| UVP | 14.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Komfort
- Präzision
- alltagstaugleicher Motor
- Durchzug
- Display
- Gewicht
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.265 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.465 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 4-Takt 90 Grad | |
| Hubraum | 1.037 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 107 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 100 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 408 | km |
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba USD-Gabel 43 mm (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 160)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben Festsattel, radial ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Wieder drängt sich der Gedanke auf: Warum eigentlich kennen dieses Bike so wenige Menschen? Suzuki selbst hält sich am Markt mit Neuheiten vornehm zurück, was man an den Marktanteilen deutlich ablesen kann. Schade, wirklich schade. Sie können es doch, denn dieses Mittelklasse-Adventure-Bike zeigt deutlich, dass die Japaner ein richtig gutes Bike, welches einen eigenen Charakter hat, auf die Beine stellen können.
Also ab zur Probefahrt. Beispielseise hier: Bergmann und Söhne in Tornesch haben uns das Testbike zur Verfügung gestellt.
Muss ja nicht gelb sein.
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Suzuki V-Strom 1050 XT vs. Triumph Bonneville T120
Einleitung
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn man sich zwischen zwei so unterschiedlichen Modellen wie der Suzuki V-Strom 1050 XT und der Triumph Bonneville T120 entscheiden muss. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Modelle gegenübergestellt, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Suzuki V-Strom 1050 XT präsentiert sich als robustes Adventure-Bike mit modernem und funktionalem Design. Sie ist für lange Touren und unbefestigte Wege konzipiert, was sich in der hohen Sitzposition und der breiten Lenkerform widerspiegelt. Die Bonneville T120 hingegen verkörpert den klassischen Stil und das nostalgische Flair von Triumph. Mit ihrem eleganten Design und der niedrigen Sitzhöhe spricht sie vor allem Fahrerinnen und Fahrer an, die Wert auf Ästhetik und Tradition legen.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung bietet die V-Strom 1050 XT einen kraftvollen V2-Motor, der für seine Durchzugskraft bekannt ist. Sie eignet sich hervorragend für lange Strecken und bietet eine gute Balance zwischen Leistung und Komfort. Die Bonneville T120 hingegen setzt auf einen klassischen Parallel-Twin-Motor, der ein sanftes und angenehmes Fahrverhalten bietet. Während die V-Strom für Abenteuer und Offroad-Touren prädestiniert ist, eignet sich die Bonneville besser für entspannte Fahrten in der Stadt oder auf der Landstraße.
Ausstattung und Technik
Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist mit zahlreichen modernen Technologien ausgestattet, darunter ein fortschrittliches ABS-System, verschiedene Fahrmodi und ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich anzeigt. Diese Eigenschaften machen das Fahren sicherer und komfortabler, vor allem auf langen Touren. Die Bonneville T120 hingegen bietet eine einfachere, aber dennoch ansprechende Ausstattung, die den klassischen Charakter des Motorrads unterstreicht. Sie verfügt zwar über weniger technische Spielereien, punktet dafür aber mit zeitlosem Design und einem hervorragenden Fahrgefühl.
Komfort und Alltagstauglichkeit
In Sachen Komfort hat die V-Strom 1050 XT klar die Nase vorn. Ihre ergonomische Sitzposition und die Möglichkeit, Gepäcksysteme zu montieren, machen sie zum idealen Begleiter für lange Reisen. Die Bonneville T120 wiederum bietet eine bequeme Sitzposition und eine entspannte Fahrhaltung, eignet sich aber eher für kürzere Ausflüge oder Stadtfahrten. Für den Alltagsgebrauch ist die V-Strom die praktischere Wahl, während die Bonneville eher für Fahrten mit Stil und Genuss gedacht ist.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Suzuki V-Strom 1050 XT und der Triumph Bonneville T120 stark von den individuellen Bedürfnissen abhängt. Die V-Strom ist ideal für Abenteurer, die ein vielseitiges und leistungsstarkes Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Sie bietet eine hervorragende Ausstattung, modernen Komfort und starke Leistung. Die Bonneville T120 wiederum ist perfekt für Liebhaber klassischer Motorräder, die Wert auf Stil und Tradition legen. Sie bietet ein entspanntes Fahrgefühl und eignet sich hervorragend für gemütliche Touren. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrgefühl und welchen Einsatzzweck man bevorzugt. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charme und können auf ihre Weise begeistern.