UVP 14.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Geheimtipp für alle Tage
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Komfort
  • Präzision
  • alltagstaugleicher Motor
  • Durchzug
Kontra:
  • Display
  • Gewicht
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht247kg
Radstand1.555mm
Länge2.265mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.465mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartV2 4-Takt 90 Grad
Hubraum1.037ccm
Hub66mm
Bohrung100mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung107 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment100 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite408km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKayaba USD-Gabel 43 mm (Federweg 160)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 160)mm
Aufhängung hintenAlu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben Festsattel, radial ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Wieder drängt sich der Gedanke auf: Warum eigentlich kennen dieses Bike so wenige Menschen? Suzuki selbst hält sich am Markt mit Neuheiten vornehm zurück, was man an den Marktanteilen deutlich ablesen kann. Schade, wirklich schade. Sie können es doch, denn dieses Mittelklasse-Adventure-Bike zeigt deutlich, dass die Japaner ein richtig gutes Bike, welches einen eigenen Charakter hat, auf die Beine stellen können.

Also ab zur Probefahrt. Beispielseise hier: Bergmann und Söhne in Tornesch haben uns das Testbike zur Verfügung gestellt.

Muss ja nicht gelb sein.

Preis / Farben / Baujahre

  • Preis: 14.190€ als XT
  • Baujahre: seit 2020
  • Farben: rot, gelb, schwarz

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Suzuki V-Strom 1050 XT vs Yamaha Tracer 9 GT Plus: Vergleich für Touren, Alltag und Abenteuer

Wenn zwei Motorräder aus dem gleichen großen Themenfeld kommen – Touren, Komfort, Alltagstauglichkeit und die Lust auf mehr als nur die Autobahn – dann wird der Vergleich spannend. Die Suzuki V-Strom 1050 XT steht für einen pragmatischen Adventure-Ansatz: robust, alltagstauglich und mit Fokus auf entspannte Kilometer. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen wirkt wie ein moderner Sporttourer, der Komfort und Elektronik sehr konsequent in den Vordergrund stellt. Beide sind für längere Strecken gemacht, beide liefern Leistung und beide wollen nicht nur „von A nach B“, sondern auch Spaß machen. Doch die Art, wie sie das tun, unterscheidet sich deutlich.

Grundcharakter: Adventure-Allrounder vs. Premium-Sporttourer

Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist ein Motorrad, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt. Der Aufbau ist auf Vielseitigkeit ausgelegt: auf der Straße souverän, auf Schotterwegen nicht überfordert und mit einer Haltung, die auch längere Touren ohne ständiges Nachjustieren ermöglicht. Die XT-Version signalisiert dabei: mehr Komfort, mehr Schutz, mehr „Reise-ready“.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist stärker in Richtung Premium-Komfort und dynamische Fahrbarkeit positioniert. Sie wirkt wie ein Motorrad, das sich schnell anfühlt, ohne den Tourenanspruch zu verlieren. Gerade die Ausstattung und die elektronische Unterstützung machen den Unterschied: Die Tracer 9 GT Plus will nicht nur fahren, sondern das Fahren erleichtern und absichern – besonders, wenn Wetter, Belag oder Beladung variieren.

Motor und Fahrgefühl: Kraftentfaltung im Vergleich

Beide Motorräder setzen auf moderne Motoren, die für Touren gemacht sind. Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki V-Strom 1050 XT spielt ihre Stärken vor allem in der gleichmäßigen, gut dosierbaren Kraftentfaltung aus niedrigen bis mittleren Drehzahlbereichen. Das macht sie besonders angenehm, wenn die Strecke abwechslungsreich ist oder wenn häufiges Beschleunigen und Verzögern den Rhythmus bestimmt.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus punktet dagegen mit einem sportlicheren Ansprechverhalten. Die Leistungsentfaltung wirkt oft „präsenter“, und das Zusammenspiel aus Motorcharakter und Elektronik unterstützt ein zügiges, souveränes Vorankommen. Wer gern dynamisch fährt, findet hier schnell ein Setup, das sich passend anfühlt.

Stärken und Schwächen bei der Motorisierung

  • Suzuki V-Strom 1050 XT: Stärke in der entspannten Alltagstauglichkeit und im gleichmäßigen Vortrieb; Schwäche kann sein, dass sie im rein sportlichen Vergleich weniger „spitz“ wirkt, wenn man sehr aggressiv aus der Kurve heraus beschleunigt.
  • Yamaha Tracer 9 GT Plus: Stärke in dynamischerem Fahrgefühl und elektronisch unterstützter Kontrolle; Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Straße und Komfort liegt und weniger auf „Adventure pur“.

Elektronik und Assistenz: Wer macht das Fahren leichter?

Im Alltag und auf Touren ist Elektronik mehr als nur Technik-Show. Sie entscheidet darüber, wie stressfrei sich ein Motorrad anfühlt – besonders bei wechselnden Bedingungen. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist hier klar als „High-Tech“-Paket zu erkennen. Fahrmodi, Traktions- und Regelunterstützung sowie die insgesamt sehr moderne Abstimmung sorgen dafür, dass sich das Motorrad auch dann kontrolliert bewegt, wenn der Untergrund nicht ideal ist oder wenn die Beladung variiert.

Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist ebenfalls gut ausgestattet und bietet sinnvolle elektronische Helfer. Der Unterschied liegt eher in der Philosophie: Suzuki setzt auf eine natürliche, leicht verständliche Fahrbarkeit, die auch ohne ständiges „Eingreifen“ funktioniert. Das ist ein Vorteil, wenn man sich nicht durch Menüs und Einstellungen arbeiten möchte.

