und vermittelt ein sicheres Gefühl bei häufigen Richtungswechseln. Gerade wenn der Alltag aus Ampeln, Kreisverkehren und kurvigen Abschnitten besteht, ist diese Agilität ein echter Vorteil.

Die Africa Twin ist dagegen auf Stabilität ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt dabei, dass das Motorrad auch bei höheren Geschwindigkeiten oder unebenen Strecken kontrolliert bleibt. Auf längeren Touren mit Gepäck oder auf Straßen, die nicht durchgehend perfekt sind, zahlt sich diese Auslegung aus. In engen Passagen kann das Handling dennoch souverän bleiben – aber es fühlt sich weniger „leichtfüßig“ an als die Suzuki.

Bremsen und Fahrgefühl

Beide Modelle sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die SV 7GX wirkt im Alltag oft wie ein Motorrad, das schnell auf wechselnde Situationen reagiert: Bremsen und Fahrgefühl sind so abgestimmt, dass man zügig dosieren kann. Die Africa Twin punktet eher mit dem Gefühl von Reserven und Kontrolle, besonders wenn die Strecke unruhiger wird oder wenn man mit mehr Gepäck unterwegs ist.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition für verschiedene Fahrprofile

Die SV 7GX bietet eine Sitzposition, die eher auf aktives Fahren ausgelegt ist. Das unterstützt sportliches Kurvenfahren und macht das Motorrad zu einem guten Begleiter für regelmäßige Ausfahrten. Für längere Touren ist sie ebenfalls geeignet, aber der Komfort steht stärker im Zeichen von „dynamisch statt maximal entspannt“.

Die Africa Twin ist deutlich stärker auf Langstrecke ausgelegt. Die Ergonomie wirkt so gestaltet, dass man auch über längere Zeit konzentriert und entspannt bleibt. Gerade wenn die Tour mehrere Stunden dauert oder wenn die Strecke nicht durchgehend glatt ist, spielt das Reiseenduro-Konzept seine Vorteile aus.

Elektronik und Ausstattung: Unterstützung im Alltag und auf Tour

Im Elektronikbereich zeigt sich ein typischer Unterschied: Die SV 7GX richtet sich an Fahrer, die eine moderne, gut nutzbare Unterstützung möchten, ohne dass sich das Motorrad wie ein „Technikpaket“ anfühlt. Das macht die Maschine angenehm, wenn man sich schnell auf das Fahren konzentrieren will.

Die Africa Twin ist stärker auf wechselnde Bedingungen vorbereitet. Elektronik und Assistenzfunktionen sind so gedacht, dass sie auf langen Strecken und bei unterschiedlichen Untergründen Sicherheit und Komfort erhöhen. Das ist besonders relevant, wenn die Tour nicht nur aus Asphalt besteht oder wenn das Wetter und die Grip-Situation variieren.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

  • Suzuki SV 7GX: Stärken: klare Bedienbarkeit, Fokus auf Fahrspaß und Alltagstauglichkeit. Schwäche: weniger „Reiseenduro-Fokus“ für sehr lange, anspruchsvolle Touren.
  • Honda CRF 1000 L Africa Twin: Stärken: Unterstützung für wechselnde Bedingungen, Reiseorientierung und Komfort über Distanz. Schwäche: Wer vor allem kurze Strecken fährt, könnte den Mehrwert der Reiseauslegung weniger stark nutzen.

Reichweite, Alltagstauglichkeit und Touren-Realität

Bei der Frage nach Reichweite und Alltagstauglichkeit zeigt sich: Die SV 7GX ist ideal, wenn Touren eher spontan entstehen und das Motorrad im Alltag „einfach da“ sein soll. Das Konzept passt gut zu regelmäßigen Feierabendrunden und Wochenendfahrten, bei denen man nicht zwingend stundenlang durchgehend unterwegs ist.

Die Africa Twin ist die bessere Wahl, wenn Tourenplanung und längere Etappen zum Alltag gehören. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, dass man auch mit Gepäck und auf weniger perfekten Straßen entspannt bleibt. Dadurch wird die Reiseenduro-Realität deutlich: weniger Stress, mehr Konstanz.

Für wen welches Motorrad? Entscheidungshilfe ohne Umwege

Die Entscheidung zwischen Suzuki SV 7GX und Honda CRF 1000 L Africa Twin hängt vor allem davon ab, welche Art von Fahren im Vordergrund steht. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag leicht zu bewegen ist, schnell Spaß macht und sich auf Asphalt besonders gut anfühlt, wird mit der SV 7GX sehr wahrscheinlich glücklicher. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, auch abseits des perfekten Asphalts unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich wie ein verlässlicher Reisebegleiter anfühlt, trifft mit der Africa Twin die passendere Wahl.

Typische Käuferprofile

  • SV 7GX: Fahrer, die ein modernes, straßenorientiertes Motorrad für Alltag und Kurven suchen – mit direktem Fahrgefühl und unkomplizierter Handhabung.
  • Africa Twin: Fahrer, die Touren planen, lange Etappen mögen und Wert auf Stabilität, Komfort und Unterstützung bei wechselnden Bedingungen legen.

Fazit:

Die Suzuki SV 7GX ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Straße, Agilität und einem direkten, lebendigen Fahrgefühl liegt. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die häufig kurze bis mittlere Strecken fahren, gern zügig unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das sich im Alltag unkompliziert anfühlt. Ihre Stärke zeigt sich vor allem dort, wo häufiges Kurvenfahren, schnelles Ansprechen und handliches Handling gefragt sind.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin spielt ihre Vorteile aus, wenn lange Touren, wechselnde Strecken und ein Reiseenduro-Gefühl im Vordergrund stehen. Sie wirkt stabil, komfortorientiert und bietet durch ihre Auslegung mehr Ruhe, wenn die Strecke nicht durchgehend perfekt ist oder wenn mit Gepäck gefahren wird. Wer Abenteuer nicht nur plant, sondern regelmäßig fährt, findet in der Africa Twin den passenderen Begleiter.

Kurz gesagt: SV 7GX für straßenbetonten Fahrspaß – Africa Twin für Touren, Distanz und Abenteuer.

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