| UVP | 14.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Komfort
- Präzision
- alltagstaugleicher Motor
- Durchzug
- Display
- Gewicht
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.265 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.465 | mm |
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 4-Takt 90 Grad | |
| Hubraum | 1.037 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 107 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 100 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 408 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba USD-Gabel 43 mm (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 160)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben Festsattel, radial ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Wieder drängt sich der Gedanke auf: Warum eigentlich kennen dieses Bike so wenige Menschen? Suzuki selbst hält sich am Markt mit Neuheiten vornehm zurück, was man an den Marktanteilen deutlich ablesen kann. Schade, wirklich schade. Sie können es doch, denn dieses Mittelklasse-Adventure-Bike zeigt deutlich, dass die Japaner ein richtig gutes Bike, welches einen eigenen Charakter hat, auf die Beine stellen können.
Also ab zur Probefahrt. Beispielseise hier: Bergmann und Söhne in Tornesch haben uns das Testbike zur Verfügung gestellt.
Muss ja nicht gelb sein.
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Suzuki V-Strom 1050 XT vs. Triumph Scrambler 1200 XE: Der ultimative Vergleich
Wenn es um die Wahl des perfekten Motorrads geht, stehen die Suzuki V-Strom 1050 XT und die Triumph Scrambler 1200 XE bei Abenteuerlustigen und Tourenfahrern oft ganz oben auf der Liste. Beide Modelle haben ihre eigenen Eigenschaften, die sie einzigartig machen. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Motorräder beleuchtet, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Suzuki V-Strom 1050 XT präsentiert sich mit einem modernen und funktionalen Design, das auf lange Touren ausgelegt ist. Der hohe Windschutz und die bequeme Sitzposition machen sie zum idealen Begleiter für lange Touren. Im Gegensatz dazu hat die Triumph Scrambler 1200 XE einen robusteren, klassischen Look, der an die Tradition der Scrambler erinnert. Die aufrechte Sitzposition und die breiten Lenker sorgen vor allem im Gelände für ein entspanntes Fahrgefühl.
Motor und Leistung
Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist mit einem kraftvollen V2-Motor ausgestattet, der über den gesamten Drehzahlbereich eine hervorragende Leistung und ein gutes Drehmoment bietet. Das macht sie zur idealen Wahl für lange Touren und Autobahnfahrten. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen verfügt über einen Paralleltwin, der sich durch eine agile Beschleunigung und ein sportliches Fahrverhalten auszeichnet. Während die V-Strom auf Langstreckenkomfort ausgelegt ist, bietet die Scrambler vor allem auf kurvigen Landstraßen ein aufregendes Fahrerlebnis.
Fahrwerk und Handling
Die V-Strom 1050 XT verfügt über ein ausgewogenes Fahrwerk, das sowohl auf der Straße als auch im leichten Gelände gut funktioniert. Ihre Stabilität und ihr Handling sind beeindruckend und machen sie zu einer zuverlässigen Wahl für Abenteuerreisen. Dafür punktet die Scrambler 1200 XE mit einem sportlicheren Fahrwerk, das auf Offroad-Abenteuer ausgelegt ist. Längere Federwege und robuste Reifen lassen sie auch abseits befestigter Straßen glänzen.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit moderner Technik ausgestattet. Die V-Strom 1050 XT bietet ein umfangreiches Paket an Fahrhilfen, darunter eine Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi, die das Fahren unter verschiedenen Bedingungen erleichtern. Die Scrambler 1200 XE wiederum hat ein minimalistisches, aber funktionales Cockpit mit einem übersichtlichen Display, das alle notwendigen Informationen liefert. Während die V-Strom auf Komfort und Sicherheit setzt, legt die Scrambler mehr Wert auf ein puristisches Fahrerlebnis.
Preise und Verfügbarkeit
Die Preise können je nach Ausstattung und Region variieren, in der Regel liegt die V-Strom 1050 XT aber im oberen Preissegment, was die umfangreiche Ausstattung und Technik betrifft. Die Scrambler 1200 XE ist ebenfalls im oberen Preissegment angesiedelt, bietet aber ein einzigartiges Design und ein sportliches Fahrverhalten, das viele Motorradfahrer anspricht.
Fazit
Beide Motorräder, die Suzuki V-Strom 1050 XT und die Triumph Scrambler 1200 XE, haben ihre Stärken und Schwächen. Die V-Strom ist ideal für Langstreckenfahrer, die Wert auf Komfort und Technik legen. Sie ist perfekt für Abenteuertouren und bietet eine hervorragende Mischung aus Leistung und Ergonomie. Die Scrambler wiederum richtet sich an alle, die ein sportliches Fahrerlebnis suchen und gerne abseits der Straßen unterwegs sind. Ihr klassisches Design und ihr agiles Fahrverhalten machen sie zu einer attraktiven Wahl für Offroad-Enthusiasten.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer viel Wert auf Komfort und Technik legt, ist mit der V-Strom 1050 XT gut bedient. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist die richtige Wahl für abenteuerlustige Offroad-Fahrer, die ein sportliches Fahrgefühl auf der Straße suchen.