UVP 9.479 €
Baujahr von 2005 bis 2025
UVP 20.400 €
Baujahr von 2022 bis 2024
So viel aus so wenig
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Was kann der neue Mischling aus Café-Racer und Super-Sportler?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrkomfort
  • Durchzugsstarker Motor
  • Alltagstauglich
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Mischbereifung überflüssig
Pro:
  • Wahsinns-Motor mit Raketen-Schubkraft
  • fauchender Triple-Sound
  • zupackende Brembo Stylema Bremsanlage
  • volle Hütte inkl. semi-aktiven Fahrwerk von Öhlins
  • nahezu einzigartiges Design
Kontra:
  • sportlich fordernde Sitzposition
  • Soziusbetrieb 1b
  • Standgeräusch 98 db (konnte auch bei Pro stehen)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht213kg
Radstand1.560mm
Länge2.275mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 830-835 mm
Höhe1.405mm
Gewicht199kg
Radstand1.439mm
Länge2.090mm
Radstand1.439mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.120mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum645ccm
Hub63mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.160ccm
Hub61mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung71 PS bei 8.800 U/Min
Drehmoment62 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km
Leistung180 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.245km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite246km

Fahrwerk

RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 159)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V
Reifen hinten150/70 R 17
RahmenbauartDoppelrohrrahmen mit verschraubtem Heckrahmen
Federung vorneVoll einstellbare 43 mm Öhlins Up-Side-Down-Gabel, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins Monoshock Hinterradaufhängung mit Umlenkung, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAlu-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Radialsättel, Kurven-ABS, radialer Handbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo-Doppelkolbenschwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Was für ein Traumbike, die Speed Triple 1200RR! Vor allem der Motor und das Fahrwerk werden uns im Gedächtnis bleiben. Die Sitzposition allerdings auch: Wie gesagt, das ist nichts für Bandscheiben-Geschädigte oder die, die es werden wollen. Ansonsten ist das Konzept der RR relativ einzigartig. Lediglich die MV Agusta Superveloce verfolgt einen ähnlichen Ansatz: Optik Café-Racer, alles andere Racer-Racer. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der Triumph Speed Triple 1200 RR.
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Triumph-Hamburg. Wer Bock hat auf eine Probefahrt: Dort steht sie als Vorführer und freut sich schon auf jede Menge Probefahrten, dazu ist sie schließlich da.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 20.400€
  • Verfügbarkeit: ab 04/2022
  • Farben: rot, weiß

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Suzuki V-Strom 650 vs Triumph Speed Triple 1200 RR – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wer zwischen der Suzuki V-Strom 650 und der Triumph Speed Triple 1200 RR schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein alltagstaugliches, vielseitiges Motorrad mit Reise-Genen. Auf der anderen Seite ein kompromissloser Roadster, der vor allem eins will: Dynamik, Druck und ein sehr direktes Fahrerlebnis. Beide Modelle haben ihre klare Zielrichtung – und genau daraus entsteht der Reiz dieses Vergleichs.

Grundcharakter: Reiseorientiert vs. Performance-Roadster

Die Suzuki V-Strom 650 wirkt wie ein Motorrad, das man einfach nutzt: für Pendelstrecken, für Feierabendrunden und für Touren, bei denen auch mal längere Strecken oder wechselnde Straßenverhältnisse dazugehören. Der Motor und die Abstimmung zielen auf einen souveränen, gut dosierbaren Vortrieb. Das macht die V-Strom 650 besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur „Spaß“ liefern soll, sondern auch im Alltag zuverlässig funktioniert.

