| UVP | 14.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 13.699 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Komfort
- Präzision
- alltagstaugleicher Motor
- Durchzug
- Display
- Gewicht
- hochherrschaftliches Fahrgefühl
- echtes Reise-Enduro Feeling
- tolles Fahrwerk
- tolle Bremsen
- toller Motor
- tolle technische Serienausstattung
- Soziuskomfort so lálá
- für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
- kein Y-AMT verfügbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.265 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.465 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Länge | 2.370 | mm |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 4-Takt 90 Grad | |
| Hubraum | 1.037 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2 Zylinder Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 107 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 100 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 408 | km |
| Leistung | 73 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 535 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba USD-Gabel 43 mm (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 160)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Zentralrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 18 M/C 70V M S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben Festsattel, radial ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Brembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Wieder drängt sich der Gedanke auf: Warum eigentlich kennen dieses Bike so wenige Menschen? Suzuki selbst hält sich am Markt mit Neuheiten vornehm zurück, was man an den Marktanteilen deutlich ablesen kann. Schade, wirklich schade. Sie können es doch, denn dieses Mittelklasse-Adventure-Bike zeigt deutlich, dass die Japaner ein richtig gutes Bike, welches einen eigenen Charakter hat, auf die Beine stellen können.
Also ab zur Probefahrt. Beispielseise hier: Bergmann und Söhne in Tornesch haben uns das Testbike zur Verfügung gestellt.
Muss ja nicht gelb sein.
Fazit
Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
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Suzuki V-Strom 1050 XT und Yamaha Ténéré 700 World Raid im Vergleich
Wenn es um Abenteuer-Motorräder geht, stehen die Suzuki V-Strom 1050 XT und die Yamaha Ténéré 700 World Raid ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder bieten eine Vielzahl von Funktionen und Eigenschaften, die sie zu idealen Begleitern für lange Reisen und Offroad-Abenteuer machen. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Modelle, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Suzuki V-Strom 1050 XT besticht durch ihr modernes Design und eine komfortable Sitzposition. Sie bietet eine aufrechte Sitzposition, die auch auf langen Strecken für Entspannung sorgt. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid hingegen hat ein robusteres, offroad-orientiertes Design, das für Abenteuer und unbefestigte Wege konzipiert ist. Die Sitzhöhe der Ténéré ist etwas höher, was für größere Fahrerinnen und Fahrer von Vorteil sein kann, während die V-Strom eine breitere Sitzfläche bietet, die auch für kleinere Fahrerinnen und Fahrer angenehm ist.
Motor und Leistung
Die V-Strom 1050 XT ist mit einem leistungsstarken V2-Motor ausgestattet, der eine sanfte Beschleunigung und viel Drehmoment bietet. Damit ist sie ideal für lange Autobahnfahrten und kurvenreiche Landstraßen. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid hingegen verfügt über einen Paralleltwin, der für sein agiles Handling und sein direktes Ansprechverhalten bekannt ist. Während die V-Strom mehr Leistung auf der Straße bietet, punktet die Ténéré im Gelände mit Wendigkeit und Leichtigkeit.
Fahrwerk und Federung
Das Fahrwerk der Suzuki V-Strom 1050 XT ist auf Komfort und Stabilität ausgelegt, was sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Reisen macht. Die Federung ist weich abgestimmt, was Unebenheiten auf der Straße gut absorbiert. Die Ténéré 700 World Raid hingegen hat ein sportlicheres Fahrwerk, das für Offroad-Abenteuer optimiert ist. Sie bietet mehr Bodenfreiheit und eine robustere Federung, um auch anspruchsvollere Pisten zu meistern. Hier zeigt sich die Stärke der Ténéré im Gelände, während die V-Strom auf der Straße glänzt.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die V-Strom 1050 XT eine Vielzahl moderner Features, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine Traktionskontrolle, die das Fahren sicherer und angenehmer macht. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid hingegen setzt auf eine einfachere, aber funktionale Ausstattung, die sich auf das Wesentliche konzentriert. Sie verfügt über ein robustes Cockpit und ist für den Geländeeinsatz ausgelegt, was sie ideal für Abenteuerfahrer macht, die auf Technik verzichten wollen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislich gesehen liegen beide Motorräder in einem ähnlichen Segment, wobei die V-Strom tendenziell etwas teurer ist, was sich in der umfangreicheren Ausstattung widerspiegelt. Die Ténéré 700 World Raid bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges und leistungsstarkes Geländemotorrad suchen, ohne in unnötige Technik investieren zu wollen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Suzuki V-Strom 1050 XT als auch die Yamaha Ténéré 700 World Raid ihre Stärken und Schwächen haben. Die V-Strom ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort, moderne Technik und starke Leistung auf der Straße legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Reisen und bietet eine entspannte Sitzposition. Andererseits ist die Ténéré 700 World Raid die perfekte Wahl für Abenteuerlustige, die gerne abseits befestigter Straßen unterwegs sind. Mit ihrer robusten Bauweise und dem agilen Handling ist sie prädestiniert für Offroad-Abenteuer. Letztlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Einsatzzweck ab. Wer viel auf der Straße unterwegs ist, wird mit der V-Strom glücklich, während Offroad-Enthusiasten mit der Ténéré 700 World Raid bestens bedient sind.