UVP 14.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Geheimtipp für alle Tage
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Pro und Kontra

Pro:
  • Komfort
  • Präzision
  • alltagstaugleicher Motor
  • Durchzug
Kontra:
  • Display
  • Gewicht
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht247kg
Radstand1.555mm
Länge2.265mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.465mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartV2 4-Takt 90 Grad
Hubraum1.037ccm
Hub66mm
Bohrung100mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung107 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment100 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite408km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKayaba USD-Gabel 43 mm (Federweg 160)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 160)mm
Aufhängung hintenAlu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben Festsattel, radial ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Wieder drängt sich der Gedanke auf: Warum eigentlich kennen dieses Bike so wenige Menschen? Suzuki selbst hält sich am Markt mit Neuheiten vornehm zurück, was man an den Marktanteilen deutlich ablesen kann. Schade, wirklich schade. Sie können es doch, denn dieses Mittelklasse-Adventure-Bike zeigt deutlich, dass die Japaner ein richtig gutes Bike, welches einen eigenen Charakter hat, auf die Beine stellen können.

Also ab zur Probefahrt. Beispielseise hier: Bergmann und Söhne in Tornesch haben uns das Testbike zur Verfügung gestellt.

Muss ja nicht gelb sein.

Preis / Farben / Baujahre

  • Preis: 14.190€ als XT
  • Baujahre: seit 2020
  • Farben: rot, gelb, schwarz

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Suzuki V-Strom 1050 XT vs. Honda X-ADV – Vergleich für Alltag, Reisen & Abenteuer

Wer zwischen der Suzuki V-Strom 1050 XT und der Honda X-ADV schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Philosophien: Die V-Strom 1050 XT steht für klassisches Adventure-Touring mit Fokus auf Reichweite, Stabilität und souveränem Langstreckenkomfort. Die X-ADV dagegen verbindet den Charakter eines Scooters mit dem Look und dem Anspruch eines „Adventure“-Bikes – mit einer Sitzposition, die viel Alltagstauglichkeit verspricht, und einem Konzept, das besonders im urbanen Umfeld punktet.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit klar wird, welches Motorrad eher zu welchem Fahrstil passt.

Grundidee im Vergleich: Touring-Adventure vs. Urban-Adventure

V-Strom 1050 XT: Reiseorientiertes Adventure

Die V-Strom 1050 XT ist als Reise- und Tourenmaschine gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: Sie wirkt wie ein Motorrad, das lange Strecken entspannt „wegsteckt“ und dabei auch auf wechselndem Untergrund nicht sofort die Nerven verliert. Die XT-Variante zielt zudem auf mehr Komfort und bessere Einsatzmöglichkeiten ab, ohne den Charakter eines straßentauglichen Adventure-Bikes zu verlieren.

X-ADV: Scooter-Komfort trifft Adventure-Optik

Die Honda X-ADV spielt stärker in der Welt zwischen Stadt und Ausflug. Sie ist weniger „klassisch“ im Sinne eines großen Adventure-Tourers, sondern eher eine Mischung aus aufrechter Sitzhaltung, praktischer Handhabung und dem Gefühl, schnell und unkompliziert unterwegs zu sein. Wer häufig im Stop-and-Go-Verkehr unterwegs ist oder kurze Wege mit spontanen Umwegen kombiniert, findet hier eine sehr stimmige Idee.

Motor & Fahrgefühl: Charakter entscheidet

V-Strom 1050 XT: Drehmoment-orientiert und souverän

Bei der V-Strom 1050 XT steht das gleichmäßige, tourentaugliche Ansprechverhalten im Vordergrund. Das Motorrad fühlt sich darauf ausgelegt an, konstant zu laufen – auch dann, wenn die Strecke länger wird oder das Tempo variiert. Gerade auf Autobahnabschnitten oder bei zügigem Landstraßenfahren zeigt sich der Vorteil eines klassischen Adventure-Motorrads: Der Motor wirkt wie ein verlässlicher Begleiter, der nicht ständig „überredet“ werden muss.

X-ADV: Agil, direkt und alltagstauglich

Die X-ADV setzt stärker auf ein unmittelbares Fahrgefühl. Das Konzept „einsteigen, losfahren, entspannt bleiben“ passt besonders in den Alltag. Die Art, wie sich die Maschine beschleunigen und in der Stadt bewegen lässt, wirkt oft weniger „schwer“ als man es von einem großen Adventure-Look erwarten würde. Für viele ist das der Kern des Reizes: weniger Aufwand, mehr spontane Mobilität.

Ergonomie & Sitzposition: Wer sitzt wie?

V-Strom 1050 XT: aufrecht, aber tourentypisch stabil

Die Sitzposition der V-Strom 1050 XT ist so ausgelegt, dass längere Fahrten angenehm bleiben. Der Fahrer sitzt nicht „sportlich zusammengeklappt“, sondern eher so, dass Rücken und Arme auch nach mehreren Stunden noch entspannt wirken. Das hilft besonders auf Reisen, wenn man nicht ständig die Haltung wechseln möchte.

X-ADV: bequem und stadtfreundlich

Die X-ADV bietet eine sehr zugängliche Sitzhaltung. Das macht das Motorrad besonders im Alltag attraktiv: Anhalten, Anfahren, Rangieren und das schnelle Umsetzen in der Stadt fühlen sich unkompliziert an. Gleichzeitig bleibt die Maschine so positioniert, dass auch längere Ausfahrten machbar sind – allerdings eher im Sinne von „komfortabel unterwegs“ als im Sinne von „klassische Langstreckenmaschine“.