Die Triumph Speed Triple 1200 RR dagegen ist ein Motorrad, das den Fokus deutlich stärker auf Fahrdynamik legt. Der Charakter ist sportlicher, die Leistungsentfaltung wirkt kraftvoller und die Abstimmung ist auf zügiges Fahren ausgelegt. Wer Kurven liebt und das Motorrad gerne aktiv bewegt, bekommt hier ein deutlich intensiveres Erlebnis – mit dem Anspruch, dass man die Maschine auch wirklich fordert.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki V-Strom 650 spielt ihre Stärken vor allem über Alltagstauglichkeit und ein harmonisches Zusammenspiel aus Motor, Getriebe und Fahrbarkeit. Die Leistungsabgabe ist so gestaltet, dass sie sich leicht kontrollieren lässt. Dadurch entsteht ein entspanntes Fahrgefühl – selbst dann, wenn die Strecke länger wird oder die Bedingungen nicht perfekt sind.

Die Triumph Speed Triple 1200 RR setzt dagegen auf mehr „Biss“. Im direkten Vergleich wirkt die Leistungsreserve spürbarer, und das Motorrad lädt stärker zum zügigen Beschleunigen ein. Das ist ein Vorteil, wenn Überholmanöver, schnelle Richtungswechsel oder sportliche Ausfahrten im Vordergrund stehen. Gleichzeitig gilt: Wer eher gemütlich unterwegs ist, wird die Speed Triple 1200 RR zwar auch fahren können, aber sie fordert eher dazu auf, das Potenzial auszunutzen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Bei der Suzuki V-Strom 650 steht die Balance im Vordergrund. Das Fahrwerk ist so ausgelegt, dass es auf unterschiedlichen Straßen funktioniert und dabei ein sicheres Gefühl vermittelt. Gerade auf wechselndem Belag oder bei längeren Touren ist das ein Pluspunkt: Das Motorrad bleibt gut kontrollierbar, ohne dass man ständig „gegenarbeiten“ muss.

Die Triumph Speed Triple 1200 RR ist im Vergleich deutlich sportlicher abgestimmt. Das Handling wirkt direkter, die Rückmeldung aus dem Fahrwerk ist intensiver. In schnellen Passagen und in Kurven zeigt sich die Stärke: Das Motorrad lässt sich aktiv bewegen und unterstützt zügiges Fahren. Als Gegenpol kann das sportliche Setup im Alltag – je nach Fahrstil und Streckentyp – weniger „entspannt“ wirken als bei der V-Strom 650.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind auf Bremsleistung ausgelegt, aber der Einsatzbereich unterscheidet sich. Die Suzuki V-Strom 650 punktet im Vergleich mit einem gut dosierbaren Gefühl: Beim Anbremsen wirkt die Verzögerung kontrollierbar, was besonders im Stadtverkehr oder auf längeren Touren hilft. Das gibt Sicherheit, wenn man nicht ständig im sportlichen Modus unterwegs ist.

Die Triumph Speed Triple 1200 RR bringt im Vergleich mehr „Sport-Temperament“ in die Bremszone. Wer zügig fährt, profitiert von der starken Verzögerungsleistung und dem direkten Ansprechverhalten. Das ist ein Vorteil für dynamische Fahrten, kann aber im Alltag auch bedeuten, dass man die Dosierung noch bewusster treffen muss, um stets genau den gewünschten Effekt zu erzielen.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im Alltag vs. sportliche Kontrolle

Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber sie wird unterschiedlich interpretiert. Die Suzuki V-Strom 650 wirkt so, als sei die Unterstützung vor allem dafür gedacht, das Motorrad in vielen Situationen unkompliziert zu machen. Das hilft besonders, wenn unterschiedliche Fahrer, wechselnde Bedingungen oder unterschiedliche Fahrstile ins Spiel kommen.

Die Triumph Speed Triple 1200 RR setzt stärker auf sportliche Kontrolle. Im Vergleich fühlt sich die Elektronik wie ein Werkzeugkasten an, der das Fahren dynamischer macht und gleichzeitig Sicherheit gibt. Wer gerne mit Fahrmodi arbeitet oder das Motorrad gezielt bewegt, wird die Möglichkeiten eher als Vorteil sehen.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort

Die Suzuki V-Strom 650 ist im Vergleich klar auf Alltag und Tour ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so gewählt, dass man auch über längere Strecken entspannt bleibt. Dazu kommt die gute Übersicht im Verkehr, was gerade im Stadtbetrieb und auf Pendelstrecken spürbar ist.

