UVP 15.895 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Der lässige British-Cruiser von Triumph im Test
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • lässiger Auftritt
  • lässige Sitzposition
  • lässige Leistung
  • lässiges Dahingleiten
  • hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
Kontra:
  • Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
  • Bremsleistung hinten 1b
  • Soziuskomfort 1b
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht263kg
Radstand1.500mm
Länge2.220mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.055mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung78 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment106 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite267km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneShowa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne130/90 B 16
Reifen hinten150/80 R 16
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!
 
Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.395 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2002
  • Farben: rot, schwarz, schwarz-weiß

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Triumph Bonneville Speedmaster vs. Honda X-ADV – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Bonneville Speedmaster und die Honda X-ADV, wird die Entscheidung selten nur eine Frage von Datenblättern. Beide Modelle haben ihren eigenen Charakter: Die Speedmaster steht für klassisches Cruiser-Feeling mit britischer Handschrift, während die X-ADV als Mischung aus Adventure-Motorrad und alltagstauglichem Roller-Konzept auftritt. Genau daraus entsteht ein spannender Vergleich – denn am Ende zählt, wie sich die Maschinen im Alltag und auf längeren Strecken anfühlen.

Grundidee: Cruiser-Charme trifft auf Adventure-Alltag

Die Triumph Bonneville Speedmaster ist im Kern ein Cruiser: entspannte Sitzhaltung, ein Look, der sofort nach Stil und Tradition aussieht, und ein Fahrgefühl, das eher nach „genießen“ als nach „sportlich attackieren“ klingt. Die Maschine wirkt wie gemacht für ruhige Touren, Stadtfahrten mit Stil und für alle, die sich an einem klassischen Motorraddesign erfreuen.

Die Honda X-ADV verfolgt dagegen eine klare Mission: maximale Alltagstauglichkeit mit Adventure-Optik. Sie richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die häufig pendeln, unterwegs flexibel bleiben wollen und dabei nicht auf Komfort verzichten möchten. Die X-ADV spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo man häufig stoppt, anfahren muss und trotzdem das Gefühl haben möchte, „mit einem Motorrad“ unterwegs zu sein – nicht nur mit einem reinen Roller.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich der größte Unterschied im Fahrgefühl. Die Speedmaster setzt auf ein eher „cruisiges“ Ansprechverhalten: Drehmoment und Kraft kommen so, dass man entspannt beschleunigen kann, ohne ständig den Fokus auf hohe Drehzahlen zu legen. Das passt gut zu Fahrten, bei denen man nicht permanent am Gas „arbeiten“ möchte.

Die Honda X-ADV wirkt dagegen wie ein Konzept, das auf gleichmäßige, stressfreie Bewegung ausgelegt ist. Der Antrieb unterstützt ein souveränes Vorankommen, auch wenn der Verkehr dichter wird oder die Strecke unruhiger ist. Gerade im Alltag ist das ein Vorteil: weniger Aufwand beim Schalten, mehr Konzentration auf die Straße.

Unterm Strich gilt: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein klassischer Cruiser anfühlt und bei dem der Motor vor allem „harmonisch“ wirken soll, liegt mit der Speedmaster richtig. Wer dagegen ein Setup bevorzugt, das im Stadtverkehr und auf gemischten Strecken besonders unkompliziert bleibt, wird die X-ADV deutlich attraktiver finden.

Getriebe und Fahrassistenz: Unterschiedliche Bedienphilosophien

Die Triumph Bonneville Speedmaster setzt auf das klassische Motorrad-Erlebnis mit Schaltgefühl. Das ist nicht nur „Tradition“, sondern auch ein Stück Fahrspaß: Man arbeitet aktiv mit, spürt den Rhythmus und kann die Maschine sehr direkt an den eigenen Stil anpassen. Das kann gerade auf kurvigen Strecken oder bei längeren Touren ein Plus sein.

Die Honda X-ADV spielt ihre Stärke vor allem in der Bedienung aus. Das Konzept ist auf Komfort und Alltag ausgelegt: weniger „Handarbeit“ im Verkehr, dafür ein ruhigeres Gesamtgefühl. Dadurch wird die X-ADV besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die häufig in der Stadt unterwegs sind oder lange Strecken mit vielen Stopps absolvieren.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Speedmaster punktet mit direktem Fahrerlebnis und klassischer Kontrolle. Die X-ADV punktet mit Entspannung und reduziertem Stressfaktor – vor allem, wenn der Alltag viel verlangt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität im Alltag

Beim Fahrwerk unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Speedmaster ist auf ein souveränes, komfortorientiertes Cruising ausgelegt. Das bedeutet: Sie fühlt sich auf gleichmäßigen Strecken angenehm an und vermittelt ein ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl. In der Praxis ist das ideal, wenn man nicht ständig „kämpfen“ möchte, sondern einfach Kilometer machen will.

Die Honda X-ADV ist dagegen stärker auf Vielseitigkeit ausgelegt. Durch die Adventure-Anmutung und die Ausrichtung auf unterschiedliche Untergründe wirkt sie oft wie die Maschine, die auch dann noch Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Das Handling ist dabei so abgestimmt, dass man im Alltag schnell zurechtkommt und sich auch bei wechselnden Bedingungen sicher fühlt.