Windschutz & Komfort: Unterschiedliche Prioritäten

V-Strom 1050 XT: mehr Schutz für lange Strecken

Bei der V-Strom 1050 XT spielt der Windschutz eine größere Rolle. Auf Autobahn und bei höheren Geschwindigkeiten wirkt das Motorrad dadurch oft entspannter, weil der Fahrer weniger „gegen den Fahrtwind“ arbeiten muss. Für Tourenfahrer ist das ein echter Vorteil, weil es die Konzentration auf die Strecke lenkt statt auf das ständige Nachregeln der Körperhaltung.

X-ADV: Komfort im Alltag, weniger „Reisepanzer“

Die X-ADV ist im Alltag stark, aber sie ist nicht primär als Windschutz-Maschine gebaut. Wer viel auf schnellen Strecken unterwegs ist, merkt eher, dass die Priorität auf Beweglichkeit und Zugänglichkeit liegt. Das ist nicht negativ – es ist einfach eine andere Ausrichtung. Für Stadt, Landstraße und kürzere Touren passt das Konzept sehr gut.

Elektronik & Assistenz: Moderne Unterstützung, aber mit unterschiedlichem Fokus

V-Strom 1050 XT: Touring-Elektronik für Sicherheit & Kontrolle

Die V-Strom 1050 XT setzt auf Elektronik, die vor allem das sichere, ruhige Fahren unterstützt. Gerade auf wechselndem Untergrund oder bei unterschiedlichen Beladungszuständen hilft das dabei, dass das Motorrad berechenbar bleibt. Für viele ist das ein Komfortgewinn, weil man sich weniger „darum kümmern“ muss, wie das Bike gerade reagiert.

X-ADV: Assistenz für Alltag & dynamisches Handling

Die X-ADV bringt ebenfalls moderne Unterstützung mit, die besonders im urbanen Umfeld und bei häufigen Richtungswechseln sinnvoll ist. Das Ziel ist weniger „maximale Langstreckenruhe“, sondern eher „stressfreies Fahren“. Wer oft zwischen Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Strecken wechselt, profitiert von dieser Art der Elektronik-Unterstützung.

Handling & Alltag: Wo fühlt sich welches Bike leichter an?

V-Strom 1050 XT: stabil bei Tempo, souverän in Kurven

Die V-Strom 1050 XT spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Straße fließt. In Kurven wirkt sie kontrolliert und bietet ein sicheres Gefühl, auch wenn die Strecke unruhiger wird. Im Stadtverkehr ist sie ebenfalls fahrbar, aber sie bleibt ein klassisches Motorrad: Das Handling ist nicht „scooterleicht“, sondern eher „tourentypisch“ – dafür aber sehr stabil.

X-ADV: wendig, unkompliziert, schnell im Kopf

Die X-ADV ist im Alltag oft die Maschine, die man „einfach nimmt“. Das liegt an der Bauart und dem Konzept: Man fühlt sich schnell zurechtfindet, kann zügig reagieren und kommt in engen Situationen gut klar. Gerade wenn häufig geparkt, rangiert oder in dichtem Verkehr gefahren wird, ist das ein spürbarer Vorteil.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Suzuki V-Strom 1050 XT

  • Touring-Fokus: ausgelegt für lange Strecken und entspanntes Tempo.
  • Stabilität: souveränes Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten.
  • Komfort & Windschutz: reduziert Ermüdung auf längeren Etappen.
  • Elektronik für Kontrolle: unterstützt berechenbares Fahren.

Schwächen der Suzuki V-Strom 1050 XT

  • Stadtgefühl: weniger „leichtfüßig“ als ein scooterartiges Konzept.
  • Konzept: wer primär kurze Wege und maximale Urban-Komfort will, findet die X-ADV oft passender.

Stärken der Honda X-ADV

  • Alltagstauglichkeit: unkompliziertes Handling im Stadtverkehr.
  • Agiles Gefühl: schnelle Reaktionen und leichtes Umsetzen.
  • Adventure-Optik mit Praxis: wirkt wie „mehr als ein Scooter“, bleibt aber alltagstauglich.
  • Elektronik für den Alltag: unterstützt stressfreies Fahren.

Schwächen der Honda X-ADV

  • Langstreckenfokus: weniger auf maximalen Windschutz und „Reise-Ruhe“ ausgelegt.
  • Konzeptgrenzen: wer klassisches Adventure-Touring erwartet, wird eher zur V-Strom greifen.

Für welche Einsätze passt welches Bike?

Wenn der Schwerpunkt auf Reisen liegt

Für längere Touren, bei denen Komfort, Windschutz und ein ruhiges Fahrgefühl zählen, ist die Suzuki V-Strom 1050 XT die naheliegendere Wahl. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur „fahren“, sondern richtig genießen kann – besonders auf Strecken, die sich über Stunden ziehen.

Wenn der Schwerpunkt auf Stadt & gemischten Wegen liegt

Für den Alltag, für Pendelstrecken, für spontane Ausfahrten und für Situationen, in denen häufiges Rangieren und schnelle Richtungswechsel wichtig sind, spielt die Honda X-ADV ihre Stärken aus. Sie fühlt sich oft wie die Maschine an, die man am meisten nutzt, weil sie im Alltag weniger Hürden aufbaut.

Fazit:

Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Touring, Langstrecke und souveräner Stabilität liegt. Wer häufig auf Autobahn und Landstraße unterwegs ist, profitiert von dem tourentypischen Komfort, dem stärkeren Windschutz-Gedanken und dem insgesamt berechenbaren Fahrgefühl. Die Honda X-ADV ist dagegen ideal, wenn Alltagstauglichkeit im Vordergrund steht: Sie wirkt wendig, unkompliziert und passt besonders zu Fahrten, bei denen Stadtverkehr, kurze Strecken und spontane Umwege den Alltag prägen. Kurz gesagt: V-Strom für die große Reise, X-ADV für den täglichen Spaß mit Adventure-Charakter.

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