Die Triumph Speed Triple 1200 RR bietet eine sportlichere Sitzhaltung. Das ist ein Plus für Kurvenfahrten und aktives Fahren, kann aber im Vergleich bei sehr langen, entspannten Fahrten weniger „komfortabel“ wirken als bei der V-Strom 650. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt oder sportliche Ausfahrten priorisiert, wird die Ergonomie eher als passend empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Suzuki V-Strom 650

  • Vielseitiger Charakter: geeignet für Alltag, Tour und wechselnde Strecken.
  • Leicht kontrollierbar: Motor und Fahrwerk wirken harmonisch und alltagstauglich.
  • Komfortorientierter Ansatz: Sitzposition und Fahrgefühl sind auf längere Nutzung ausgelegt.

Schwächen der Suzuki V-Strom 650

  • Weniger Fokus auf maximale Performance: Wer „Sport pur“ sucht, wird die Speed Triple 1200 RR als deutlich intensiver erleben.
  • Sportliche Ansprüche: Im Vergleich wirkt die V-Strom 650 weniger darauf ausgelegt, ständig sehr dynamisch gefahren zu werden.

Stärken der Triumph Speed Triple 1200 RR

  • Sportlicher Vortrieb: mehr Druck und ein klar performanceorientiertes Fahrgefühl.
  • Direktes Handling: unterstützt aktives Fahren und dynamische Kurvenpassagen.
  • Elektronik für sportliche Kontrolle: hilft, das Potenzial gezielt zu nutzen.

Schwächen der Triumph Speed Triple 1200 RR

  • Anspruch an den Fahrstil: Das Motorrad will eher bewegt werden, sonst bleibt ein Teil des Potenzials ungenutzt.
  • Alltagskomfort im Vergleich: Je nach Streckenprofil kann die sportlichere Auslegung weniger „entspannt“ wirken.

Welche Wahl passt besser? Kaufberatung nach Fahrprofil

Wenn das Motorrad vor allem für regelmäßige Fahrten genutzt wird – zur Arbeit, für Wochenendtouren und auch dann, wenn die Strecke nicht immer perfekt ist – dann ist die Suzuki V-Strom 650 im Vergleich die stimmigere Wahl. Sie steht für unkomplizierten Fahrspaß, gute Kontrolle und einen Charakter, der nicht nur an der Ausfahrt, sondern auch im Alltag funktioniert.

Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sportliche Fahrten in den Mittelpunkt stellt, wird mit der Triumph Speed Triple 1200 RR deutlich mehr „Performance-Feeling“ bekommen. Gerade wenn Kurven, Beschleunigung und ein intensives Fahrerlebnis zählen, spielt die Speed Triple ihre Stärken aus. Sie ist die bessere Wahl für alle, die das Motorrad nicht nur nutzen, sondern auch bewusst fahren wollen.

Fazit:

Die Suzuki V-Strom 650 ist das Motorrad für alle, die ein vielseitiges, gut kontrollierbares Bike suchen: für Alltag, Touren und Situationen, in denen Komfort und unkomplizierte Fahrbarkeit wichtiger sind als maximale Sportlichkeit. Die Triumph Speed Triple 1200 RR ist dagegen die richtige Wahl, wenn Fahrdynamik, sportlicher Vortrieb und ein direktes, intensives Handling im Vordergrund stehen. Kurz gesagt: Wer ein zuverlässiges Allround-Motorrad möchte, trifft mit der V-Strom 650 eine sehr passende Entscheidung. Wer dagegen das nächste Level an Performance sucht und das Motorrad gerne aktiv bewegt, findet in der Speed Triple 1200 RR den besseren Partner für dynamische Ausfahrten.

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