Schwäche der Speedmaster: Wer sehr dynamisch oder abseits der Komfortzone unterwegs ist, merkt schneller die Grenzen eines klassischen Cruiser-Setups. Schwäche der X-ADV: Wer maximal „oldschool“ und puristisch fahren möchte, könnte die Adventure- und Komfortorientierung als weniger „romantisch“ empfinden als die Speedmaster.

Sitzposition und Ergonomie: Cruiser-Lounge vs. Allround-Komfort

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Speedmaster bietet eine entspannte Haltung, die zum Cruiser passt. Das ist angenehm bei längeren Fahrten, weil der Körper nicht permanent in einer sportlichen Position „gehalten“ werden muss. Gleichzeitig ist die Ergonomie so gedacht, dass man das Motorrad eher genießt als „abarbeitet“.

Die Honda X-ADV setzt auf eine ergonomische Allround-Position, die für Stadt, Landstraße und gemischte Strecken funktioniert. Gerade im Pendelverkehr ist das ein Vorteil: Man bleibt flexibel, kommt gut in den Verkehr und hat ein Fahrgefühl, das nicht nach kurzer Zeit „ermüdet“.

Wer eine Maschine sucht, die sich wie eine Lounge anfühlt und bei der man die Fahrt bewusst langsam angehen kann, wird die Speedmaster bevorzugen. Wer dagegen eine Position möchte, die für viele Situationen funktioniert und auch nach mehreren Stunden noch angenehm bleibt, findet in der X-ADV oft den besseren Match.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Beim Thema Bremsen geht es weniger um „wer ist besser“, sondern um das Gefühl, das die Verzögerung vermittelt. Beide Modelle sind so ausgelegt, dass man im Alltag sicher zum Stehen kommt. Die Speedmaster wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das mit ruhiger Dosierbarkeit überzeugt. Die X-ADV wirkt tendenziell wie ein Setup, das auf kontrollierte Verzögerung in wechselnden Bedingungen ausgelegt ist – besonders dann, wenn der Verkehr unruhig ist oder man häufiger bremsen muss.

In der Praxis bedeutet das: Die Speedmaster ist stark, wenn man vorausschauend fährt und das Cruiser-Tempo genießt. Die X-ADV ist stark, wenn man häufig „stop-and-go“ hat und dabei ein sicheres, berechenbares Bremsgefühl möchte.

Ausstattung und Alltag: Was macht den Unterschied?

Im Alltag entscheidet oft die Ausstattung darüber, ob ein Motorrad wirklich „passt“. Die Speedmaster spielt ihre Stärken über den klassischen Charakter aus: Sie wirkt stimmig, hochwertig und macht optisch sofort Eindruck. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das auch im Stand präsent ist und das sich nicht wie ein reines Nutzfahrzeug anfühlt, wird das mögen.

Die X-ADV ist dagegen stärker auf Funktion ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man täglich nutzen kann, ohne ständig an Komfort- oder Praktikabilitätsfragen zu denken. Gerade wenn man Zubehör plant oder das Motorrad regelmäßig für unterschiedliche Zwecke nutzt, zeigt die X-ADV ihre Stärke.

Stärken und Schwächen zusammengefasst: Die Speedmaster ist die Wahl für Stil, Cruiser-Feeling und „Motorradromantik“. Die X-ADV ist die Wahl für Alltag, Vielseitigkeit und eine Art „Komfort-Adventure“.

Für welche Strecken passt welches Motorrad?

Stadt und Pendeln

Im dichten Verkehr ist die Honda X-ADV oft im Vorteil, weil das Konzept auf Entspannung und einfache Bedienung ausgelegt ist. Das reduziert Stress und macht das Motorrad alltagstauglich, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Die Speedmaster kann das auch, aber sie fühlt sich stärker nach „Fahrt genießen“ an – weniger nach „jeden Tag durch den Verkehr“.

Landstraße und Touren

Auf der Landstraße spielt die Speedmaster ihre Stärken aus, wenn man gleichmäßige Abschnitte mag und das Cruiser-Tempo bevorzugt. Die X-ADV ist ebenfalls tourentauglich, wirkt aber oft wie die Maschine, die man auch dann gern nimmt, wenn die Strecke nicht nur aus perfekten Straßen besteht.

Gemischte Strecken und Abenteuer-Feeling

Hier hat die Honda X-ADV strukturell die Nase vorn, weil sie vom Gesamtkonzept her auf Vielseitigkeit ausgelegt ist. Die Speedmaster bleibt eher das Motorrad für klare Straßen und ruhige Touren – sie kann zwar auch mehr, aber sie ist nicht so „darauf getrimmt“ wie die X-ADV.

Fazit: Welche Maschine ist die bessere Wahl?

Die Triumph Bonneville Speedmaster ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit klassischem Cruiser-Charakter suchen: entspannte Sitzhaltung, stimmiges Design und ein Fahrgefühl, das auf Genuss statt auf hektische Bedienung setzt. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen das Motorrad nicht nur Transportmittel ist, sondern Teil des Erlebnisses.

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein alltagstaugliches, vielseitiges Motorrad möchten: komfortorientiert, unkompliziert im Handling und mit einem Konzept, das auch bei häufigem Stadtverkehr und gemischten Strecken überzeugt. Wer regelmäßig pendelt oder das Motorrad flexibel für unterschiedliche Einsätze nutzen will, findet in der X-ADV meist den stimmigeren Begleiter.

Kurz gesagt: Speedmaster für Cruiser-Liebhaber und Touren mit Stil, X-ADV für Alltag, Komfort und Abenteuer-Feeling ohne großen Aufwand.

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