Vergleich der Elektronik-Philosophie

  • Yamaha: Stärke in der fein abgestimmten Unterstützung und im Komfort durch moderne Systeme; Schwäche kann sein, dass die Bedienung und das Einstellgefühl mehr „Einarbeitung“ verlangen.
  • Suzuki: Stärke in der unkomplizierten, tourentauglichen Gesamtanmutung; Schwäche kann sein, dass die maximale „Assistenzdichte“ nicht ganz so im Vordergrund steht wie bei der Yamaha.

Ergonomie, Windschutz und Komfort auf langen Strecken

Gerade bei Touren entscheidet sich vieles an Kleinigkeiten: Sitzposition, Windschutz, Handhabung bei niedrigen Geschwindigkeiten und das Gefühl, wie stabil das Motorrad bei Tempo und Seitenwind bleibt. Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist auf Komfort ausgelegt, ohne die Adventure-Optik zu verlieren. Der Windschutz und die aufrechte Haltung helfen dabei, auch über längere Zeit entspannt zu bleiben. Zudem fühlt sich die Maschine so an, als wäre sie für „mehrtägige Routinen“ gemacht: tanken, Strecke machen, ankommen.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus zielt noch stärker auf Premium-Komfort. Der Windschutz und die Gesamtergonomie wirken darauf ausgelegt, den Fahrer bei höheren Geschwindigkeiten zu entlasten. Dazu kommt: Die Yamaha macht es leichter, das Tempo zu halten, ohne dass man ständig gegen den Luftstrom oder gegen die eigene Müdigkeit arbeiten muss.

Komfort vs. Vielseitigkeit

  • Suzuki: Stärke in der Kombination aus aufrechter Ergonomie und „Reise-Logik“; Schwäche kann sein, dass der sportlichere Anspruch mancher Fahrer weniger stark bedient wird.
  • Yamaha: Stärke in Premium-Komfort und entspannter Autobahn-Performance; Schwäche kann sein, dass die „Adventure“-Komponente weniger im Mittelpunkt steht, wenn es wirklich rau wird.

Fahrwerk und Handling: Wie leichtfüßig sind die beiden?

Im Handling zeigen sich die Unterschiede zwischen Adventure und Sporttourer. Die Suzuki V-Strom 1050 XT wirkt in vielen Situationen gutmütig und kontrollierbar. Sie ist nicht nur für die Gerade gemacht, sondern lässt sich auch in Kurven sauber bewegen. Auf unebenem Untergrund bleibt sie dabei eher „ruhig“ – ein Vorteil, wenn die Strecke nicht perfekt ist.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus fühlt sich in dynamischen Passagen oft noch einen Tick agiler an. Das Zusammenspiel aus Fahrwerkseinstellung und Elektronik unterstützt ein sicheres, sportliches Kurvengefühl. Wer gern zügig fährt und dabei trotzdem Komfort will, findet in der Yamaha schnell ein stimmiges Setup.

Stärken und Schwächen beim Handling

  • Suzuki: Stärke in Stabilität und kontrollierter Ruhe auf wechselndem Belag; Schwäche kann sein, dass die maximale Sportlichkeit nicht ganz so „direkt“ rüberkommt wie bei der Yamaha.
  • Yamaha: Stärke in agilerem Fahrgefühl und sportlicherem Ansprechverhalten; Schwäche kann sein, dass sie bei sehr rauem Offroad-Einsatz weniger „Adventure-typisch“ wirkt.

Reisetauglichkeit: Alltag, Gepäck und Langstrecke

Beide Motorräder sind für Touren gedacht, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist besonders dann stark, wenn die Reise auch mal „unplanbar“ wird: Umleitungen, Schotterstücke, schlechter Asphalt oder spontane Abstecher. Das Motorrad wirkt wie gemacht dafür, Gepäck und Alltag zu kombinieren, ohne dass man ständig Kompromisse spürt.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Tour aus vielen Autobahn- und Landstraßenkilometern besteht und Komfort sowie moderne Assistenzsysteme im Fokus stehen. Wer viel Strecke macht und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, wird die Yamaha schnell zu schätzen wissen.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Touren im Vordergrund steht. Die Suzuki V-Strom 1050 XT ist die Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das als Allrounder funktioniert: robust, tourentauglich und mit einer klaren Adventure-Ader. Sie passt besonders zu Fahrern, die gern flexibel planen, auch mal abseits der perfekten Straße unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das sich nicht zu schade für „echte Reise“ ist.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist die bessere Wahl, wenn Komfort, moderne Elektronik und ein sportlich-dynamisches Fahrgefühl stärker zählen. Wer häufig lange Strecken fährt, Wert auf Premium-Ausstattung legt und sich bei wechselnden Bedingungen auf Assistenzsysteme verlassen möchte, findet in der Tracer 9 GT Plus einen sehr stimmigen Begleiter.

Fazit:

Die Suzuki V-Strom 1050 XT überzeugt im Vergleich vor allem als vielseitiger Reise-Allrounder: Sie wirkt unkompliziert, kontrolliert und besonders stark, wenn die Route nicht immer perfekt ist. Wer ein Motorrad sucht, das Alltag und Touren verbindet und auch leichte bis mittlere Schotterpassagen souverän mitnimmt, trifft mit der Suzuki eine sehr passende Wahl.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken dort aus, wo Komfort und moderne Assistenzsysteme den Unterschied machen. Sie fühlt sich dynamischer an, unterstützt das Fahren spürbar und ist ideal für lange Strecken, zügige Landstraßen und Fahrer, die Premium-Ausstattung sowie ein sporttourerartiges Fahrgefühl priorisieren.

Kurz gesagt: Suzuki für Abenteuer-Flexibilität und Reise-Robustheit, Yamaha für Premium-Komfort, Elektronik und sportlich entspanntes Touren.

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